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ThemaAusländische Kameraden14 Beträge
RubrikEinsatz
 
AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP (KLF-Land)371322
Datum17.11.2006 14:524933 x gelesen
Ausgehend von dem Thread über die Angriffe auf Rettungskräfte in Berlin möchte ich mal ein paar in die Runde werfen:

Wer hat ausländische Kameraden in der Feuerwehr (oder auch Mitarbeiter im RD)?
Wie sind diese dazugestoßen (eigenes Interesse, gezieltes Ansprechen)?
Welcher Nationalität gehören die Leute an? Sind evtl. manche Nationalitäten häufiger vertreten als andere?
Ist es vielleicht eine Überlegung wert, gezielter diese Mitbürger für die Feuerwehrarbeit anzusprechen? Neben dem Mitgliederzuwachs führt dies vielleicht zu einer besseren Akzeptanz in den entsprechenden Bevölkerungsschichten?
Seht ihr vielleicht bei manchen Nationalitäten/ Kulturen Unvereinbarkeiten mit dem Dienst in Feuerwehr oder RD?


Alles natürlich nur meine eigene bescheidene Meinung! Wäre auch langweilig, wenn jeder diese Meinung haben würde...

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AutorMich8ael8 L.8, Dausenau / RLP371325
Datum17.11.2006 14:584425 x gelesen
Bei uns zwei Italiener und einen Deutsch-Belgier. Alle drei kamen über die Jugendfeuerwehr zu uns, von daher war die "integration" kein Thema.
Allerdings ist der Anteil von Ausländern und ausländischstämmigen Deutschen in unserem Dorf nicht sonderlich hoch.
Aus Erfahrungen von Lehrgängen weiss ich, das die Feuerwehr bei vorgenannten Personen nicht unbedingt oben steht wenn es um Freizeitgestaltung geht.


ML


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AutorSasc8ha 8J., Schierling / Bayern371326
Datum17.11.2006 15:034426 x gelesen
Ja, sehe ich im muslimischen Glauben mit den streng Gläubigen.

Da machst du als RS bzw. RA keinen Bodycheck an einer Frau. Der Mann und die meist zahlreich rumstehenden Verwandten machen das unmöglich.

So passiert bei einem anaphylaktischen Schock als Ersthelfer am Flughafen Nürnberg. OK, dass man mich als EH nicht ''ranlassen'' wollte war ja noch OK. Als dann aber auch der gerufene RD geschlagen und getreten wurde und erst die Pol. bzw. der BGS die Leute auseinandergetrieben hatten, war eine Versorgung möglich. Hätte schlimm ausgehen können.

Drum bin ich bei Muslimen immer vorsichtig. Ist nix persönliches gegen die ethnische Gesinnung, aber die ''Meine-Frau-bleibt-auch-verletzt-hochgeschlossen-Mentalität'' versteh ich beim besten Willen nicht.

Sascha


Die gemachten Aussagen spiegeln nur meine eigene Meinung wider und nicht die der FF Schierling oder anderer Hilfsorganisationen

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AutorAlex8and8er 8H., Weissach / BaWü371356
Datum17.11.2006 17:544400 x gelesen
Geschrieben von Sebastian KruppSeht ihr vielleicht bei manchen Nationalitäten/ Kulturen Unvereinbarkeiten mit dem Dienst in Feuerwehr oder RD?

Nein, schließlich gibt es im Ausland auch freiwillige Feuerwehren und Rettungsdienste. Also kann es sich nicht grundsätzlich beißen.

Gruß Alex


Meine ganz persönliche Meinung!! Wer sie auch haben will kann sie mieten, für nur 4,50? im Monat. :D

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AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg371504
Datum18.11.2006 17:104392 x gelesen
Hi,

Geschrieben von Sebastian Krupp

Wer hat ausländische Kameraden in der Feuerwehr

Hier in den Wehren vereinzelt anzutreffen (z.B. in unserer FF ein Türke derüber die JF kam).
In den JFs ist aber eine zunehmende Tendenz dieser Personengruppen zu erkennen, das man z.B. auf JF-Veranstaltungen wie Zeltlagern, Wettbewerben, Großübungen etc. bemerken kann.

Ist es vielleicht eine Überlegung wert, gezielter diese Mitbürger für die Feuerwehrarbeit anzusprechen? Neben dem Mitgliederzuwachs führt dies vielleicht zu einer besseren Akzeptanz in den entsprechenden Bevölkerungsschichten?

Entsprechende Initativen wurden z.B. von den Feuerwehrverbänden und einzelnen Feuerwehren gelegendlich diskutiert und angekündigt.

