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ThemaFFW Raisdorf DLK kleiner Unfall41 Beträge
RubrikEinsatz
 
AutorAndr8eas8 D.8, A-Dorf / NRW380515
Datum13.01.2007 19:489852 x gelesen
Man soll schon aufpassen wo man hinfährt


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AutorFlor8ian8 B.8, Völklingen / Saar380516
Datum13.01.2007 19:509176 x gelesen
Gut dfas das THW da war, die FEuerwehr hätte das alleine nie in den Griff bekommen


Mit kameradschaftlichem Gruß

Florian

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AutorSeve8rin8 F.8, Wernau / Baden-Württemberg380519
Datum13.01.2007 20:009208 x gelesen
Abend..

Wir wissen ja nicht wie das passiert ist....Und sind wir doch einfach froh das den Kollegen nichts passiert ist ;-)

Gruß


Dieser Beitrag....Meine Persönliche Meinung

Severin Frank

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / Sachsen380520
Datum13.01.2007 20:099164 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Severin Frank
Wir wissen ja nicht wie das passiert ist....Und sind wir doch einfach froh das den Kollegen nichts passiert ist ;-)
Ja das ist Süss!
Ich stelle eigentlich nur fest, das Hubrettungsfahrzeuge offensichtlich nicht unbedingt jeder "örtlichen Gegebenheit" gewachsen sind.
Und wenn ich an die Entwicklung der "Normkonformen" MLF, LF, TLF usw. usf. denke, werden solche Bilder auch mit anderem Hintergrund sicher bald mehr!
Warten wir es ab... :-(


mkg hwk

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AutorTim 8R., Hof / Bayern380521
Datum13.01.2007 20:099153 x gelesen
Abend,

weiß jemand Näheres (Schäden, ob jemand verletzt wurde, etc.)

Tim

Alles meine Meinung!!!


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AutorJens8 F.8, Wernau / Baden-Württemberg380523
Datum13.01.2007 20:219168 x gelesen
Es ist jemand mit einem LKW von der Straße abgekommen und aufgrund fehlendem Seitenstreifen eine kleine Böschung runtergerutscht.

Was ist da jetzt so besonders dran ausser das es sich um ein Fw Fahrzeug handelt?

Find das jetzt nicht so toll oder lustig das man da "Haha pass doch auf wo du hinfährst, Anfänger" mit dem Finger drauf zeigen müsste. Straßen können manchmal ziemlich schnell zu schmal werden mit einem entsprechend großen Auto.


Gruß,

Jens

-Da es ja Mode zu sein scheint seine eigene Meinung zu haben, ist dies natürlich meine Eigene. Wer möchte darf sie gerne auch haben-

Feuerwehr Wernau

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AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP (KLF-Land)380524
Datum13.01.2007 20:219217 x gelesen
Geschrieben von Tim Ramlweiß jemand Näheres (Schäden, ob jemand verletzt wurde, etc.)z.B. die Feuerwehr Raisdorf, GIDF ;-):

In einem dort verlinkten Presseartikel der Kieler Nachrichten heißt es:
Ein Missgeschick passierte dem Raisdorfer Drehleiterwagen der Feuerwehr auf dem Rückweg: Er fuhr sich auf einem Feldweg fest und musste mit Hilfe eines Kranes herausgezogen werden. Der Wagen und die Insassen haben den Unfall schadlos überstanden.Also alles halb so wild.

Hier das betroffene Fahrzeug: DLK FW Raisdorf. Hat anscheinend schon was von der Welt gesehen, die Kiste stand nämlich 16 Jahre in Tokio, trotzdem sind die Blaulichter rund, nicht schlitzaugenförmig ;-)


Alles natürlich nur meine eigene bescheidene Meinung! Wäre auch langweilig, wenn jeder diese Meinung haben würde...

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AutorFlor8ian8 B.8, Völklingen / Saar380525
Datum13.01.2007 20:269131 x gelesen
Geschrieben von Sebastian KruppAlso alles halb so wild.

Also darf man lachen ...

Geschrieben von Sebastian Kruppdie Kiste stand nämlich 16 Jahre in Tokio,

das erklärt
- Staffelkabine
- Neues Kennzeichen
- relativ neue Magirus Steuerelemente..


