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ThemaStuttgart: Feuerwehrmann erlitt Stromschlag bei Löscharbeiten41 Beträge
RubrikEinsatz
Infos:
  • Betriebsunfall - Arbeiter lebensgefährlich verletzt - Feuerwehrmann erlitt Stromschlag
  • Einsatzbericht Feuerwehr Stuttgart
  •  
    AutorJörg8 A.8, Stuttgart / Baden-Württemberg397791
    Datum16.04.2007 17:2010073 x gelesen
    Betriebsunfall - Arbeiter lebensgefährlich verletzt

    Stuttgart-Mitte:

    Lebensgefährliche Verletzungen hat am Montagvormittag (16.04.2007) ein 58 Jahre alter Elektriker bei einem Betriebsunfall in der Arnulf-Klett-Passage erlitten. Der Mann musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht werden. Vier weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt.
    Der 58-Jährige war mit seinem 42 Jahre alten Kollegen gegen 10.35 Uhr mit Wartungsarbeiten an einer Schaltanlage der Stuttgarter Straßenbahn AG beschäftigt, als er offenbar in eine Hochspannungsleitung bohrte. Dabei entstand ein Lichtbogen, der den 58-Jährigen traf und lebensgefährlich verletzte. Sein Kollege kam mit leichten Verletzungen davon. Durch die offene Stromleitung entstand ein Brand, vor dem sich die Männer zunächst über eine Treppe in die Arnulf-Klett-Passage retten konnten. Nach der Erstversorgung des 58-Jährigen durch einen herbeigerufenen Notarzt, forderte dieser einen Rettungshubschrauber zum Transport an. Zur Landung des Hubschraubers musste der Arnulf-Klett-Platz für den Fahrzeugverkehr komplett gesperrt werden. Zwischen 10.50 Uhr und 12.00 Uhr kam es dort zu Verkehrsbehinderungen.
    Ein 27 Jahre alter Feuerwehrmann erlitt bei Löscharbeiten ebenfalls einen Stromschlag und ist schwer verletzt worden. Ein eingesetzter 24 Jahre alter Polizeibeamter und ein Mitarbeiter der Stuttgarter Straßenbahn AG wurden durch Rauchgase leicht verletzt. Die vier Männer wurden mit Rettungsfahrzeugen in Krankenhäuser gebracht. Die Ermittlungen dauern an.

    Quelle: Link


    Alle Form- und Rechtschreibfehler sind auf Sattelitenübertragungsfehler zurück zu führen, stammen von außerirdischen Lebensformen und dienen ausschließlich der Belustigung.

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    AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW397792
    Datum16.04.2007 17:229239 x gelesen
    Geschrieben von Jörg AndersEin 27 Jahre alter Feuerwehrmann erlitt bei Löscharbeiten ebenfalls einen Stromschlag

    im Zuge der Diskussion um die Gefährlichkeit von HSR bzw. CM-Rohren bei Elektroanlagen (vgl. auch Entwurf neue VDE-RL!) wären dazu Details interessant!


    -----

    mit privaten und kommunikativen Grüßen


    Cimolino

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    AutorJörg8 A.8, Stuttgart / Baden-Württemberg397793
    Datum16.04.2007 17:269298 x gelesen
    Geschrieben von Ulrich Cimolino

    im Zuge der Diskussion um die Gefährlichkeit von HSR bzw. CM-Rohren bei Elektroanlagen (vgl. auch Entwurf neue VDE-RL!) wären dazu Details interessant!
    Sicher. Ist ja noch relativ frisch ...

    Gruß
    Jörg


    Alle Form- und Rechtschreibfehler sind auf Sattelitenübertragungsfehler zurück zu führen, stammen von außerirdischen Lebensformen und dienen ausschließlich der Belustigung.

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    AutorThor8ben8 G.8, Leese <-> OS / Niedersachsen397796
    Datum16.04.2007 17:379278 x gelesen
    Hi,

    Geschrieben von Jörg AndersEin 27 Jahre alter Feuerwehrmann erlitt bei Löscharbeiten ebenfalls einen Stromschlag und ist schwer verletzt worden.

    Da wäre jetzt interessent, wodurch genau und welche Spannungsebene. Berühren von betriebsmäßig spannungsführenden Teilen mit Körper- oder Ausrüstungsteilen? Infolge von Lichtbogen/Druckwelle/Brand aufgetretener Isolationsdefekt, der fremde Teile unter Spannung setzte? Durchschlag durch den Wasserstrahl oder sich bildende Löschwasser(/Schaum? ^^)pfütze? Schrittspannung am Randbereich der in den Potentialausgleich einbezogenen Teile?

    Gruß,
    Thorben


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    AutorKlau8s B8., Isernhagen / Nds397805
    Datum16.04.2007 18:009325 x gelesen
    Das hat es in Hannover leider auch schon gegeben, als die Kollegen in einem Obergeschoss einen Wasserschaden beseitigen sollten und dazu eine Verlängerung des Wohnungseigentümers verwendeten.