MkG

Bernhard


" Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

(Heinrich Heine)

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AutorThob8ias8 S.8, Dortmund / NRW371528
Datum18.11.2006 18:054413 x gelesen
Ich würde uns Multikulturell bezeichnen und habe keine Probleme bisher.

Ein Grieche (Religion: zeuge Jehova)
Zwei Türken (einer überzeugter Moslem, der auch fastet, macht aber keine Probleme)
Ein Italiener
Ein Spanier
Ein Halb-Fanzose
Ein Russe
und bitte lasst mir diesen Spass einen Ostdeutschen ;-)

Wobei mit dem Ostdeutschen gibt es die meisten Probleme, den versteht man so schwer.

Habe mir noch nie Gedanken jemand stellt sich vor und macht mit, bei öffentlichkeitsveranstaltungen werden alle angesporchen und nicht besonders die deutschen oder die Ausländer. Wer mitmachen will schaut sich alles an und entscheidet dann, ja das ist etwas für mich oder nein das ist nichts für mich.

Ein viel größeres Problem habe ich mit allen katholischen Mitgliedern, da ich als Protestant die katholische Religion aus eigener religiöser Einstellung und Glauben ablehne und die Katholische Kirche und den Papst ablehne (meiner Meinung ist der Papst der größte Ketzer der Welt!) War es mir selbst es schwer machte z.B.beim Jugendtag (oder wie das da in Köln nochmal hieß) zu helfen, bzw. konnte ich dies nicht durch einen inneren zusätzlichen Antrieb begründen und wollte echt mit dem Papst nichts zu tun haben. Da ich mich abber allen menschen in meiner Tätigkeit bei der FF verpflichtet sehe viel es mir dann doch nicht so schwer.

Ich habe also keine Probleme mit dem Moslems (habe sogar einen glauben den ich besser und angenehmer als den katolischen finde), ausländern oder Leuten mit anderer hautfarbe sondern mit den Papstjüngern.

Alles meine eigene persönliche Meinung zum Thema (nur meine eigene Meinung) und ich hoffe jeder weiss mit meiner ehrlichen antwort umzugehen und schreit nicht gleich das seine religiösen gefühle verletzt wurden durch meine Aussage. meine religiösen gefühle werden so oft verletzt aber ich trage es mit fassung und weiss damit umzugehen. Lieber herr Stoiber sollten si mitlesen, dies ist auch kein grund nochmals Haftstrafen für das verletzten von religiösen gefühlen zu fordern!
Mit freundlcihen und kameradschaftlichen Grüßen
Thobias


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AutorFlor8ian8 O.8, Hamburg / Hamburg371566
Datum19.11.2006 12:044419 x gelesen
Geschrieben von Thobias SchürmannEin viel größeres Problem habe ich mit allen katholischen Mitgliedern, da ich als Protestant die katholische Religion aus eigener religiöser Einstellung und Glauben ablehne und die Katholische Kirche und den Papst ablehne (meiner Meinung ist der Papst der größte Ketzer der Welt!) War es mir selbst es schwer machte z.B.beim Jugendtag (oder wie das da in Köln nochmal hieß) zu helfen, bzw. konnte ich dies nicht durch einen inneren zusätzlichen Antrieb begründen und wollte echt mit dem Papst nichts zu tun haben. Da ich mich abber allen menschen in meiner Tätigkeit bei der FF verpflichtet sehe viel es mir dann doch nicht so schwer.

Ich habe also keine Probleme mit dem Moslems (habe sogar einen glauben den ich besser und angenehmer als den katolischen finde), ausländern oder Leuten mit anderer hautfarbe sondern mit den Papstjüngern.


Geschrieben von Thobias SchürmannAlles meine eigene persönliche Meinung zum Thema (nur meine eigene Meinung) und ich hoffe jeder weiss mit meiner ehrlichen antwort umzugehen und schreit nicht gleich das seine religiösen gefühle verletzt wurden durch meine Aussage. meine religiösen gefühle werden so oft verletzt aber ich trage es mit fassung und weiss damit umzugehen. Lieber herr Stoiber sollten si mitlesen, dies ist auch kein grund nochmals Haftstrafen für das verletzten von religiösen gefühlen zu fordern!
Mit freundlcihen und kameradschaftlichen Grüßen


Überlege Dir bitte einmal, welche Mindestqualität Forumsbeiträge haben sollten: Sowohl inhaltlich als auch formal.
Orthographie ist kein Straftatbestand!