Mit kameradschaftlichem Gruß

Florian

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AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg380534
Datum13.01.2007 20:539179 x gelesen
Geschrieben von Hanswerner KöglerUnd wenn ich an die Entwicklung der "Normkonformen" MLF, LF, TLF usw. usf. denke, werden solche Bilder auch mit anderem Hintergrund sicher bald mehr!
Warten wir es ab... :-(


Da könntest Du nicht ganz unrecht haben, ist in meinen Augen schön töricht, Fw.-Fahrzeug (Lösch und Hilfeleistung, nicht Hubrett. oder sonstige) nicht geländefähig aufzubauen, da man die Einsetzbarkeit automatisch einschränkt (Denke man an Einsätze wie Wald und Wiesenbrände, oder abgelegene Gebäude). Gerade unter diesem Hintergrund kann ich nicht nachvollziehen und verstehen, wenn Feuerwehren in Dörfern oder kleinen Städten auf solche Fahrzeuge setzen, BFen oder WF kann ich das bediengt nachvollziehen.

Aber nichts des to trotz, bei solchen Wegen wie dort die völlig unbefestigt sind kann das im übelsten Fall auch mit dem LF/TLF das Geländefähig ist geschehen ....


Mit Grüßen

Michael

Alles meine private und persönliche Meinung

Wer blind ist für seine Fehler, stellt sich auch taub für gute Ratschläge.
Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker

Ein guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das einzige was man damit machen kann.
Oscar Wilde, irischer Dichter

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AutorChri8sti8an 8H., Baden / Baden-Württemberg380537
Datum13.01.2007 21:129188 x gelesen
Warum hat da das THW geholfen und es wurde nicht einfach Holz unter die Stützen gelegt, DL hoch, Räder unterbauen, Stütze rein, DL rausfahren


Das ist wie immer meine Meinung und hat nichts mit der Meinung meiner Abteilung zu tun.

Ich finde es Feige, wenn hier Kameraden still mitlesen, und dann hinterher mobbing betrieben wird.

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AutorTim 8R., Hof / Bayern380538
Datum13.01.2007 21:149130 x gelesen
bei Magirus kann man das Fahrzeug nicht mit den Stützen anheben!!!
Bei Metz wäre das möglich.

Tim

Alles meine Meinung!!!


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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen380539
Datum13.01.2007 21:149088 x gelesen
Geschrieben von Christian Heitzmann nicht einfach Holz

...weil das nicht einfach geht... Die Varioabstützung kann das Fahrgestell nicht freiheben...

Gruß LP


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AutorChri8sti8an 8H., Baden / Baden-Württemberg380540
Datum13.01.2007 21:179149 x gelesen
Danke,
wir hzaben eine DL von Metz, deshalb kam von mir die Frage. Dachte es geht mit jeder.


Das ist wie immer meine Meinung und hat nichts mit der Meinung meiner Abteilung zu tun.

Ich finde es Feige, wenn hier Kameraden still mitlesen, und dann hinterher mobbing betrieben wird.

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AutorTim 8R., Hof / Bayern380541
Datum13.01.2007 21:219100 x gelesen
Ja, wie geschrieben mit Metz wäre es möglich.
Bei Magirus wird nur die Hinterachsfederung abgesperrt und dann wird das Fahrzeug soweit abgestützt, dass es fest steht. Metz dagegen kann das Fahrzeug an der Hinterachse ausheben!

Tim

Alles meine Meinung!!!


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AutorGerh8ard8 B.8, Pfungstadt / Hessen380542
Datum13.01.2007 21:249097 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Michael HilbertDa könntest Du nicht ganz unrecht haben, ist in meinen Augen schön töricht, Fw.-Fahrzeug (Lösch und Hilfeleistung, nicht Hubrett. oder sonstige) nicht geländefähig aufzubauen, da man die Einsetzbarkeit automatisch einschränkt (Denke man an Einsätze wie Wald und Wiesenbrände, oder abgelegene Gebäude).

