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| Thema | Es nimmt kein Ende....:-(( | 61 Beträge | |||
| Rubrik | Einsatz | ||||
| Infos: | |||||
| Autor | Andr8eas8 R.8, Stuttgart / Ba-Wü | 349238 | |||
| Datum | 14.07.2006 23:11 | 18185 x gelesen | |||
| Tach, der nächste tödliche Eigen-Vu......siehe hier bzw. direkt im Bayerntext auf 138. Andi | |||||
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| Autor | Maik8 F.8, Kupferzell / Baden Würtemberg | 349247 | |||
| Datum | 15.07.2006 00:22 | 17380 x gelesen | |||
| So wie ich das sehe, nimmt die Zahl der Unfälle stetig zu, was erschreckend ist. Langsam stell ich mir die Frage, woran das liegt, dass immer mehr Unfälle mit Feuerwehrangehörigen passieren. | |||||
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| Autor | Joha8nne8s K8., Braunschweig / Niedersachsen | 349253 | |||
| Datum | 15.07.2006 06:10 | 17216 x gelesen | |||
| Eventuell spielt da mit rein, dass immer jüngere Fahrer immer öfter schnell ans Steuer müssen, weil ältere, erfahrenere FM wergen Arbeit usw. nicht zum Alarm erscheinen können. Ein weiterer Grund könnte sein, dass neue Fahrzeuge, vom TSF bis zum TLF 24/50, mittlerweile so gebaut sind, dass sie sich beim beschleunigen und rollen fast fahren wie ein PKW verhalten. Wenn man dann bremst, kommt das böse erwachen. Diesen Part kann man mit Hilfe von Sicherheitstrainings sicher reduzieren. Was tatsächlich für die momentane Häufung von Alarmunfällen spricht kann ich nicht sagen. Vielleicht waren wir "verwöhnt", was die unfallfreie Zeit angeht und mit diesen Unfällen hat sich die Statistik wieder zurechtgerückt. So schlimm das auch klingen mag. | |||||
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| Autor | Andr8eas8 B.8, Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen | 349255 | |||
| Datum | 15.07.2006 06:53 | 17234 x gelesen | |||
Geschrieben von Johannes KrauseWas tatsächlich für die momentane Häufung von Alarmunfällen spricht kann ich nicht sagen. Vielleicht waren wir "verwöhnt", was die unfallfreie Zeit angeht und mit diesen Unfällen hat sich die Statistik wieder zurechtgerückt. So schlimm das auch klingen mag. Hm, vielleicht war man auch früher "nur" entsetzt, wenn man eine solche Nachricht lokal las, und heute weiß man um das "öffentliche" Interesse und postet sie nach Kenntnisnahme hier. Dadurch erhöht sich natürlich zwangsläufig die _wahrgenommene_ Zahl der Unfälle. Ich hoffe einfach mal, dass es so ist... Gruß A. Die Inhalte dieses Beitrags sind eine rein PRIVATE Äußerung. INTUITION IST DIE GABE, DIE LAGE IN SEKUNDENSCHNELLE FALSCH ZU BEURTEILEN! | |||||
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| Autor | Joha8nne8s K8., Braunschweig / Niedersachsen | 349256 | |||
| Datum | 15.07.2006 07:34 | 17080 x gelesen | |||
Geschrieben von Andreas Bräutigamwenn man eine solche Nachricht lokal lasnull Die neuen Medien spielen bestimmt auch ein Rolle, da geb ich dir recht. | |||||
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| Autor | Andr8eas8 R.8, Stuttgart / Ba-Wü | 349258 | |||
| Datum | 15.07.2006 07:58 | 17171 x gelesen | |||
| Morgen, sollte der Link nicht mehr gültig sein (Videotext), hier der Link zur betroffenen Wehr. Gruß Andi | |||||
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| Autor | Loth8ar 8H., Vilseck / Bayern | 349262 | |||
| Datum | 15.07.2006 08:53 | 17165 x gelesen | |||
| Zu lesen unter br-online.de Feuerwehrauto prallt gegen Wohnhaus Bei einem Verkehrsunfall mit einem Feuerwehrauto ist ein Mensch ums Leben gekommen. Fünf Menschen wurden nach Angaben der Polizei verletzt. Das Feuerwehrauto sei in Garching an der Alz/Lkr. Altötting aus noch unklarer Ursache bei einer Blaulichtfahrt von der Straße abgekommen und habe sich überschlagen. Anschließend sei es gegen ein Wohnhaus geprallt. Dabei seien die Insassen des Feuerwehrautos eingeklemmt und zum Teil lebensgefährlich verletzt worden. Mein Beileid und Mitgefühl den Hinterbliebenen und den betroffenen Kameraden! MkG Lothar | |||||
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| Autor | Pete8r S8., Aholming / BY | 349263 | |||
| Datum | 15.07.2006 09:16 | 17386 x gelesen | |||
Geschrieben von Johannes KrauseEin weiterer Grund könnte sein, dass neue Fahrzeuge, vom TSF bis zum TLF 24/50, mittlerweile so gebaut sind, dass sie sich beim beschleunigen und rollen fast fahren wie ein PKW verhalten. Wenn man dann bremst, kommt das böse erwachen. Dies kann sicherlich mit reinspielen. Ich habe meinen Klasse-2-Fürhrerschein auf so einem Fahrzeug gemacht (Baujahr 1961). Dagegen glaubst du in unserem Atego wirklich in einem PKW zu sitzen, wenn du das Fahrfeeling dieser beiden Fahrzeuge vergleichst. Während man beim guten alten MAN bei 60 km/h schon fast Gehörschutz brauchte und der ganze Körper vibrierte, läuft ein moderner LKW auch bei 100 noch ruhig vor sich hin, bis er dann - sinnvollerweise - abregelt. Die 100-km/h-Grenze war in meinen Augen - im Gegensatz zu vielem technischen Spielzeug - eine wirkliche Innovation im Feuerwehrwesen. Ansonsten hätten wir wohl noch mehr Unfälle zu beklagen, wobei ich hier v.a. an den Kleinfahrzeugbereich (Sprinter u.ä.) denke. Gruß Peter | |||||
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| Autor | Joha8nne8s K8., Braunschweig / Niedersachsen | 349269 | |||
| Datum | 15.07.2006 10:17 | 17198 x gelesen | |||
Geschrieben von Peter SchmidAnsonsten hätten wir wohl noch mehr Unfälle zu beklagen, wobei ich hier v.a. an den Kleinfahrzeugbereich (Sprinter u.ä.) denke. Wobei gerade diese Fahrzeuge nicht abgeregelt werden. | |||||
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| Autor | Adri8an 8R., Bergrheinfeld / Bayern | 349277 | |||
| Datum | 15.07.2006 10:41 | 17321 x gelesen | |||
| Hi, Geschrieben von Johannes Krause Diesen Part kann man mit Hilfe von Sicherheitstrainings sicher reduzieren. Im Zusammenhang dazu interessant (grade gelesen): Das US-amerikanische CDC/NIOSH empfiehlt auf Grundlage von US-Normen (NFPA 1451, Standard for a Fire Service Vehicle Operations Training Program), dass jeder Einsatzfahrer mindestens 2 x jährlich an einem Fahrsicherheitstraining teilnimmt. Dort wurde das Problem also zumindest auch offiziell schon erkannt... mkG Adrian Ridder Take Care, Be Careful, Stay Safe! deutscher Teil von firetactics.com atemschutzunfaelle.de | |||||
