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ThemaCatering der Einsatzstelle26 Beträge
RubrikEinsatz
 
AutorOlaf8 S.8, Hildesheim / Niedersachsen402168
Datum08.05.2007 19:476741 x gelesen
Hat jemand Erfahrung bei der Verpflegung an Einsatzstellen?null


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AutorBern8ade8tte8 S.8, Marxheim / Bayern402169
Datum08.05.2007 19:526122 x gelesen
Ja,

gute und leider auch sehr schlechte.

Aber was wíllst Du wirklich wissen?

Direkt an der Einsatzstelle rate ich von Essen ab. Wasser etc. ja - aber fürs Wurstsemmeln essen ist schon ein schattiges Plätzchen - an dem man auch Hände waschen kann, im Ruhe- bzw. Bereitstellungsraum schon angebracht.

Grüße

Bernadette


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AutorVolk8er 8E., Eydelstedt / Niedersachsen402171
Datum08.05.2007 19:555934 x gelesen
Moin,

macht bei uns bei großen Einsätzen der Versorgungszug der Fw. Auf dem Land ist es oft eher so, dass die Anwohner mit Getränken und Brötchen usw. kommen. Zwar nicht jedesmal, aber bei ein oder zwei Stunden sicher auch nicht erforderlich.

Bei Moorbränden, wo eine längere Einsatzdauer absehbar ist, organisieren wir die Getränkefrage (da meist warm) meist selbst.


Gruß,
Volker

Alles jederzeit und immer meine persönliche Meinung! Irrtümer vorbehalten!

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AutorAndr8eas8 B.8, Hillscheid / RLP402172
Datum08.05.2007 20:005963 x gelesen
in wie fern fragst du? als Koch oder Konsument?

Als Konsument ja: Frühstück im Freien, bei Metzger und Bäcker im Ort abgeholt. Mittagessen in einer benachbarten Firmenhalle, ca. 75m von der Einsatzstelle weg. Mit Möglichkeit zum Fingerwaschen und ohne Verdreckte Klamotten (ok, Hose und Stiefel durften anbleiben). Essen kam aus der Kantine, in der ein Kamerad arbeitete. Getränke kamen vom örtlichen Getränkemarkt.

An sonsten kam auch schon mal die örtliche Pizzeria ins Spiel, allerdings erst nach dem Aufrüsten.


Meine Meinung, mein Anschiss. Aber wir können drüber reden und teilen.
Rechtschreibfehler sind von mir und werden meistbietend abgegeben

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AutorMart8in 8D., Kaarst / Nordrhein-Westfahlen402186
Datum08.05.2007 21:115975 x gelesen
Jupp hat fast immer geschmeckt.

Was genau möchtest du wissen?


Gruß Martin

THW OV-Neuss

Gruppenführer 2.BG - TZ-R/Sp

http://www.thw-neuss.de



Alles meine Pivate Meinung und nicht die des OV-Neuss oder der BA-THW.

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AutorMagn8us 8H., Pöttmes / Bayern402203
Datum08.05.2007 22:005958 x gelesen
Hallo,

vielleicht kannst du die Frage etwas konkretisieren oder es ist hier etwas "für dich" dabei:

'Einsatzverpflegung XXXL, war:Waldbrandbekämpfung kirtik an Feuerwehren' von Ulrich Cimolino

'Wie wird Einsatzverpflegung zu bereitet?Warum wird mir immer schlecht?' von Thobias Schürmann

Grüße
Magnus


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AutorMatt8hia8s O8., Waldems / Hessen402205
Datum08.05.2007 22:135946 x gelesen
Ja. Machen wir öfters mal, haben wir einen Plan für und so. Was willst du denn konkret wissen?


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AutorPete8r F8. B8., Wülfrath & Burg auf Fehmarn / NRW & SH402265
Datum09.05.2007 10:415947 x gelesen
Sorry Olaf, also solche Fragen regen mich echt auf!

Sollten jetzt alle, die schon mal im Einsatzt etwas gegessen oder getrunken haben mit "Ja" antworten ?

Ich wünsche mir, das in diesem Fach-Forum sachlich und konkret diskutiert wird!

Wenn dann auch noch Antworten wie "Jupp hat geschmeckt" kommen, verkommt das hier echt zum Kindergarten.

Gruß Peter F.


Ich wünsche Euch allzeit eine glückliche Heimkehr.

