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| Thema | Gefahren an der Einsatzstelle | 17 Beträge | |||
| Rubrik | Einsatz | ||||
| Infos: | |||||
| Autor | Clau8s K8., Osnabrück / Wetzlar / Niedersachsen / Hessen | 377473 | |||
| Datum | 29.12.2006 13:47 | 4969 x gelesen | |||
| Sie wollten gerade die sterblichen Überreste eines Selbstmörders bergen, da erfasste sie selbst ein Intercity auf dem Weg von München nach Zürich: Zwei Polizisten und ein Bestatter kamen bei dem Zugunglück in Vorarlberg ums Leben. Weiter hier: Intercity rast in Menschengruppe - drei Tote Mal einfach selbstreflektiert: Hätte so etwas u.U. auch der eigenen Einheit - sei es FW oder RD - passieren können? Gruß, Claus Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher. (Einstein) | |||||
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| Autor | Seba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP (KLF-Land) | 377477 | |||
| Datum | 29.12.2006 13:52 | 4401 x gelesen | |||
| Wie sieht denn das Notfallmanagement der österreichischen Bahn aus? Wird in solchen Fällen nicht erstmal die Strecke gesperrt, bis etwaige Spuren gesichert/beseitigt worden sind? Alles natürlich nur meine eigene bescheidene Meinung! Wäre auch langweilig, wenn jeder diese Meinung haben würde... | |||||
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| Autor | Sasc8ha 8T., Limbach-Oberfrohna / Sachsen | 377483 | |||
| Datum | 29.12.2006 14:12 | 4412 x gelesen | |||
| Hallo! Geschrieben von Claus Kemp Mal einfach selbstreflektiert: Hätte so etwas u.U. auch der eigenen Einheit - sei es FW oder RD - passieren können? Ich behaupte mal ja. Denn solang der Mensch an etwas beteiligt ist, können Fehler auftreten. In Abhängigkeit davon, wie viele Sicherungsebenen vorhanden sind und wieviele Fehler gemacht werden passiert der Unfall oder nicht. Wir haben keine Bahnstrecken, mir ist allerdings folgende Vorgehensweise bekannt: Gleisanlagen werden durch die Rettungskräfte (theoretisch) erst betreten, wenn seitens der Bahn die Sperrung der Strecke schriftlich (i.d.R. per Fax an die Leitstelle) bestätigt wurde. Inwiefern das in der Praxis auch gemacht wird, ist eine andere Sache. Wer fängt beim Unfall am Bahnübergang nicht an oder läßt den Verunfallten, der sich in Sichtweite auf dem Gleiskörper befindet, liegen... Die Eigensicherung ist natürlich sehr wichtig, auch bei Freigaben durch die Bahn, z.B. Sicherungsposten aufstellen, die mit Warneinrichtung (Preßlufthupe) ausgerüstet sind. Bei Ertönen verlassen alle sofort die Gleiskörper. Problem dabei: Entfernung zum eigentlichen Unfallort - frühzeitiges Erkennen eines Zuges - wie weit ist Hupe sicher hörbar. MkG Sascha | |||||
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| Autor | Uwe 8S., Nordheim / Hessen | 377487 | |||
| Datum | 29.12.2006 14:33 | 4428 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Sascha Tröger Die Eigensicherung ist natürlich sehr wichtig, auch bei Freigaben durch die Bahn, z.B. Sicherungsposten aufstellen, die mit Warneinrichtung (Preßlufthupe) ausgerüstet sind. Bei Ertönen verlassen alle sofort die Gleiskörper. Problem dabei: Entfernung zum eigentlichen Unfallort - frühzeitiges Erkennen eines Zuges - wie weit ist Hupe sicher hörbar. da stellt sich mir schon die Frage wer hat so eine Hupe überhaupt auf dem Fahrzeug? Macht es evtl mehr Sinn die Warnung über 2m durchzuführen? Gruß Uwe | |||||