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| Autor | Joha8nne8s K8., Braunschweig / Niedersachsen | 349283 | |||
| Datum | 15.07.2006 10:52 | 17214 x gelesen | |||
Geschrieben von Adrian RidderDort wurde das Problem also zumindest auch offiziell schon erkannt... Ich denke mal, dass Problem haben auch viele in der BRD erkannt. Die tödlichen Unfälle sind ja auch nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt ja auch genug Unfälle, bei denen es "nur" zum Blechschaden kommt. Ich vermute aber mal, dass die Frage, warum diese Trainings nicht abgehalten werden, mit der Gegenfrage "Wer soll datt bezahlen?" beantwortet wird. Da müssten sich die FUK's, die Kommunen und die Versicherer mal an einen Tisch setzen und sich mal gedanken machen. Schließlich ist so ein kaputtes Auto auch nicht ganz billig, vom Imageschaden mal ganz zu schweigen. | |||||
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| Autor | Chri8sti8an 8B., Neuenhaus / Nds. | 349287 | |||
| Datum | 15.07.2006 11:11 | 17306 x gelesen | |||
Geschrieben von Adrian RidderDas US-amerikanische CDC/NIOSH empfiehlt auf Grundlage von US-Normen (NFPA 1451, Standard for a Fire Service Vehicle Operations Training Program), dass jeder Einsatzfahrer mindestens 2 x jährlich an einem Fahrsicherheitstraining teilnimmt. Okay, empfehlen ist schön und gut. Wird es aber auch konsequent umgesetzt? Und was bedeutet es für D? Unser LK hat 19 Ortswehren. Sagen wir mal 15 Maschnisten pro Wehr. Also 285 Personen pro Jahr mal zwei sind 570 Teilnehmer. Gehen wir von 20 Teilnehmern pro Lehrgang aus, kommen wir auf über 28 Tage Ausbildung. Und das für eine relativ kleinen Landkreis nur in Nds. Auch wenn man vorhandenen Einrichtungen nutzt wird man ind Nds. wahrscheinlich mindestens zwei zusätzliche Areale schaffen müssen. Und das in Zeiten wo man die LFS Loy zur Disposition stellt? Eher nicht. Gruß Christian Bergmann Meine Meinung ist nicht unbedingt die meiner Feuerwehr [url]www.feuerwehr-neuenhaus.de[/url] | |||||
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| Autor | Joha8nne8s K8., Braunschweig / Niedersachsen | 349291 | |||
| Datum | 15.07.2006 11:48 | 17351 x gelesen | |||
| Was ist die Alternative? Viele Maschinisten, die ihre Fahrzeuge nur durch das Auffahren auf die Wettkampfbahn kennen! (Ich weis, dass ist übertrieben, aber kommt dem schon recht nahe). Auf jeden Fall sind diese nur bedingt alarmfahrtauglich. Bei uns in der Wehr gibt es genug Fahrer, die in 10 jähriger Mitgliedschaft weniger Alarmfahrten gemacht haben, als ich in 9 Monaten Zivildienst. Wie, wo und wann sollen sie ihre Fahrzeuge unter Extremsituationen, wie sie bei Alarmfahrten durchaus auftreten können, kennenlernen? | |||||
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| Autor | Pete8r S8., Aholming / BY | 349293 | |||
| Datum | 15.07.2006 12:00 | 17167 x gelesen | |||
Geschrieben von Johannes KrauseWobei gerade diese Fahrzeuge nicht abgeregelt werden. Bei uns schon. Alles was über KdoW-Größe hinausgeht: V-max=100km/h Gruß Peter | |||||
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| Autor | Joha8nne8s K8., Braunschweig / Niedersachsen | 349295 | |||
| Datum | 15.07.2006 12:07 | 17177 x gelesen | |||
| Bei uns fahren alle Sprinter, Bullies uns´d wie sie alle heißen schneller. Und auch mit manchem älteren gut motorisierten LF kommt man über die Schallmauer. | |||||
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| Autor | Rolf8 J.8, Bad Soden / Hessen | 349298 | |||
| Datum | 15.07.2006 12:13 | 17310 x gelesen | |||
| Hi, die HLFS bietet in Zusammenarbeit mit dem ADAC ein Fahrsicherheitstraining für die Feuerwehren an. Zumindest für Süd- und Mittelhessen kann ich dies bestätigen da ich selbst schon an solch einem teilnehmen durfte. Fahrzeuge sind LF, TLF oder RW, Inhalte Slalom, Bremsen und Hindernisparcours auf trockener sowie auf nasser Straße. Mir hats gefallen und ist wirklich zu empfehlen. Gruß Rolf | |||||
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| Autor | Pete8r S8., Aholming / BY | 349301 | |||
| Datum | 15.07.2006 12:16 | 17225 x gelesen | |||
Geschrieben von Johannes KrauseBei uns fahren alle Sprinter, Bullies uns´d wie sie alle heißen schneller. Und auch mit manchem älteren gut motorisierten LF kommt man über die Schallmauer. Ja, die älteren Fahrzeuge laufen bei uns auch noch schneller, aber bei allen Fahrzeugen, die in den letzten - ich schätze mal - 5-8 Jahren angeschafft wurden, ist bei 100 Ende der Fahnenstange ... und das ist gut so! Gruß Peter | |||||
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| Autor | Joha8nne8s K8., Braunschweig / Niedersachsen | 349302 | |||
| Datum | 15.07.2006 12:19 | 17230 x gelesen | |||
| Reicht eigentlich auch völlig aus. Was nützt ein ELW1 auf Ferrari, wenn der ganze Zug sowieso nicht hinterher kommt! | |||||
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| Autor | Gust8av 8S., Düsseldorf / NRW | 349303 | |||
| Datum | 15.07.2006 12:19 | 17234 x gelesen | |||
| Hallo, es steht aber auch die Frage im Raum wie viel Fahrpraxis hat ein Maschinist mit einem LF HLF oder vergleichbarem Fahrzeug im normalen Strassenverkehr ?? | |||||
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| Autor | Günt8er 8F., Wörth / | 349304 | |||
| Datum | 15.07.2006 12:19 | 17227 x gelesen | |||
| Hallo Geschrieben von ---Rolf Junker--- in Zusammenarbeit mit dem ADAC ein Fahrsicherheitstraining für die Feuerwehren Auch wir werden mit unseren hauptamtlichen Kräften ein solches Trainig im Spätjahr auf dem Hockenheimring absolvieren dürfen/müssen. Das einzigste was wir bringen müssen ist unsere Freizeit, doch die gebe ich gerne dafür! Dann erst kann "ich" sagen, ob es einen Sinn gehabt hat oder nicht. Ein schönes Wochenende wünscht Euch Günter | |||||
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| Autor | Dani8el 8M., Jockgrim / Rheinland-Pfalz | 349307 | |||
| Datum | 15.07.2006 12:28 | 17280 x gelesen | |||