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AutorChri8sto8ph 8P., Kiel / Schleswig Holstein371570
Datum19.11.2006 13:004467 x gelesen
Hallo
Integration, heißt nicht nur, dass die die "Ausländer" sich bei uns intregrieren sollen, auch wir haben uns bewußt und offen darauf einzustellen.
Hat bei dem beschriebenen Einsatz vielleicht irgend jemand an einen Sichtschutz gedacht und daran, den Mann um Erlaubnis zu fragen?

Der Respekt gegenüber einer Kultur und eines Glaubens muss immer gewahrt bleiben. Wir zeigen uns als weltoffen, wenn wir versuchen dies zu tun und nicht jedes Handeln damit rechtfertigen, dass wir nach unserem Weltverständnis im Recht sind.

Ich glaube keiner wird z.B. einer Ordensschwester ohne den gebührlichen Respekt und ohne ein "komisches" Gefühl die Kleidung öffnen. Warum nicht? Weil wir hier vom Glauben und der Erziehung her dabei eine quasi inner Grenze haben.

Wenn du eine Muslime so berührst, kann es scchlimmstenfalls so sein, dass der Mann sie anschließend als unrein ansieht. Es zerreißt ihn quasi innerlich, weil du als Ungläubiger einige Grundregeln seines Glaubens mit den Füßen trittst. Vor einer Berwertung dieser Regeln sollten wir uns hierbei zurückhalten, wir sollten lediglich versuchen sie weitmöglichst zu respektiern. Notfalls also unter oder durch die Kleidung palpieren und bloßstellen von Haut absolut vermeiden und den Mann nach Möglichkeit immer dazuholen.

Mich würde interessieren, ob sich diesbezüglich eine Feuerwehr an den Iman der Islamischen Gemeinde in der Nähe gewand hat, um abzuklären wie in einem solchen Fall gehandelt werden darf, ohne die Glaubensanhänger abgrundtief zu verletzen. Wenn man den Muslimen z.B. vermitteln könnte, dass wir generell nur mit Handschuhen arbeiten, also sie nicht mit unseren unreinen Haut berühren, vielleicht kann dies schon weiterhelfen.

Thema "Ausländische Kameraden":
Es sind schlichtweg Kameraden, deren Gesinnung und Mentalität den gleichen Respekt verdient wie von jedem Anderen. Îst denn ein deutscher Kamerad, der den Glauben wechselt mit einem Mal ein Ausländer? Ist ein Katholik einem Protestanten überlegen oder umgekehrt? Wer ist der bessere Mensch?
Dem Feuer ist es, mit Verlaub, scheißegal!

mkG
Christoph Pries


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AutorFlor8ian8 O.8, Hamburg / Hamburg371582
Datum19.11.2006 14:124467 x gelesen
Geschrieben von Christoph PriesHat bei dem beschriebenen Einsatz vielleicht irgend jemand an einen Sichtschutz gedacht und daran, den Mann um Erlaubnis zu fragen?Warum sollten sie? Ein solches Verständnis vom Besitzrecht eines Mannes an "seiner" Frau entspricht nicht unserem Rechtsverständnis (und dem der Menscherechte)

Geschrieben von Christoph Priesalso sie nicht mit unseren unreinen Haut berühren, vielleicht kann dies schon weiterhelfen.Sag mal, jetzt geht es aber mit Dir durch oder? Demnächst soll ich auch noch konvertieren, damit ich das Haus eines Moslem löschen darf?
Wo leben wir denn, wenn die einheimischen Regeln des Zusammenlebens weniger gelten als die Auffassungen einer zugewanderten Minderheit? Was ist dies für ein Land, in dem Kameraden wie Du ein solches Selbstverständnis voll von Minderwertigkeitsgefühlen aufbauen?

Geschrieben von Christoph PriesIntegration, heißt nicht nur, dass die die "Ausländer" sich bei uns intregrieren sollen, auch wir haben uns bewußt und offen darauf einzustellen.DIE Ausländer gibt es wohl nicht. Die Gruppe, die integrationsresistent sind, bildet sich doch nur aus einem bestimmten Kulturkreis! Warum schreibst Du ausserdem Ausländer in Anführungszeichen? Integration heißt das sich Einbringen und Einleben in bestehende Strukturen. Das bedeutet aber nicht, daß sich die Strukturen dem Neuzugang anpassen müssen. Gibst Du einen Tropfen rote Farbe in einen Eimer mit weißer, so kann Du doch auch nicht ein kräftiges Rosa erwarten!

