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ThemaWaldbrandbekämpfung in Deutschland27 Beträge
RubrikEinsatz
 
AutorAnto8n K8., Mühlhausen / BY424666
Datum29.08.2007 11:168707 x gelesen
Hallo Forum,

nachdem im Forum ja lang und breit über die Waldbrandbekämpfung in Griechenland und den restlichen Mittelmeerländern gesprochen worden ist, interessiert es mich zu erfahren, wie das in Deutschland so in der Regel gehandhabt wird.
In den verschiedenen Threads wurde u.a. auch auf fehlende Ausbildung und schlechte Ausrüstung der Feuerwehren in Deutschland hingewiesen.

Hier mal ein Artikel, wie es der KBR unseres Landkreises sieht.


Mit kameradschaftlichen Grüßen

Anton Kastner

FF Mühlhausen

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AutorWill8em 8B., Breitenstein / Baden-Württemberg424670
Datum29.08.2007 11:337864 x gelesen
Und UC hat vor einige zeit das Thema auch schon generell angesprochen:

Waldbrandtaktik


Herzliche Grüße aus dem "wilden Süden"

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW424671
Datum29.08.2007 11:357893 x gelesen
Geschrieben von Willem BaaijUnd UC hat vor einige zeit das Thema auch schon generell angesprochen:

Waldbrandtaktik


ja, aber das wird m.E. allenfalls sehr begrenzt (schon vom Umfang her) so gemacht...


-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorWill8em 8B., Breitenstein / Baden-Württemberg424673
Datum29.08.2007 11:387856 x gelesen
Geschrieben von Ulrich Cimolinoja, aber das wird m.E. allenfalls sehr begrenzt (schon vom Umfang her) so gemacht...

zugegeben, aber vielleicht bekommt das ganze jetzt doch einen ordentlichen Schub verpasst. Wipfelfeuer 2007 konnte nicht besser terminiert sein. Der Briefkasten bei Sven müsste jetzt eigentlich überlaufen.


Herzliche Grüße aus dem "wilden Süden"

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AutorAnto8n K8., Mühlhausen / BY424674
Datum29.08.2007 11:397885 x gelesen
Geschrieben von Willem Baaij Und UC hat vor einige zeit das Thema auch schon generell angesprochen:

Hallo Willem,

das hab ich vorgestern auch gelesen. Aber in seinem Beitrag schreibt UC, wie es sein sollte.
Ich wollte aber wissen, wie es tatsächlich ist.
Besonders die Niedersachsen müßten da doch Bestens darauf geschult sein.


Mit kameradschaftlichen Grüßen

Anton Kastner

FF Mühlhausen

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AutorWill8em 8B., Breitenstein / Baden-Württemberg424678
Datum29.08.2007 11:477890 x gelesen
Hallo Anton,
Geschrieben von Anton Kastnerdas hab ich vorgestern auch gelesen. Aber in seinem Beitrag schreibt UC, wie es sein sollte. Ich wollte aber wissen, wie es tatsächlich ist.
Gut, war der Hinweis überflüssig. Du hast natürlich recht, zwischen das was sein sollte, und das was tatsächlich ist klaft oft ein großes Loch. Mal sehen, vielleicht kommt jetzt doch noch einiges an Anworten auf deine Frage. Aber auch der Thread von UC war nichtdirekt "überlaufen"

Geschrieben von Anton KastnerBesonders die Niedersachsen müßten da doch Bestens darauf geschult sein.
Und vergesse die Kieferregion im Osten nicht. Brandenburg, und in Teilbereichen auch die angrenzenden Bundesländer wissen auch was Sache ist.