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AutorMatt8hia8s O8., Waldems / Hessen402295
Datum09.05.2007 13:346283 x gelesen
Moin,

Geschrieben von Peter F. ButenschönWenn dann auch noch Antworten wie "Jupp hat geschmeckt" kommen, verkommt das hier echt zum Kindergarten.

das soll es ja nun nicht - aber die Frage ist so undifferenziert dass es kaum möglich ist in beschränkter Zeit darauf zu antworten, ohne dass es ein seitenlanger Roman zum Thema wird.

Da das Thema aber scheinbar dennoch gelesen wird (wegen des schönen, modernen Wortes "Catering"?) gebe ich hier mal einen Auszug einer kleinen Ausarbeitung wieder, die man auch mit "Erfahrungen mit Einsatzstellenverpflegung" beschreiben könnte...

Zur Vorgeschichte: Ich bin seit 2003 als Zugführer eines Betreuungszuges tätig, dessen Aufgabe u.a. auch die Einsatzstellenverpflegung sein kann. Bereits vor dieser Tätigkeit hatte ich Kontakt mit diesem Thema, nämlich bei einem Einsatz im Jahr 2002 nahe Dresden, wo wir mit einer Einheit unseres Landesverbandes Einsatzkräfte in vierstelliger Zahl verpflegt haben.

Die Notwendigkeit Verpflegung an Einsatzstellen zu bringen bzw. Einsatzkräfte im Einsatz abgesetzt von der eigentlichen Stelle ihrer Tätigkeit zu versorgen ergibt sich häufig dann, wenn ein Einsatz länger als 4 Stunden dauert. Neben dieser "Faustformel" spielen andere Faktoren eine Rolle, nämlich
-Tageszeit (Alarm kurz vor 12 Uhr Mittag etwa verkürzt die Frist ggf.)
-Anmarschwege der Einsatzkräfte
-Unterbringung der Einsatzkräfte
-Spezielle Tätigkeiten (Getränke sind i.d.R. schon nach kurzem Atemschutzeinsatz nötig)
-Witterung (mehr und schneller Getränke bei heißem Wetter)

Um an Verpflegung zu kommen hat der Einsatzleiter i.d.R. vielfältige möglichkeiten, wobei man hier auch im weitesten Sinne von "Eskalationsstufen" sprechen kann:
-Erstversorgung durch mitgeführte Verpflegung (i.d.R. getränke auf Löschzug, GW-A/S usw.)
-"Behelfsmäßige" Versorgung z.B. durch nette Nachbarn, die Kantine des betroffenen Betriebes usw.
-Eingenes Organisieren von Verpflegung (Ehefrauen anrufen, MTW zum Bäcker, MCD oder zur Pizza schicken)
-Nachforderung entsprechender Fachkräfte
-Bestellung bei einer professionellen "Catering-Firma"

Hierbei ist zu beachten, dass es eine wichtige Aufgabe des Einsatzleiters ist eine Abschätzung zu treffen, wie lange der Einsatz noch gehen wird und vor diesem Hintergrund frühzeitig Verpflegung zu organisieren bzw. anzufordern, da zu den allgemein bekannten Eingreifzeiten auch ggf. noch die Zubereitungszeit der Mahlzeiten zu rechnen ist, die insbesondere bei Warmverpflegung nicht unter einer Stunde anzusetzen ist. Sprich: Wenn die Einsatzkräfte bereits Hunger und Durst haben ist es für die Anforderung von Verpflegung eigentlich schon zu spät.

Weiterhin ist eine frühzeitige Abschätzung des zum geplanten Ausgabebeginn vorhandenen Personals an der Einsatzstelle notwendig. Danach richtet sich dei Menge der anzufordernden Verpfelgungseinheiten (i.S.v. Mahlzeiten, Getränken, Portionen).

Bei der Verteilung der Verpflegung ist zu beachten, dass entsprechende Hygiene-Grundregeln eingehalten werden. Dies ist so ohne weiteres an der Einsatzstelle nicht zu gewährleisten. Gerade bei Brandeinsätzen tragen Einsatzkräfte häufig durch Brandrauch kontaminierte Schutzkleidung und haben auch Verschmutzungen am Körper. Normalerweise sollte so keine Nahrung zu sich genommen werden. Es ergeben sich folgende Handlunsalterbativen:
-Einsatzkräfte frühzeitig ablösen und bevor der Bedarf der Nahrungsaufnahme besteht nach hause schicken
-Entsprechende Räumlichkeiten mit Waschmöglichkeiten und "Garderoben" bereitstellen (eigenes FW-Haus, Turnhalle...)
-Entsprechendes Equipment an die Einstazstelle beordern (Zelte, AB-Betreuung usw.)