Geschrieben von Günter FischerAuch wir werden mit unseren hauptamtlichen Kräften ein solches Trainig im Spätjahr auf dem Hockenheimring absolvieren dürfen/müssen. Das einzigste was wir bringen müssen ist unsere Freizeit, doch die gebe ich gerne dafür! Bei uns ist es so, dass keiner ein Einsatzfahrzeug im Einsatz bewegt, bevor er nicht das vom LFV RLP angebotene Fahrsicherheitstraining absolviert hat! Und diesen einen Samstag sollte man schon opfern- man bekommt schon einen Einblick darüber, wie ein FW- Fahrzeug in (gestellten) Extremsituationen reagiert. Macht ihr das Training aufgrund eueres neuen Fahrzeugs?? :-) Gruß in die Nachbarstadt Daniel MfG Daniel | |||||
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| Autor | Chri8sti8an 8B., Neuenhaus / Nds. | 349308 | |||
| Datum | 15.07.2006 12:33 | 17155 x gelesen | |||
Geschrieben von Johannes KrauseWie, wo und wann sollen sie ihre Fahrzeuge unter Extremsituationen, wie sie bei Alarmfahrten durchaus auftreten können, kennenlernen? Im Fahrsicherheitstraining. Aber es wird nicht 2 x jährlich zu realisieren sein. Bei uns könnnen wir im Schnitt alle vier/fünf Jahre an einem solchen Training teilnehmen. Und das ist schon mehr als andere, aber optimal sicherlich nicht. Und auch das lässt sich nur realisieren, da wir einen Parcours im Landkreis haben und der Sonnatg von zwei Feuerwehrkameraden mit Fahrlehrerausbildung durchgeführt wird. Gruß Christian Bergmann Meine Meinung ist nicht unbedingt die meiner Feuerwehr [url]www.feuerwehr-neuenhaus.de[/url] | |||||
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| Autor | Mart8in 8R., Rosenheim / Bayern | 349310 | |||
| Datum | 15.07.2006 12:37 | 17125 x gelesen | |||
| Hallo, mein Beileid an alle Betroffenen und Angehörigen die diesen Schock zu ertragen und verkraften haben. Spekulationen hin und her über Fahrpraxis eines Maschinisten. In diesem Fall wird inzw. untersucht ob der Fahrer einen Herzinfarkt währden der Fahrt erlitten haben soll! mkG Martin *mein Beitrag - meine Meinung* | |||||
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| Autor | Joha8nne8s K8., Braunschweig / Niedersachsen | 349313 | |||
| Datum | 15.07.2006 12:48 | 17131 x gelesen | |||
Geschrieben von Christian BergmannIm Fahrsicherheitstraining. Darauf will ich ja hinaus. Geschrieben von Christian Bergmann Und auch das lässt sich nur realisieren, da wir einen Parcours im Landkreis haben und der Sonnatg von zwei Feuerwehrkameraden mit Fahrlehrerausbildung durchgeführt wird. Also, was braucht die Feuerwehr? -Eine genügend große Fläche, -geschultes Personal. Die Fläche gibt es doch fast überall (max. 40 km Anfahrt). Und Fahrlehrer gibt es doch auch nicht nur zwei in der BRD. Wenn man sieht, wieviele Fahreuge der HiOrg's, des THW, der Polizei und der Feuerwehr durch Deutschland fahren, würde das doch ein riesen Markt geben. Wenn sich da die Versicherer und Kommunen was ausdenken würden dürfte das doch kein Problem sein | |||||
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| Autor | Hans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / Sachsen | 349321 | |||
| Datum | 15.07.2006 13:24 | 17354 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Johannes Krause Was ist die Alternative? Ganz einfach, das Teil zwischen den Ohren übernimmt die Entscheidung! Geschrieben von Johannes Krause Viele Maschinisten, die ihre Fahrzeuge nur durch das Auffahren auf die Wettkampfbahn kennen! (Ich weis, dass ist übertrieben, aber kommt dem schon recht nahe). Auf jeden Fall sind diese nur bedingt alarmfahrtauglich. Was soll der Quark? Wann ist man "Alarmfahrtauglich"? Wer zwingt einen mit übermäßiger Geschwindigkeit zu fahren? Die Hoheitliche Aufgabe?, die STVO? Ich will mal drauf hinweisen, das alle tragischen Unfälle dieses Jahres! bei denen FA direkt getötet worden sind, alle was mit "Geschwindigkeit" zu tun hatten. Und es sind meiner oberlächlichen Rechnung nach schon 8!!!" in diesem Jahr, da hab ich die zivilen Opfer der Rennsaison noch gar nicht mit gerechnet! Geschrieben von Johannes Krause Bei uns in der Wehr gibt es genug Fahrer, die in 10 jähriger Mitgliedschaft weniger Alarmfahrten gemacht haben, als ich in 9 Monaten Zivildienst. Wie, wo und wann sollen sie ihre Fahrzeuge unter Extremsituationen, wie sie bei Alarmfahrten durchaus auftreten können, kennenlernen? Das wird auf alle Ma in D hochgerechnet nie gehen. Soll doch mal ein BWL'er die erforderlichen Mittel aus der öffentlichen Hand vorrechnen. Und fahren muß im Einsatzfall eben immer der, der gerade da ist und nicht der Super-immer-sonst-Maschinist. Es darf nicht immer kein ABS (warum lässt die kommune den keins nachrüsten), keine Praxis (liegt auch an der K.), keine ausreichende Praxis (liegt...) der Grund für "aufrichtige Anteilnahme..." sondern endlich mal ein Klick stattfinden, das jeder so fährt, wie er es kann, um sicher die ES zu erreichen! Die STVO und FwDV und GUV/UVV usw. haben da eigentlich gar nichts dagegen, wer dann eigentlich? - der Rambotrieb aus dem TV usw?, Der vermeintliche Platz auf der Titelseite der Lokalpresse? - wie hoch darf der Preis sein? (Schönes WE noch, wir haben gestern ein JFW-Mädchen bei einem VKU verloren, völlig außerhalb der Fw-Arbeit, es schmerzt trotzdem sondersgleichen!) mkg hwk | |||||
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| Autor | Simo8n A8., München / Bayern | 349322 | |||
| Datum | 15.07.2006 13:28 | 17128 x gelesen | |||
| Nun ja, ganz so einfach ists denk ich auch wieder nicht. Ein norrmaler Fahrlehrer mag dir zwar rechts vor links erklären können, aber zu einem Fahrsicherheitstraining gehört schon etwas mehr dazu. Es geht hier ja nicht ums Rückwärts einparken, sondern darum ein 10-15t schweres Fahrzeug im Grenzbereich kennenzulernen und das ganze nach möglichkeit auch noch so, daß das Auto noch vom nächsten Lehrgangsteilnehmer benutzt werden kann. Aber man muss ja hier nix neu erfinden, wie schon öfter genannt, schaut euch doch mal die Fahrsicherheitszentren von ADAC u. dgl. an oder noch besser, macht eins mit! Ich hab mit 18 eins für PKW gemacht, und das war schon "Augenöffner". Mfg, Simmal | |||||
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| Autor | Joha8nne8s K8., Braunschweig / Niedersachsen | 349324 | |||
