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ThemaGroßbrand in Aluminium Fabrik40 Beträge
RubrikEinsatz
Infos:
  • Landau: Grossbrand in metallverarbeitenden Betrieb
  •  
    AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg405564
    Datum28.05.2007 18:3914452 x gelesen
    Hallo zusammen,

    in der Nacht zu heute kam es in Landau / Pfalz zu einem Großbrand in einem Aluminium verarbeitenden Unternehmen. Ansich nichts besonderes (Abgesehen von der Schadensgröße), aber laut mehrerer Presseberichte sollen Aluminiumspäne gebrant haben, die ja ein etwas besonderes Vorgehen bei den Löscharbeiten mit sich bringen.
    ich kann mir jetzt nicht vorstellen, das größere mengen Sand odgl. für die Brandbekämpfung heran gekarrt wurden.
    Vielleicht kann hier im Forum jemand mehr zur Brandbekämpfung sagen.

    Ich finde es auf alle Fälle ein sehr Interessantes Thema.

    Pressebericht FF Landau

    Internet Pressebericht

    weiterer Pressebericht


    Mit Grüßen
    Michael

    Alles meine private und persönliche Meinung!

    Wir sollten uns immer an die gute alte Zeit heut zu Tage errinnern, in wenigen Jahren werden wir sie vermissen ....

    Optimist;
    Ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet!
    Heinz Rühmann


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    AutorMich8ael8 T.8, Westhofen / Rheinland-Pfalz405567
    Datum28.05.2007 18:4413523 x gelesen
    Hallo,

    nach Presseberichten wurde das Feuer mit Schaum und Zement gelöscht...

    Toll sind auf jeden Fall die in den Einsatz gebrachte Hitzeschutzkleidung


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    AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg405569
    Datum28.05.2007 18:5013481 x gelesen
    Hallo,

    Geschrieben von Michael Thiernach Presseberichten wurde das Feuer mit Schaum und Zement gelöscht...

    Mit Schaum denke ich hat man wohl mehr die restlichen Brandbereiche gelöscht.
    Zement halte ich für ein Teueres Löschmittel, aber wohl auf grund seiner Trockenheit für das geeignetse. Die Frage die mich am meisten beschäftigt, wie wurde es auf gebracht?
    Vor einigen Jahren brante in Mannheim ein Container mit Metallspännen (stand damals im Brandschutz) und das zug erhebliche Probleme bei der Brandbekämpfung mit sich.
    Ich denke das ein Brand diesen Ausmaßes weit größere Probleme mit sich führt.


    Mit Grüßen
    Michael

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    AutorDr. 8Jen8s D8., Rülzheim / Rheinland-Pfalz405571
    Datum28.05.2007 18:5513514 x gelesen
    Anfangs wurden Teile der Halle und noch nicht brennendes Aluminium mit Schaum gekühlt bis genug Zement am Einsatzort vorhanden war. Dann wurde eben der Zement palettenweise genutzt, um das Aluminium zu löschen. Unter der Zementschicht glüht das flüssige Metall jedoch immernoch. Man rechnet damit, dass alles erst so in 2 Tagen ganz erloschen ist.
    Mehr weiß ich dazu jetzt aber allerdings auch nicht.


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    AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg405578
    Datum28.05.2007 19:0813419 x gelesen
    Hallo,

    wie wurde der Zement aufgebracht?
    Mit Schaufeln per Hand, oder bestand die Möglichkeit mit Bagger oder Radlader heran zu kommen?


    Mit Grüßen
    Michael

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    AutorThor8ben8 G.8, Leese <-> OS / Niedersachsen405580
    Datum28.05.2007 19:1113476 x gelesen
    Moin,

    Geschrieben von Jens DudenhöfferDann wurde eben der Zement palettenweise genutzt, um das Aluminium zu löschen.

    Und wie dann zum Alu befördert? Kran und abgeworfen? Per Hand (wird das nicht etwas warm?)? Radlader?