Befinden sich die Verpflegungsstellen abgesetzt von der Einsatzstelle in entsprechenden Räumlichkeiten sind folgende Punkte zu beachten:
-Für den Aufbau und den Betrieb sind eigenständige Kräfte/Einheiten vorzusehen
-Die Verpflegungstselle sollte gut erreichbar sein. Es sollten Park- und wendemöglichkeiten vorhanden sein
-Die Kommunikation zur TEL ist sicher zu stellen. Kräfte die sich in der Pause befinden müssen erreichbar sein
-Es empfiehlt sich ggf. eine Ausschilderung sowie die Einrichtung einer schwarz/grau/weiß-Trennung

Befinden sich die Verpfelgungsstellen in der Nähe der Einsatzstelle und müssen diese durch Einsatzkräfte eingerichtet werden sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:
-Aufbau und Betrieb sollte durch "freie" Kräfte erfolgen. Es empfiehlt sich dafür keine Kräfte zu "verbrauchen" die anderswo nützlicher sind (AGT, San-Personal usw.).
-Der Aufbau sollte so weit wie möglich von Zufahrtswegen, Bewegungs- und Aufstellräumen und natürlich dem Gafahrenberich weg sein. Bei Brand- und Gefahrguteinsätzen ist die Windrichtung zu beachten
-Der Aufbau sollte nach Möglichkeit durch die Helfer zu Fuß zu erreichen sein

Für beide Einrichtungen gilt, dass hier ggf. auch eine Chance für die Führungskräfte besteht mögliche Stressoren, Ausfallpotentiale usw. bei den eigenen Kräften zu erkennen und soweit möglich gegen zu steuern. Ggf. können bei länger dauernden Einsätzen in der Näher der Verpflegungsstellen auch Kontaktmöglichkeiten mit KIT u.ä. eingerichtet werden.

Bei der Verpflegung selbst bieten sich verschiedenste Varianten:
-Kaltgetränke
-Warmgetränke
-Kaltverpflegung
-Warmverpflegung

Kaltgetränke

Bei Kaltgetränken ist auf entsprechende Kühlung zu achten. Neben Wasser, Cola und Limonaden sollten vor allem Schorlen, vorzugsweise Apfelschorlen, gereicht werden. Neben der Hydratation kommt vor allem bei körperlich schweren Einsätzen dem Elektroylythaushalt eine besondere Bedeutung zu. Bei länger dauernden Einsätzen sollten Führungskkräfte darauf achten dass die Kräfte genügend trinken. Es ist an die enstprechende Eigenverantwortung der Mannschaft zu apellieren. Idikatoren für eine beginnende Dehydratation (trockener Mund, dunkelgelber Urin, Kopfschmerzen) sollten den Kräften bekannt sein. Die Versorgung mit Kaltgetränken stellt in der Regel kein großes Problem dar und kann im Ansatz von den Kräften selbst (Kasten Wasser/Schorle auf dem LF) begonnen werden. Im Badarfsfall ist eine schnelle Nachführung möglich. Die Lagerung von Getränkepulver ermöglicht die kostengünstige Herstellung großer Mengen an getränken.

Warmgetränke

Bei länger dauernden Einsaätzen, insbesondere im Winter oder in der Nacht, sollten Warmgetränke bereit gestellt werden. Als Kennwert für die Menge der Warmgetränke kann pro Helfer und Stunde ein Bedarf von 0,2l angesetzt werden. Neben Kaffe sollte vor allem Tee gegeben werden, wobei hier Früchtetee zu bevorzugen ist. Die verwendeten Becher/Tassen sollten so beschaffen sein, dass sie auch im gefüllten Zustand längere Zeit gehalten oder getragen werden können. Normale Plastik-Becher eignen sich dazu nicht. Je nach Menge kann die Zubereitung von Warmgetränken einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen.