    Der Kollege P. erhielt einen Stromschlag und verstarb noch an der Einsatzstelle trotz sofort eingeleiteter Reanimation.

    War, meine ich in den frühen 80er Jahren

    Gruß
    Klaus


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    AutorHans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / Sachsen397828
    Datum16.04.2007 19:589369 x gelesen
    Hallo,
    Geschrieben von Klaus Bethge
    Das hat es in Hannover leider auch schon gegeben, als die Kollegen in einem Obergeschoss einen Wasserschaden beseitigen sollten und dazu eine Verlängerung des Wohnungseigentümers verwendeten.
    Interessant! (kann man mit Verlängerungen Wasserschaden beseitigen?)

    Der Kollege P. erhielt einen Stromschlag und verstarb noch an der Einsatzstelle trotz sofort eingeleiteter Reanimation.
    Das würde mich jetzt auch mal näher interessieren (müssen ja nicht gleich wieder 20 kB werden)


    mkg hwk

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    AutorDani8el 8W., Schwäbisch Gmünd / Baden-Württemberg397842
    Datum16.04.2007 21:259286 x gelesen
    Interessant! (kann man mit Verlängerungen Wasserschaden beseitigen?)
    Geschrieben vonKlaus Bethgen

    Nein mit der Verlängerung natürlich nicht, aber mit einer
    Verlängerung kann man einen elektr. Wassersauger betreiben!
    Schon mal sowas gehört?? :-)


    Feuerwehr. Schnell.Professionell.

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    AutorMich8ael8 R.8, GL / Köln / NRW397843
    Datum16.04.2007 21:339324 x gelesen
    Geschrieben von Klaus Bethgeund dazu eine Verlängerung des Wohnungseigentümers verwendeten.

    Der Kollege P. erhielt einen Stromschlag


    Wodurch ?
    Was war die genaue Ursache ?


    mit freundlichen Grüßen

    Michael Roleff

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    AutorMarc8 D.8, Bad Hersfeld / Hessen397844
    Datum16.04.2007 21:369277 x gelesen
    Nein mit der Verlängerung natürlich nicht, aber mit einer
    Verlängerung kann man einen elektr. Wassersauger betreiben!
    Schon mal sowas gehört?? :-)


    Auch ich habe davon gehört, daß so etwas gehen soll. Gleichermaßen habe ich aber auch gehört, daß die Feuerwehr auch eigene Verlängerungen hat und, daß es auch Probleme machen kann wenn man Material der "Kundschaft" verwendet.

    Mal was Interessantes dazu:

    M. Ungerer, Strom am Einsatzort: IP 44 ist die Untergrenze, Einsatz Nov. 2006, WEKA-Media (PDF)

    MkG
    Marc


    Brandschutzverein Hersfeld e.V.Aktuelle Infos: Empfehlung Helmkennzeichnung (PDF)
    Flyer: "Selbstschutz Grundkurs" (PDF)

    Artikel 5 - Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
    (2) ...

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    AutorKlau8s B8., Isernhagen / Nds397848
    Datum16.04.2007 21:539274 x gelesen
    Hallo Marc,

    es gibt ein altes Wort: Wenn man aus dem Gericht kommt ist man immer schlauer...

    Genau so war es gewesen, LEIDER - und das ist tragisch geendet.

    Ein sehr junger Kollege!

    Ich war den Tag im Dienst, wenn auch nicht auf dem Zug, also nicht vor Ort.

    Bitte glaube mir: Ich schreibe das nicht, um mich interessant zu machen, sondern um zu zeigen, welchen Sinn es macht, grundlegende Dinge zu beachten.

    Das Tragische war auch, dass der Fahrzeugführer ein hervorragende Feuerwehrmann, ein sehr guter Kollege war.
    Sehr erfahren - und doch einen Fehler ("Nehmen wir nicht!") begangen.
    Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein - so steht es in der Bibel!

    Dieses sind die Dinge, die an die Grundzüge menschlichen Verhaltens rühren. WARUM konnte das passieren??

    Ach ja, solche Schnoddermeldungen wie: Möchte ich auch gerne wissen, müssen ja keine 20 kB sein werden von mir nicht beantwortet!

    Wer von mir was wissen möchte, der spreche mich bitte vernünftig an!

    Gruß
    Klaus


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    AutorThor8ben8 G.8, Leese <-> OS / Niedersachsen397854
    Datum16.04.2007 22:159273 x gelesen
    Nabend,

    Geschrieben von Marc Dickey
    Mal was Interessantes dazu:

    M. Ungerer, Strom am Einsatzort: IP 44 ist die Untergrenze, Einsatz Nov. 2006, WEKA-Media (PDF)



    > Grundsätzlich dürfen bei der Feuerwehr nur elektrische Verbraucher eingesetzt werden, die
    > mindestens Schutzart IP 44 erfüllen.


    Naja, den ELW2 will ich sehen. Und ob Winkelschleifer, Säbelsägen und Borhhämmer das erfüllen ist auch fraglich...