| Datum | 15.07.2006 13:32 | 17202 x gelesen | |||
Geschrieben von Hanswerner Köglerwir haben gestern ein JFW-Mädchen bei einem VKU verloren, völlig außerhalb der Fw-Arbeit, es schmerzt trotzdem sondersgleichen!) Mein aufrichtiges Beileid! | |||||
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| Autor | Joha8nne8s K8., Braunschweig / Niedersachsen | 349328 | |||
| Datum | 15.07.2006 13:43 | 17125 x gelesen | |||
Geschrieben von Hanswerner KöglerGanz einfach, das Teil zwischen den Ohren übernimmt die Entscheidung! Diesen Punkt setze ich als selbstverstädlich vorraus. Geschrieben von Hanswerner Kögler Wann ist man "Alarmfahrtauglich"? Dann, wenn man sein Auto kennt und es soweit beherrscht, dass man auch auf schwierigere Situationen angemessen reagieren kann. Ich meine damit nicht, dass man potenzieller Rennfahrer ist, sondern weis, wann ab wann man auf die Bremse treten sollte, um das Auto zum stehen zu bringen. Geschrieben von Hanswerner Kögler Ich will mal drauf hinweisen, das alle tragischen Unfälle dieses Jahres! bei denen FA direkt getötet worden sind, alle was mit "Geschwindigkeit" zu tun hatten. Natürlich haben alle was mit Geschwindigkeit zu tun, schließlich fahren wir zum EO. Man muss aber wissen, was man bei der momentanen Geschwindigkeit dem Auto noch zutrauen kann und wann man diese verringern muss, um auf oben beschriebene Situation regieren zu können. Ich verweise auf youtube.com. Dort gibt es Videos von Fahrzeugen im Fahrsicherheitstraining. | |||||
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| Autor | Hans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / Sachsen | 349331 | |||
| Datum | 15.07.2006 13:47 | 17180 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Peter Schmid Ja, die älteren Fahrzeuge laufen bei uns auch noch schneller, aber bei allen Fahrzeugen, die in den letzten - ich schätze mal - 5-8 Jahren angeschafft wurden, ist bei 100 Ende der Fahnenstange ... und das ist gut so! Das wäre gut so! Aber sowohl TSF und TSF-W dürfen nach Norm heute erst bei 120 km/h "abgeregelt" werden. Und was dann den Berg runter noch geht, um vor den Anderen da zu sein...:-( (Der Normentwurf (2005) zum TSF-W sieht hier glücklicherweise eine Reduzierung auf 100 km/h vor, vielleicht weil die zGM auf 7,5 t erhöht werden soll?) mkg hwk | |||||
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| Autor | Simo8n A8., München / Bayern | 349332 | |||
| Datum | 15.07.2006 13:49 | 17172 x gelesen | |||
Geschrieben von Johannes KrauseIch verweise auf youtube.com Oder HIER Mfg, Simmal | |||||
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| Autor | Joha8nne8s K8., Braunschweig / Niedersachsen | 349337 | |||
| Datum | 15.07.2006 14:00 | 17146 x gelesen | |||
Geschrieben von Simon AmatoOder HIER Diese Art von Fahr training dacht ich eigentlic nicht, obwohl es gut ausschaut. Stellt sich nur die Frage, ob er es auch mit men Anhänger auf der Autobahn so hinbekommt. | |||||
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| Autor | Günt8er 8F., Wörth / | 349343 | |||
| Datum | 15.07.2006 15:32 | 17250 x gelesen | |||
| Hallo Daniel Geschrieben von Daniel Metzger Macht ihr das Training aufgrund eueres neuen Fahrzeugs?? :-) Nein, sondern auf Grund dessen, dass wir eine neue Führung mit entsprechenden Lehrgängen und Fachwissen haben, die Einblicke (ich sage mal) und Erfahrungen von aussen haben, die realistisch und weltoffen sind, die sich um die geltenden Gesetze und Vorschriften so kümmern, wie dies auch sein soll/muss und darum bin ich (als "alter Hase") froh darüber. Mein Wissenstand ist der, dass wir zunächst mit dem RW trainieren; was mit dem "neuen" ist, kann ich im Moment nicht sagen, da ich Urlaub habe. Aus heutiger und meiner Sicht gesehen, war ein Generationswechsel auf dieser Ebene das beste, was uns passieren konnte; aber das ist eben meine ganz persönliche Meinung! Grüße Günter | |||||
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| Autor | Adri8an 8R., Bergrheinfeld / Bayern | 349355 | |||
| Datum | 15.07.2006 18:00 | 17121 x gelesen | |||
Geschrieben von Christian BergmannAuch wenn man vorhandenen Einrichtungen nutzt wird man ind Nds. wahrscheinlich mindestens zwei zusätzliche Areale schaffen müssen. Und das in Zeiten wo man die LFS Loy zur Disposition stellt? Eher nicht. Muss das unbedingt von der LFS, den Verbänden o.ä. organisiert/angeboten werden? Zwar schön, wenn das landesweit gemacht wird; um Kapazität zu schaffen könnte derartiges sicher auch auf örtlicher Ebene vorangetrieben werden, z.B. in Zusammenarbeit mit (auch hier haben wir sie wieder, wie so oft) kommerziellen Anbietern von solchen Aktionen (wie schon genannt z.B. ADAC). mkG Adrian Ridder Take Care, Be Careful, Stay Safe! deutscher Teil von firetactics.com atemschutzunfaelle.de | |||||
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| Autor | Mich8ael8 B.8, Münsingen / Baden- Württemberg | 349356 | |||
| Datum | 15.07.2006 18:05 | 17165 x gelesen | |||
| Hallo Forum, Hallo Johannes, Geschrieben von Johannes Krause Ich denke mal, dass Problem haben auch viele in der BRD erkannt. Die tödlichen Unfälle sind ja auch nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt ja auch genug Unfälle, bei denen es "nur" zum Blechschaden kommt. Ich vermute aber mal, dass die Frage, warum diese Trainings nicht abgehalten werden, mit der Gegenfrage "Wer soll datt bezahlen?" beantwortet wird. Leider ganz brutal gesagt: Bisher bezahlen das fehlende Sicherheitstraining, unsere Kollegen / Kameraden mit Ihrem Leben. Wenn ich hochgezüchtete, schnelle Technik haben will müssen auch die Folgekosten bezahlt werden. Mit traurigem Gruß Michael Auch schlechter Ruf verpflichtet | |||||
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| Autor | Mich8ael8 B.8, Münsingen / Baden- Württemberg | 349357 | |||
| Datum | 15.07.2006 18:23 | 17160 x gelesen | |||