Kaltverpflegung

Einfache Kaltverpfelgung kann leicht auch im kleinen Rahmen beschafft werden. Es empfiehlt sich z.B. Fleischwurst in entsprechender Menge (4 Portionen pro 800g-Kringel) mit Brötchen und Senf. Es sollten entsprechende Teller/Deckel vorhanden sein oder der Senf sollte in Portionsbeuten gegeben werden. Kaltverpflegung verleitet oft dazu die Einstazstellenhygiene nicht zu beachten, da sie leicht auch im Freien, nahe der Einsatzselle wo ein guter Blick auf das geschehen gegeben ist verzehrt werden kann.

Eine Variante der Kaltverpflegung ist das Frühstück, das bei längeren Einsätzen in der Helferunterkunft gegeben werden kann. Hierbei ist die Buffet-Form dem Herstellen von "belegten Brötchen" vorzuziehen, da weniger kräfte zur Zubereitung benötigt werden. Es ist auf eine sinnvolle Herrichtung des Buffets zu achten, da dieses ansonsten den Ablauf der Ausgabe erschwert.

Warmverpflegung

Warmverpflegung in der einfachsten Form setzt auf der einfachen Kaltverpflegung auf. Bockwurst aus der Dose lässt sich auch in größeren Mengen schnell etwa mittels Hockerkocher an der Einsatzstelle zubereiten. Dazu können wiederum Brötchen und Senf/Ketschup gegeben werden.

Eintöpfe gibt es in der Dose und in Pulverform. Man kann sie auch selbst herstellen. Die Herstellung bzw. das erwärmen entsprechender Mengen kann dauern. Ggf. wird auch die Abschließende Reinigung und wiederherstellung der Einsatzbereitschaft von Kochgeräten zeit- und Personalintensiv sein. Eintöpe sind jedoch sehr nahrhaft und beseitigen bei entsprechender Dosierung jegliches Hungergefühl schnell und nachhaltig. Bei der Verwendung von Quellfrüchten (Erbsen, Bohnen) an der Einsatzstelle ist besonderes Augenmerk auf die umgebende Infrastruktur zu richten.

Vollständige Mahlzeiten aus der "Feldküche" können nur bei einer entsprechenden Personenzahl effektiv zubereitet werden. Die verwendeten Geräte (FKH) erfordern eine Mindesteinlage. Die Zubereitung ist Zeit- und Personalintensiv, bei mehrtägigen Einsätzen aber Mittel der Wahl.

Die verwendung von Fertiggerichten ggf. unter Nutzung von Synergien (Essen auf Rädern-Küche) stellt eine gute Variante für die Warmverpflegung dar. Mit relativ geringem Personaleinsatz können in kurzer Zeit große Mengen an verschiedenen Gerichten (auch für Vegetratier, Moslems, Alergiker, Diabetiker etc.) zubereitet werden.

Wie bereits oben geschrieben sollte bei der Ausgabe auf ein entsprechende Niveau an Hygienemaßnahmen geachtet werden. Es versteht sich von selbst, dass das Ausgabepersonal nicht zuvor im Innenangriff stand. Zwischen den "Kunden" und der Ausgabe sollte sich immer ein (sauberer) Tisch oder etwas ähnliches befinden. Es sollten ggf. Handschuhe, Haarnetze usw. getragen werden. Es ist nach möglichkeit fließen warmes und kaltes Wasser bereit zu stellen, um ordentliches Händewaschen zu ermöglichen. Überbekleidung, Handschuhe und sonstiges kontaminiertes Matreial gehören nicht in die Nähe des Essensausgabe, nicht in den Essraum und uahc nicht in den Schlafraum (so notwendig).

Der Einsatzleiter hat zu beachten:
-Frühzeitige festlegung der benötigten Verpflegungsmenge
-Zuweisung eines Raumes/Platzes für die Ausgabe
-Ablösung für die zu verpflegenden Kräfte
-Ausreichende Pausenzeiten zur Nahrungsaufnahme

So, ich denke dass reicht mal, ist eigentlich nur ein entwurf gewesen, vielleicht findet der Fragesteller ja das passende darin. Und vielleicht fällt jemand noch was dazu ein...

Gruß, otti


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AutorDomi8nik8 B.8, Bremen / Bremen402738
Datum12.05.2007 20:105976 x gelesen
Hallo,
schau mal hier nach: http://www.ffneustadt.de/sites/versorgung.php

Die Jungs helfen dir bestimmt gern weiter.