    Gruß,
    Thorben


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    AutorUlri8ch 8W., Bad Hersfeld / Hessen397857
    Datum16.04.2007 22:209218 x gelesen
    Für alle, die nicht wissen, was die Schutzart IP44 bedeutet:
    *KLICK*
    -
    Das ist so wie mit dem EX-Schutz: Manchmal wird Einiges durcheinander geworfen und falsch
    interpretiert.
    -
    Ulrich Wolf


    Wissen besteht aus Erfahrung. Alles andere ist nur Information. (Albert Einstein)
    -
    Meine Beiträge sind ausschließlich meine private Meinung und sind nur für dieses Forum bestimmt!

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    AutorGerh8ard8 P.8, Stuttgart / Baden-Württemberg397864
    Datum16.04.2007 22:399306 x gelesen
    Geschrieben von Klaus BethgeAch ja, solche Schnoddermeldungen wie: Möchte ich auch gerne wissen, müssen ja keine 20 kB sein werden von mir nicht beantwortet!

    Wer von mir was wissen möchte, der spreche mich bitte vernünftig an!


    Hallo Klaus,

    die von Dir als Schnoddermeldung interpretierte Nachfrage des Kollegen Hanswerner Kögler lässt sich vielleicht nach einer Lüt`schen Lage (genaue Schreibweise??) etwas entspannter betrachten. Ist doch gerade der Kollege Kögler einer von denen, die sich sehr sachlich und mit fachlicher Kompetenz in dieses Forum einbringen.

    Die Darstellung der Familiär-Psycho-Glaubens-Rückblick-Erfahrungsebene ist die eine Seite menschlicher Dramen. Um aber aus solchen bedauerlichen Unfällen für die Zukunft zu lernen, wäre eine sachliche Schilderung

    - WARUM ist es passiert?
    - WIE ist passiert?
    - Untersuchungskommission?
    - WELCHE Konsequenzen hat es gegeben

    sicherlich kein Fehler! Hier meine ich nicht eine Schilderung was aus eigener Sicht wünschenswert gewesen wäre, sondern was tatsächlich stattgefunden hat.

    Also nimm die rechte Hand und probiere es mit einem Schnapsglas und mit einem Reagenzglas (die bei euch als Biergläser bezeichnet werden), lehne Dich zurück, lasse es wirken, hau in die Tasten... und alles wird gut...

    Mit freundlichen Grüßen aus Stuttgart (Wo nicht nach Sportkarte geturnt und geduscht wird)

    Gerhard Pfeiffer

    www.firehelmets.info


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    AutorRain8er 8H., Schüttorf / Niedersachsen397869
    Datum16.04.2007 23:129249 x gelesen
    Geschrieben von Marc DickeyAuch ich habe davon gehört, daß so etwas gehen soll. Gleichermaßen habe ich aber auch gehört, daß die Feuerwehr auch eigene Verlängerungen hat und, daß es auch Probleme machen kann wenn man Material der "Kundschaft" verwendet.

    Gerade die Leitungen der Feuerwehr sind ja oft extremen Bedingungen ausgesetzt. So lange man hingeht, und nach jedem Gebrauch die Leitung überprüft, ist die Verlängerungsleitung der Feuerwehr sicherlich die bessere Lösung. Ob das allerdings immer und überall so gehandhabt wird, ist fraglich.

    Es wäre im von Klaus geschilderten Fall schon interessant, zu erfahren, ob es ursächlich an der Verlängerungsleitung lag, oder ob auch noch ein defektes Gerät mit Körperschluss eingesetzt wurde. Und dann würde mich auch noch interessieren, ob mit Stromaggregat oder dem hauseigenen Stromnetz gearbeitet wurde.

    Gruß, Rainer


    --Erfahrung ist die Summe aller Misserfolge--

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    AutorTors8ten8 S.8, Stuttgart / Baden-Württemberg397878
    Datum17.04.2007 00:579278 x gelesen
    Für alle die Stuttgart nicht so gut kennen:
    Der Ereignisort, die betroffene Nahverkehrsanlage, ist der zentrale unterirdische Verkehrsknoten vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof, erstreckt sich über mehrere Etagen und beherbergt neben 4 Gleisen für die Stadtbahn (dem anzunehmenden Unfallort) in einer Station (E-2) (aus zwei Tunneln) sowie einer weiteren Station für die S-Bahn (E-3) eine Vielzahl von Ladengeschäften in der obersten Etage (E-1).

    Es liegen mir zwar weitere Annahmen nahe, doch das zu schrieben wäre zuviel der unwissenden Mutmaßungen.


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    AutorKlau8s B8., Isernhagen / Nds397882
    Datum17.04.2007 03:339457 x gelesen
    Hallo Gerhard,

    dann soll es es so schreiben und mich nicht mit den 20 kB etc anmachen. Da bin ich im Moment besonders empfindlich.

    Da gibt man sich Mühe, den hier anwesenden Lesern etwas interessantes darzubieten, über 200 ! lesen das offensichtlich interessiert - und ich muss mich von einigen XX anmachen lassen!

    Dass ich auf vernünftige Mails reagieren, das hast Du bei der RE für Marc gesehen..