    Was mir noch so einfällt:
    Mit was für Drücken arbeiten denn Silowagen? Kann man damit 'ne brauchbare Wurfweite erzielen? Sind die Kupplungen ggf. per GSG-Ausrüstung auf Storzsystem adaptierbar und eignen sich die Schläuche von Feuerwehrs, sofern trocken?

    Betonpumpen? Können die Pulver fördern?

    Bei Sackware - Korngebläse vom örtlichen Landwirt? Sandstrahlgerät (Betonfassadenreinigerklasse)?

    Gruß,
    Thorben


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    AutorJose8f M8., Gütersloh / NRW405581
    Datum28.05.2007 19:1313471 x gelesen
    Geschrieben von Michael HilbertDie Frage die mich am meisten beschäftigt, wie wurde es auf gebracht?

    Ich empfehle die klassische Variante mit bis zu 300 m Sicherheitsabstand:-)


    mit freundlichen Grüßen

    Jo(sef) Mäschle



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    AutorHans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / Sachsen405584
    Datum28.05.2007 19:1713416 x gelesen
    Hallo,
    Sicher sind solche Metallbrände kein Grund zum Späße machen.
    Aber warum ausgerechnet:
    Geschrieben von Jens Dudenhöfferwurden Teile der Halle und noch nicht brennendes Aluminium mit Schaum gekühlt bis genug Zement am Einsatzort vorhanden war.
    ???


    mkg hwk

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    AutorJoch8en 8P., Edingen / Baden-Württemberg405585
    Datum28.05.2007 19:2213453 x gelesen
    Salü!

    Aus Mannheimer Erfahrung kann ich sagen: JA. Mann kann direkt vom Silowagen auf Feuerwehrschläuche gehen. Funktioniert recht gut - allerdings ist das Ganze aufgrund der hohen Riebung extrem warm. Ein Strahlrohr kann man ohne Handshcuhe nicht mehr anfassen.

    Aufgetragen haben wir den Zement schlussendlich über die Bewässerungsrohe, wie sieauch von den Bauern auf den Feldern verwendet werden.

    Die Methode Strahlrohr wurde verworfen, nachdem
    a) die Hände in den Handschuhen zu heiß wurden (wegen der Reibung)
    und
    b) einmal das Strahlrohr zugemacht wurde. Da der Silowagen weiterhin mit Druck Zement in die Schläuche gepumpt hatte waren die dann absolut (ver)dicht(et).

    Grüße aus Mannem
    Jochen


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    AutorDr. 8Jen8s D8., Rülzheim / Rheinland-Pfalz405589
    Datum28.05.2007 19:2713450 x gelesen
    Denkbar wär evtl. mit Radlader, da ja auch das THW vor Ort war. Inwieweit das möglich war an den Brandherd mit einem Bagger etc. ranzukommen, weiß ich nicht. Außerdem besitzt der Ortsverband Landau gar keinen Bagger bzw. Radlader.


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    AutorJoch8en 8P., Edingen / Baden-Württemberg405591
    Datum28.05.2007 19:3313643 x gelesen
    Hier zwei Bilder vom Mannheimer Feuer in 2005:

    http://www.ff-friedrichsfeld.de/index.php?n=Einsatz.20050906


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    AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg405596
    Datum28.05.2007 19:4913403 x gelesen
    Hallo,

    Geschrieben von Josef MäschleIch empfehle die klassische Variante mit bis zu 300 m Sicherheitsabstand:-)

    Man muss nur etwas treffsicher sein :-)


    Mit Grüßen
    Michael

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    AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg405598
    Datum28.05.2007 19:5413453 x gelesen
    Hallo,

    Das könnte dann auch der grund sein, weshalb die FF Speyer da war, die haben einen AB-Laminger Rohr [oder so ähnlich] (zumindest hatten die Früher einen, ich finde ihn auf deren Seite nicht mehr)
    Mit diesen Rohren hätte man das sicher gut aufbringen können, aber wohl auch nur vom Silozug aus, wie das mit Paletten Funzt ,???