... erstaunlicherweise existiert Hessen noch, obwohl hier zwischen Ende der 70er Jahre bis zum Jahr 2001 unterhalb des LF 16(/12) und TLF 16 i.d.R. keine allradgetriebenen Löschfahrzeuge gefördert wurden (und einige Zeit selbst die geförderten LF 16 nur Strassenantrieb hatten).
Und genauso erstaunlicherweise gibt es Länder (z.B. GB, NL) in denen die Standard LFs (bzw. dort eigentlich TLFs) grundsätzlich Strassenantrieb haben.

Geschrieben von Michael HilbertAber nichts des to trotz, bei solchen Wegen wie dort die völlig unbefestigt sind kann das im übelsten Fall auch mit dem LF/TLF das Geländefähig ist geschehen ....

... eben - gleiche Probleme hatten wir auch schon mit einem allradgetriebenen LF 16

Gruss
Gerhard


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AutorAndr8eas8 B.8, Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen380544
Datum13.01.2007 21:299114 x gelesen
Geschrieben von Christian HeitzmannWarum hat da das THW geholfen

Z.B. weil die eh vor Ort waren?


Gruß

A.

Die Inhalte dieses Beitrags sind eine rein PRIVATE Äußerung.

INTUITION IST DIE GABE, DIE LAGE IN SEKUNDENSCHNELLE FALSCH ZU BEURTEILEN!

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AutorHans8i S8., Korntal / Baden-Württemberg380545
Datum13.01.2007 21:299211 x gelesen
Geschrieben von Andreas DietmannMan soll schon aufpassen wo man hinfährt

JA, schadenfreude ist die schönste freude...

schön, immer wieder festzustellen...


Grüsse..HAnsi...auch DLK-MAschinist...du auch?


zur Vermeidung von Missverständnissen bitte ich die stillen Mitleser, folgendes zu beachten:
Bitte den Inhalt meiner Postings, welche übrigens meine persönliche Meinung darstellen, richtig wiedergeben.
Sollte der Zeilenumbruch beim Ausdrucken nicht stimmen, bitte eine kurze Mail an mich.

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AutorHans8i S8., Korntal / Baden-Württemberg380546
Datum13.01.2007 21:449140 x gelesen
Öhm..wenn wir grade bei schdenfreude und co sind.......

was mir so ganz arg gefällt, sind diese Taktisch wertvolle kennzeichnungen

und dass der
Jugendfeuerwehrler hinter dem Verteiler steht, während der Einsatzleiter knapp davor steht....

all in all...die DL ist sicher net da grösste bemerkenswerte des einsatzes....weil ne Wärmebildkamera auf die übliche distanz auch gute ergebnisse bringt....


Grüsse

HAnsi


zur Vermeidung von Missverständnissen bitte ich die stillen Mitleser, folgendes zu beachten:
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AutorPete8r S8., Aholming / BY380547
Datum13.01.2007 21:489121 x gelesen
Geschrieben von Hansi Stellmacherwas mir so ganz arg gefällt, sind diese Taktisch wertvolle kennzeichnungen

Tja, zeig mir deinen Rücken ... und ich sag dir, wer du bist. :-)))

Gruß
Peter


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AutorHans8i S8., Korntal / Baden-Württemberg380548
Datum13.01.2007 21:559088 x gelesen
Geschrieben von Peter SchmidTja, zeig mir deinen Rücken ... und ich sag dir, wer du bist. :-)))

HAllo...

neben den liebevoll mir scotchlite 3 M ( tm) umklebten Keilen am Helm ( natürlich _alle_ KAnten..auch die schmalen ) war ein satter 3-Zeiler auf dem Rückenschild das " interessanteste" was ich so sehen durfte....

irgendwie so....Feuerwehr sowieso...stellv. Abschnitsleiter Südbereich....oder so...auf jedenfalle irgendwie..."sinnig"...oder so...


Grüsse

HAnsi


zur Vermeidung von Missverständnissen bitte ich die stillen Mitleser, folgendes zu beachten:
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AutorChri8sti8an 8H., Baden / Baden-Württemberg380553
Datum13.01.2007 22:189136 x gelesen
Es war nicht gemeint wir brauchen das THW nicht. Ich kenne es halt von der Metz-Leiter, daß man mit den Stützen die DL anheben kann. Wusste nicht, daß das nicht bei allen DL geht.


Das ist wie immer meine Meinung und hat nichts mit der Meinung meiner Abteilung zu tun.