    Was da gewesen ist, das hatte ich ja geschrieben: Eien Verlängerung des Wohnungseigentümers genommen
    und die war defekt.

    Natürlich wurde das durch die StA untersucht, an die Folgen kann ich mich nicht mehr erinnern.

    Von Seiten der Dienststelle wurde noch einmal das eingefordert, was ansich ja völlig klar war: Nur feuerwehreigene Kabel und FI-Schalter zu verwendenden.

    Mehr kann ich dazu leider nicht schreiben.

    mit freundlichem Gruß
    Klaus

    PS: Was Du meinst, das sind die "lüütje Lagen" Ich selber habe das nebenbei noch nie probiert, denn das ist eine Kunst, Ein Schnapsglas wird mit Mittel- und Ringfinger VOR dem Bierglas gehalten, das BIer getrunken und zeitgleich der Schnaps reinlaufen gelassen.. Das muss man geübt haben, hi


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    AutorKlau8s B8., Isernhagen / Nds397883
    Datum17.04.2007 03:509260 x gelesen
    Hallo Rainer,

    nein, Wassersauger der BF, defektes Kabel des Wohnungsinhabers, der Kollege stand im Wasser..

    Das war es,
    Gruß
    Klaus


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    AutorPete8r K8., Bruchsal / Deutschland397890
    Datum17.04.2007 08:489285 x gelesen
    Tach,

    Geschrieben von Klaus BethgeLesern etwas interessantes darzubieten, über 200 ! lesen das offensichtlich interessiert -

    Interessiert hat die meisten vermutlich die Überschrift.....wieviele das Teil da tatsächlich gelesen haben, lässt sich so nicht ermitteln... und 200 Zugriffe ...naja.. ist wohl eher untere Ebene des Interesses.

    Geschrieben von Klaus BethgeDa bin ich im Moment besonders empfindlich

    Versteh ich nicht, bist du immer so empfindlich wenn mal etwas Kritik kommt?... Mit deiner Erfahrung und deinem Alter solltest du eigentlich über solchen Dingen stehen können.

    Und eins zum besseren Verständnis....bei 2 x 20 KB kommt die Serverleitung sicherlich nicht ins schwanken....wenn aber wie du ja bemerkt hast..200 x 20 KB abgerufen werden...und 10 Leute ihre Erfahrungsbericht in der Form hier einstellen... wirst du dir ausrechnen können, das der Server irgendwann langsam wird...noch langsamer als er jetzt schon an manchen Tagen ist.

    Peter


    Alles meine eigene Meinung....wie immer...

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    AutorKlau8s B8., Isernhagen / Nds397925
    Datum17.04.2007 10:579260 x gelesen
    "...und 200 Zugriffe? Ist wohl untere Ebene des Interesses"

    Ja, wenn der Beitrag "Waldbrand in Malawi" nicht schon am nächsten Tag von der Katz gefressen wäre.

    Any comment??

    Klaus


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    AutorChri8sti8an 8R., Hilchenbach / NRW397926
    Datum17.04.2007 11:009307 x gelesen
    Hi,

    eine Bitte an Dich. Könntest Du bitte die Zitat-Funktion benutzen!? Das würde die Lesbarkeit Deiner Beiträge erheblich steigern. Dazu einfach in der Antwort den Text, auf den Du Dich beziehst, markieren und mit dem Zitat-Button über dem Eingabefeld in das Fenster einfügen. Darunter kannst Du dann Deine darauf bezogene Antwort schreiben. Danke!


    Gruß,
    Christian Rieke

    ***Natürlich ist alles meine rein persönliche und PRIVATE Meinung und ist absolut nicht die Meinung der Organisationen, in denen ich meinen Dienst verrichte***

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    AutorDenn8is 8E., Menden / NW397941
    Datum17.04.2007 11:329210 x gelesen
    Sind in dem erwähnten Artikel jetzt 2 Unfälle gemeint (der Arbeiter und der Feuerwehrmann) oder war das ein Unfall (Bei dem Arbeiter hat es angefangen zu brennen und die Feuerwehr musste löschen)?


    mit kameradschaftlichen Grüssen

    Das ist nur meine persönliche Meinung und nichts anderes!

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    AutorKlau8s B8., Isernhagen / Nds397946
    Datum17.04.2007 11:519292 x gelesen
    Geschrieben von Christian Riekeeine Bitte an Dich. Könntest Du bitte die Zitat-Funktion benutzen!? Das würde die Lesbarkeit Deiner Beiträge erheblich steigern. Dazu einfach in der Antwort den Text, auf den Du Dich beziehst, markieren und mit dem Zitat-Button über dem Eingabefeld in das Fenster einfügen. Darunter kannst Du dann Deine darauf bezogene Antwort schreiben. Danke!


    Hallo Christian,

    ich gestehe es sehr ungerne, aber erst durch Dich habe ich gelernt, wie es zu machen sei

    Es hat ja offensichtlich geklappt und ich bewege Deine Worte in meinem Herzen!