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| Autor | Seba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP (KLF-Land) | 377491 | |||
| Datum | 29.12.2006 14:44 | 4436 x gelesen | |||
Geschrieben von Uwe Schmidtda stellt sich mir schon die Frage wer hat so eine Hupe überhaupt auf dem Fahrzeug? Macht es evtl mehr Sinn die Warnung über 2m durchzuführen?weitere Fragen: Wer hat im Anfangsstadium (also vor einer möglichen Streckensperrung/Zugbenachrichtigung*) einer Lage "VU, Menschenrettung im Schienenbereich" a) die Leute, b) die Nerven, oder besser: die Gedanken und c) das Wissen über Geschwindigkeit, Bremsweg, Fahrplan... um eine solche Absperrmaßnahme in einer angemessenen und sicheren Entfernung einzuleiten? Natürlich kann man jetzt wieder sagen "Eigenschutz geht vor", aber wer würde in einer solchen Situation wirklich mit dem Arbeiten (und wenns nur Erstversorgung ist) warten, bis wirklich klar ist, dass der Zugverkehr eingestellt ist? * Weiß jemand wie lange das i.d.R. dauert? Alles natürlich nur meine eigene bescheidene Meinung! Wäre auch langweilig, wenn jeder diese Meinung haben würde... | |||||
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| Autor | Seba8sti8an 8W., Linden / Hessen | 377493 | |||
| Datum | 29.12.2006 14:56 | 4408 x gelesen | |||
| Moin Geschrieben von Uwe Schmidt Macht es evtl mehr Sinn die Warnung über 2m durchzuführen?Finde ich suboptimal, nicht jeder hat ein 2m-Gerät einstecken. Gerade bei TH-Geschichten wie "Person unter Zug" arbeiten alle räumlich nah beinander und es wird wahrscheinlich nichtmal jeder Trupp Funk haben/brauchen. Und dann sind da noch RD, (Bundes-)Polizei,... Geschrieben von Uwe Schmidt da stellt sich mir schon die Frage wer hat so eine Hupe überhaupt auf dem Fahrzeug?Wir hätten, wenn unsere "Bahneinsatzkiste" fertig wäre und auf dem LF dafür noch ein Plätzchen zu finden wäre ;o) Wir hatten das Thema mal diskutiert und uns wenn ich mich recht entsinne auf 2 Presslufthupen und rote Fackeln sowie rot-weiße Fahnen geeinigt. Die Hupen zum Warnen der Einsatzkräfte, die Fahnen/Fackeln für tag/nacht zum Warnen des Zugführers[also nicht unser Westenträger, sondern der Mann in der Lok vorne ;o)] Wem ist in diesem Zusammenhang eigentlich das "Kreissignal" bekannt? Wäre ja sinnvoll, nicht nur die Einsatzkräfte zu warnen sondern vor allem den Zug zum Stehen zu bekommen, damit der nicht in die Einsatzstelle schüsselt. Wenn ich nicht irre, gibt der Zugführer nach Erkennen eines Kreissignals auch Warnsignale, spätestens die hören dann auch die Einsatzkräfte. Gruß Sebastian -- Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben (Friedrich Hebel) Wer bei anderen schlecht über mich reden möchte, der kann sich gern bei mir noch ein paar Anregungen holen ;o) | |||||
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| Autor | Sasc8ha 8T., Limbach-Oberfrohna / Sachsen | 377494 | |||
| Datum | 29.12.2006 15:01 | 4406 x gelesen | |||