Herzliche Grüße aus dem "wilden Süden"

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AutorAnto8n K8., Mühlhausen / BY424681
Datum29.08.2007 11:567860 x gelesen
Geschrieben von Willem Baaij Gut, war der Hinweis überflüssig. Du hast natürlich recht, zwischen das was sein sollte, und das was tatsächlich ist klaft oft ein großes Loch. Mal sehen, vielleicht kommt jetzt doch noch einiges an Anworten auf deine Frage. Aber auch der Thread von UC war nichtdirekt "überlaufen"

Tja, den Splitter im Auges des anderen sieht man, den Balken im eigenen Auge nicht.
Da wird lang und breit über Einsätze im Ausland gesprochen, was man wie besser, anders oder überhaupt machen kann, aber vor der eigenen Haustür ist´s dann egal.


Mit kameradschaftlichen Grüßen

Anton Kastner

FF Mühlhausen

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AutorWill8em 8B., Breitenstein / Baden-Württemberg424684
Datum29.08.2007 12:017895 x gelesen
Geschrieben von Anton KastnerDa wird lang und breit über Einsätze im Ausland gesprochen, was man wie besser, anders oder überhaupt machen kann, aber vor der eigenen Haustür ist´s dann egal.
Ich denke da urteilst du etwas zu hart. Egal ist es sicher nicht. Fakt ist, das die richtige Gefahrengebiete bei uns lokal recht beschränkt sind, und es hier erstens ganz andere Vorbeugungs- und Überwachungsstrukturen gibt. Und zweitens haben die Jungs dort ihre Sache meistens sehr schnell im Griff. Das ist im Ausland wohl leider anders.


Herzliche Grüße aus dem "wilden Süden"

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW424686
Datum29.08.2007 12:098108 x gelesen
Hallo,

hier was zu Niedersachen 1975
Erfahrungsbericht eines "Teilnehmers"
Mit Bildern... und "Teilnehmerzahlen"
Vgl. auch den Film von Peter von Zahn sowie den Bericht vom Städtetag (?) - gibts leider nicht online.

Weißwasser 1992
http://www.feuerwehr-weisswasser.de/galerie/waldbrand92/waldbrand92.html
Frag mal die Teilnehmer (davon dürften noch mehr aktiv sein, wie von 1975) nach den Erfahrungen mit
- Pendelverkehr
- Geeigneten Fahrzeugen (wie weit kommt man mit Fahrzeugen mit Straßenantrieb bzw. tief gezogenen Aufbauten)
- Führungsmitteln und Führung an sich
- Zeitaufwand für Verlegungen
uvm. (es gab dazu m.W. auch mal eine Veröffentlichung im Fw-Mag?)

Anfang dieses Jahres hatten wir nach Kyrill eine sehr explosive kalte Lage, wo wir sehr viel Glück hatten, dass es nicht weiter eskaliert ist, weil sich das Wetter von einem heißen Frühjahr in einen feuchten Sommer verwandelt hat, vgl. Threads von damals.
Es gab daher nur 2 m.E. auch ggf. überregional bemerkenswerte Ereignisse

Waldbrand NRW Meschede:
http://www.wdr.de/themen/panorama/brand03/waldbrand_meschede/070502.jhtml
http://www.feuerwehr-meschede.de/wennemen/einsaetze/einsaetze07/005.html

Wald-/Flächenbrand Berchtesgaden/Thumsee:
http://www.waldportal.org/aktuell/news/news.heim.200704182/
http://www.kvberchtesgaden.brk.de/aktuell/inhalt.php?id2=070423c" target="_blank">http://www.kvberchtesgaden.brk.de/index.htm?http://www.kvberchtesgaden.brk.de/aktuell/inhalt.php?id2=070423c (Topographie beachten!)
http://www.feuerwehr-inzell.de/html/waldbrand_thumsee.html
http://www.feuerwehr-berchtesgaden.de/bilder/waldbrand/diashow.php?directory=.¤tPic=19
http://www.feuerwehr-bad-reichenhall.de/einsaetze/grosse-einsaetze/waldbrand-antoniberg/waldbrand-antoniberg-berichte.html


Keine Sorge, es wird auch in Deutschland irgendwann wieder einen großen Waldbrand geben....