Ich finde es Feige, wenn hier Kameraden still mitlesen, und dann hinterher mobbing betrieben wird.

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AutorMaxi8mil8ian8 K.8, Preetz / Schleswig-Holstein380554
Datum13.01.2007 22:319202 x gelesen
Hallo,

was mir so ganz arg gefällt, sind diese Taktisch wertvolle kennzeichnungen

Ich bin in der Wehr, dem auch der o.g. Kamerad mit dem Rückenschild angehört.
Allerdings noch nicht allzu lange, weshalb ich hier nur den Sachverhalt so schildern kann, wie er sich mir darstellt. Ich war also nicht an der Beschaffung o.ä. der Rückenschilder beteiligt, und kenne nicht alle Hintergründe.

Bei uns gibt es für die Führerplätze (nicht Maschinistenplätze) aller Fahrzeuge die o.g. Rückenschilder. Es werden - soweit wie möglich - auch nur Gruppenführer für diese Funktionen eingesetzt. Die "Gruppenführer" bleiben dann im Verlauf des Einsatzes für ihr Fahrzeug verantwortlich, weshalb eine eindeutige Kennzeichnung u.U. nicht so schlecht ist.

Weshalb da nun "Gruppenführer" statt "Truppführer" draufsteht kann ich nicht sagen, aber da gibt es wohl schlimmeres.. ;-)

und dass der
Jugendfeuerwehrler hinter dem Verteiler steht, während der Einsatzleiter knapp davor steht....


Und wo ist da nun das Problem? Dieses Bild entstand während einer Phase, als der Einsatz schon so gut wie abgeschlossen war. Das THW war in dem Moment damit beschäftigt, eine Wand des Gebäudes einzureißen, um weitere Glutnester freizulegen.. (An einen Innenangriff war da, so wie ich das verstanden hatte, nicht mehr zu denken..) - Es standen (bzw. saßen) also ca. 80% aller anwesenden FA rum. Der JFLer hält sich auf diesem Bild eindeutig außerhalb des Gefahrenbereichs (abgesehen von ner matschigen Wiese) auf. Auch während des Einsatzes ist dieser so gut wie immer beim Fahrzeug geblieben. (Welches außerhalb des "Gefahrenbreichs" stand..)

weil ne Wärmebildkamera auf die übliche distanz auch gute ergebnisse bringt....
Die WBK wurde dazu benutzt, die Korbbesatzung einzuweisen, welche damit beschäftigt war, die durch das THW freigesetzten Brandnester im 1. OG von außen abzulöschen. Von unten hatte man einen weitaus besseren Überlick über die gesamte Front des Gebäudes als vom Korb aus, der ja relativ nahe am Gebäude dran war.. (siehe http://www.thw-foerderverein.de/bilder/2007/bredeneek/img%5F3493.jpg )

MkG
M. Köhler


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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen380555
Datum13.01.2007 22:379146 x gelesen
naja, erst müßte man im Acker ein Lager für die Stützen schaffen, natürlich entsprechend hoch, damit die Hubhöhe der Abstützzylinder auch reicht. Dann müßte man unter die freigehobenden Räder Material unterbauen, damit die gleich hoch sind und ein Wegfahren möglich ist...

Manchamal ist der Kran die verschleißärmste Methode.

Gruß LP


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AutorChri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg380556
Datum13.01.2007 22:409113 x gelesen
Geschrieben von Maximilian KöhlerBei uns gibt es für die Führerplätze (nicht Maschinistenplätze) aller Fahrzeuge die o.g. Rückenschilder. Es werden - soweit wie möglich - auch nur Gruppenführer für diese Funktionen eingesetzt. Die "Gruppenführer" bleiben dann im Verlauf des Einsatzes für ihr Fahrzeug verantwortlich, weshalb eine eindeutige Kennzeichnung u.U. nicht so schlecht ist.


Diese Kennzeichnung ist auch außer der Diskussion (außer daß man vielleicht noch den Ortsnamen draufschreiben könnte).
Es geht wohl eher um die "Ich-bin-wichtig-Kennzeichnung" einer Verwaltungsfunktion, die rechts vom Fahrzeugführer DLK zu sehen ist.


Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

Christian Fischer
Wernau


P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de

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AutorMaxi8mil8ian8 K.8, Preetz / Schleswig-Holstein380559
Datum13.01.2007 22:499073 x gelesen
Ahso, na dann.. ;-)


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AutorTobi8as 8K., Messel / Hessen380579
Datum14.01.2007 00:549131 x gelesen
Geschrieben von Maximilian KöhlerDer JFLer hält sich auf diesem Bild eindeutig außerhalb des Gefahrenbereichs (abgesehen von ner matschigen Wiese) auf. Auch während des Einsatzes ist dieser so gut wie immer beim Fahrzeug geblieben

Hallo Maximilian, hoffe es kommt jetzt nicht belehrend oder sonst wie herüber, es geht mir nur um die Neugierde zu befriedigen. Warum ist der JF Angehörige übehaupt mit zu der E-Stelle ausgerückt ?


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AutorDomi8nik8 G.8, Grünsfeld / Baden-Württemberg380583
Datum14.01.2007 01:279102 x gelesen
vielleicht hatte er shcule aus, schon vorbildlich alle seine hausaufgaben gemacht und dann ins gerätehaus geradelt, und sich umgezogen und dann zur einsatzstelle geradelt um zu sehn was die da machen und so...
so bekommt man auch (naja einsatzroutine will ich es nech nennen) aber mal n bild davon was alles bei nem einsatz abgeht...
einfache neugierde von dem jf´ler denk ich war der grund.
und solange er sich ausserhalb des gefahrenbereichs aufhält, wieso nicht???


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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz380597
Datum14.01.2007 09:549129 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Michael HilbertDa könntest Du nicht ganz unrecht haben, ist in meinen Augen schön töricht, Fw.-Fahrzeug (Lösch und Hilfeleistung, nicht Hubrett. oder sonstige) nicht geländefähig aufzubauen, da man die Einsetzbarkeit automatisch einschränkt (Denke man an Einsätze wie Wald und Wiesenbrände, oder abgelegene Gebäude). Gerade unter diesem Hintergrund kann ich nicht nachvollziehen und verstehen, wenn Feuerwehren in Dörfern oder kleinen Städten auf solche Fahrzeuge setzen, BFen oder WF kann ich das bediengt nachvollziehen.

Klar, weil BF/WF immer auf festem Untergrund unterwegs sind und FF nur auf dem Lande. Da sind ja alle Straßen nur Feldwege, vergaß ich ganz.
Mit einem Allradfahrzeug wäre wohl auch an dieser Stelle das gleiche passiert, vielleicht wäre es aufgrund dem wahrscheinlich höheren Schwerpunkt noch auf die Seite gefallen.

Geschrieben von Michael HilbertAber nichts des to trotz, bei solchen Wegen wie dort die völlig unbefestigt sind kann das im übelsten Fall auch mit dem LF/TLF das Geländefähig ist geschehen ....

Vielfach hängt's einfach am Fahrer. Hab auch mal einen gesehen, der meinte, er käme dank Allrad durch eine Wiese, die vorher teilweise vom Löschwasser geflutet wurde. Anstatt einfach den etwas weiteren Weg auf die Straße zu nehmen, der problemlos auch von Nicht-Allrad-Fahrzeugen benutzt werden konnte, versank das LF16/12 bis auf die Achsen...

Mit vielen Feuerwehrfahrzeugen, die zwar mit Allradantrieb, dann aber mit der normalen Zwillingsbereifung ausgerüstet sind, ist abseits einer befestigten Straße schnell Schluß. Singlebereifte Fahrzeuge sind dann aber oft auch ziemlich hecklastig beladen, so dass die Vorderachse noch durchkommt, die Hinterachse aber untergeht. Um echte Geländegängigkeit zu erreichen, müßten meist die Reifen noch großvolumiger sein oder die Fahrzeuge leichter. Ersteres macht aber bei 95% Straßenbetrieb auch nicht unbedingt Sinn.

Gruß,
Michael


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AutorPhil8ipp8 M.8, Weißenhorn / Bayern380606
Datum14.01.2007 10:439125 x gelesen
Geschrieben von Jens FischerEs ist jemand mit einem LKW von der Straße abgekommen und aufgrund fehlendem Seitenstreifen eine kleine Böschung runtergerutscht.