Geschrieben von Uwe Schmidtda stellt sich mir schon die Frage wer hat so eine Hupe überhaupt auf dem Fahrzeug? Das wäre ein wirkliches Beispiel für die häufig angebrachten "örtlichen Gegebenheiten", die dann zu spezieller Ausrüstung führen. Wenn man als Feuerwehr mit solchen Lagen konfrontiert wird, dann muß man eben auch entsprechende Technik beschaffen (lassen). Als Feuerwehr ist es dann ganz sinnvoll, "Benchmarking" zu betreiben und sich bei denen zu informieren, die sich mit der Sicherung von Gleisarbeiten auskennen, z.B. http://www.bg-bahnen.de Geschrieben von Uwe Schmidt Macht es evtl mehr Sinn die Warnung über 2m durchzuführen? Zur eigentlichen Warnung m.E. nicht. Zur Kommunikation der Sicherungsposten untereinander evtl. Bsp: Sicherungsposten mit Hupe steht 50m vor der Einsatzstelle, ein weiterer 1000m(k.A. was sinnvoll ist) davor. Der Entferntere sieht Zug, informiert Nahen per Funk, dieser löst mit Hupen Evakuieren aus. MkG Sascha | |||||
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| Autor | Phil8ipp8 M.8, Weißenhorn / Bayern | 377495 | |||
| Datum | 29.12.2006 15:03 | 4426 x gelesen | |||
Geschrieben von Sebastian WeißWir hätten, wenn unsere "Bahneinsatzkiste" fertig wäre und auf dem LF dafür noch ein Plätzchen zu finden wäre ;o) Und was ist den in der Zauberkiste so drin? Nur Hupen/Fahnen/Fackeln? | |||||
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| Autor | Seba8sti8an 8W., Linden / Hessen | 377497 | |||
| Datum | 29.12.2006 15:08 | 4411 x gelesen | |||
| Moin Geschrieben von Sebastian Krupp Wer hat im Anfangsstadium (also vor einer möglichen Streckensperrung/Zugbenachrichtigung*) einer Lage "VU, Menschenrettung im Schienenbereich"Die könnten in der Tat knapp sein, gerade wenn eine größere TH erforderlich ist und man da mit 1/5 aufschlägt. Aber es muss ja auch nicht ein Trupp pro Richtung sein, ein FA tuts da auch. Geschrieben von Sebastian Krupp b) die Nerven, oder besser: die Gedanken undDie *muss* man halt einfach haben. Bei "Bahn" muss es zumindest ab GrFü aufwärts sofort klingeln, Streckensperrung, bei Bedarf Oberleitung abschalten lassen. Geschrieben von Sebastian Krupp c) das Wissen über Geschwindigkeit, Bremsweg, Fahrplan...Braucht man nicht. Einen ICE wirst vermutlich leider eh nicht aufhalten (Bremsweg hab ich mal irgendwo so mit grob 2-3km gelesen), ein RE-Zugführer sagte mir mal, in der Regel könne man mit 1km rechnen. Aber primär geht es darum, dass der Posten die Einsatzkräfte warnt, wenn der Zug es dann sekundär noch schafft, rechtzeitig zu bremsen, ist das freilich noch besser. Also würde ich max. 300m wählen, damit ich den Posten in jedem Fall noch höre. Das alles wird aber in 99,9% nicht nötig sein, wenn man die definitive Streckensperrung abwartet. Geschrieben von Sebastian Krupp aber wer würde in einer solchen Situation wirklich mit dem Arbeiten (und wenns nur Erstversorgung ist) warten, bis wirklich klar ist, dass der Zugverkehr eingestellt ist?Kommt sicher auch auf die Strecke und die Lage an, bei kerzengeradem Verlauf und kilometerweiter Einsehbarkeit kann man eventuell riskieren, einen Verletzen nur schnell aus dem Gleisbett zu ziehen - aber generell sollte gelten: Keine bestätigte Sperrung, keine Arbeit. Ist übrigens beliebte Minuspunktesammelstelle beim Gruppenführerlehrgang auf der HLFS, ich wurde da als Angriffstrupp einmal überfahren und einmal von der Oberleitung geschockt, weil entsprechende Schutzmaßnahmen ausgeblieben waren - gereichte in beiden Fällen dem jeweiligen Einheitsführer nicht gerade zu Ruhm und Ehre. Gruß sebastian -- Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben (Friedrich Hebel) Wer bei anderen schlecht über mich reden möchte, der kann sich gern bei mir noch ein paar Anregungen holen ;o) | |||||
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| Autor | Sasc8ha 8T., Limbach-Oberfrohna / Sachsen | 377500 | |||