| Hallo Forum, Hallo Hanswerner, Geschrieben von Hanswerner Kögler wir haben gestern ein JFW-Mädchen bei einem VKU verloren, völlig außerhalb der Fw-Arbeit, es schmerzt trotzdem sondersgleichen! Mein Beileid Euch allen. Geschrieben von Hanswerner Kögler Ich will mal drauf hinweisen, das alle tragischen Unfälle dieses Jahres! bei denen FA direkt getötet worden sind, alle was mit "Geschwindigkeit" zu tun hatten. Und es sind meiner oberlächlichen Rechnung nach schon 8!!!" in diesem Jahr, da hab ich die zivilen Opfer der Rennsaison noch gar nicht mit gerechnet! Deshalb lautet meine Abschließende Frage im Bereich Sonder- / Wegerecht immer: ?Welche Gesetze dürfen nie überschritten werden?" Nachdem die Lehrgangsteilnehmer, diverse Möglichkeiten aufgezählt haben und ich immer verneine. Erstaunte Stille im Lehrgang. Dann meine Antwort: ?Die Gesetze der Physik!" Gruß Michael Auch schlechter Ruf verpflichtet | |||||
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| Autor | Pasc8al 8Z., Stuhr / Niedersachsen | 349358 | |||
| Datum | 15.07.2006 18:29 | 17132 x gelesen | |||
| Moin, bei uns in der Gemeinde gibt es für die Ma ein Fahrsicherheitstrining guckst du unter Aktuelles/Presse bei dem datum 25.2.2006 Ist nicht teuer und die meisten Ma die dort waren fanden es sehr gut. MFG | |||||
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| Autor | Günt8er 8F., Wörth / | 349359 | |||
| Datum | 15.07.2006 19:04 | 17178 x gelesen | |||
| Hallo Hanswerner Geschrieben von Hanswerner Kögler wir haben gestern ein JFW-Mädchen bei einem VKU verloren, völlig außerhalb der Fw-Arbeit, es schmerzt trotzdem sondersgleichen! Auch von mir mein herzliches Beileid an die Angehörigen und an Euch! Günter | |||||
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| Autor | Chri8sto8f S8., Vilseck / Bayern / Opf. | 349384 | |||
| Datum | 16.07.2006 11:23 | 17256 x gelesen | |||
| Hi, weiß man schon was näheres über den Unfall? Wurden Bilder veröffentlicht? MkG. Christof | |||||
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| Autor | Simo8n A8., München / Bayern | 349387 | |||
| Datum | 16.07.2006 11:44 | 17250 x gelesen | |||
| Bilder gibts HIER, muss man sich aber glaub ich anmelden Mfg, Simmal | |||||
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| Autor | Olaf8 S.8, Hirschberg / Baden-Württemberg | 349449 | |||
| Datum | 16.07.2006 15:11 | 17159 x gelesen | |||
Geschrieben von Simon AmatoBilder gibts HIER Meine Güte, da kriegt man ja ne Gänsehaut. Das Fahrzeug ist ja wirklich übel zugerichtet. Gruß Olaf | |||||
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| Autor | Joha8nne8s K8., Braunschweig / Niedersachsen | 349450 | |||
| Datum | 16.07.2006 15:24 | 17162 x gelesen | |||
Geschrieben von Olaf SebastianMeine Güte, da kriegt man ja ne Gänsehaut. Hallo, müssen solche Aussagen wirklich sein? Das hat bei mir den Beigeschmack von Aussagen von Schaulustigen. Einen VU hat wahrscheinlich jeder von uns schon mal gesehen und die Infos, ein FM tot, fünf z.T. schwer verletzt, implizieren auch das Ausmaß des Unglücks. Da müssen doch Gänsehaut Aussagen wie nach 'ner Achterbahn nicht sein. Ich möchte dich damit nicht persönlich zusammensch...n, aber eine gewisse Pietät wird von jedem von uns verlangt. | |||||
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| Autor | Olaf8 S.8, Hirschberg / Baden-Württemberg | 349451 | |||
| Datum | 16.07.2006 15:32 | 17125 x gelesen | |||
Geschrieben von Johannes Krausech möchte dich damit nicht persönlich zusammensch...n, aber eine gewisse Pietät wird von jedem von uns verlangt. Da es mein Posting war nehm ich jetzt aber trotzdem persönlich. Da ich meist selbst als Maschinist in unserer Wehr tätig bin, ist das absolut kein Gefühl wie nach einer Achterbahn. Im Gegenteil, diese Worte drücken genau die Gefühlslage aus, die ich beim Betrachten der Bilder hatte. Ich bin erschrocken über das Ausmaß. Ich versetzte mich in Gefühlslage der Kameraden die dann zu Hilfe eilen mussten. Parallel musste ich dann an ein paar Situationen auf Einsatzfahrten denken, die vielleicht auch anders hätten ausgehen können. Für mich persönlich wird dieser Unfall, und auch der in Wolmirstedt, ein Mahnmal sein. Soviel zum Thema Schaulustige. Schönen Sonntag noch. Gruß Olaf | |||||
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| Autor | Henn8ing8 K.8, Dinklar / Niedersachsen | 349453 | |||
| Datum | 16.07.2006 15:53 | 17113 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Johannes Krause Hallo, müssen solche Aussagen wirklich sein? An der Aussage von Olaf find ich nun wirklich nix verwerfliches, er hat lediglich das geschrieben was er wirklich denkt und fühlt. Geschrieben von Johannes Krause Da müssen doch Gänsehaut Aussagen wie nach 'ner Achterbahn nicht sein. Geschrieben von Johannes Krause aber eine gewisse Pietät wird von jedem von uns verlangt. ...eben, von jedem! MkG Henning Krone Feuerwehr-Dinklar.de | |||||
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| Autor | Pete8r B8., Eching / Bayern | 349514 | |||
| Datum | 16.07.2006 18:18 | 17133 x gelesen | |||
| Glaubt ihr denn tatsächlich, dass alle Unfälle dieser Art auf fahrerisches Unkönnen zurückzuführen sind? Das glaube ich nicht. Bei dem Einsatzstichwort "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person" bleibt wohl kaum jemand ganz gelassen. Jeder versucht dann sein Bestes zu geben. Auf dem Weg zum Einsatzort wird im Fahrzeug auch nicht unbedingt die große Ruhe herrschen. Als Maschinist muß man sich auf so viele Sachen konzentrieren und mit jeden möglichen oder unmöglichen Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer rechnen, nebenbei läuft noch das Martinshorn, über Funk kommen laufend neue Informationen welche dann vom Gruppenführer je nach Relevanz an den Maschinisten und/oder die Mannschaft weitergegeben werden. Unter Umständen muß der Maschinist bei jedem Einsatz ein anderes Fahrzeug fahren, das eine hat Automatik, das nächste eine Doppel-H-Schaltung, bei dem einen sitzt der Schalter für das Martinshorn da und beim anderen dort (Ok. blödes Beispiel, aber ich glaube ihr wisst was ich meine). So, und jetzt soll das Fahrzeug sicher und zügig an den Einsatzort. Hat von euch schon mal jemand daran gedacht, dass es in manchen - ich würde sogar sagen vielen - Situationen eher der Stress ist, der den Maschinisten Fehler machen lässt? Ich bin mir ganz sicher, dass solche Unfälle (vorausgesetzt es handelt sich um einen Fahrfehler und keinen technischen Defekt) bei der selben