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Themazuwenig Atemschutzträger ? :-()28 Beträge
RubrikEinsatz
 
AutorJürg8en 8M., Weinstadt / 339343
Datum17.05.2006 09:216212 x gelesen
hallo,



schaut euch mal den Einsatzbericht an: Feuer in Wohnhaus - zu wenig Atemschutzträger



Die nachlarmierten Wehren dürften eine Anfahrt von ca. 10 - 12 km haben.



Was wäre gewesen wenn da Menschenrettung notwendig gewesen wäre?



Ich möchte jetzt nicht mit dem Finger auf diese Feuerwehr zeigen. Ich glaube das das Problem "Wegen der ungünstigen Tageszeit standen im ersten Moment nicht genügend Atemschutzgeräteträger zur Verfügung" in viele Pendlergemeinde n eine heisses Thema ist.



MkG Jürgen Mayer



Webmaster www.FEUERWEHR.de

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AutorStef8an 8D., Burgkirchen / 339350
Datum17.05.2006 09:345570 x gelesen
Geschrieben von Jürgen M@yerIch möchte jetzt nicht mit dem Finger auf diese Feuerwehr zeigen. Ich glaube das das Problem "Wegen der ungünstigen Tageszeit standen im ersten Moment nicht genügend Atemschutzgeräteträger zur Verfügung" in viele Pendlergemeinde n eine heisses Thema ist. Hi!

IMO gibt es auch keinen Grund, diese Feuerwehr zu kritisieren. Es wurde nachalarmiert, was sollen sie denn sonst tun? Da alternative Alarmierungsmethoden immer wieder gerne kritisiert und verworfen werden (jetzt nicht speziell von Dir!), gibt es ja keine andere Möglichkeit, als nachzualarmieren und auf die anderen Wehren "zu warten". Man muss natürlich die Alarmpläne überdenken und ggf. optimieren, aber das ändert nix an der üblicherweise längeren Anfahrt einer Nachbarwehr.

Mit freundlichen Grüssen,

Stefan Dufter



Alles nur meine eigene Meinung...

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AutorMarc8 D.8, Bad Hersfeld / 339353
Datum17.05.2006 09:415486 x gelesen
Ich glaube das das Problem "Wegen der ungünstigen Tageszeit standen im ersten Moment nicht genügend Atemschutzgeräteträger zur Verfügung" in viele Pendlergemeinde n eine heisses Thema ist.



Was eigentlich dazu führen müßte, daß man das derzeitige System mal überdenkt. Doch leider wird daran eisern festgehalten...





Diese Pressemitteilung des KFV ist mal wieder ein guter Beweis dafür, daß Pressearbeit ein heißes Eisen ist. Aufgrund der vom KFV gemachten Aussage könnte ein pfiffiger Versicherungsjurist nun den Schluß ziehen, daß der Schaden bei ausreichender Anzahl von AGT möglicherweise nicht so hoch gewesen wäre. Im schlimmsten Fall dürfte das die Gemeinde eine Stange Geld kosten...



MkG

Marc


Brandschutzverein Hersfeld e.V.Aktuelle Infos: Empfehlung Helmkennzeichnung (PDF)
Flyer: "Selbstschutz Grundkurs" (PDF)

Artikel 5 - Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) ...

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AutorIngo8 H.8, Vockenhausen / 339355
Datum17.05.2006 09:515574 x gelesen
Hi,



Geschrieben von Stefan DufterIMO gibt es auch keinen Grund, diese Feuerwehr zu kritisieren.



Wenn normalerweise genug AGT zur Verfügung stehen und es sich um eine unvorgesehene Ausnahme handelt, nicht.



Ansonsten stellt sich schon die Frage, warum man nicht gegengewirkt hat. Und da gibts eigentlich 2 Varianten:



- man hat auf das Problem aufmerksam gemacht, erfolglos Mitgliederwerbung betrieben und entsprechende Forderungen gestellt (Verpflichtung und/oder HA Kräfte, bzw. je nach örtlichen Verhältnissen Anpassung der AAO), die aber (noch) nicht erfüllt wurden -> Schwarzer Peter bei der Gemeinde



- man kannte das Problem, hat es aber unter den Tisch gekehrt, bzw. zu sehr auf eine (offensichtlich erfolglose) Mitgliederwerbung gesetzt -> Schwarzer Peter bei der Wehrführung.