| Datum | 29.12.2006 15:19 | 4422 x gelesen | |||
Geschrieben von Sebastian WeißEinen ICE wirst vermutlich leider eh nicht aufhalten (Bremsweg hab ich mal irgendwo so mit grob 2-3km gelesen), ein RE-Zugführer sagte mir mal, in der Regel könne man mit 1km rechnen. Daher muß man sich mit dem Bahnunternehmen zusammenarbeiten: welche Züge fahren mit welcher Geschwindigkeit, Anhalteweg und dann zusammen eine praktikable Lösung finden. Das alles wird aber in 99,9% nicht nötig sein, wenn man die definitive Streckensperrung abwartet. Ich würde auch bei Sperrung nicht auf die Sicherungsposten verzichten. Beim normalen VU verlassen wir uns auch nicht auf unsere Schildchen, Lämpchen und Kegelchen, sondern stellen noch mal x>10t in den Weg, falls einer schläft. Genauso kann der Zugführer oder jemand anderes schlafen und der Zug fährt trotz Sperrung weiter. MkG Sascha | |||||
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| Autor | Seba8sti8an 8W., Linden / Hessen | 377501 | |||
| Datum | 29.12.2006 15:21 | 4407 x gelesen | |||
Geschrieben von Philipp MerkleUnd was ist den in der Zauberkiste so drin? Nur Hupen/Fahnen/Fackeln?Jepp, wie oben aufgezählt - und falls mir nichts entfallen ist. Wie gesagt, die Kiste gibts noch nicht, das Auto ist auch gestrichen voll, war kürzlich schon ein mittleres Abenteuer noch eine "Hygiene-Box" im Curver-Format unterzubringen. Aber sagen wirs mal so - es besteht bezüglich der Kiste eine Absichtserklärung ;o) Sollte ja ebenfalls im Curver-Box-Format zu lösen sein. Gruß Sebastian -- Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben (Friedrich Hebel) Wer bei anderen schlecht über mich reden möchte, der kann sich gern bei mir noch ein paar Anregungen holen ;o) | |||||
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| Autor | Seba8sti8an 8W., Linden / Hessen | 377502 | |||
| Datum | 29.12.2006 15:24 | 4411 x gelesen | |||
Geschrieben von Sascha TrögerIch würde auch bei Sperrung nicht auf die Sicherungsposten verzichten.Ja, war missverständlich ausgedrückt, sorry. Ich meinte "es wird nicht zum Tragen kommen" - klar gehören auch an die gesperrte Strecke Sicherungsposten, da wir auf der ungesperrten ja selbst mit den Posten erstmal nichts zu suchen haben. -- Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben (Friedrich Hebel) Wer bei anderen schlecht über mich reden möchte, der kann sich gern bei mir noch ein paar Anregungen holen ;o) | |||||
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| Autor | Chri8sti8an 8S., Wasserburg/Bodensee / Bayern | 377503 | |||
| Datum | 29.12.2006 15:25 | 4429 x gelesen | |||
Geschrieben von Claus KempSie wollten gerade die sterblichen Überreste eines Selbstmörders bergen, da erfasste sie selbst ein Intercity auf dem Weg von München nach Zürich: Zwei Polizisten und ein Bestatter kamen bei dem Zugunglück in Vorarlberg ums Leben. Hier weitere Informationen und Hintergründe. Gruß Christian TROLLWUT! Gefährdeter Bezirk! Zwangsregistrierung JETZT! TROLL COLLECT - Trolls im Forum | |||||
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| Autor | Sasc8ha 8T., Limbach-Oberfrohna / Sachsen | 377507 | |||
| Datum | 29.12.2006 15:31 | 4387 x gelesen | |||