    Mit Grüßen
    Michael

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    AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg405600
    Datum28.05.2007 19:5913476 x gelesen
    Aber was da heraus kommt, sieht nicht wie Schaum aus.

    Könnte ja durchaus sein, dass der Zement durch normale Schläuche geleitet und mit einem Schaumrohr aufgebracht wird. Wobei ich dann das Problem der Wärme am Schaumrohr kritisch sehe (das von Jochen Petzinger bereits angesprochen wurde)


    Mit Grüßen
    Michael

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    AutorMaxi8mil8ian8 K.8, Preetz / Schleswig-Holstein405602
    Datum28.05.2007 20:0313462 x gelesen
    Geschrieben von Michael HilbertWobei ich dann das Problem der Wärme am Schaumrohr kritisch sehe (das von Jochen Petzinger bereits angesprochen wurde)

    Vielleicht tragen die werten Herren (oder Damen) ja aus dem Grund die Hitzeschutzkleidung?

    SCNR


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    AutorFabi8an 8R., Bad Kissingen / Bayern405603
    Datum28.05.2007 20:0613432 x gelesen
    Hi,

    So etwas wäre eine Alternative zum Silo-Zug, ob so etwas bei der besagten Feuerwehr zur
    Verfügung steht weiß ich allerdings nicht.
    Gruß
    Fabian


    Meine Meinung ist nicht zwangsläufig die meiner Feuerwehr!

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    AutorThom8as 8C., Zweibrücken / Rheinland-Pfalz405605
    Datum28.05.2007 20:1313387 x gelesen
    Hallo,

    warum fragt ihr nicht direkt bei der FF-Landau an, der Kollege Bumb der ja auch hier im Forum vertreten ist wird euch sicherlich des Rätsels Lösung sagen können.


    MfG
    Thomas Conrad


    Dies ist meine persönliche Meinung

    -------------------------------------------------

    Feuerwehr Zweibrücken

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    AutorHans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / Sachsen405607
    Datum28.05.2007 20:1513411 x gelesen
    Hallo,
    Geschrieben von Michael Hilbert
    Wobei ich dann das Problem der Wärme am Schaumrohr kritisch sehe (das von Jochen Petzinger bereits angesprochen wurde)

    Geschrieben von Maximilian Köhler
    Vielleicht tragen die werten Herren (oder Damen) ja aus dem Grund die Hitzeschutzkleidung?
    Aber Du weißt von was du sprichst???


    mkg hwk

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    AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg405610
    Datum28.05.2007 20:2313416 x gelesen
    Geschrieben von Maximilian KöhlerVielleicht tragen die werten Herren (oder Damen) ja aus dem Grund die Hitzeschutzkleidung?

    Die Wärme geht ganz sicher früher oder später durch, und dann werden die Finger heiß.
    Außerdem tragen sie auf den Fotos normale Handschuhe. Und wie da der Wärmedurchzug sein kann, wissen wir ...


    Mit Grüßen
    Michael

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    AutorMaxi8mil8ian8 K.8, Preetz / Schleswig-Holstein405611
    Datum28.05.2007 20:2613397 x gelesen
    Nein, war aber auch nicht ganz ernst gemeint. (Wie dem SCNR evtl. zu entnehmen war)


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    AutorTors8ten8 A.8, Rosengarten / Niedersachsen405613
    Datum28.05.2007 20:2713396 x gelesen
    für die weitern Möglichkeiten( aber wird schon nach ein wiessender Antworten)
    war nicht ie WF BASF vor Ort, was haben die den ggf. an besonderer Ausrüstung für diese Einsatzfälle


    meine meinug ist das wir alle nur menschen sind,
    gewohnheitstiere,unvollkommen, .....................
    aber dazulernen sollten wir doch können

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    AutorThor8ben8 G.8, Leese <-> OS / Niedersachsen405615
    Datum28.05.2007 20:3413409 x gelesen
    Hi,
    Geschrieben von Michael Hilbert Aber was da heraus kommt, sieht nicht wie Schaum aus.

