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| Thema | Gemeinde-Notfallpläne. | 4 Beträge | |||
| Rubrik | Einsatz | ||||
| Autor | Andr8eas8 Q.8, Stockdorf / Bayern | 404653 | |||
| Datum | 24.05.2007 11:26 | 4207 x gelesen | |||
| Interessant in diesem Zusammenhang was die "Nachbarn" tun. Im Bundesland Tirol (A) sind bereits alle Gemeinden gesetzlich verpflichtet, IMHO recht umfangreiche, Planungen zu erstellen. Landesgesetzblatt Tirol Verordnung 2 Gruß, Andreas | |||||
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| Autor | Tors8ten8 M.8, Obertshausen / Hessen | 404661 | |||
| Datum | 24.05.2007 11:58 | 3571 x gelesen | |||
| Ja da geht man ien wenig weiter. immerhin gibt es ja bei uns die von den Kreises aufzustellenden Kats-Pläne und Einsatzpläne. Woeb sicherlich da unsere Nachbarn aus Tirol da um einigs weitergehen. Wäre bei uns auch nicht schlecht. Aber ob solch ein Gesetzt bei uns möglich wird und vorallem dan nauch noch Bundesweit zum tragen kommt? Meiner Ansicht nach fraglich Gruß Torsten Dieser Beitrag gibt meine persönliche Meinung wieder. Das heiß ich "schreibe" hier in meinem Namen und nicht für die Feuerwehr in der ich tätig bin. | |||||
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| Autor | Andr8eas8 Q.8, Stockdorf / Bayern | 404667 | |||
| Datum | 24.05.2007 12:26 | 3594 x gelesen | |||
| Ach, dass auch bei uns so ein Gesetz erlassen wird, das ist gar nicht so abwegig. Da muss nur viel in kurzer Zeit passieren. In Tirol gab es in den letzten Jahren (in immer kürzeren Abständen) einige Großschadensslagen (Lawinenabgang Galtür, Hochwasser, Murenabgänge, ein Hubschrauber der einen Betonkübel verliert,...), ein schlechtes Krisenmanagement kann sich eine Region, die vorwiegend vom Tourismus lebt, nicht erlauben. Da kommt dann so ein Gesetz nicht schlecht. Die Frage ist: wie werden die gesetzlichen Vorgaben vor Ort in die Praxis umgesetzt? Wer in der Gemeinde ist in der Lage diese Pläne zu erstellen, natürlich ehrenamtlich und neben der normalen Arbeit?? (natürlich darf es nix kosten - auch die Tiroler sparen). Und vorallem: Allein mit dem Schreiben des Planes und der Handlungsanweisungen/-optionen ist es sicher nicht getan. Ohne Schulung/Simulation werden wohl, auch in Tirol, die Gemeindevertreter (die ja die Gemeinde-Einsatzleitung im Ernstfall bilden sollen, der Bürgermeister der Gemeinde "hat den Hut auf") nicht wirklich effektiv arbeiten können. Wer koordiniert die Planung in der Gemeinde? mit welcher Ausbildung bzw. welchen Fähigkeiten? wie werden fertige Pläne auf Richtigkeit überprüft? nimmt die jemand ab, anhand welcher Kriterien? Gruß Andreas | |||||
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| Autor | Tors8ten8 M.8, Obertshausen / Hessen | 404914 | |||
| Datum | 25.05.2007 10:38 | 3523 x gelesen | |||
| Da hast du sicherlich recht, aber es muß, wie in tirol mit den von dir beschriebenen Lagen, immer erst ds Kind in den BRunnen fallen bevor man merkt, das die Mauer zu tief ist und was getan werden muß. Sicherlich wird es schwierig sein die richtigen Stellen zu finden die diese Pläne schreiben. Ich denke mal das kann nciht im Bereich der Ehrenamtlichen liegen. Und natürlich sind Ausbildung und Objektivität bei Plänen dieser Art sehr wichtig. Mal schaun was in D in dieser richtung in den nächsten Jahren so kommt. SChönes Wochenend Gruß Torsten "Die Wehr ist für alle da. Es ist bedauerlich, dass die besitzenden Klassen, die doch eigentlich bei einem Brande am meisten zu verlieren haben, sich nicht beteiligen, beziehungsweise der Wehr so gleichgültig gegenüberstehen. Hoffentlich tritt hier im Laufe der nächsten Zeit eine Besserung ein, denn der Dienst in der Wehr ist eine reine Sache der Nächstenliebe: Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!" Dr. Franz Scheuermann 1929 zur Gründung einer FF | |||||
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