    Immer fröhlich bleiben
    Klaus


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    AutorJörg8 A.8, Stuttgart / Baden-Württemberg397948
    Datum17.04.2007 11:549329 x gelesen
    Geschrieben von Dennis Edner
    Sind in dem erwähnten Artikel jetzt 2 Unfälle gemeint (der Arbeiter und der Feuerwehrmann) oder war das ein Unfall (Bei dem Arbeiter hat es angefangen zu brennen und die Feuerwehr musste löschen)?
    Eine Einsatzstelle.

    Gruß
    Jörg


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    AutorChri8sti8an 8R., Hilchenbach / NRW397949
    Datum17.04.2007 11:579300 x gelesen
    Hi,

    Geschrieben von Klaus Bethgeich gestehe es sehr ungerne, aber erst durch Dich habe ich gelernt, wie es zu machen sei

    Kein Thema. Hast es ja korrekt gemacht :-)

    Geschrieben von Klaus BethgeEs hat ja offensichtlich geklappt und ich bewege Deine Worte in meinem Herzen!

    Wenn Du jetzt noch Deine Postings so ähnlich wie diese Antwort aufbaust, ist alles im Lot. D.h. immer nur möglichst kurze Abschnitte zitieren, darunter die darauf bezogene Antwort. Dann den nächsten Abschnitt zitieren usw.


    Gruß,
    Christian Rieke

    ***Natürlich ist alles meine rein persönliche und PRIVATE Meinung und ist absolut nicht die Meinung der Organisationen, in denen ich meinen Dienst verrichte***

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    AutorMich8ael8 R.8, Stuttgart / 397962
    Datum17.04.2007 12:399299 x gelesen
    Die Presse schreibt nur Müll........

    Da ich gestern unmittelbar bei dem oben besagten Einzatz als Angriffstruppführer (HLF A)
    dabei war, und somit das geschehen sehr genau Verfolgen konnte muss ich folgendes dazu sagen.
    Mein Kollege Angriffstruppmann (HLF B) schwebt weder in Lebensgefahr, noch wurde er sehr schwer verletzt. Bei Nachlöscharbeiten verspürte er lediglich ein leichtes "bizzeln" in den Fingern, (genaue Ursache noch nicht geklärt) zu Kontrolle wurde er vorsoglich ärztlich untersucht.

    Schade das die Presse immer gleich übertreiben muss. Denen wäre es am liebsten wenn wir bei jedem Einsatz mind. einen Toten hätten. Haben wir das nicht, so wird auf dem Papier fast oder gar ganz gestorben.

    nullnullnull


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    AutorHenn8ing8 K.8, Dinklar / Niedersachsen397966
    Datum17.04.2007 12:519284 x gelesen
    Hallo,

    Geschrieben von Michael RösslerBei Nachlöscharbeiten verspürte er lediglich ein leichtes "bizzeln" in den Fingern

    Kannst Du sagen
    -mit welchem Abstand und welcher Art von Löschgerät er gearbeitet hat?
    -Welche Spannung anlag?

    MkG
    Henning Krone


    Feuerwehr-Dinklar.de

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    AutorJörg8 A.8, Stuttgart / Baden-Württemberg397977
    Datum17.04.2007 13:589243 x gelesen
    Geschrieben von Michael Rössler

    Die Presse schreibt nur Müll........
    Die Presse ist die Pressemitteilung 11887 der LPD II.
    Da zeigt sich halt wieder die gute Öffentlichkeitsarbeit ...

    Gruß
    Jörg


    Alle Form- und Rechtschreibfehler sind auf Sattelitenübertragungsfehler zurück zu führen, stammen von außerirdischen Lebensformen und dienen ausschließlich der Belustigung.

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    AutorKlau8s B8., Isernhagen / Nds397984
    Datum17.04.2007 14:579272 x gelesen
    Geschrieben von Michael RösslerSchade das die Presse immer gleich übertreiben muss. Denen wäre es am liebsten wenn wir bei jedem Einsatz mind. einen Toten hätten. Haben wir das nicht, so wird auf dem Papier fast oder gar ganz gestorbe

    Hallo Michael,

    womit wir wieder beim Thema Pressearbeit wären..
    In den Zusammenhang würde mich interessieren, ob ein geschulter Pressesprecher der FW vor Ort war?

    Ich weiß, dass bestimmte Zeitungen, ich denke an die Gleiche. die auch Du vermutlich im Sinn hast
    da leider die Wahrheit oftmals "aktualisieren" Eine Todsünde!
    .
    Da habe ich auch mal Schlüsselerlebnis gehabt: Ein Mann droht von einem Hochhaus zu springen, wir haben es geschafft, ihn davon abzubringen.

    Kommt ein Reporter der BLÖD-Zeitung: "Ist er schon gesprungen? Nein? Schxxxx!"

    Ich hätte ihm am liebsten eine raingehauen (Geht natürlich nicht)

    Seriöse Journalisten jedoch werden sich hüten, solche Dinge zu machen.
    Nur bitte denke da dran, sie können nur mit den Informationen arbeiten, die sie auch bekommen!