Fahrt ohne diesen Stress nicht passieren würden. Dem Fahrer hier die Schuld in die Schuhe zu schieben finde ich nicht richtig. Ich glaube, dass jeder Maschinist schon einmal in eine Situation gekommen ist, in der es mal ein wenig enger geworden ist. Vielleicht nicht so, dass viel kaputt gegangen oder jemand zu Schaden gekommen wäre, aber so dass man ein wenig erschrocken ist und froh war, dass man dem druch bremsen oder dergleichen ausweichen konnte. Fazit: Fast alle Maschinisten sind eigentlich gute Fahrer und wollen die Fahrzeuge nicht auf das Maximum ausreizen oder in Grenzbereiche kommen. Jeder weiß dass das kein Wettbewerb ist. Ein Fahrertraining ist mit Sicherheit eine gute Sache, die ich auch befürworte. Aber man sollte eher was machen, dass Maschinisten mit dem Stress besser umzugehen lernen, und auf dem Weg zum Einsatz besonnener sind. Natürlich sind Unfälle dadurch nicht gänzlich auszuschließen, aber es wären weniger. Die Schulung für die Stressbewältigung und ein extra für die Feuerwehr ausgelegtes Fahrertraining wären in Kombination die beste Lösung. Zum Schluss möchte ich den Kameraden und Anghörigen mein herzliches Beileid aussprechen. - | |||||
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| Autor | Chri8sti8an 8D., Budenheim / Rheinland-Pfalz | 349529 | |||
| Datum | 16.07.2006 18:57 | 17213 x gelesen | |||
| Hallo Peter, finde toll, dass du das Thema so kritisch hinterfragst. Geschrieben von Peter Bartl Hat von euch schon mal jemand daran gedacht, dass es in manchen - ich würde sogar sagen vielen - Situationen eher der Stress ist, der den Maschinisten Fehler machen lässt? Leider fehlt mir dann doch in deinem Post ein Hinweis auf die Ursache, wenn es nicht die Schuld des Maschinisten ist. Natürlich ist es nicht pietätvoll hier nach einem Schuldigen zu wühlen, aber um in Zukunft Unfälle zu vermeiden sollte man sich schon nach Gründen fragen. Jeder Fahrer (ob im Einsatz oder nicht) sollte seine Fahrweise dem gegebenen Umständen anpassen. Dazu zählen allerdings nicht nur Streß, sondern auch das Wetter, ungewohntes Fahrzeug etc. Bei Schnee, Eisregen oder ähnlichen Witterungsverhältnissen passen doch die meisten Maschinisten ihre Fahrweise dem Wetter an. Egal ob es im Einsatz ist oder nicht. Es wird langsamer gefahren, mit weniger Tempo in die Kurven gegangen usw. Deiner Meinung nach klingt es so, kann sich der Maschinist nicht gegen den Streß wehren und hat gibt absolut keine andere Möglichkeit als sich ihm hinzugeben. Sollte man sich hier nicht ähnlich wie den Wetterverhältnissen an die Situtation anpassen. Geschrieben von Peter Bartl Fast alle Maschinisten sind eigentlich gute Fahrer und wollen die Fahrzeuge nicht auf das Maximum ausreizen oder in Grenzbereiche kommen. Jeder weiß dass das kein Wettbewerb ist. E Das ist für mich ein bisschen pauschal und schöngeredet. Es wäre schön, wenn das so zutreffen würde. Leider gibt es immer noch sehr sehr viele Fahrer, die gleichzeitig mit dem Anschalten des Martinshorns das Gehirn abschalten. Es gibt viele verantwortungsbewusste Fahrer, keine Frage, aber trotzdem noch genügend, die ein zu hohes Risiko eingehen. Und wenn man die fragt, wie sie im Einsatz fahren würden, dann erzählen sie dir genauso wie sie auch in Wirklichkeit fahren. Bei einigen ist es nicht der Streß, sondern einfach eine Einstellung. Ich kann mir gut vorstellen, dass es noch zahlreiche Feuerwehren gibt, in denen man von heute auf morgen, gleichzeitig mit dem Erwerb des Führerscheins Einsatzfahrer ist. Hier bieten sich Lösungsmöglichkeiten um solchen Unfällen vorzubeugen. Im RD hat jeder Zivi eine gewisse Anzahl von Leerfahrten abzuarbeiten, bevor er Transporte fahern darf oder dringende Anfahrten. Und wenn man hier gezeigt hat, dass man sicher fährt, kommen die dringenden Transporte und dann auch die Fahrerlaubnis. Es passieren auch schwere Unfälle im RD, aber bei der großen Anzahl der (dringend) Fahrten sind das immer noch sehr wenige im Vergleich zur Feuerwehr. Und hier ist oftmals mehr Streß im Spiel als bei der Feuerwehr. Siehe Thread zum Thema von heute, es ging um einen Flächenbrand. Deine Vorschläge für eine Schulung zur Streßbewältigung finde ich gut. Leider sind es die oben angesprochenen Fahrer, die das in den meisten Fällen nicht interessiert. Sie sind sich ja ihres (scheinbar) großen fahrerischen Könnens bewusst. Viele Grüße Christian Der Beitrag gibt meine persönliche Meinung wieder | |||||
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| Autor | Chri8sti8an 8B., Neuenhaus / Nds. | 349550 | |||
| Datum | 16.07.2006 19:52 | 17120 x gelesen | |||
| Es nimmt wirklich kein Ende. LF 8 auf Einsatzfahrt in Bassum/Nds. verunglückt. Nonstopnews - Unfall Bassum Gruß Christian Bergmann Meine Meinung ist nicht unbedingt die meiner Feuerwehr www.feuerwehr-neuenhaus.de | |||||
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| Autor | Chri8sti8an 8B., Neuenhaus / Nds. | 349551 | |||
| Datum | 16.07.2006 19:55 | 17155 x gelesen | |||
| Schon gesehen! Hatte nur diesen Thread durchsucht, ob es schon erwähnt wurde. Habe jetzt gesehen, dass Sascha Tröger abgespaltet hat. Gruß Christian Bergmann Meine Meinung ist nicht unbedingt die meiner Feuerwehr www.feuerwehr-neuenhaus.de | |||||
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| Autor | Jürg8en 8L., Kreiensen / Niedersachsen | 349561 | |||
| Datum | 16.07.2006 20:26 | 17393 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Hanswerner Kögler: Aber sowohl TSF und TSF-W dürfen nach Norm heute erst bei 120 km/h "abgeregelt" werden. Ersetze drüfen durch müssen, Sie dürfen auf Wunsch des Kunden auch schon bei meinetwegen 90 km/h abgeregelt werden. Das Macht nur keiner, weil man ja schnell am Einsatzort sein will, und das Fahrzeug der Nachbarwehr doch auch 130 km/h schafft. Unser LF8 z.B. läuft nur 90 km/h weil der Motor abregelt. Und dasschon ab Werk bei Bj. 1990. Gruß Jürgen Linne Alles was ich hier zum besten gebe, ist meine persönliche Meinung. | |||||
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| Autor | Anne8tte8 S.8, Griesheim / Hessen | 349573 | |||
| Datum | 16.07.2006 22:05 | 17234 x gelesen | |||