-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorAnto8n K8., Mühlhausen / BY424688
Datum29.08.2007 12:167906 x gelesen
Geschrieben von Willem Baaij ch denke da urteilst du etwas zu hart

Es kann vielleicht schon a bisserl hart klingen und die betroffenen Bürger Griechenlands haben auch mein vollstes Mitverständnis.
Aber z.T. wäre auch etwas Eingeninitiative von denen gefragt. So, wie man in allen Berichten erfährt, trägt ja die Regierung die größte Schuld. Aber die kann man doch abwählen. Man könnte auch Bürgerinitiativen gegen Waldbrände (sprich Feuerwehren) gründen, so wie unsere Vorväter vor 125 oder 150 Jahren.
Also nichts gegen die Unterstützung aus dem Ausland, aber wie schon gesagt, wir haben in Deutschland auch noch genügend "Baustellen".

BTW.: Bis jetzt hat ausser dir noch keiner eine Antwort auf meine Frage gewusst.


Mit kameradschaftlichen Grüßen

Anton Kastner

FF Mühlhausen

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AutorWill8em 8B., Breitenstein / Baden-Württemberg424690
Datum29.08.2007 12:197865 x gelesen
Geschrieben von Anton KastnerAlso nichts gegen die Unterstützung aus dem Ausland, aber wie schon gesagt, wir haben in Deutschland auch noch genügend "Baustellen".

Einverstanden.

Geschrieben von Anton KastnerBTW.: Bis jetzt hat ausser dir noch keiner eine Antwort auf meine Frage gewusst.

Gerduld geduld, dein Thread ist gerade eine Stunde offen. Die Anderen sicd vermutlich noch beim Essen


Herzliche Grüße aus dem "wilden Süden"

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AutorJan 8N., Ratingen / NRW424691
Datum29.08.2007 12:207933 x gelesen
Geschrieben von ---U. Cimolino--- Keine Sorge, es wird auch in Deutschland irgendwann wieder einen großen Waldbrand geben....


Ob die ganzen Bedenkträger dahin ausrücken werden? :-)


Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.

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AutorMart8in 8H., Vechelde/Wahle / Niedersachsen424706
Datum29.08.2007 12:507985 x gelesen
Mahlzeit,

Geschrieben von Anton Kastner
Besonders die Niedersachsen müßten da doch Bestens darauf geschult sein.

Als Niedersachse habe ich davon noch nicht viel mitbekommen ;-). Vieles läuft daher im "Selbststudium".

Wir sind mit unserem jetzt schon 28 Jahre alten TLF 8 (W) im Fachzug Wassertransport unserer KFB Ost.
Intern wird der Zug auch gern mal Waldbrandzug bezeichnet, jedoch wird auf die Taktik nicht wirklich eingegangen. Bei den Zugübungen beschränkt es sich meistens auf Pendeln und jedes mal stellt man fest das es nicht klappt.

Des Weiteren gibt es noch eine sogenannte Waldbrandbereitschaft in unserem Landkreis.
Diese setzt sich aus den Zügen der KFB Ost und West zusammen (beide FZ Wassertransport und beide FZ Wasserföderung).
Die Waldbrandbereitschaft wird immer wieder erwähnt in Zeitungsartikeln usw, zusammen geübt wurde allerdings noch nie!

Doch es gibt ein Licht am Horizont, am 22.09. findet eine große Waldbrandübung im Landkreis Gifhorn statt. Dort nimmt auch unser FZ teil und wohl der FZ Personalreserve (also auch nicht die "Waldbrandbereitschaft").
An der Übung nehmen Bereitschaften aus dem Umkreis teil, des weiteren ist wohl auch @fire dort vertreten. In Vorbereitung auf die Übung fließen auch Infos, viele Unterlagen aus dem Netz kommen per E-Mail rum und sollen nochmal selbst durchgearbeitet werden.

Ich bin auf die Übung gespannt.