    Wenn sie sich vielleicht (ich weiß es nicht, ich war nicht dabei) mangels eines vernünftigen Ansprechpartners sich einen einfachen FW-Mann schnappen, der auch nicht genau weiß, was "Sache" sei, dann kommt es zu solchen Dingen ...

    Der rasende Reporter H.H. Kisch hat es mal auf den Punkt gebracht: Ein Journalist, der lügt ist erledigt..

    Eine seriöse Presse hat gar kein Interesse da dran, die Feuerwehr zu verärgern..

    nur mal so meine Gedanken aus der Erfahrung heraus.

    Gruß
    Klaus


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    AutorKlau8s B8., Isernhagen / Nds397987
    Datum17.04.2007 15:069207 x gelesen
    Geschrieben von Jörg AndersDie Presse ist die Pressemitteilung 11887 der LPD II.
    Da zeigt sich halt wieder die gute Öffentlichkeitsarbeit ...


    Da haben wir es schon!

    LPD: Ist das eine Polizeidirektion??
    Komisch, die schließen sich in Hannover immer mit unserem Pressesprecher kurz.

    Andere Städte - andere Sitten

    Gruß
    Klaus


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    AutorJörg8 A.8, Stuttgart / Baden-Württemberg397988
    Datum17.04.2007 15:089224 x gelesen
    Geschrieben von Klaus Bethge

    Andere Städte - andere Sitten
    Du sagst es ...

    Gruß
    Jörg


    Alle Form- und Rechtschreibfehler sind auf Sattelitenübertragungsfehler zurück zu führen, stammen von außerirdischen Lebensformen und dienen ausschließlich der Belustigung.

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    AutorChri8sti8@n 8P., ein Badner in Leipzig / Sachsen physisch, Baden emotio397992
    Datum17.04.2007 15:199282 x gelesen
    Tach, Post!

    Lt. Pressemitteilung der LPD wurde der Feuerwehrangehörige schwer verletzt. Es stellt sich jetzt u.a. die Frage, wie man "schwer verletzt" definiert. Wenn sich der Laie mit dem Brotmesser in den Finger schneidet, dann findet er evt., dass er sich schwer verletzt hat. Ein Rettungsassistent oder Notarzt wird ggf. erst ein Polytrauma als schwere Verletzung betrachten.
    Ich meine mich erinnern zu können, dass bei einigen Polizeidienststellen ein Unfallopfer dann schwer verletzt ist, wenn ein Transport in ein Krankenhaus erfolgte. Setzt man diese Definition an, so wäre die der FA in Stuttgart aus Sicht der Polizei tatsächlich schwer verletzt, auch wenn er aus Sicht einiger anderer es nicht ist.


    MkG,
    Christi@n

    -------------------------------------------------
    Fumus ignem

    - This is my very own opinion... -

    Miss Unsexy 2007: Platz 27

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    AutorJan 8H., Rendsburg / Schleswig-Holstein397994
    Datum17.04.2007 15:239160 x gelesen
    Geschrieben von Christi@n PannierEs stellt sich jetzt u.a. die Frage, wie man "schwer verletzt" definiert.
    Hallo, Christian,

    im Fachjargon der Pol S-H heißt "schwer verletzt", wenn eine Person stationär aufgenommen wird, (und sei es nur eine Nacht zur Beobachtung). Die Länge der stat. Aufnahme oder Art/Anzahl und Schwere der Verletzung/en ist da unerheblich. Es sei denn, es heißt 'lebensgefährlich verletzt'.


    Gruß,
    Jan

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    AutorGerh8ard8 P.8, Stuttgart / Baden-Württemberg398009
    Datum17.04.2007 16:509202 x gelesen
    Geschrieben von Christi@n PannierIch meine mich erinnern zu können, dass bei einigen Polizeidienststellen ein Unfallopfer dann schwer verletzt ist, wenn ein Transport in ein Krankenhaus erfolgte. Setzt man diese Definition an, so wäre die der FA in Stuttgart aus Sicht der Polizei tatsächlich schwer verletzt, auch wenn er aus Sicht einiger anderer es nicht ist.

    Hallo,

    die Kräfte der Feuerwehr und der Poliztei haben alles richtig gemacht! Bei der Polizei ist es in Stuttgart so, dass eine zum Krankenhaus transportierte und aufgenommene Person als """schwerverletzt""" definiert wird. Bei der Feuerwehr hat man sicherlich andere Sorgen, als so eine Pressemeldung mit einem Bulletin aus eigener Sicht zu widerrufen.

    Mit freundlichen Grüßen aus Stuttgart

    Gerhard Pfeiffer

    www.firehelmets.info


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    AutorHans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / Sachsen398021
    Datum17.04.2007 18:029202 x gelesen
    Hallo Beide,

    (Oh, Danke für die Blumen Gerhard ;-))

    So, und nun pass mal auf lieber Klaus:
    dann soll es es so schreiben und mich nicht mit den 20 kB etc anmachen. Da bin ich im Moment besonders empfindlich.
    Das Forum hat schon immer den Anspruch eines Fachforum, was allgemein und streckenweise auch schon ganz gut gelingt.
    Wenn Du Feuilletons verbreiten willst, benutze doch Links.