Gruß aus Bremen

Dominik


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AutorPhil8ip 8G., Leipzig / Sachsen402751
Datum12.05.2007 22:145971 x gelesen
Grüsse
bei uns gibts auch nen sogenannten Bockwurstexpress mit eigener schleife. Die ham mit ner bäckerei glaub ich, ne Vereinbarung und können bei ner bestimmten vorlaufzeit anrufen und brötchen backen lassen und die würste gibts aus der dose sowie trinkpacks. aber ich glaub christian p. könnte da vielleicht auch noch das ein oder andere zu sagen da ich mich noch nicht so richtig damit beschäftigt hab.


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AutorPhil8ip 8G., Leipzig / Sachsen402752
Datum12.05.2007 22:165967 x gelesen
OK, hab grad gelesen, dass christian nich hier in Le aktiv in der Fw is. nehm das also zurück. sorry


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AutorAndr8é P8., Wandlitz / Brandenburg438919
Datum10.11.2007 14:395978 x gelesen
Bei uns in der Großgemeinde ist dass so, dass bei lägeren Einsätzen der Fleischer aus unserem Ort per Handy alamiert wird. Der kommt dann (natürlich nach einer gewissen Vorlaufphase) direkt an den Einsatzort mit heißen Bockwürstchen und kühlen Getränken. Bei Großschadenslagen, gibt es auf Bestellung sogar Frühstück (belegte Brötchen und Kaffe).

Ansonsten führen wir auf unseren Fw-Fahrzeugen immer Mineralwasser mit.


MfG

André


Alles was ich von mir gebe, ist meine eigene Meinung!
Ich schreibe hier unabhängig von meiner Wehr!

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AutorMatt8hia8s W8., Dortmund / NRW438926
Datum10.11.2007 16:105993 x gelesen
live erlebt:

stellv. STBI ist mit Fahrzeug des STBI zum Rasthof "Zum Goldenen M" gefahren und hat 80 Esseneinheiten für 1 ? gekauft.
Der Rasthof hat selbstverständlich keine Rechnung ausgestellt, da ja jeder ebenjene Dienstkleidung anhaben könnte.
Es wurde also Bar bezahlt.


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AutorFlor8ian8 B.8, Völklingen / Departement Saare 438927
Datum10.11.2007 16:135918 x gelesen
Hat was ...

Unser WEFÜ hat auch mal 2 Familienpizzen aus dem direkt angerenzenden Fachbetrieb für Hefeteigbelegung in kleinen Stücken geordert

hebt halt auch immer die Moral.


Mit kameradschaftlichem Gruß

Florian

****
"Prüft sorgfältig bevor ihr Bewährtes ändert, aber haltet nicht an Bewährtem fest, wenn die Lage dies nicht länger rechtfertigt und die bewährte Lösung nicht den Erfordernissen der Zukunft entspricht"

Scharnhorst
***

Aus gegebenem Anlass:
Liebe Mitleser, dieses ist einzig und alleine meine Meinung, über die man gerne mit mir reden kann. Disskusionen hinter meinem Rücken messe ich keinerlei Wert zu.

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AutorIngo8 K.8, Storkow / Brandenburg438932
Datum10.11.2007 17:385948 x gelesen
Bei uns liegt auf allen Fahrzeugen EPA von der Bundeswehr lecker.


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AutorMart8in 8G., Hannover / Niedersachsen438978
Datum10.11.2007 21:035986 x gelesen
Hallo,

nicht so weit weg von euch - und aus eigener Erfahrung kann ich sagen klappt sehr gut...

Klick mich

vielleicht mal dort nachfragen

MfG
Martin


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AutorMatt8hia8s O8., Waldems / Hessen439232
Datum12.11.2007 09:375950 x gelesen
Moin,

vor allem der GW-Küche sieht interessant aus. Allerdings drängt sich mir bei genauerem hinsehen die Frage auf wie die Kollegen mit dem Kächer-FKH auf 450 Portionen kommen - das müssen kleinere Protionen sein als woanders ;-)


Was ich hier so scheibe ist mein Privatspaß und gibt weder den Standpunkt meins Vereines, meines Arbeitgebers oder von sonstwem wieder. Ich wurde auch nicht von IHNEN geschickt!

