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ThemaZug erfasst RTW11 Beträge
RubrikEinsatz
 
AutorEric8 T.8, Wuppertal / NRW352763
Datum01.08.2006 07:195406 x gelesen
Morgen,

zur Zeit nur bei Wiebold auf der Seite (www.blaulichtreporter.de), schätze aber mal auch bald auf der, der FW Hattingen. Dort kam es heute Morgen zu einer Kollision eines Güterzuges mit einem RTW. Dabei soll es fünf Verletzte gegeben haben.

Gruß, Eric




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www.ff-vohwinkel.de
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AutorAndr8eas8 B.8, Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen352782
Datum01.08.2006 09:224918 x gelesen
Beim Wenden auf einem Bahnübergang ist in Hattingen am Abend ein Krankenwagen von einem Zug erfasst worden.
Beim Wenden auf einem Bahnübergang ist in Hattingen am Abend ein Krankenwagen von einem Zug erfasst worden. Die Rettungssanitäter hatten bei einem Ruderclub einen Patienten abgeholt, dazu mussten die Schranken des Übergangs "zu den Sieben Hämmern" geöffnet werden. Bei der Abfahrt hatte sich der Wagen im Schotter festgefahren. Der Güterzug mit sieben Waggongs prallte gegen den Rettungswagen und schob ihn etwa 50 Meter vor sich her. Zwei Sanitäter und der Patient wurden schwer verletzt, die Zugbesatzung leicht. Der Sachschaden liegt laut Polizei bei 190.000 ?.
Dienstag, 01.08.06 - 07:30 Uhr

Quelle: radio-en.de


Gruß

A.

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INTUITION IST DIE GABE, DIE LAGE IN SEKUNDENSCHNELLE FALSCH ZU BEURTEILEN!

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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen352791
Datum01.08.2006 09:474904 x gelesen
Hallo esrtmal,

zwei Überlegungen Fragen:

Der Zug war vermutlich nicht so schnell, da der RTW noch als ganzes Stück vorhanden ist.

Wie öffnet man eine ständig geschlossene Halbschranke, bzw. was macht diese, wenn ein Zug kommt? Geht sie wieder zu?

Gruß LP


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AutorAndr8eas8 B.8, Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen352799
Datum01.08.2006 10:144861 x gelesen
Geschrieben von Lüder PottWie öffnet man eine ständig geschlossene Halbschranke, bzw. was macht diese, wenn ein Zug kommt? Geht sie wieder zu?

Normalerweise nimmt man über eine Gegensprechanlage Kontakt zum Schrankenwärter auf. Insofern wundert mich die Aussage, die RTW-Besatzung habe die Schranke geöffnet, etwas. Kennt jemand diese Strecke genauer?


Gruß

A.

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AutorMarc8el 8B., Hattingen / NRW352803
Datum01.08.2006 10:354909 x gelesen
Hallo,
Die Strecke ist ein Privatgleis des Eisenbahnmuseums dieses wird auch 1-2 mal am tag von einem Güterzug befahren.

Die schranke kann ohne probleme geöffnet werden ist wohl nicht verschlossen da der Kanuclub diese wohl auch regelmäßig öffnet um mit seinen Anhänger zu rangieren.

Die Lok soll ca 40km/h schnell gewesen sein.


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AutorHube8rt 8K., Wassenberg / NRW352806
Datum01.08.2006 10:564876 x gelesen
Geschrieben von Marcel BerndDie Strecke ist ein Privatgleis des Eisenbahnmuseums dieses wird auch 1-2 mal am tag von einem Güterzug befahren.
Die schranke kann ohne probleme geöffnet werden ist wohl nicht verschlossen da der Kanuclub diese wohl auch regelmäßig öffnet um mit seinen Anhänger zu rangieren.

Wen ich das so lese, dann gehe ich davon aus, das die Schranke ständig geschlossen ist und bei Bedarf von Insidern geöffnet wird.
Vielleicht Privatschranke auf einer Privatstraße über ein Privatgleis.


Gruß Hubert

Keine Kommune schafft die Feuerwehr ab, weil es ein paar Tage nicht gebrannt hat.
Eckart Werthebach (*1940), dt. Jurist, v. 1991 bis 1995 Präs. Bundesamt f.d. Verfassungsschutz

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AutorMarc8el 8B., Hattingen / NRW352816
Datum01.08.2006 11:364862 x gelesen
Die Schranke ist dauerhaft geschlossen!!


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AutorMarc8el 8B., Hattingen / NRW352817
Datum01.08.2006 11:384929 x gelesen
Hattingen (ots) - Am Montag, 31.07.2006, gegen 19.35 Uhr, befährt
ein Rettungswagen der Stadt Hattingen den Bahnübergang an der Straße
"Zu den Sieben Hämmern", nachdem zuvor ein Patient aufgenommen worden
war. Dazu werden die vorhandenen Schrankenbäume geöffnet. Die Straße
quert hier eine von einer Museumsbahn befahrene Strecke, die auch
täglich ein Mal von einem Güterzug genutzt wird.