Geschrieben von Stefan DufterDa alternative Alarmierungsmethoden immer wieder gerne kritisiert und verworfen werden (jetzt nicht speziell von Dir!), gibt es ja keine andere Möglichkeit, als nachzualarmieren und auf die anderen Wehren "zu warten"



Was verstehst Du unter "alternativen Alarmierungsmethoden" und was hätten die bewirken sollen?



Neugierige Grüße



Ingo

--



"Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich."[Alexander Ristic]




Juli 2007 - Eckhaubertreffen


-

Auch wenn es eigentlich klar sein sollte: meine hier geschriebenen (btw privaten) Beiträge sind nur für die Veröffentlichung in diesem Forum gedacht. Sollte jemand den Inhalt für andere Zwecke verwenden wollen, kann man mich jederzeit via Mail kontaktieren und dieses klären ;)

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AutorJörg8 R.8, Peine / 339357
Datum17.05.2006 09:585565 x gelesen
Hallo,



Geschrieben von Ingo HornWas verstehst Du unter "alternativen Alarmierungsmethoden" und was hätten die bewirken sollen?



Ich gehe davon aus, dass Handyalarmierung gemeint ist. Hilft aber für einen effektiven Erstangriff nicht weiter. Jemand der außer Reichweite des FME/DME ist, wird wohl nicht zeitnah an der Wache/Gerätehaus eintreffen.

Dies ist meine persönliche uns somit private Meinung!



Gruß Jörg

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AutorIngo8 H.8, Vockenhausen / 339359
Datum17.05.2006 10:025511 x gelesen
Hi,



Geschrieben von Jörg RühleIch gehe davon aus, dass Handyalarmierung gemeint ist.



Dachte ich im ersten Augenblick auch.. aber



Geschrieben von Jörg RühleHilft aber für einen effektiven Erstangriff nicht weiter. Jemand der außer Reichweite des FME/DME ist, wird wohl nicht zeitnah an der Wache/Gerätehaus eintreffen.



Eben. Deshalb hatte ich das wieder ausgeschlossen ;)



MFG



Ingo

--



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AutorJona8s P8., Weyhe / 339363
Datum17.05.2006 10:095502 x gelesen
Vielleicht meinte er auch eine entsprechende Anpassung der AAO. Wir haben das Problem der Pendler-Gemeinde auch, da unsere Gemeinde direkt am Stadtrand zu Bremen liegt. Hier werden schon seit einiger Zeit zu Brandeinsätzen unter der Woche zwischen 06:00 und 18:00 Uhr zwei Ortsfeuerwehren alarmiert. Das ist denke ich die einzige Möglichkeit, relativ schnell dem Personalproblem entgegen zu wirken. Hier hat sich das Konzept gerade wieder letzten Montag bewährt, wo so bei einem Gebäudebrand am Nachmittag gut 10 min nach der Alarmierung TLF 16/25, LF 8/6 und LF 16/12 mit entsprechenden AGTs an der Einsatzstelle waren.





Gruß

Jonas

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AutorMatt8hia8s B8., Kronshagen / 339365
Datum17.05.2006 10:125554 x gelesen
Moin!



Wenn man sich die Einsatzbilder so anschaut, muss man sich nicht nur über die Stärkeprobleme wundern. Die getragene Beintracht vieler Kameraden läßt ebenfalls zu wünschen übrig. Dafür tragen aber fast alle Einsatzkräfte Überjacke, Gallet-Rumpsmurmel und Breit-, Halte, oder Sicherheitsgurte. Jetzt frage ich mich, ob die Jungs keine Einsatzschutz- oder Überhosen haben oder ob es wieder einmal sehr schnell gehen musste?



MkG



Matthias

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AutorStef8an 8D., Burgkirchen / 339366
Datum17.05.2006 10:125505 x gelesen
Geschrieben von Jörg RühleHilft aber für einen effektiven Erstangriff nicht weiter. Jemand der außer Reichweite des FME/DME ist, wird wohl nicht zeitnah an der Wache/Gerätehaus eintreffenDas ist nicht uneingeschränkt richtig. Es gibt Situationen, in denen man per FME nicht erreichbar ist (bauliche Abschirmung, Funkschatten, FME daheim vergessen, ...). Die Erhöhung der Erreichbarkeit ist also IMO schon ein Option, über die man zumindest nachdenken sollte.

Mit freundlichen Grüssen,

Stefan Dufter



Alles nur meine eigene Meinung...