Mehr über mich: www.mo-esch.blog.de
Mehr über uns: www.kats-rtk.blog.de

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AutorHein8ric8h B8., Osnabrück / Niedersachsen439400
Datum12.11.2007 17:395925 x gelesen
Geschrieben von Matthias Ottvor allem der GW-Küche sieht interessant aus. Allerdings drängt sich mir bei genauerem hinsehen die Frage auf wie die Kollegen mit dem Kächer-FKH auf 450 Portionen kommen - das müssen kleinere Protionen sein als woanders ;-)

Warum, wenn man nicht verfr... ist reicht das. 230l Eintopf ergeben ohne den angebrannten Rest 450 Port. a´ 0,5l. Das ist genug, wer mehr (fr)isst kann sich hinterher beim arbeiten nicht mehr bücken :-)).

Gruß
Heinrich


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AutorPatr8ick8 S.8, Budenheim / Rheinland-Pfalz439403
Datum12.11.2007 17:475945 x gelesen
Wie oft ist der GW Küche denn im Einsatz?
Ich kann mir nicht helfen, so ein großes Fahrzeug im Verpflegungsbereich sieht für mich irgendwie nach einer richtigen Geldverschwendung aus. Aber ich lasse mich gerne belehren!


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AutorChri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg439419
Datum12.11.2007 18:245945 x gelesen
Hallo Patrick

Bitte fülle Dein Profil ordnungsgemäß aus, wie es die Forenregeln welche Du akzeptiert hast fordern.


Danke


Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

Christian Fischer
Wernau


P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de

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AutorMike8 G.8, Schorfheide OT Lichterfelde / Brandenburg439429
Datum12.11.2007 18:435940 x gelesen
Geschrieben von André Podschun


Bei uns in der Großgemeinde ist dass so, dass bei lägeren Einsätzen der Fleischer aus unserem Ort per Handy alamiert wird.


Und das funktioniert in Wandlitz absolut gut.


MkG

Mike Ganzke


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AutorWern8er 8K., Verl / Deutschland439434
Datum12.11.2007 18:566060 x gelesen
Hallo,

frag doch mal bei den anderen Organisationen nach.
THW, SanDienst......

Wir haben immer für mind. 100 Personen Suppe in der
Unterkunft.
Desweiteren haben wir Absprachen mit diversen
Geschäften, so dass wir auch Nachts nachschub bekommen.

Auch fahren wir auch nicht immer mit FKH raus,
wenns reicht wird in der UK gekocht und
mit Thermen rausgefahren.



Gruß

Werner Klausfering

GrFü 1B
THW OV Gütersloh / NW
---------------------------------------------------
http://www.thw-guetersloh.de
mailto:werner.klausfering@gmx.de
---------------------------------------------------



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AutorPatr8ick8 S.8, Budenheim / Rheinland-Pfalz439541
Datum13.11.2007 10:085920 x gelesen
Ok! Man kanns ja mal versuchen... ;)


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AutorMatt8hia8s O8., Waldems / Hessen439658
Datum13.11.2007 14:035935 x gelesen
Moin,

das mag sicherlich richtig sein - die "normale" Kapazitätsbetrachtung eines Feldkochherdes orientiert sich aber nicht an der Literanzahl von Eintöpfen sondern gehr von einer Mahlzeit mit Hauptkomponente, Sättigungsbeilage und Gemüse aus - und eben nicht von "nur" Erbsensuppe. Zeigt aber wieder mal dass dem ein oder anderen gar nicht bekannt ist dass man in eine "Gulaschkanone" auch wirklich Gulasch, Knödel und Rotkohl machen kann ;-)

Gruß, otti


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AutorMatt8hia8s O8., Waldems / Hessen439918
Datum14.11.2007 14:535924 x gelesen
Mahlzeit,

Geschrieben von Patrick S.Ich kann mir nicht helfen, so ein großes Fahrzeug im Verpflegungsbereich sieht für mich irgendwie nach einer richtigen Geldverschwendung aus. Aber ich lasse mich gerne belehren!

wie oft das Fahrzeug zum Einsatz kommt ist glaube ich weniger entscheidend wie die Tatsache ob es nun wirklich benötigt wird oder nicht. Wenn das letztere bejaht würde wäre ein solches Fahrzeug auch enstprechend einzurichten. Anforderungen an einen KüKW sind u.a. die Möglichkeit entsprechende Hygiene zu gewährleisten, entsprechend große Gefäße aufzunehmen und ggf. in befülltem Zustand zu transportieren sowie eine ordentliche Raumaufteilung zu bieten, die der Produktion von Speisen gerecht wird.

Wir verfügen sogar über einen KüKW mit Allradantrieb ;-)

Gruß, otti


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