    Hmm, wonach sieht's denn aus? CAFS bei 0% Zumischung aufgebracht mit einem Z2? Macht nicht wirklich Sinn. Schaum mit ungenügender/unterbrochener Zumischung? D-Pulver-Einrichtung auf irgendeinem Fahrzeug?
    Oder tatsächlich Schaumrohr mit Zement.
    Geschrieben von Michael HilbertKönnte ja durchaus sein, dass der Zement durch normale Schläuche geleitet und mit einem Schaumrohr aufgebracht wird. Wobei ich dann das Problem der Wärme am Schaumrohr kritisch sehe (das von Jochen Petzinger bereits angesprochen wurde)
    Das könnte sich aber gerade beim Schaumrohr wiederum weniger stark bemerkbar machen, denn da wird am Rohranfang frische, nicht durch die Kompression vorgewämte Luft gezogen und kühlt von innen. Dann noch Griffe am Schaumrohr - könnte IMHO funktionieren.

    ciao,
    Thorben


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    AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg405624
    Datum28.05.2007 20:5813387 x gelesen
    Die BASF war im Rahmen von TUIS eingesetzt.

    Wie das jetzt genau aussah, kann man natürlich ohne entsprechende Berichte nicht sagen.
    Ich kann mir aber gut vorstellen, das die WF der BASF durchaus Technik zum löschen von Metallbränden vorhält.


    Mit Grüßen
    Michael

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    AutorMich8ael8 B.8, Landau in der Pfalz / Rheinland-Pfalz405625
    Datum28.05.2007 20:5913611 x gelesen
    Hallo Kollegen!

    Ich antworte dann mal, nachdem ich nach 21 Stunden nun zu Hause auch die Zeit finde:



    Zum Thema Schaum/Zement:

    Wir haben da schon "Erfahrung" bei dem Betrieb - es war nun der vierte Einsatz. Zwei Mal klimpflich, mit dem jetzigen zweimal Großbrand.
    Damals wie heute haben wir den Schaum eingesetzt um die komplette Halle und damit die zig Big-Packs mit gehäkseltem Aluminium abzuschirmen. Dies wurde mit mobilen Werfern und Schaum aus einem Schaumfahrzeug der WF BASF aufgebracht. Der Zement dient zur eigentlichen Bandbekämpfung des brennenden Aluminiums.



    Zum Thema Zement:

    Der Zement wurde beim ersten Großbrand mittels Radladerschaufeln in Form von Baumarkt-Säcken aufgebracht. Damit wurde aber auch wieder Brandgut mit der Verpackung aufgebracht. Das wollten wir dieses Mal besser machen und mussten aufgrund der baulichen Gegebenheiten auf zwei unterschiedliche Möglichkeiten anwenden:

    1. Von einem örtlichen Betonwerk haben wir 9 6m3-Mischer voll Zement erhalten und diese über Radlader auf die brennenden Big-Packs aufgebracht. Die Radlader kamen vom THW OV Neustadt/Weinstrasse und einem örtlichen Verleiher.Nachteil: breite Streuung und nicht sehr zielgerichtet, Fläche darf nicht sehr kompakt sein, damit der Radlader mit der Ausladung auch überall hinkommt. Vorteil: Relativ schnell.