    Geschrieben von Klaus Bethge
    Da gibt man sich Mühe, den hier anwesenden Lesern etwas interessantes darzubieten
    Hier geht es nicht um ?Darbietungen?, hier ist kein Theater!

    Was da gewesen ist, das hatte ich ja geschrieben: Eien Verlängerung des Wohnungseigentümers genommen
    und die war defekt.

    Nein hast Du nicht! Du schriebst: ?Sie verwendeten eine Verlängerung des Wohnungseigentümers?, was den Schluß zulässt, das dieser jetzt die Schuld trägt!
    Und nirgends das diese auch noch defekt war. Und selbst das reicht nicht aus, einen Schluß zu ziehen, weil die Art des Defektes nicht beschrieben wurde. Wenn nur der Schutzleiter gefehlt oder nicht angeschlossen war, ist das noch nicht zwangsweise eine Durchströmung, da auch der (feuerwehreigene) Wassersauger dann einen Fehler gehabt haben muß?
    War die Leitung offensichtlich beschädigt, frage ich mich wie so gut ausgebildete Kollegen so einen Sch? ohne Not machen.
    Die Forderung nach FI will ich nicht aufmachen, da das zu der Zeit noch anders betrachtet wurde?

    Also, was war denn nun?
    Ach so:
    Natürlich wurde das durch die StA untersucht, an die Folgen kann ich mich nicht mehr erinnern.
    und FI-Schalter zu verwendenden.
    Das glaub ich Dir für die frühen 80-er nicht!

    Mehr kann ich dazu leider nicht schreiben.
    Und das verwundert mich jetzt echt ;-)

    P.S. zu Deinen 20 kB-Geschichten:
    Die erste von Niedersachsen 1975 konnte man ja noch einigermaßen verdauen, war wie schon geschrieben aber nicht neu.
    Ich habe dank des Forums hier auch 2 (sachlichere) Berichte aus Emden und Celle. Ich interessiere mich nämlich wirklich für die Situation von damals bei Euch und wie man so was zukünftig ausschließen kann.

    Deinen Heldenhaften Einsatz als Retter des Palastes habe ich (noch) nicht verstanden. Worin bestand denn die Heldentat? In ein paar Flüchen? ? wenn das so einfach ist, werde ich das auch mal versuchen. Aber lassen wir es Ruhen?


    mkg hwk

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    AutorJürg8en 8R., Kirchheim unter Teck / BW398024
    Datum17.04.2007 18:209350 x gelesen
    Geschrieben von Michael RösslerMein Kollege Angriffstruppmann (HLF B) schwebt weder in Lebensgefahr, noch wurde er sehr schwer verletzt. Bei Nachlöscharbeiten verspürte er lediglich ein leichtes "bizzeln" in den Fingern, (genaue Ursache noch nicht geklärt) zu Kontrolle wurde er vorsoglich ärztlich untersucht.

    Bin jetzt ein bisschen von einem BFler enttäuscht! Gerade rettungskundiges Personal sollte wissen, dass Stromverletzungen in der Regel immer lebensbedrohlich sein können und die Auswirkungen nicht unbedingt sofort zu erkennen sind. Da können Stunden später erst die Folgen eintreten! Gerade bei möglichen Starkstromverletzungen ist immer von einem lebensbedrohlichen Zustand auszugehen!

    P. S. Frag mal deinen Einsatzleiter nach der Auskunft die er an die aufnehmenden Beamten weitergegeben hat. Vieleicht liegt die Fehlerquelle dann ganz wo anderst. Selbstkritik wäre hier angebracht, bevor man die Pressemeldung des PP Stuttgart zerpflückt! Und das ist keine Mutmaßung!

    so long

    Jürgen


    Suche Orden- und Auszeichnungen sowie Uniformen der Feuerwehr vor 1945

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    AutorAndr8eas8 R.8, Stuttgart / Ba-Wü398029
    Datum17.04.2007 18:379233 x gelesen
    Tach,

    Geschrieben von Jürgen RinghoferBin jetzt ein bisschen von einem BFler enttäuscht! Gerade rettungskundiges Personal sollte wissen, dass Stromverletzungen in der Regel immer lebensbedrohlich sein können und die Auswirkungen nicht unbedingt sofort zu erkennen sind. Da können Stunden später erst die Folgen eintreten! Gerade bei möglichen Starkstromverletzungen ist immer von einem lebensbedrohlichen Zustand auszugehen!

    Bevor das ganze hier jetzt wieder ausartet...

    Es ist bzw. war bisher noch nicht sicher ob die Verletztung des Kollegen durch den Strom an der E-Stelle herrührt oder von der statischen Aufladung des eingesetzten CO2-Löschers. So zu lesen heute in der örtlichen Presse, die bezieht sich auf die Aussage des Einsatzleiters.