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AutorJörg8 R.8, Peine / 339367
Datum17.05.2006 10:195490 x gelesen
Hallo,



Geschrieben von Jonas PantenVielleicht meinte er auch eine entsprechende Anpassung der AAO. Wir haben das Problem der Pendler-Gemeinde auch, da unsere Gemeinde direkt am Stadtrand zu Bremen liegt. Hier werden schon seit einiger Zeit zu Brandeinsätzen unter der Woche zwischen 06:00 und 18:00 Uhr zwei Ortsfeuerwehren alarmiert.



Das ist, wie bereits beschrieben, eine Variante zeitnah genügend geeignetes personal vor Ort zu haben.





Geschrieben von Stefan DufterIMO gibt es auch keinen Grund, diese Feuerwehr zu kritisieren. Es wurde nachalarmiert, was sollen sie denn sonst tun? Da alternative Alarmierungsmethoden immer wieder gerne kritisiert und verworfen werden (jetzt nicht speziell von Dir!)



Hier ging es aber um alternative Alarmierungsmethoden. Da war die Frage was damit gemeint ist und wie sinnvoll so etwas ist, um für den Erstangriff Personal zu gewinnen.

Dies ist meine persönliche uns somit private Meinung!



Gruß Jörg

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AutorMarc8 D.8, Bad Hersfeld / 339370
Datum17.05.2006 10:235533 x gelesen
Die Erhöhung der Erreichbarkeit ist also IMO schon ein Option, über die man zumindest nachdenken sollte.



Kosten vs. Nutzen für den Ersteinsatz ?





MkG

Marc


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AutorStef8an 8D., Burgkirchen / 339372
Datum17.05.2006 10:275536 x gelesen
Geschrieben von Marc DickeyKosten vs. Nutzen für den Ersteinsatz ?Diese Frage könnte man jetzt für jedes Feuerwehrfahrzeug und für jeden Ausrüstungsgegenstand stellen, macht aber IMO keinen Sinn. Solche Dinge müssen von Fall zu Fall entschieden werden...

Mit freundlichen Grüssen,

Stefan Dufter



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AutorMarc8 D.8, Bad Hersfeld / 339373
Datum17.05.2006 10:325489 x gelesen
Diese Frage könnte man jetzt für jedes Feuerwehrfahrzeug und für jeden Ausrüstungsgegenstand stellen, macht aber IMO keinen Sinn. Solche Dinge müssen von Fall zu Fall entschieden werden...



Das man diese Frage im Allgemeinen immer stellen kann, ist klar - schade ist nur, daß sie zu selten gestellt wird.



Mir ging es jetzt aber direkt um die Frage des Nutzens für den Ersteinsatz. Für wieviel Prozent der FA treffen denn die von dir benannten Beispiele (bauliche Abschirmung, Funkschatten, FME daheim vergessen) im Durchschnitt zu? Wieviele zusätzliche Kräfte bringt dieser sekundäre Alarmierungsweg für den Ersteinsatz?



MkG

Marc




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AutorIngo8 H.8, Vockenhausen / 339374
Datum17.05.2006 10:325511 x gelesen
Hi,



Geschrieben von Stefan DufterSolche Dinge müssen von Fall zu Fall entschieden werden...



Ich drücks mal so aus: Wenn in einer Stadt so extreme Probleme mit der Erreichbarkeit von FME herrschen, dass man mit SMS Alarmierung eklatante Vorteile erzielt, sollte man sich tunlichst Gedanken um die Verfügbarkeit des Funknetzes machen...





MfG Ingo, 2 cent in die Runde werfend

--



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Juli 2007 - Eckhaubertreffen


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AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / 339375
Datum17.05.2006 10:335564 x gelesen
Hi,



Geschrieben von Matthias Berendt



Jetzt frage ich mich, ob die Jungs keine Einsatzschutz- oder Überhosen haben oder ob es wieder einmal sehr schnell gehen musste?





Wohl eher das letztere :-(((

Aber so schnell, dass man keine Zeit mehr hat eine FW-Hose anzuziehen, dürfte es wohl nicht gehen. Sonst müssten in Gemeinden, in denen dies klappt, erheblich höhere Brandschäden zu verzeichnen sein ;-)))

Oft ein Disziplin-, Vorbild- und Dienstaufsichtsproblem!