    2. Ein Silo-LKW mit 23m3 Zement "pumpte" durch seinen Druck von 5 bar den Zement durch B-Schläuche bis zur Abgabe. Hier wurde vom anfangs verwendeten Schwerschaumrohr auf einen Stützkrümmer umgestellt. Dieser hat den Vorteil des geringeren Reibungswiderstandes und der Griffigkeit auch bei der Wärmeentwicktlung. Vorteil: große Wurfweite von über 5m, Zielgerichtet. Nachteil: Druckstöße müssen von den Kollegen am "Strahlrohr" abgefangen werden und diese stehen relativ nahe am Brandherd, das Entleeren des Silo-LKW dauert sehr lange, es wird sehr viel Luft "transportiert"



    Zum Thema Lanniger Rohre FF Speyer:

    Die Feuerwehr Speyer wurde mit ABC-Erkunder und Mef-G eingesetzt um zusammen mit den beiden Mef-Gs aus Landau und dem LK Südliche Weinstraße Messungen aus der Richtung in die die Rauchwolke zog vorzunehmen.

    Ich hoffe ich konnte die ersten Fragen damit beantworten.
    Für weitere Fragen stehe ich zur Verfügung.


    Mit freundlichen Grüßen


    Michael Bumb
    m.bumb@feuerwehr-landau.de
    www.feuerwehr-landau.de

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    AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg405627
    Datum28.05.2007 21:3313434 x gelesen
    Hallo,

    zunächst mal Danke für die Auskünfte, die bringen schon etwas Licht ins Dunkel.

    Geschrieben von Michael BumbVon einem örtlichen Betonwerk haben wir 9 6m3-Mischer voll Zement erhalten und diese über Radlader auf die brennenden Big-Packs aufgebracht.

    War das Feuer nur auf die BigPacks ausgedehnt und nicht auf die Gebäudestruktur? Ansonsten bestünde für mich die Frage, wie der Einsatz von Radladern innerhalb der Halle von statten ging. Mit den Radladern in der Halle, ist es sicher schwer bei Rauch zu Manovrieren und es besteht durchaus ja auch die Gefahr an tragende Pfosten odgl. zu stoßen.


    Mit Grüßen
    Michael

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    AutorGreg8or 8G., Mannheim / BaWü405631
    Datum28.05.2007 21:4913563 x gelesen
    Hi,
    bei dem Brand in Mannheim war zwar recht schnell ein Silozug mit so 30t Zement da, das Auftragen mit Schläuchen/Strahlrohren fiel aus, also hat man mit Perrot-Rohren das Löschmittel aufgebracht.
    Der Löscherfolg war prima, allerdings wurden die Rohre durch die Reibung des Zements sehr heiss!


    Gregor


    ---
    Alles was ich hier schreibe, kommt nur aus meinem Kopf
    Gregor Gehrke
    FF Mannheim, Abt. Feudenheim
    http://www.ff-feudenheim.de

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    AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg405633
    Datum28.05.2007 21:5813400 x gelesen
    Hallo,

    wie es in Landau gelöst wurde, steht hier

    Ich Glaube in MA war die Lage durch die Container etwas anders, da diese geschlossen sind und es lange dauert, bis die Glut/das Feuer erstickt ist. Ist sicher anders zu Lösen wie mit den Big-Packs in Landau


    Mit Grüßen
    Michael

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    AutorMath8ias8 Z.8, Offenbach / Hessen405653
    Datum28.05.2007 23:2913414 x gelesen
    Abend,

    Geschrieben von Hanswerner KöglerSicher sind solche Metallbrände kein Grund zum Späße machen.
    Aber warum ausgerechnet:
    Geschrieben von Jens Dudenhöfferwurden Teile der Halle und noch nicht brennendes Aluminium mit Schaum gekühlt bis genug Zement am Einsatzort vorhanden war.
    ???


    neulich bei VW in Baunatal wurde das brennende Metall angeblich sogar mit einem "Spezialschaum" mit "niedrigem Wassergehalt" gelöscht. Was das gewesen sein soll, frage ich mich immer noch...


    mfG

    Mathias Zimmer


    #Wie üblich meine persönliche Meinung.#

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    AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW405667
    Datum29.05.2007 08:3513599 x gelesen
    Geschrieben von Thorben GruhlMit was für Drücken arbeiten denn Silowagen? Kann man damit 'ne brauchbare Wurfweite erzielen?