| Auch wenn das Auto schon abei 50 km/h abregeln würde, bestimmt immer noch der größte Unsicherheitsfaktor das Tempo des Ganzen: Ein Mensch. Auch mit 20 km/h kann ich Kind überfahren, jemandem die Vorfahrt nehmen oder mit der Straßenbahn zusammenstoßen. Nichtder Motor muss abregeln, sondern das Hirn des Fahrers/ der Fahrerin! | |||||
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| Autor | Chri8sti8an 8D., Budenheim / Rheinland-Pfalz | 349577 | |||
| Datum | 16.07.2006 22:14 | 17165 x gelesen | |||
| bei manchen gibts aber auch den Schalter: Blaulicht an / Gehirn aus | |||||
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| Autor | G.-M8. V8., Garching a. d. Alz / Bayern | 349598 | |||
| Datum | 17.07.2006 00:40 | 17259 x gelesen | |||
| Als Angehörige eines der verunglückten Kameradens und daher direkt Betroffene, finde ich manche der hier vorgebrachten Beiträge, ohne genauer Kenntnis der Sachlage, ziemlich unangebracht bis sehr geschmacklos. Kaum jemand kann nachvollziehen welches Gefühl jemand in Stunden des bangen Wartens und Haderns lähmt, unfähig macht..... und welche Wut und Ohnmacht beim Lesen mancher plumper Äusserungen in diesem Forum dann von einem Besitz ergreift! Sicher ist es es ein Mangel in der modernen schnelllebigen Zeit, flüchtig hingeworfene Meldungen kommentieren zu müssen. Ich habe hier leider keinen Beitrag gefunden der vielleicht die Ursachen hinterfrägt, die in diesem Moment noch nicht geklärt sind. In Hinsicht auf die Gefühle der Hinterbliebenen und direkt Betroffen wäre ein geziemenderer Ton sicher angebracht gewesen. So möchte ich manchem hier in Anlehnung an die stupide Äusserung "Blaulicht an, Gas geben" einen kleinen menschlichen Rat auf den Weg mitgeben, erst informieren, genau lesen, dann: "HIRN einschalten, dann schreiben" | |||||
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| Autor | Pete8r B8., Eching / Bayern | 349599 | |||
| Datum | 17.07.2006 02:49 | 17165 x gelesen | |||
| Ich gebe dir, was das Anpassen der Fahrweise an die verschiedenen Verhältnisse angeht, schon recht. Nur sind die meisten davon mit dem bloßem Auge sichtbar, oder man weiß (zumindest im Winter) z.B. dass es glatt sein kann. Dem kann man seine Fahrweise auch anpassen. Nur beim Stress ist das meines Erachtens anders. Stress kann man nicht so feststellen. Das liegt in der Natur des Menschen, dass jeder anders auf Stess reagiert. Ich habe einen Kollegen (Arbeit) der nach außen hin immer sehr entspannt wirkt auch in brennzligen Situationen, dennoch ist er irgendwie sehr nervös und arbeitet dann auch schnell unkonzentriert. Solche Dinge wie hohe Verkehrsdichte, Straßenglätte, Regen oder Nebel (und dergleichen mehr) hat jeder unter "normalen" (Stressfreien) Bedingungen kennen gelernt. Das können mindestens 95% gut erkennen, und damit auch richtig umgehen. Stress lässt sich nicht so einfach simulieren, dass man sagen kann: Ich kann immer damit umgehen; oder: Ich merke sofort wenn ich gestresst bin. Wenn die Maschinisten wüssten, dass sie bedingt durch ihren Stess Gefahr laufen einen Unfall zu bauen, würden sie sicherlich langsamer tun. Meine Erfahrung ist die, dass man selbst unter Umständen garnicht merkt unter welchem Stress man steht. Und genau da liegt der Knackpunkt. Die Leute wissen wahrscheinlich in diesem Moment nicht wie gestresst sie eigentlich sind. Jeder hat den Kopf schon am Einsatzort. Stress ist eine Sache auf die man nur reagieren kann, wenn man auch aktiv bemerkt, dass man unter diesem negativen Einfluss steht. An diesem Knackpunkt - nämlich: Wie merke ich, dass ich wirklich gestresst bin; und: Was kann ich dagegen tun, bzw. wie kann ich damit umgehen um wieder normal zu funktionieren - genau da muß diese Ausbildung ansetzen. Natürlich weiß ich, dass es immer Leute geben wird die durch fahrerisches unkönnen Unfälle fabrizieren. Auch gibt es solche, die es wahrscheinlich maßlos übertreiben, aber das ist Sache der Feuerwehrführung solche Leute frühzeitig auszusortieren. Trotzdem bin ich der festen Überzeugung, dass es mehr der Stress, als das Unkönnen der Maschinisten ist, welcher leider in letzter Zeit vermehrt zu solch tragischen Unfällen führt. Der Text entsprich meiner eigenen Meinung. - | |||||
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| Autor | G.-M8. V8., Garching a. d. Alz / Bayern | 349603 | |||
| Datum | 17.07.2006 07:28 | 17127 x gelesen | |||
| man möge mir die Tipp- und Flüchtigkeitsfehler verzeihen, es sind anstrengende und nervenaufreibende Tage für alle Betroffenen. Danke | |||||
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| Autor | Pete8r S8., Aholming / BY | 349606 | |||
| Datum | 17.07.2006 08:25 | 17164 x gelesen | |||
Geschrieben von Peter BartlAn diesem Knackpunkt - nämlich: Wie merke ich, dass ich wirklich gestresst bin; und: Was kann ich dagegen tun, bzw. wie kann ich damit umgehen um wieder normal zu funktionieren - genau da muß diese Ausbildung ansetzen. Ich kann dir hier voll zustimmen. Um den Sachverhalt zu verdeutlichen, gehe ich mal ein wenig OT in einen Bereich, der mit FW nix mehr zu tun hat, aber die Wichtigkeit von Stressmanagement verdeutlicht: Ich habs ja hie und da schon erwähnt, dass ich in meinem Zweitjob Tauchlehrer bin. Hier gibt es einen Fortgeschrittenenkurs, den ich all meinen Schülern ans Herz lege, weil ich diesen Kurs als den wichtigsten für jeden Sporttaucher ansehe. Dabei geht es grob um die Frage, wie kann ich bei einem Tauchunfall mir oder meinen Tauchpartnern effiziente Hilfe leisten. Gut die Hälfte des Kurses befasst sich aber nicht mit dem Unfall selbst sondern mit dem Thema Unfallverhütung, wobei hier der Schwerpunkt beim Thema Stressmanagement liegt. Wie erkenne ich Stressfaktoren? Wie stelle ich sie ab? Wie gehe ich damit um, wenn ich sie nicht abstellen kann? Wie unterbreche ich den Stresskreislauf? Stress, dem man nicht entgegenwirkt, wird nämlich zum Selbstläufer. In einer lebensfeindlichen Umgebung (unter Wasser aber auch z.B. im Atemschutzeinsatz) kann dieser Stresskreislauf bis zur Panik fortschreiten und dann sind Unfälle vorprogrammiert. Stress ist also durchaus ein Thema, das auch bei den Feuerwehren in Bezug auf Unfallverhütung beachtet werden sollte. Stressfaktoren sollten möglichst schon vorher identifiziert und ausgeschaltet werden, was aber nicht immer einfach ist, denn für jeden von uns können andere Faktoren zu Stress führen. Gruß Peter | |||||
