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ThemaSchießerei in Feuerwache11 Beträge
RubrikEinsatz
Infos:
  • Fulda: Schießerei auf Feuerwache
  • "Erst später wurden einem die Knie weich" - Feuerwehrleute nach Schießerei
  •  
    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg394682
    Datum02.04.2007 09:105541 x gelesen
    Guten Morgen

    in was man als "Feuerwehr" unverhofft hineingeraden kann:

    -> "Hier ".

    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard


    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)

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    AutorMatt8hia8s O8., Waldems / Hessen394690
    Datum02.04.2007 10:544684 x gelesen
    Hallo,

    Geschrieben von Bernhard Deimannin was man als "Feuerwehr" unverhofft hineingeraden kann:

    da kann man den dort tätigen Feuerwehrleuten ja fast zum zweiten Geburtstag gratulieren. Auf jeden Fall aber dazu, dass sie offenbar alleine durch ihre Anwesendheit und beherztes Eingreifen das Leben der Frau gerettet haben.

    Leider hört man in letzter Zeit sehr häufig von Beziehungstaten bei denen Schusswaffen eingesetzt werden. Ist es denn mittlerweile so, dass in jedem zweiten Haus neben der Hilti eine 9mm liegt? Sinkt die Hemmschwelle zum Waffengebrauch oder wird nur intensiver darüber berichtet? Oder ist dei häufung solcher Berichte Zufall?

    Gruß, Matthias


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    AutorDomi8nic8 S.8, Würenlingen / Schweiz / Aargau / Schweiz394691
    Datum02.04.2007 11:014707 x gelesen
    Wenn man die Restriktionen zum LEGALEN Besitz von Schusswaffen in Deutschland anschaut glaube ich nicht, dass jeder zweite Haushalt über LEGALE Schusswaffen verfügt. Die Schützen sind in Deutschland an einer extrem kurzen Leine gehalten, die können sich nichts erlauben.
    Allerdings sind immer wieder Gesetzesvorstösse im Gange, die das deutsche Volk ganz entwaffnen wollen - fast immer zeitgleich kommen vermehrt Meldungen über Taten mit Schusswaffen in die Zeitung. Schusswaffen polarisieren halt - würde jeder Tätliche Angriff mit einem Messer oder einer Schlagwaffe in den Medien landen - ich glabe das gäbe einen extra Bund als Beilage...


    Dieser Beitrag repräsentiert meine private Meinung und muss weder mit der der FFW Würenlingen oder der der WF PSI noch der der Gemeinde Würenlingen bzw. dem Arbeitsgeber (PSI) übereinstimmen.

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    AutorMich8ael8 L.8, Dausenau / RLP394700
    Datum02.04.2007 11:524759 x gelesen
    Geschrieben von Matthias OttIst es denn mittlerweile so, dass in jedem zweiten Haus neben der Hilti eine 9mm liegt? Sinkt die Hemmschwelle zum Waffengebrauch oder wird nur intensiver darüber berichtet? Oder ist dei häufung solcher Berichte Zufall?


    Man müsste wissen ob die Waffe legal erworben war oder ob es sich um eine der geschätzten 20Mio(!!) illegalen Schusswaffen handelt. Die Zahl ist von der GdP veröffentlicht worden.

    Es war und ist nie schwer gewesen an eine illegale Schusswaffe zu gelangen. Und das subjektive "Unsicherheitsempfinden" vieler Bürger wird halt mittels einer illegalen Waffe kompensiert. Und wenn die Sicherung durchknallt dann wird eben damit mal kurz die Ex-Frau am Flughafenschalter erschossen. Siehe Stuttgart.

    Generell sinkt aber die Zahl der Taten mit Schusswaffen, es wird nur gerne darüber berichtet. Warum das so ist, darüber lässt sich nur spekulieren.

    ML


    Alle Beiträge geben meine eigene Meinung wieder.
    Sollte sich jemand daran stören so stehe ich jederzeit für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

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    AutorKlau8s B8., Isernhagen / Nds394711
    Datum02.04.2007 12:384675 x gelesen
    Das kann ich bestätigten!

    Vor wenigen Tagen berichtete ich von dem Explosionsunglück, bei dem acht Kollegen zu Tode kamen.
    Dieses Jahr war das Schlimmste, welches ich in dere gesamten Dienstzeit erlebt habe.

    Wir hatten eine ungewöhnliche Häufung an Industriebränden.

    Sechs Wochen nach der Explosion wurde uns ein Kollege auf dem KTW erschossen, viele offene Fragen sind bis heute nicht restlos geklärt.

    ICH MUSS HIER AUF MEIN EHRENWORT erklären, dass die Sache so passiert ist..