    Zementsilowagen gehen, die Wurfweiten sind nicht nennenswert.


    Geschrieben von Thorben GruhlSind die Kupplungen ggf. per GSG-Ausrüstung auf Storzsystem adaptierbar und eignen sich die Schläuche von Feuerwehrs, sofern trocken?

    Würde ich nicht machen, die bringen übrigens eigenes Schlauchmaterial mit.


    Geschrieben von Thorben GruhlBetonpumpen? Können die Pulver fördern?

    M.W. nein.


    Geschrieben von Thorben GruhlBei Sackware - Korngebläse vom örtlichen Landwirt? Sandstrahlgerät (Betonfassadenreinigerklasse)?

    Korngebläse dürften das nicht lang mitmachen, was gehen könnte, wären ggf. Putzmaschinen.

    M.W. gibts da ein paar Feuerwehren, die damit Erfahrung haben.


    Vgl. unten Auszug aus http://www.einsatzleiterhandbuch.org/

    3 ? M Metallbrände

    Allgemeines

    Durch die in allen Bereichen zunehmende Leichtbauweise werden neben Kunststoffen in zunehmendem Maße Leichtmetalle, insbesondere Aluminium und Magnesium sowie deren Legierungen verwendet.
    Bei Kraftfahrzeugen älterer Bauart sind häufig Bauteile aus Aluminiumguß verarbeitet.


    Eigenschaften

    Bei Bränden mit Aluminium- oder Magnesium-Spänen können die bei der Verbrennung entstehenden Oxid-Verbindungen hochgeschleudert werden.

    Fast alle Metalle sind selbst brennbar, insbesondere bei einem günstigen Verhältnis von Oberfläche zu Volumen (Metallstäube) besteht die Gefahr der Staubexplosion.

    Besonders gefährlich sind Alkali- und Erdalkalimetalle (Lithium, Natrium, Kalium, Rubidium, Cäsium, Francium, Calcium, Strontium, Barium, Magnesium), da diese mit Wasser heftig reagieren und dabei Wasserstoff freisetzen.


    Erscheinungsbild

    Metallbrände verlaufen mit extrem hohen Verbrennungstemperaturen zwischen 2000° C und 3000°C. Dadurch ergibt sich eine sehr hohe Wärmestrahlung mit sehr heller Flamme.

    Metalle zeigen bei der Verbrennung eine charakteristische Flammenfärbung:
    Aluminium  blendendweiß
    Barium  grün bis gelbgrün
    Cäsium  blauviolett
    Kalium  violett
    Kalzium  orange bis ziegelrot
    Lithium  intensiv rot
    Magnesium  blendendweiß
    Natrium  intensiv gelb
    Strontium  rot
    Zink  hell leuchtend grün



    Maßnahmen

    Geeignete Löschmittel:

    - Metallbrandpulver (Brandklasse D)
    - Zement
    - trockener (!) Sand (z.B. Gießsand)
    - Raffinationssalz.

    Für ca. 1 kg brennendes Metall wird ca. 2 kg Löschmittel benötigt.

    Aufbringung muß aufgrund der starken Wärmestrahlung aus der Entfernung erfolgen.

    Wärmestrahlungsschutzkleidung und Preßluftatmer anlegen, ggfs. Schweißerbrillen als Blendschutz verwenden.

    Mit transportablen Putzmaschinen oder Zement-LKW kann Zement (bzw. Raffinationssalz) ausgebracht - und auch über kürzere Entfernungen geworfen - werden.


    Ungeeignete Löschmittel:

    - Wasser oder wasserhaltige Löschmittel (Schaum). (Gefahr der Zersetzung mit heftiger Folgereaktion!)
    - Kohlendioxid (Gefahr der Zersetzung mit heftiger Folgereaktion!)
    - ABC-Pulver
    - Halone (Gefahr der Zersetzung mit heftiger Folgereaktion, Bildung von toxischen Folgeprodukten!)