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| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 349611 | |||
| Datum | 17.07.2006 08:55 | 17130 x gelesen | |||
Geschrieben von G.-M. Vogl-KnobIch habe hier leider keinen Beitrag gefunden der vielleicht die Ursachen hinterfrägt, die in diesem Moment noch nicht geklärt sind. Wir sind gespannt, welche Ursachen dann aufgeklärt werden und würden uns zur Gefahrenvermeidung (Schulung) sicherlich hier über weitere Informationen, gern auch später, freuen. Bitte dann aber auch wirklich - und nicht wie es leider zu häufig der FAll ist, wenns ein bißchen unangenehmer wird, einfach "still und ruhig verhalten".... ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | |||||
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| Autor | Lüde8r P8., Kelkheim / Hessen | 349621 | |||
| Datum | 17.07.2006 10:10 | 17106 x gelesen | |||
| Hallo erstmal..., leider hat jeder schwere oder tödliche Unfall in diesem Forum den selben Ablauf: Ein Link zu einer Polizei- oder Pressemeldung erscheint, es gibt einige betroffene kommentare und dann tauchen mehr oder minder Betroffene auf, die sich entweder über Spekulationen oder auch Nichtspekulation aufregen. Ich akzeptiere das, weil man als Betroffener dazu anders steht ... Was selten bis nie erscheint ist dann ein offizieller Unfallbericht mit Fakten! Heute regen wir uns also mal über Nichtspekulation auf: Geschrieben von G.-M. Vogl-Knob Ich habe hier leider keinen Beitrag gefunden der vielleicht die Ursachen hinterfrägt, die in diesem Moment noch nicht geklärt sind. Genau das wäre Spekulation - über Dinge reden und Dinge vermuten, zu den man keinerlei Tatsachen hat. Natürlich beruhigt es das Gewissen aller, wenn ein Herzinfarkt die Ursache wäre - dann wäre nämlich keiner wirklich schuld... Wenn dagegen Volltrunkenheit die Ursache wäre, würde es keiner laut erwähnen wollen.. Wenn ich aber vor zwei Tagen geschrieben hätte, "der hat wahrscheinlich einen Herzinfarkt gehabt" wäre das zu Recht als Spekulation angemahnt worden. Geschrieben von G.-M. Vogl-Knob "Blaulicht an, Gas geben" Ohne Fakten, stellt jeder sich den Unfall in der eigene Fantasie vor. Dabei greift man oft auf eigene Erfahrung zurpück. Wer wollte wohl ernsthaft bestreiten, daß diese meisten diese Erfahrung schon gemacht haben: Blaulicht an - Hirn aus. Geschrieben von G.-M. Vogl-Knob einen kleinen menschlichen Rat auf den Weg mitgeben, erst informieren, genau lesen, dann Wo sollte man sich den Informieren, wenn es keine Fakten gibt? Gruß LP | |||||
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| Autor | wern8er 8n., reischach / bayern | 353166 | |||
| Datum | 03.08.2006 11:51 | 17112 x gelesen | |||
| Wie ich gestern Abend erfahren habe, soll die gerichtsmedizinische Untersuchung ergeben haben, daß der Fahrer des verunglückten Einsatzfahrzeuges einen Herzinfarkt erlitten hat. Dieser war aber nicht tödlich. Tödlich waren die aus dem Unfall resultierenden Verletzungen. Leider kann ich hierzu keine belastbare Quelle bieten. Vielleicht können ja die Kollegen aus der Garchinger Wehr näheres dazu berichten. mkg WErner | |||||
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| Autor | wern8er 8n., reischach / bayern | 358067 | |||
| Datum | 29.08.2006 15:30 | 17251 x gelesen | |||
| Servus Gemäß einem Bericht in der heutigen Lokalzeitung (leider kann ich den Bericht auf der HOmepage der Passauer Neuen Presse nicht finden), wurden jetzt von den Ermittlungsbehörden Ergebnisse der gerichtsmedizinischen Untersuchung bekanntgegeben. Die Erzählungen über einen Herzinfarkt (habe ich bereits einmal geschrieben) haben sich nicht bestätigt. Beim Aufprall soll der Maschinist noch am Leben gewesen sein (was nicht heißt, daß er nicht einen Schwächeanfall oder sonstwas gehabt haben könnte. Meine Meinung). Also waren die aus dem Aufprall resultierenden Verletzungen tödlich. Soweit die sinngemäße Wiedergabe der Kernaussage des o.g. Artikels. mkg WErner | |||||
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| Autor | Volk8er 8L., Erlangen / Bayern | 358070 | |||
| Datum | 29.08.2006 16:17 | 17162 x gelesen | |||
| Jetzt ist über einen Monat seit dem Unfall vergangen. Daher mein Nachfrage, was es jetzt an Erkenntnissen gibt. Ich habe hier nicht spekuliert, sondern gewartet, ob verwertbare Erkenntnisse kommen. Nach über einem Monat ist davon auszugehen, dass es nunmehr zumindest vorläufige, wenn nicht sogar endgültige Erkenntnisse (Obduktionsbericht etc.) gibt. Es können immer Unfälle passieren. leider. Aber sträflich wäre es, wenn man aus einem Unfall keine Konsequenzen zur Vermeidung gleichartig gelagerter Unfallursachen ziehen würde. Daher ist aus dieser Sichtweise auch die ander Extremhaltung (Abwehren, Abwiegeln und Beklagen dass man man jetzt in dieser schlimmen Situation keine Antwort erwarten könne) ebensowenig zielführend wie wildes Drauflosspekulieren. | |||||
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| Autor | Mark8us 8G., Bockenheim / Hessen | 358112 | |||
| Datum | 29.08.2006 21:19 | 17141 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Volker Leiste Jetzt ist über einen Monat seit dem Unfall vergangen. Daher mein Nachfrage, was es jetzt an Erkenntnissen gibt. Ich erinnere mich dunkel, vor einiger Zeit gelesen zu haben, dass Unfall- und Todesursache ein Herzinfarkt beim Fahrer waren. Stand so in einer regionalen Online-Zeitung, kann den Bericht aber nicht mehr finden. Gruß Markus | |||||
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| Autor | wern8er 8n., reischach / bayern | 358125 | |||
| Datum | 29.08.2006 23:50 | 17079 x gelesen | |||
Geschrieben von Markus GroßIch erinnere mich dunkel, vor einiger Zeit gelesen zu haben, dass Unfall- und Todesursache ein Herzinfarkt beim Fahrer waren. Wie sich nach der gerichtsmedizinischen Untersuchung herausgestellt hat, war es definitiv nicht so. Siehe mein heutiges Posting. mkg Werner | |||||
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