Der 45-jährige Fahrer erkennt, dass er die steile Straße nicht
rückwärts befahren kann und will auf dem Bahnübergang wenden. Dabei
gerät er mit einem Hinterrad in den Gleisschotter und fährt sich
fest.

Zur gleichen Zeit befährt eine Diesellok mit sieben Güterwaggons
die Bahnstrecke in Richtung Hattingen. Der 41-jährige Lokführer wird
kurz vor dem Bahnübergang von Zeugen gewarnt und leitet eine
Schnellbremsung ein; die Lok erfasst jedoch den Rettungswagen und
schiebt diesen querstehend rund 50 m vor sich her.

Dabei werden der Fahrer des RTW, ein 30-jähriger Rettungsassistent
sowie der 59-jährige Patient schwer verletzt.

Der Lokführer und sein 47-jähriger Rangierbegleiter werden leicht
verletzt.

Der Sachschaden wird auf insgesamt 190.000,- Euro geschätzt.

eingestellt: Leitstelle Schwelm


ots Originaltext: Polizei Schwelm
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=12726

Rückfragen bitte an:

Polizei Schwelm
Pressestelle
Dietmar Trust
Telefon: 02336-9166 1222 o. Mobil: 0163/3166936
Fax: 02336-9166 1299
E-Mail: pressestelle@kpb-schwelm.de


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AutorAndr8eas8 B.8, Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen352823
Datum01.08.2006 11:594882 x gelesen
Geschrieben von Hubert KohnenVielleicht Privatschranke auf einer Privatstraße über ein Privatgleis.

Auch da wird die zuständige Aufsichtsbehörde für die nichtbundeseigenen Eisenbahnen bestimmt noch ein paar Fragen zum Thema "(1) Die Eisenbahnen sind verpflichtet, ihren Betrieb sicher zu führen und die
Eisenbahninfrastruktur, Fahrzeuge und Zubehör sicher zu bauen und in betriebssicherem
Zustand zu halten." haben (§ 4 AEG).


Gruß

A.

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AutorDani8el 8R., Peine / Niedersachsen352843
Datum01.08.2006 15:034882 x gelesen
Hallo,

vorweg: Ganz sicher handelt es sich nicht um eine Halbschranke und anscheinend auch nicht nicht um eine sog. "Anrufschranke", die - wie der Name schon sagt - auf Anruf von zuständiger Stelle geöffnet wird, sondern um eine einfache "Hilfskonstruktion" - Zitat, Quelle siehe unten: "Könnte es sich um sowas wie einen Privat-BÜ handeln? Gegen unbefugtes Benutzen ist er mit einfachen Handschranken gesichert, die nur unterwiesene Anwohner öffnen können."

Geschrieben von Andreas Bräutigam:
Auch da wird die zuständige Aufsichtsbehörde für die nichtbundeseigenen Eisenbahnen bestimmt noch ein paar Fragen zum Thema "(1) Die Eisenbahnen sind verpflichtet, ihren Betrieb sicher zu führen und die Eisenbahninfrastruktur, Fahrzeuge und Zubehör sicher zu bauen und in betriebssicherem Zustand zu halten." haben (§ 4 AEG).
Moment. a) Ohne nun eine Diskussion um Paragraphen verschiedener Gesetze bzw. Regelungen anfangen zu wollen, wäre in diesem Zusammenhang evtl. z.B. auch § 19 STVO ganz interessant (wenden auf BÜ?). b) (Am Rande) Handelt es sich den Fotos zufolge um eine Lokomotive der DB (was auch immer dies in Verbindung mit der Nutzung von Privatbahngleisen hieße). Und c) Ist in diesem Zusammenhang auch dieser Link, u.a. Quelle von obigem Zitat ganz interessant, in dem sich weitere Informationen finden und der Unfall mal von der "anderen Seite" betrachtet wird.


Gruß

Daniel


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AutorAndr8eas8 B.8, Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen352853
Datum01.08.2006 15:434853 x gelesen
Über das Wenden -das tauchte aber erst in der Polizeimeldung auf (BTW: Die schreiben wenigstens welche...)- braucht man wohl nicht zu diskutieren, das stimmt. Auch wenn man dazu am besten die räumliche Situation vot Ort exakt kennen müsste.

Dennoch muss man vielleicht nochmal über die Ausführung der Schranken (müssen ja eh ersetzt werden) oder andere bahnbetriebliche Vorkehrungen nachdenken. Vielleicht kann der eine oder andere Bahnfan hier mal referieren, wie solche Übergänge (z. B. bzgl. Einsehbarkeit, Anhaltewege und Schallzeichen o. ä.) üblicherweise gesichert sind.


Gruß

A.

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