    Benachrichtigen:

    - Löschmittel für Metallbrände: ______________________________
    Zementwerk: ____________________________________________
    Gießereibetrieb: __________________________________________
    - Umweltamt
    - _________________________________
    - _________________________________
    - _________________________________


    Literaturhinweise
    - Kolb, Karl Georg: Einsatzbericht: Metallbrand, MIC Forum Feuerwehr, Erding, 2005
    - Rempe: Feuerlöschmittel, Kohlhammer-Verlag
    - Römpp: Chemie Lexikon, Thieme-Verlag
    - UB 10/97: Einsatzpraxis der Feuerwehr

    Autor: H. Greven, U. Cimolino


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    mit privaten und kommunikativen Grüßen


    Cimolino

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    AutorMarc8 M.8, Heidenheim a. d. Brenz / Baden-Württemberg405669
    Datum29.05.2007 08:4213352 x gelesen
    Hallo,

    HNE hat einen Schaumlöscher für Metallbrände im Programm ( kommt auf der Internetseite aber noch nicht ).
    Hab ich auf der Messe in Bozen gesehen, geben tut es so einen Schaum also anscheinend.

    mkG

    Marc


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    AutorChri8sti8an 8S., Wasserburg/Bodensee / Bayern405670
    Datum29.05.2007 08:4713390 x gelesen
    Hallo,


    Geschrieben von Thorben GruhlSind die Kupplungen ggf. per GSG-Ausrüstung auf Storzsystem adaptierbar

    Die silowagen haben in der Regel Storz.


    Geschrieben von Thorben Gruhleignen sich die Schläuche von Feuerwehrs, sofern trocken?

    Geht aufs Material da unsere Schläuche eigentlich für Wasser und nicht für abbrasive Materialien gedacht sind. Ich würd wenn möglich deren Zementsiloschläuche nehmen, höchstens die letzte Länge wegen dem Handling einen Feuerwehrschlauch.


    Geschrieben von Thorben GruhlBetonpumpen? Können die Pulver fördern?

    Schlecht.


    Gruß
    Christian





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    AutorChri8sti8an 8S., Wasserburg/Bodensee / Bayern405671
    Datum29.05.2007 08:4913435 x gelesen
    Hallo,


    Geschrieben von Mathias Zimmerneulich bei VW in Baunatal wurde das brennende Metall angeblich sogar mit einem "Spezialschaum" mit "niedrigem Wassergehalt" gelöscht. Was das gewesen sein soll, frage ich mich immer noch...

    Beim Forumtreffen 2005 in Wasserburg hat Andrea schmid auch das löschen von Magnesium mit Schaum vorgeführt, war normales Schaummittel, allerdings sehr trocken.


    Gruß
    Christian





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    AutorThor8ben8 G.8, Leese <-> OS / Niedersachsen405721
    Datum29.05.2007 11:5413401 x gelesen
    Hi,

    Geschrieben von Ulrich CimolinoKorngebläse dürften das nicht lang mitmachen,

    ...weil?

    ciao,
    Thorben


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    AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW405764
    Datum29.05.2007 13:3313427 x gelesen
    Geschrieben von Thorben GruhlGeschrieben von Ulrich Cimolino
    Korngebläse dürften das nicht lang mitmachen,


    ...weil?


    Ich kenn da nur die Dinger die es früher bei uns auf dem Land so gab. Denen traue ich das grundsätzlich weder von der Leistung bzw. v.a. von Leistung und Bauart zu. Zement hat eine andere Konsistenz und eine andere Masse als Körner und man würde ja nicht einzelne Schaufeln reinwerfern wollen, sondern ganze Säcke auf einmal...