Achso, unser TLF ist zusätzlich zu den wenigen C-Schläuchen mit mehreren D-Schläuchen, C-DD Verteiler und mehreren D-Strahlrohren (bald evtl auch HSR) ausgestattet.

Gruß
Martin


Zwei Feuerwehrstützpunkte in einem Feuerwehrhaus:
http://www.feuerwehren-vechelde-wahle.de

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AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg424709
Datum29.08.2007 13:007897 x gelesen
Hallo, Mahlzeit zusammen

Geschrieben von Jan NeumannOb die ganzen Bedenkträger dahin ausrücken werden? :-)

Ich denke die Bedenken sind nicht unberechtigt, wenn teilweise dennoch überzogen.

Das wir nicht alles derzeit so machen, wie es besser wäre sei unumstritten, aber wir machen es derzeit (innerhalb der unseren Bundesgrenzen) auch nicht so falsch, dass wir zwangsläufig mit der Situation nicht mehr klar kommen.
Für die Klimatischen und die Vegetationsverhältnisse in Deutschland, haben wir die Möglichkeit schnell und effektiv zu arbeiten, in anderen Staaten, in denen andere Klimatische Rahmenbedingungen, andere Geländetopographien, andere Vegetation, eine andere Infrastruktur in Waldgebieten (die vielleicht völlig ungepflegt vor sich hin wuchert) sieht das durchaus mit Sicherheit anders aus.

Sehen wir mal, wie in D ein Feuer bekämpft wird.
In kürze sind große Mannschaften mit technischem Gerät (und vor allem viel Wasser) vor Ort.
Es gibt überall in D in näherer oder etwas weiterer (aber noch akzeptabler) Entfernung, möglichkeiten der Wasserentnahme.
Alle FA kämpfen sich mit B und C Rohren in Ihrer Kleidung, die sie auch für den gemeinen Kellerbrand verwenden (wohlmöglich noch mit PA), durch das gehölz und fluten den Wald. An Straßen in denen vielleicht noch ein kleiner Bach oder Fluss in der gegend ist, stehen TLF´s und bewässern mit Wasserwerfern.
An anderer Stelle wird mit einem SW2000 noch ne Wasserversorgung aufgebaut und irgendwo ist noch ein Pendelverkehr mit TLF´s und Gülleanhängern von Bauern.
Die Fläche die hier brennt hat vielleicht 100 auf 100 Meter, im Einsatz wohl etwas über 100 Mann mit sicher 15-20 oder mehr Fahrzeugen.

OK so weit zum ist.

Wie war es den vor >30 Jahren? Da gab es nicht so flächendeckend wie heute TLF´s usw. mit Wasser an Bord, wie wurde da der Wald gelöscht, den stehen tut er ja noch heute!

Es wurden Schneißen geschlagen, mit der Feuerpatsche und Schaufel hat man Bodenfeuer bekämpft und da wo es Brenzlig war, war dann das Regionale TLF um ein Haus odgl. zu schützen.
Die Jungs damals hatten einen "Einteilerkombi" an (unter dem viele nichts außer Unterwäsche trugen) einen Helm auf, Mundtuch oder vielleicht im Höchstfall ne Filtermaske.

So und jetzt das Problem;

Wir haben versucht (vielleicht aus Faulheit) unserer Taktik dem einfachsten an zu passen, unserem Standard, dem Wohnungsbrand. Alles was früher war, hat man sukzesive reduziert und eine Einheitliche Taktik, die jeder versteht aufgebaut (man nannte sie dann FwDv 4 (3).
Die verwenden wir heute für alles, wo es bernnt.

Bei der Kleidung sind wir ähnlich vor gegangen, nicht dass die schlecht ist, aber was bei einem Wohnungsbrand Dir den A... rettet, muss lange nicht das gleiche im Wald tun!