Geschrieben von Sebastian WeißIch meinte "es wird nicht zum Tragen kommen" - klar gehören auch an die gesperrte Strecke Sicherungsposten, da wir auf der ungesperrten ja selbst mit den Posten erstmal nichts zu suchen haben. ok ;-) Es es gibt ja auch mehrspurige Gleise, bei denen nur eine Richtung gesperrt werden könnte und bei der anderen nur die Fahrgeschwindigkeit heruntergesetzt wird. Hier muß das "Sofort-Räum-Signal" durch ein "Vorsicht-Zug auf andere Seite-Signal" ersetzt werden. MkG Sascha | |||||
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| Autor | Mich8ael8 T.8, Butzbach / Hessen | 377508 | |||
| Datum | 29.12.2006 15:31 | 4521 x gelesen | |||
Geschrieben von Sebastian WeißWem ist in diesem Zusammenhang eigentlich das "Kreissignal" bekannt? Mir ist es bekannt. Alles meine Meinung | |||||
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| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 377513 | |||
| Datum | 29.12.2006 15:51 | 4375 x gelesen | |||
Geschrieben von Sascha TrögerDas wäre ein wirkliches Beispiel für die häufig angebrachten "örtlichen Gegebenheiten", die dann zu spezieller Ausrüstung führen. Ich hatte das Thema hier schon mal vor einiger Zeit aufgebracht, dankenswerterweise ergaben sich aus den Lesern hier wieder zahlreiche Hinweise, auch in Richtung auf serienmäßige Bahnausrüstung zur Warnung an Baustellen etc. Wir haben uns beeindruckende Systeme vorführen lassen, nur leider ist davon m.E. nix fw-geeignet, weil - zu groß/unhandlich - Aufbau(zeit!)aufwand zu groß (v.a. bei mehrgleisigen Strecken, die über Weichen verbunden sind und z.B. Gleisdrei- bis -vielecke bilden) - erheblicher logistischer Aufwand damit verbunden ist (welche Fahrzeuge sollen damit ausgestattet werden?) und die Preise in Regionen spielen, da braucht die normale Feuerwehr nicht anfangen... (mehrfach fünfstellig für eine Warnanlage mit wenigen "Satelliten"). Geschrieben von Sascha Tröger Zur eigentlichen Warnung m.E. nicht. Zur Kommunikation der Sicherungsposten untereinander evtl. Bsp: Sicherungsposten mit Hupe steht 50m vor der Einsatzstelle, ein weiterer 1000m(k.A. was sinnvoll ist) davor. Der Entferntere sieht Zug, informiert Nahen per Funk, dieser löst mit Hupen Evakuieren aus. wir sind dann auch wieder beim 2m bzw. 4m-Funk und Warnposten gelandet.. ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | |||||
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| Autor | Jan 8M., Saarbrücken / Saarland | 377565 | |||
| Datum | 30.12.2006 02:04 | 4394 x gelesen | |||
| Da ich von Berufswegen mit dem Bahnbetrieb etwas vertraut bin kenne ich die Gefahren die davon ausgehen, jedoch sehe ich oft das Problem der Einstellung "Ach ich geh kurz drüber was soll schon passieren" Und hier ist der Fehler denn wenn man heute eine Zug "hört" egal ob RB oder ICE ist es zu spät. Von daher muss gerade am Anfang noch kein Notfallmanager oder zuständige Bahnperson vor Ort ist, die Disziplin stimmen. Denn unbedachtes und schnelles Handeln kann Leben kosten. Hier mal ein kleiner Einblick welche Inhalte ein Sicherungsplan für eine Reguläre Baustelle hat: Vordruck Sicherungsplan Auch wenn schon oft in irgendeiner Form gelesen hier noch ein Bericht zum Thema "Arbeiten im Gleisbereich" der auch eine Beispielrechnung zur Annäherungsstrecke: Arbeiten im Gleisbereich Im Bereich von Gleisen lauern viele Gefahren, die bedacht werden sollten (Zugverkehr, Oberleitung, Rückströme, Spannungen im Gleis nach Unfällen ...) deshalb seit Wachsam. Dies ist meine eigene Meinung | |||||
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