Geschrieben von Christoph PriesMich würde interessieren, ob sich diesbezüglich eine Feuerwehr an den Iman der Islamischen Gemeinde in der Nähe gewand hat, um abzuklären wie in einem solchen Fall gehandelt werden darf, ohne die Glaubensanhänger abgrundtief zu verletzen.Natürlich sollte sich der RD auch bei den Vertretern aller anderen in diesem Land auftretenden Religionsgemeinschaften erkundigen und entsprechend universalreligiös zertifizieren lassen?!
Interessiert es den Mann der seine Frau gegen den Rettungsdienst "verteidigt", ob er damit MEINE ethischen/moralischen Gefühle bezgl. der Gleichberechtigung von Mann und Frau verletzt?
Im übrigen ist Dir doch wohl hoffentlich das grundlegende Prinzip in Demokratien bekannt: Die Mehrheit entscheidet nunmal.

Entschuldige bitte, aber Menschen, die genau dieses falsche Verständnis von Toleranz mit Dir teilen, sind für die Entstehung von Parallelgesellschaften verantwortlich. Bei Dir wurde jedenfalls das Ziel bestimmter Menschen erreicht, die im Islam eine priviligierte Religion sehen, deren Regeln sich alle unterzuordnen haben.


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AutorKai 8H., Köln / NRW371583
Datum19.11.2006 14:224509 x gelesen
Hallo Florian,

volle Zustimmung

Gruss Kai


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AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg371585
Datum19.11.2006 14:284443 x gelesen
hallo,

bitte beendet diesen Teil der Diskussion in der es direkt um die Religion geht. Der Thread gleitet mometan ab ...


MkG Jürgen Mayer

Webmaster www.FEUERWEHR.de

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AutorGerh8ard8 P.8, Stuttgart / Baden-Württemberg371634
Datum19.11.2006 17:384429 x gelesen
Hallo,

im Rettungsdienst einer Großstadt ist der Umgang mit anderen Kulturen und Religionen das tägliche Brot.

Als Leistungserbringer in diesem System hat es mich nicht zu interessieren ob ich mit meiner persönlichen Meinung im Einklang mit diesen Kulturbereichen und Religionen stehe. Ich habe einen Auftrag und dieser ist schlicht und einfach zu erfüllen.

Jeder RD-Profi wird bestätigen, dass es regelmäßig zwischenmenschliche Probleme und Missverständnisse gibt, die oft in Unkenntnis oder Anspruchsdenken ihren Ursprung haben, - dies jedoch unabhängig vom Kulturkreis oder der Religion.

Von einer professionellen Einsatzkraft erwarte ich ein gewisses Maß an Stressresistenz, Taktgefühl, Menschlichkeit und natürlich auch die Fähigkeit bei entsprechenden Lagen deeskalierend einzugreifen! Oft sind es doch nur ein paar freundliche Worte (die man oft genug noch aus dem Urlaub kennt) und ein Lächeln, um Spannungen, Stresssituationen und Angst abzubauen.

Ich komme als Urlauber seit über 35 Jahren in die Türkei und in den Nahen Osten. Oft bin ich schon bei schweren Verkehrsunfällen, Bränden oder sonstigen Notfällen dazugekommen. Beeindruckend wie hier ???ALLE??? ihre Hilfe nach bestem Wissen und Gewissen einbringen! Gerade wir Deutsche sollten uns ein Beispiel an der in diesen Ländern vorhandenen Hilfsbereitschaft nehmen. Dort habe ich noch nie erlebt, dass bei Notfällen die Hilfe wegen der ?rechtlich umstrittenen Lage? (typisch deutsch: wie ist denn das rechtlich...) verweigert wurde oder krampfhaft nach der Adresse des Unfallopfers gesucht wird, da man den Ersatz der 2 verbrauchten Verbandpäcken regeln muss oder die Polizei zur Geldentnahme aus dem Geldbeutel des Unfallopfers aufgefordert wurde, da man bei der Hilfeleistung die Hose verschmutzt hatte....

Ich bin schon erschrocken über einige Aussagen in diesem Thread und möchte nur empfehlen mal öfters ins Ausland zu gehen, um dort auch mit den Kollegen der Feuerwehren/Rettungsorganisationen Kontakt aufzunehmen. Vielleicht helfen diese Erfahrungen manchen Kollegen weiter.

Mit freundlichen Grüßen aus Stuttgart

Gerhard Pfeiffer

www.firehelmets.info


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AutorAndr8eas8 L.8, Sindelfingen / B/W371638
Datum19.11.2006 17:474412 x gelesen
Danke!
Volle uneingeschränkte Zustimmung.
Andreas Leutwein


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AutorHans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / Sachsen371644
Datum19.11.2006 18:014413 x gelesen
Hallo Gerhard,
woran liegt es, das ich Deine Beiträge besonders gern lese? ;-)


mkg hwk

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