    Gruß Andi


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    AutorHans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / Sachsen398035
    Datum17.04.2007 18:509371 x gelesen
    Hallo,
    Geschrieben von Jürgen Ringhofer
    Bin jetzt ein bisschen von einem BFler enttäuscht! Gerade rettungskundiges Personal sollte wissen, dass Stromverletzungen in der Regel immer lebensbedrohlich sein können und die Auswirkungen nicht unbedingt sofort zu erkennen sind. Da können Stunden später erst die Folgen eintreten! Gerade bei möglichen Starkstromverletzungen ist immer von einem lebensbedrohlichen Zustand auszugehen!
    Da sollte vielleicht mal ein Mediziner was dazu sagen.

    Ob eine Durchströmung gefährlich oder ungefährlich war hängt von der Stromstärke und der Expositionszeit ab.
    Und so manches geistert als Mähr durch die Zeiten.

    Ein leichtes "bizzeln" (nach der Aussage) und wie lange? deutet noch auf gar nichts hin.
    Die Gefährlichkeit der 50 Hz-Durchströmung kleinerer Stromstärken liegt im Kammerflimmern mit Herzstillstand und dieser tritt sofort auf.
    Schäden (die auch nach Stunden noch auftreten können) am Nervensystem mit Schock, Nierenversagen usw. erfordern thermische Schädigung und somit entspr. Stromstärken in der Peripherie. Auch diese Schäden sind i.d.R. reversibel.
    Richtige Lichtbogenverbrennungen, thermisch bedingte Expansion der Zellen, Verbrennung der Hornhaut durch Lichtblitz usw. sind wohl mehr als ein "bizzeln" und sicher auch nicht zu "übersehen", weil sie auch mit Bewustlosigkeit, Schock und anderem unnormaler Befindlichkeit angezeigt werden.


    mkg hwk

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    AutorMich8ael8 R.8, Stuttgart / 398112
    Datum18.04.2007 08:429252 x gelesen
    Geschrieben von Jürgen Ringhofer
    Bin jetzt ein bisschen von einem BFler enttäuscht! Gerade rettungskundiges Personal sollte wissen, dass Stromverletzungen in der Regel immer lebensbedrohlich sein können und die Auswirkungen nicht unbedingt sofort zu erkennen sind. Da können Stunden später erst die Folgen eintreten! Gerade bei möglichen Starkstromverletzungen ist immer von einem lebensbedrohlichen Zustand auszugehen!

    -Hierzu sei folgendes zu sagen: Natürlich ist es mir bekannt das bei einem Stromschlag die Zeit eine große Rolle spielt (48 h . kritische Phase). Wollte in meinem Beitrag nur mitteilen, das es meinem Kollegen gut geht und er nicht schwer verletzt wurde.....
    -Ebenso ist mir auch bekannt, wenn eine Rettungskraft mit dem RTW oder sonsitges ins KH verbracht wird, daß er als schwer verletzt gilt. (Da sollte man vielleicht mal überlegen ob man dies nicht verharmlost und wirklich die Umstände beschreibt die vorliegen...)


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    AutorMart8in 8D., Dinslaken / NRW398241
    Datum18.04.2007 17:569232 x gelesen
    Hallo!

    Geschrieben von Klaus Bethgenein, Wassersauger der BF, defektes Kabel des Wohnungsinhabers, der Kollege stand im Wasser..

    Mag das an sich kaum glauben, da es auch Anfang der 80er Jahre Abschaltungen in Elektrischen Anlagen gab. Aber ist auch egal!


    Würde mich viel mehr freuen, wenn hier einige mal den Kindergarten vor der Tür lassen und auf eine vernünftige Diskussionseben zurück kommen würden!

    Danke

    Gruß
    Martin


    ------------------------------------
    Dies ist meine Meinung! Sollte jemand damit ein Problem haben, darf er dieses gerne für sich behalten!

    Wer Rechtschreibfehler findet, darf diese gerne behalten!

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    AutorKlau8s B8., Isernhagen / Nds398242
    Datum18.04.2007 18:029273 x gelesen
    Geschrieben von Martin DrechslerMag das an sich kaum glauben, da es auch Anfang der 80er Jahre Abschaltungen in Elektrischen Anlagen gab. Aber ist auch egal!

    Richtig Martin - und das ist ja das Traurige: Kabel und FI-Schalter waren ja auf dem Fahrzeug.
    Über das "Warum nicht" hae ich mich bereits ausgelassen und möcht es nicht wiederholen..

    Geschrieben von Martin DrechslerWürde mich viel mehr freuen, wenn hier einige mal den Kindergarten vor der Tür lassen und auf eine vernünftige Diskussionseben zurück kommen würden!


    Ach Martin,
    ein Herzenswunsch!

    Gruß
    Klaus


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    AutorJörg8 A.8, Stuttgart / Baden-Württemberg398560
    Datum20.04.2007 10:569305 x gelesen
    Jetzt ist auf der Seite der BF der Einsatzbericht verfügbar.
    Siehe hier.

    Gruß
    Jörg


    Alle Form- und Rechtschreibfehler sind auf Sattelitenübertragungsfehler zurück zu führen, stammen von außerirdischen Lebensformen und dienen ausschließlich der Belustigung.

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