MkG



Bernhard

" Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"



(Heinrich Heine)



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AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / 339376
Datum17.05.2006 10:385500 x gelesen
Hi,



Geschrieben von Ingo Horn



Wenn normalerweise genug AGT zur Verfügung stehen und es sich um eine unvorgesehene Ausnahme handelt, nicht.



Interessant zu wissen, wie hoch der Anteil der AGT-Träger in den Wehren ist ?



MkG



Bernhard

" Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"



(Heinrich Heine)



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AutorMatt8hia8s B8., Kronshagen / 339377
Datum17.05.2006 10:465519 x gelesen
Moin!



Geschrieben von ---Bernhard Deimann--- Oft ein Disziplin-, Vorbild- und Dienstaufsichtsproblem!







Wenn sogar die Vorturner so rumlaufen :-(



Guckst Du hier!



MkG



Matthias

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AutorChri8sti8an 8S., Wasserburg/Bodensee / 339391
Datum17.05.2006 12:135475 x gelesen
Geschrieben von Stefan DufterDa alternative Alarmierungsmethoden immer wieder gerne kritisiert und verworfen werden (jetzt nicht speziell von Dir!), gibt es ja keine andere Möglichkeit,



Was sollte das bringen? Entweder sie kommen beim Alarm oder nicht, wenn ich den Alarm auf 5 verschiedenen Wegen empfange kann ich trotzdem nur einmal kommen.

Und wenns an der Erreichbarkeit vom Funknetz liegt muß nachgebessert werden anstatt sinnlos Geld in unnützen und unsicheren Paralellwelten zu vergrraben die allenfalls dazu geeignet sind Termine bekannt zu machen oder an Übungen zu erinnern. Und dafür ists zu teuer.

Trotz SMS- und Handygedöns hat man nicht mehr Leute, das ist Fakt, aber viele merken das erst wenns Geld schon ausgegeben ist.





Geschrieben von Stefan Dufter Man muss natürlich die Alarmpläne überdenken und ggf. optimieren, aber das ändert nix an der üblicherweise längeren Anfahrt einer Nachbarwehr.



Ist das einzige was nutzt.





Gruß

Christian






TROLLWUT! Gefährdeter Bezirk! Zwangsregistrierung JETZT!

TROLL COLLECT - Trolls im Forum

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AutorThom8as 8M., Burgen / 339393
Datum17.05.2006 12:195484 x gelesen
Geschrieben von Matthias BerendtGuckst Du hier!

Auf den Bildern sind ja diverse "Beinkleider" zu sehen, alles so schön bunt. Orange, rot, grün, blau. Ist das die aktuelle Frühjahrsmode? Hab ich was verpasst?



Gruss

Thomas



Plus auf Masse, das knallt klasse...

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AutorMarc8 D.8, Bad Hersfeld / 339398
Datum17.05.2006 12:595501 x gelesen
Hallo!



H i e r noch ein weiterer Bericht zu dem Thema.



MkG

Marc


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AutorHans8i S8., Korntal / 339401
Datum17.05.2006 13:125520 x gelesen
Geschrieben von Jürgen M@yerhallo,



schaut euch mal den Einsatzbericht an: Feuer in Wohnhaus - zu wenig Atemschutzträger



Die nachlarmierten Wehren dürften eine Anfahrt von ca. 10 - 12 km haben.



Was wäre gewesen wenn da Menschenrettung notwendig gewesen wäre?



Ich möchte jetzt nicht mit dem Finger auf diese Feuerwehr zeigen. Ich glaube das das Problem "Wegen der ungünstigen Tageszeit standen im ersten Moment nicht genügend Atemschutzgeräteträger zur Verfügung" in viele Pendlergemeinde n eine heisses Thema ist.





Sagts mir bitte, wenn ichs überlesen habe.....ich lese da nix von wegen keinen Löschangriff machen können oder nur eingeschränkt tätig geworden weil niemand da...



Ich habe die verlinkten Berichte so Verstanden, das insgesamt für die Lage im ganzen zu wenig AGT da waren, und deshalb grosszügig Kräfte nachalarmiert worden sind...



was ist da dann unüblicher als es bei vielen anderen wehren gehandhabt wird?





Hansi





zur Vermeidung von Missverständnissen bitte ich die stillen Mitleser, folgendes zu beachten:

Bitte den Inhalt meiner Postings, welche übrigens meine persönliche Meinung darstellen, richtig wiedergeben.

Sollte der Zeilenumbruch beim Ausdrucken nicht stimmen, bitte eine kurze Mail an mich.