    Ganz zu schweigen davon, dass die anschließende Nutzung für Futtermittel etc. erst eine gründliche REinigung nötig machen dürfte und sollte es etwas ausgeleierte Wellen o.ä. geben, der Zement da final wirken dürfte...


    -----

    mit privaten und kommunikativen Grüßen


    Cimolino

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    AutorRolf8 M.8, Osnabrück und Mettingen / Niedersachsen/ Nrw405767
    Datum29.05.2007 13:4513370 x gelesen
    Wir benutzen eins in unserem Chemieunternehmen um Material (Granulate) zu transportieren, ich bin jedesmal begeistert über die Mengen welche gefördert werden können, gegenüber den neueren Fördertechniken.
    Über einen Trichter mit Schieber läßt sich die Materialmenge steuern, ggf. sehr gut über Big-bags.
    Aber man darf nicht vergessen das zum Transport eine sehr große Luftmenge genutzt wird...


    Jedem sein Recht auf eine eigene Meinung...
    Jeder kehre vor seiner Tür zuerst...

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    AutorMich8ael8 B.8, Landau in der Pfalz / Rheinland-Pfalz405768
    Datum29.05.2007 13:4613432 x gelesen
    Hallo!

    Geschrieben von Michael HilbertWar das Feuer nur auf die BigPacks ausgedehnt und nicht auf die Gebäudestruktur? Ansonsten bestünde für mich die Frage, wie der Einsatz von Radladern innerhalb der Halle von statten ging.

    Das Feuer war auf die Big-Packs beschränkt, die Stahlkonstruktion der Halle hat unter der Wärmeentwicklung natürlich erheblich gelitten. Wie auf dem Bild

    zu sehen ist, war der flachere Gebäudeteil vor den Oberlichtern konstuktiv nicht vom Brand beeinflusst. Hier haben auch die Radlader agieren können. Im rechten Gebäudeteil, im dem die zweite Brandstelle war, wurde mit der besprochenen Aufbringung über Schläuche vorgegangen.

    Der Radlader vom THW wurde unter Atemschutz gesteuert. Der Privat-Radlader war anfangs vornehmlich im Außenbereich eingesetzt. Später wurde ein Klein-Radlader auch an der anderen Brandstelle von einem FW-Angehörgen gesteuert.


    Mit freundlichen Grüßen


    Michael Bumb
    m.bumb@feuerwehr-landau.de
    www.feuerwehr-landau.de

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    AutorMemm8er 8M., Landau / RLP405893
    Datum29.05.2007 20:5913540 x gelesen
    Da hast du recht das der OV Landau kein Radlader hat.Aber dafür der OV Neustadt!Da beide im umkreis von 30 km.von dir liegen,müsstest du das eigentlich wissen.Da der OV Landau der Geschäftstelle Neustadt untersteht,(was du auch wissen müsstest)hat also der OV LD insgeheim auch einen.


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    AutorMath8ias8 Z.8, Offenbach / Hessen405901
    Datum29.05.2007 21:0513391 x gelesen
    Geschrieben von Christian SchorerBeim Forumtreffen 2005 in Wasserburg hat Andrea schmid auch das löschen von Magnesium mit Schaum vorgeführt, war normales Schaummittel, allerdings sehr trocken.

    Da war ich leider nicht dabei. Ich hatte betreffs dieser Veranstaltung mal etwas von Netzwasser gehört und das im Versuchsma0stab versucht nachzuvollziehen - leider erfolglos, kein Unterschied zu normalem Wasser - warum auch.


    mfG

    Mathias Zimmer


    #Wie üblich meine persönliche Meinung.#

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    AutorDani8el 8M., Jockgrim / Rheinland-Pfalz410345
    Datum20.06.2007 15:5813373 x gelesen
    Hallo zusammen,

    hab gerade noch weitere Bilder zum Einsatz gefunden.

    Klick.


    MfG
    Daniel

    Art. 5,1 GG: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

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