Was muss geschehen;

Wir müssen beginnen, uns einige alte Gegebenheiten zurück zu holen, wir brauchen für verschiedene Einsätze gegeignete Kleidung (wo bei ich mir zwei Garnituren vorstellen kann -für Brände Wohnung/Auto +Co und -für Wald/Flächenbrände, THL usw.), wir müssen wieder zurück zu einfacher Technik für den Wald (Schaufel und Hacke), Unsere Fahrzeuge, die durchaus in den Wald sollen und müssen, sollen wieder so gebaut werden, dass sie das auch können.

Und vor allem, wir müssen das alles so einrichten, dass wir es auch noch mit weniger Leuten schaffen zu händeln, des das wird der Trend der Zukunft werden.

Und jetzt mal in die anderen Länder gesehen, wie Löschen die nochmal??
Kommt mir mit unseren Taktiken von früher sehr bekannt vor ....
Dazu sind heute noch die Flugzeuge und Helis gekommen, sonst hat sich nur wenig geändert, und achso, in eigentlöich allen Ländern verwendet man Kleidung für Brände und andere für solches ....


Mit Grüßen
Michael

Alles meine private und persönliche Meinung!

Wir sollten uns immer an die gute alte Zeit heut zu Tage errinnern, in wenigen Jahren werden wir sie vermissen ....

Optimist;
Ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet!
Heinz Rühmann


ICQ 494000336

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AutorThom8as 8E., Nettetal / NRW424712
Datum29.08.2007 13:177945 x gelesen
Hallo,

Hier im Landkreis hatte man vor ca 20 Jahren mehrere große Waldbrände. Deshalb gibt es heute auch einen GW-Waldbrand. Das ist ein Transporter mit mehreren Kettensägen, vielen Schaufeln und Feuerpatschen. Damit kann mein eine Bereitschaft als Handcrew ausrüsten.
Positiv ist weiterhin, dass wir noch viele TLF's haben mit denen man in den Wald fahren kann. Leider abnehmend.
Zur Früherkennung gibt es Feuerwachttürme die bei entsprechenden Wetterlagen auch besetzt sind. Und es werden Waldstreifen in gefährdeten Gebieten gefahren.

Negativ fällt auf, dass das Wissen, wie Waldbrandbekämpfung geht, in die Ehrenabteilung wandert. Deshalb sind neuere Beschaffungen nicht mehr so sehr für Waldbrände geeignet.
Die Infrastruktur im Wald wird zurück gebaut, da große Gebiete als Naturschutzgebiet ausgewiesen sind. Zitat aus einem Zeitungsartikel " Feuerwehr findet sich nicht im Wald"

Alles in allem verlassen wir uns darauf, dass wir einen Waldbrand schnell entdecken und massiv bekämpfen.

Gruß

Thomas


Ich schreibe hier nur für mich und nicht für meine FF.
Sollte das mal wirklich offiziell sein, dann mit Dienstgrad und Funktion

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW424734
Datum29.08.2007 14:397914 x gelesen
Geschrieben von Martin HanneIntern wird der Zug auch gern mal Waldbrandzug bezeichnet, jedoch wird auf die Taktik nicht wirklich eingegangen. Bei den Zugübungen beschränkt es sich meistens auf Pendeln und jedes mal stellt man fest das es nicht klappt.

danke für die ehrliche Schilderung, aber wie lautete bei den Übungen das offizielle bzw. veröffentlichte Ergebnis?


Geschrieben von Martin HanneDie Waldbrandbereitschaft wird immer wieder erwähnt in Zeitungsartikeln usw, zusammen geübt wurde allerdings noch nie!

Ergebnis wäre vermutlich ähnlich..


Geschrieben von Martin HanneAn der Übung nehmen Bereitschaften aus dem Umkreis teil, des weiteren ist wohl auch @fire dort vertreten. In Vorbereitung auf die Übung fließen auch Infos, viele Unterlagen aus dem Netz kommen per E-Mail rum und sollen nochmal selbst durchgearbeitet werden.

Eine offensive Aufarbeitung wäre interessant!