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AutorIngo8 H.8, Vockenhausen / 339402
Datum17.05.2006 13:125531 x gelesen
Hi,



Geschrieben von Jürgen M@yer"Wegen der ungünstigen Tageszeit standen im ersten Moment nicht genügend Atemschutzgeräteträger zur Verfügung"



fällt mir jetzt beim zweiten Lesen erst auf: Ich kann daraus nicht erkennen, dass zu wenige Geräteträge für den Ersteinsatz zur Verfügung standen. Vielleicht war auch einfach gemeint, dass die Anzahl der Geräteträger für die gesamte Einsatzzeit nicht ausreichend gewesen wäre. Liest sich so ähnlich auch auf der Homepage der entsprechenden Feuerwehr. In dem Fall ist die Situation imo wenig tragisch und der Vorgang der Nachalarmierung völlig normal, oder?



MfG



Ingo

--



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AutorIngo8 H.8, Vockenhausen / 339403
Datum17.05.2006 13:165488 x gelesen
Hoi,



Geschrieben von Hansi StellmacherIch habe die verlinkten Berichte so Verstanden, das insgesamt für die Lage im ganzen zu wenig AGT da waren, und deshalb grosszügig Kräfte nachalarmiert worden sind...



Zwei Kühe, ein Fladen. Nein, Hansi und ich haben uns nicht abgesprochen...



MfG



Ingo

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AutorJürg8en 8M., Weinstadt / 339411
Datum17.05.2006 13:425564 x gelesen
hallo,



Wegen der ungünstigen Tageszeit standen im ersten Moment nicht genügend Atemschutzgeräteträger zur Verfügung, ...



ich interpretieren den Bericht schon so:



"im ersten Moment nicht genügend ATG"



-> das wäre der Zeitraum der für Rettungsmassnahmen entscheidend ist







MkG Jürgen Mayer



Webmaster www.FEUERWEHR.de

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AutorIngo8 H.8, Vockenhausen / 339415
Datum17.05.2006 13:465534 x gelesen
Hi,



Geschrieben von Jürgen M@yerich interpretieren den Bericht schon so:



Richtige Wortwahl.. das sollte auch so rauskommen ;) Ist halt schwer zu beurteilen, wenn man die wahren "Kräfteverhältnisse" nicht kennt 8-)



MfG



Ingo

--



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AutorAndr8eas8 V.8, Uetze / 339416
Datum17.05.2006 14:055492 x gelesen
Hai @ all,

eine kurze Querfrage:

Kellerraum mit Schaum fluten wegen brand in der decke?

Wie effektiv ist das und ist das überhaupt zu empfehlen, anstatt die Deckenkonstruktion zu entfernen und die Brandnester so auszumerzen?

Dies soll keine Kritik am Einsatzgeschen sein, sondern nur eine Frage zu dieser Taktik.

MkG Andreas

Wir leben alle unter dem gleichen Himmel. Aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

epilepsie-dollbergen



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AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / 339418
Datum17.05.2006 14:315481 x gelesen
Mahlzeit!



Geschrieben von ---Andreas Völcker---

Kellerraum mit Schaum fluten wegen brand in der decke?



ich hatte den Artikel so verstanden, dass der Kellerbrand in die Decke gelaufen ist



Wie effektiv ist das und ist das überhaupt zu empfehlen, anstatt die Deckenkonstruktion zu entfernen und die Brandnester so auszumerzen?



Das ist mit den hier bekannten Informationen sehr schwer zu beurteilen, deswegen einfach mal allgemein gesprochen, ohne dass es im konkreten Fall so gewesen sein muss:

Wenn ich die Wahl habe, jetzt sofort im Aussenangriff den Keller mit Schaum zu fluten oder in 10-15 Minuten (wenn die nachalarmierten Kräfte eintreffen) einen Innenangriff zu starten, dann kann der Schaum eine sehr gute Wahl sein.



Gruß,

Henning

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AutorHauk8e H8., Negernbötel / 339784
Datum19.05.2006 22:155518 x gelesen
Hallo!



Ich wette, das die meisten Ihre "Dienstkleidung" also orange Baumwolljacke und HuPf 2 Hose zu Hause haben und nicht im Feuerwehrhaus, sondern das sich da nur Überjacke und Feuerwehrhelm befindet. Aber das wird nicht nur dort so gehandhabt. Leider ;-((

Gruß Hauke




Das ist meine Meinung!!









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