    Der Kollege brachte mit einem weiteren FM einen aus einem Landeskranakenhaus entwichenen Patienten aus dem Polizeigewahrsam zurück.

    Unmittelbar vor einer geschlossenen Schranke, in Sichtweite des Krhs schoss der Patient auf den ihm gegenübersitzenden Kollegen und traf ihn so schwer, dass der Mann kurze Zeit später verstarbt.

    Vorher gelang es dem Kollegen, dem Patienten noch die Pistole zu entreißen und schoss (alter Grenzschützer) auf den fliehenden Mann und traf ihn ebenfalls tödlich..

    WIESO der Patient eine Waffe hatte, das genau ist eine der ungeklärten Fragen!

    Nach Aussage der Polizei soll er sich so friedlich verhalten haben, als er festgenommen wurde, dass man ihn einfach vorübergehend in die Zelle verbrachte, um auf den KTW zu warten.

    Hier kam es übrigens zu den einzigen mir bekannten Arbeitsniederlegungen (NICHT ALARMDIENST, der stand nie zur Disposition!)), weil sich sowohl die Führung der BF als auch die Stadtverwaltung gegenüber den natürlich aufgebrachten Feuerwehrleuten sehr sehr ungeschickt, um den höflichsten Terminus zu wählen verhielt.

    Der Grund war folgender: Damals, nach dem Ex-Unglück kam die Frage auf, ob es sich um einen "qualifizierten Dienstunfall" handele. Dieses hatte entscheidene Auswirkungen auf die Pensionen für die Hinterbliebenen.

    Es gab (gibt es den noch? Wer weiß das?) einen Passus, der besagte, der tödlich verletzte Beamte hätte nur Anspruch auf die Höchstpension, wenn er die Gefahr erkannt habe.

    Im Falle der Explosion wollte die Stadt argumentieren, die Kollegen hätten sie im Vorgehen NICHT erkannt.

    Diese Sache war immer noch in der Schwebe - und da wurden die Kollegen dann fuchsteufelswild!

    Gruß Klaus


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    AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW394728
    Datum02.04.2007 14:244778 x gelesen
    Geschrieben von Klaus BethgeDer Kollege brachte mit einem weiteren FM einen aus einem Landeskranakenhaus entwichenen Patienten aus dem Polizeigewahrsam zurück.

    Unmittelbar vor einer geschlossenen Schranke, in Sichtweite des Krhs schoss der Patient auf den ihm gegenübersitzenden Kollegen und traf ihn so schwer, dass der Mann kurze Zeit später verstarbt.


    aus dem Polizeigewahrsam?
    Wo hatte der die Schußwaffe her?


    -----

    mit privaten und kommunikativen Grüßen


    Cimolino

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    AutorJose8f M8., Gütersloh / NRW394735
    Datum02.04.2007 14:334685 x gelesen
    Geschrieben von Ulrich Cimolinoaus dem Polizeigewahrsam?
    Wo hatte der die Schußwaffe her?



    Das muß nichts heißen...


    mit freundlichen Grüßen

    Jo(sef) Mäschle



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    AutorKlau8s B8., Isernhagen / Nds394763
    Datum02.04.2007 16:224599 x gelesen
    Hallo, zuerst noch einmal: Ich stehe für diese Mail, für die Wahrheit..

    Zur Waffe: GENAU das hatte ich gefragt, als ich schrieb, dass das HEUTE noch eines der Ungereimtheiten ist, auf die wir, die Alten, die damals im Dienst waren ALLE keine Antwort haben.

    Die Aussage der Polizei klang so, dass er (der Patient) so nett war, dass man da gar nicht erst große Umstände gemacht hat, sondern ihn nur bist Eintrefen des KTW in die "Zelle bat"

    Aber das ist Kaffeesatzleserei, ICH WEIß ES NICHT - und keiner von uns weiß es und die es wissen halten oder hielten damals den Mund!

    Auf der Personalversammlung machte der damalige Chef total! dicht und untersagte alle öffentlichen Spekulationen..
    Selbst die Presse verlor sich sehr im Allgemeinen!

    Sorry, mehr kann ich dazu nicht sagen..

    OBWOHL wir auf Grund der vorherigen Ereignisse, auf Grund des Umganges der Verwaltung und der Führung mit uns penetrant gefragt haben, aber selbst der Personalrat KONNTE oder DURFTE (auch das weiß ich nicht!) nichts erhellendes sagen!


    Weitere Informationen habe ich nicht und kann auch auf weitere Nachfragen nichts dazu sagen..

    Es war ein schlimmes Jahr, dieses 69!

    Gruß
    Klaus


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    AutorJako8b T8., Bischheim / Rheinland - Pfalz394774
    Datum02.04.2007 17:254706 x gelesen
    Hallo!