Was ist da jetzt so besonders dran ausser das es sich um ein Fw Fahrzeug handelt?



Genau das ist mir gerade durch den Kopf geschossen.


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AutorJürg8en 8H., Herne / NW380609
Datum14.01.2007 11:219065 x gelesen
Der einzige und auch nur minimale Unterschied wäre wohl, daß so eine DL wohl deutlicher "fehlt" wie irgendein Milchlaster. Der andere wird sein, daß sich meine Kameraden dann auch bestimmt deutlich mehr ins Zeug gelegt haben.

Aber ihr habt Recht, das kann der besten Hausfrau passieren. Die Drehleiter, die ich teilweise hobbymässig bewege, hat zugegebenermassen ein recht eigenwilliges Fahrverhalten verglichen mit nem gleichschweren Gemüselaster!


Schönen Gruß ins Forum,

Jürgen

Ich habe eine Meinung, die kann man teilen. Muss man aber nicht! Und ich spreche hier ausschliesslich für mich!

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AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg380618
Datum14.01.2007 12:139091 x gelesen
Geschrieben von Michael WeyrichMit einem Allradfahrzeug wäre wohl auch an dieser Stelle das gleiche passiert, vielleicht wäre es aufgrund dem wahrscheinlich höheren Schwerpunkt noch auf die Seite gefallen.

Wie ich schon geschrieben hatte, dass kann jedem passieren, etwas zu weit nach links gekommen, und schon hängt die Kiste am Abgrund, geht schneller als man denkt.

Und dann muss man auch berücksichtigen, der gemeine Fahrer des Fw. Fahrzeugs lenkt dieses wie oft im Jahr durch die Gassen ....? sicher nicht all zuviele KM oder h die da zusammen kommen, von ein paar Ausnahmen mal abgesehen. Der Fahrer lenkt das ganze Jahr in der Hauptsache vielleicht einen Twingo o.ä., mit dem kann ich auf einem solchen Weg schon mal etwas näher an den Rand Fahren, dazu kommt dann noch die Erfahrung die der Einzelne vielleicht bei Fahrten im Gelände aufweisen kann hinzu und schon haben wir den Salat .....

Selbst ein einmaliges Fahrertraining ist da wohl kaum ausreichend, auf die regelmäßigkeit kommt es an!


Mit Grüßen

Michael

Alles meine private und persönliche Meinung

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AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP (KLF-Land)380636
Datum14.01.2007 14:219134 x gelesen
Geschrieben von Dominik Götzingerso bekommt man auch (naja einsatzroutine will ich es nech nennen) aber mal n bild davon was alles bei nem einsatz abgeht...
einfache neugierde von dem jf´ler denk ich war der grund.
Also auf Deutsch gesagt: Gaffer?


Alles natürlich nur meine eigene bescheidene Meinung! Wäre auch langweilig, wenn jeder diese Meinung haben würde...

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AutorGerh8ard8 P.8, Stuttgart / Baden-Württemberg380642
Datum14.01.2007 14:489101 x gelesen
Geschrieben von Michael HilbertWie ich schon geschrieben hatte

Stimmt:-) ...ganz im Sinne von Oscar Wilde:-)

MfG Gerhard Pfeiffer


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AutorMaxi8mil8ian8 K.8, Preetz / Schleswig-Holstein380650
Datum14.01.2007 15:019211 x gelesen
Nö,

die anwesenden JFler wurden nach Ende des Einsatz z.B. auch zum aufrollen von Schläuchen eingesetzt. (Was bei 2 längeren B-Strecken doch ganz praktisch is.. ;-))

Die JFler, die hier zu Einsätzen mitdürfen, stehen außerdem normalerweise unmittelbar vor ihrem Übertritt in die Aktive (Leistungsspange vorhanden..), und da ist es doch nich schlecht, wenn die sehen, was sie erwartet?

Zu Gaffern ist da IMO ein himmelweiter Unterschied..


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AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP (KLF-Land)380654
Datum14.01.2007 15:219121 x gelesen
Geschrieben von Maximilian KöhlerDie JFler, die hier zu Einsätzen mitdürfen, stehen außerdem normalerweise unmittelbar vor ihrem Übertritt in die Aktive (Leistungsspange vorhanden..), und da ist es doch nich schlecht, wenn die sehen, was sie erwartet?Über die Sinnhaftigkeit von JF-Angehörigen bei FW-Einsätzen ist hier schon oft genug diskutiert worden. Im Übrigen ist die Leistungsspange absolut kein Kriterium für Einsatztätigkeiten, da spielen ganz andere Dinge eine bedeutendere Rolle (Ausbildungsstand, Rechtsvorschriften...).
Außerdem wage ich zu bezweifeln, ob das wirklich die Motivation der Jugendlichen fördert, wenn sie nach Einsatzende zum Aufräumkommando werden.

Geschrieben von Maximilian KöhlerZu Gaffern ist da IMO ein himmelweiter Unterschied..Stimmt, ein entscheidender Unterschied ist z.B., dass bei JFlern im Einsatz die Feuerwehrführung u.U. ganz gewaltige Probleme kriegen kann. Wenn sich da ein bloßer Gaffer verletzt, ist's sein Problem.


Alles natürlich nur meine eigene bescheidene Meinung! Wäre auch langweilig, wenn jeder diese Meinung haben würde...

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AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg380675
Datum14.01.2007 16:289087 x gelesen
Geschrieben von Gerhard Pfeifferganz im Sinne von Oscar Wilde:-)

Hat mehr Wahrheit als vieles anderes und was will man mit einem Ratschlag auch sonst machen :-)


Mit Grüßen

Michael

Alles meine private und persönliche Meinung

Wer blind ist für seine Fehler, stellt sich auch taub für gute Ratschläge.
Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, deutscher Chemiker

Ein guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das einzige was man damit machen kann.
Oscar Wilde, irischer Dichter

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AutorChri8sti8@n 8P., ein Badner in Leipzig / Sachsen physisch, Baden emotio380699
Datum14.01.2007 18:249117 x gelesen
Tach, Post!

Geschrieben von Sebastian KruppHier das betroffene Fahrzeug: DLK FW Raisdorf. Hat anscheinend schon was von der Welt gesehen, die Kiste stand nämlich 16 Jahre in Tokio, trotzdem sind die Blaulichter rund, nicht schlitzaugenförmig ;-)

Dafür ist das Fahrzeug erstaunlicherweise ein Linkslenker, während in Japan ja bekanntlich rechts gelenkt wird.
Nach diesem Bericht (Eckenförde, 15.09.) muß noch mindestens eine zweite DLK den Weg von Tokyo zurück nach Deutschland gegangen sein.


MkG,
Christi@n

-------------------------------------------------
Fumus ignem

- This is my very own opinion... -

Jeder zweite Deutsche ist der Meinung, dass die Erderwärmung zu mehr nackten Weibern führen wird. Kein Witz!

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AutorOlaf8 T.8, Dortmund / NRW380701
Datum14.01.2007 18:289131 x gelesen
Geschrieben von Christi@n PannierNach diesem Bericht (Eckenförde, 15.09.) muß noch mindestens eine zweite DLK den Weg von Tokyo zurück nach Deutschland gegangen sein.

Sogar 3. Hier ist die 3. DLK dieses Typs, stationiert im Kreis Warendorf bei der FF Ennigerloh. Dort erzählte man mir auch von 3 Leitern, wobei eine Reserve-Fahrzeug von Stützle oder Magirus sein soll.


Meine Homepage: http://www.ot112.de

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AutorHilm8ar 8K., Köln / NRW380702
Datum14.01.2007 18:319124 x gelesen
Hallo,

das liegt daran das die Japaner die Drehleitern als Linkslenker beschafft haben. Eine zweite ex. japanische aus Tokio steht in Ennigerloh (NRW). Ein weiteres Fahrzeug steht auch in Holstebro (Dänemark).

mfG
Hilmar


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AutorJan 8Ole8 U.8, Hamburg / Hamburg380709
Datum14.01.2007 19:309067 x gelesen
Moinsen,

interessant ist, dass es in Japan Drehleitern mit Steuerstand auf der rechten und auch welche mit Steuerstand auf der linken Drehturmseite gibt: Klick


Beste Grüße ...und bleibt neugierig!
Jan Ole

drehleiter.info - Das Ausbildungs- und Informationsportal

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