    Geschrieben von Dominic SuterWenn man die Restriktionen zum LEGALEN Besitz von Schusswaffen in Deutschland anschaut glaube ich nicht, dass jeder zweite Haushalt über LEGALE Schusswaffen verfügt.

    Nicht einmal jeder 10. Die Voraussetzungen zum legalen Erwerb sind extrem streng. Wenn der Erwerb eines PKW (ja, der Vergleich hinkt etwas) genau so gehandhabt würde wie der Erwerb einer Schusswaffe könnte man beruhig in der Rushhour in Berlin, Frankfurt, München, Düsseldorf oder Hamburg auf den Stadtautobahnen ein beinahe ungestörtes Sit-in abhalten.

    Geschrieben von Dominic SuterDie Schützen sind in Deutschland an einer extrem kurzen Leine gehalten, die können sich nichts erlauben.

    Auch richtig. Es reicht schon der bloße Verdacht für eine HD aus. Auch genügt zur vorläufigen Beschlagnahmung einer legal erworbenen Schusswaffe schon die Aussage eines "lieben" Nachbarn.

    Geschrieben von Dominic SuterAllerdings sind immer wieder Gesetzesvorstöße im Gange, die das deutsche Volk ganz entwaffnen wollen - fast immer zeitgleich kommen vermehrt Meldungen über Taten mit Schusswaffen in die Zeitung. Schusswaffen polarisieren halt - würde jeder Tätliche Angriff mit einem Messer oder einer Schlagwaffe in den Medien landen - ich glaube das gäbe einen extra Bund als Beilage...

    Genau in dieser Richtung läuft der Hase. Die Bestrebungen des Gesetzgebers gehen wirklich in die Richtung. So wenige Waffen wie möglich ins Volk. Wenn ich mir das neue Waffengesetz ansehe waren da nicht unbedingt Experten am Werk. Kleines Beispiel, die Fallschirmjäger-Kappmesser sind verboten! Also die, bei denen die Klinge durch ihr eigenes Gewicht aus dem Griff kommt, Bundeswehrfallis kennen das Teil. So gibt es noch eine Reihe merkwürdiger Passagen. Aber das gehört nicht hierher.

    Ich habe aber bisher noch keine Statistik gefunden in welcher die Tatwaffen bei solchen Wahnsinnsaktionen genau aufgeführt sind. Die meisten Taten geschehen (nach Aussage von Polizeibeamten und der Pol-Gewerkschaft) eh nicht mit Schusswaffen. Nur 3 Promille aller Gewaltstraftaten werden mit legal erworbenen Schusswaffen begangen!

    Viel Gefährlicher sind die illegal im Umlauf befindlichen Püster. Aber an die kommt man von Seiten des Gesetzgebers nicht heran, deshalb beschränkt man sich auf die legalen Waffen die ja alle angemeldet und deren Besitzer registriert sind. So ist die Sache leichter und die Presse kann wieder von großen Erfolgen berichten. Ich habe mal einen Artikel gelesen wo man 10 (!) gefährliche Kriegswaffen sowie mehrere tausend Schuss Handwaffenmunition im Kaliber 4,5 cm (!) beschlagnahmt hat. Eine typische Zeitungsente, es handelte sich um Soft-Air-Waffen mit PTB-Prüfzeichen, Luftgewehre sowie Luftgewehrmunition im Kaliber 4,5 mm. Der Besitzer wurde anonym Angezeigt.

    Sowie zum deutschen Waffenrecht. Ich frage mich, warum in der Schweiz oder in Österreich wo das Waffenrecht viel liberaler ist, nicht massenweiße Schießereien auf offener Straße stattfinden. Diese panische Schusswaffenphobie existiert nur in Deutschland, aufgebauscht durch einzelnen Ereignisse die geziehlt ausgesucht werden.

    Zum Ursprungsthema zurück.

    Die Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft ist leider in den letzten Jahren immer mehr gestiegen. Auch sinkt immer mehr die Hemmschwelle massiv seinen "Gegner" zu verletzen. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern da war eine Prügelei dann zu Ende wenn einer der Gegner blutete oder am Boden lag. Heute wird, wenn schon keine Waffe zur Hand, massiv nachgetreten.
    Das ein "kleines" Kerlchen mit einem Messer oder einer Schusswaffe zu einem extrem gefährlichen Gegnern werden kann ist bekannt. Wenn dann noch Alkohol oder Drogen im Spiel sind.....eine gefährliche Mischung.

    Über Beziehungstaten zu urteilen ist schwer, man weiß nicht was alles im voraus geschehen ist. Aber jemanden mit einer Waffe zu bedrohen oder gar zu verletzen ist wohl das allerletzte. Ich hoffe der Täter erhält seine Strafe und wird nicht von einem Anwalt-Psychologen-Gespann wieder rausgeboxt.

    Gott sei Dank ist nicht noch mehr passiert. Aber solche Taten lassen sich nicht verhindern und was noch viel schlimmer ist, nicht voraussehen.

    Gruß vom Donnersberg

    Jakob


    Alles meine ganz private Meinung und keinesfalls die Meinung meiner Feuerwehr oder Gemeinde oder sonst wem!

    Alle meine Beiträge sind ausschließlich zur Verwendung auf www.feuerwehr-forum.de bestimmt. Die Verwendung ganzer Beiträge, Textpassagen, Zitaten, Bildern usw. von mir aus diesen Forum in anderen Foren oder Medien nur mit meiner vorherigen Genehmigung!

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    AutorMatt8hia8s H8., Hannover / Niedersachsen394811
    Datum02.04.2007 19:444767 x gelesen
    Hallo Forum, Hallo Jakob!

    Geschrieben von Jakob TheobaldIch frage mich, warum in der Schweiz oder in Österreich wo das Waffenrecht viel liberaler ist, nicht massenweiße Schießereien auf offener Straße stattfinden. Diese panische Schusswaffenphobie existiert nur in Deutschland, aufgebauscht durch einzelnen Ereignisse die geziehlt ausgesucht werden.

    Schau Dir das mal an:
    Schweiz: Alte Waffentradition unter Beschuß (Gefunden auf tagesschau.de vom 15.03.2007)

    Gruß,
    Matthias


    P.S.: Hier erlebt man sein blaues Wunder:
    THW OV Hannover / Langenhagen www.THW-Hannover.de

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    AutorJako8b T8., Bischheim / Rheinland - Pfalz394828
    Datum02.04.2007 20:194804 x gelesen
    Hallo!

    Geschrieben von Matthias HahnSchau Dir das mal an:
    Schweiz: Alte Waffentradition unter Beschuß (Gefunden auf tagesschau.de vom 15.03.2007)


    Typischer Aufmacher einer Anti-Waffenkampagne.

    Zitat: "In 40 Prozent der Fälle greift der Täter zur Waffe."

    Zu was greift der Täter in in den 60 Prozent der anderen Fälle, was ist also noch gefährlicher als eine Schusswaffe und müsste viel eher verboten werden?

    Zitat: "Strengerer Zugang zu Waffen verhindert Suizide"

    Dann dürfte sie Slbstmordrate in Deutschland wohl die gringste in Europa sein.

    Zitat: ""Der Staat überträgt dem bewaffneten Mann eine große Verantwortung. Und 99,9 Prozent der Männer in der Schweiz üben diese Verantwortung auch gewissenhaft aus."

    So also funktioniert Demokratie. Weil 0,1 Prozent Spinner herumlaufen muss der Rest eben seine Rechte beschneiden lassen.

    Damit kein falscher Eindruck entsteht, ich bin nicht für die Freigabe von Schusswaffen. Mir stink immer nur die pauschalen Beschuldigungen und Unterstellungen gegen alle legalen Waffenbesitzer. Was da manchmal abläuft hat mit seriöser "Volksaufklärung" nichts mehr zu tun.
    Wer eine Straftat begehn will, besorgt sich eben eine Schusswaffe. Nur ist der Presse und der Politik entgangen, dass es viel leichter ist sich illegal eine Schusswaffe zu besorgen, dass übersieht man. Es ist eben leichter Gesetze zu verschärfen. Aber damit trifft man ja eh nur die, die sich immer an die Gesetze gehalten haben und, Schusswaffenbesitzer haben in Deutschland keine Lobby; also wen interessiert es.

    Wie in meinem anderen Beitrag geschrieben, mach doch mal den Erwerb eines Kfz von folgenden Kriterien abhängig:

    1. Sachkunde
    2. Mitgliedschaft in einem Motorsportverein
    3. Bedürfniss
    4. Aufbewahrungsort
    5. Leistungsnachweise

    Und dann schaun wir mal wer dann noch ein Auto hat. Am Bedürfniss dürfte es wohl bei fast allen scheitern.

    Und nochmal: Der Anteil legaler Schusswaffen bei Straftaten ist verschwindend gering. Der größte Teil wird mit "schwarzen" Waffen begangen. Wobei die "Beliebtheit" von Schusswaffen bei Straftaten wohl eher Rückläufig ist. Hier haben sich gewisse Gegenstände des täglichen Gebrauchs einen Namen gemacht.

    Gruß vom Berg

    Jakob


    Alles meine ganz private Meinung und keinesfalls die Meinung meiner Feuerwehr oder Gemeinde oder sonst wem!

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