-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorThor8ben8 G.8, Leese <-> OS / Niedersachsen424750
Datum29.08.2007 15:097917 x gelesen
Moin,

Geschrieben von Martin Hanne
Achso, unser TLF ist zusätzlich zu den wenigen C-Schläuchen mit mehreren D-Schläuchen, C-DD Verteiler und mehreren D-Strahlrohren (bald evtl auch HSR) ausgestattet.


Zum D-HSR - Preis/Leitungsverhältnis beachten. Und bedenken, dass praktisch alle HSR deutlich über den 25L/min vom DM liegen.

Gruß,
Thorben


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AutorHolg8er 8C., Wenden -Gerlingen / NRW424758
Datum29.08.2007 15:237931 x gelesen
hallo,

da gibt es sicherlich viele möglichkeiten und betrachtungsweisen wie man sich in D darauf vorbereiten kann und was man alles tun kann

eine "hand-crew" braucht sicherlich nicht nur das entsprechende gerät, sondern muss auch eine entsprechende ausbildung haben, dass problem ist allerdings hier auch schon, dass wir in D bis auf gaaanz wenige nicht das richtige gerät für die handcrew haben, nur mit schaufeln und patschen kommt man da bei einem richtigen waldbrand auch nicht weiter

bei einem waldbrand sind viele dinge zu beachten, die nichts mit dem norm. wohnungsbrand zu tun haben, kleidung, technik /taktik, gerätschaften

ich bin seit 1987 in großen FF`s ehrenamtlich tätig, genieße eine sehr gute ausbildung und bin seit 02 /2006 bei @fire, dennoch die ausbildung bei @fire für wlandbrandbekämpfung wie auch für USAR ist was völlig anderes wie man in D bei FFs lernt

was nicht heißt, dass man in der FF in D nicht gut ausgebildet wird, aber man spricht hier von einer ganz anderen art der ausbildung mit den dazugehörigen techniken und taktiken

wird doch in D in vielen wehren noch gelehrt mit B und C durch den wald zu rennen, der eine oder andere gibt sogar den einsatzbefehl unter schwerem PA mit hupf-kleidung

mit solch einem "ozeanischen löscheffekt" bekommt man sicherlich auch das feuer aus, aber es geht auch einfacher, besser und schneller.

hupf -kleidung sowie PA oder Filtergeräte sind somit das schlimmste was man bei einem stundenlangen -waldbrandeinsatz sich antun kann

man kann es den meisten ja nicht übel nehmen, man weiß es ja in vielen fällen nicht (mehr) besser, da einfach der handlungs -und ausbildungsbedarf in den letzten jahren stark zurückgegangen ist, seitdem auch die waldbrände nicht mehr so stark das thema sind

wenn man mal wider lernen würde, was man alles mit D-schläuchen -/strahlrohren und D-C-D-verteilern erreichen könnte und mit den dazugehörigen entsprechenden techniken und taktiken, dann könnten wir uns bei den wald -/flächenbränden die wir in D am meisten zu verzeichnen haben eine menge wasser, pendelverkehr, zeit und quälerei sparen

anfangen sollte man jedoch in den einzelnen wehren mit der ausbilung von grund auf neu, nach neusten erkenntnissen, denn auch D kann es ohne probleme mal schnell treffen

nach kyrill liegen alleine im sauerland /hochsauerland hunderte hektar nadelwald waagerecht und bei langer trockenheit, einem schönen wind und einer zündquelle ist das problem schneller da als man schauen kann

bei @fire bieten wir ja auch den wehren in D im rahmen unserer zeitlichen möglichkeiten an, waldbrandtaktiken zu üben, denn auch wir sind rein ehrenamtlich unterwegs

wer da interesse hat, kann ja mal unter www.at-fire.de reinschauen



mit besten grüßen aus dem sauerland


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AutorKlau8s W8., Herrstein / RLP424773
Datum29.08.2007 15:597980 x gelesen
Hallo!
Geschrieben von Anton KastnerIn den verschiedenen Threads wurde u.a. auch auf fehlende Ausbildung und schlechte Ausrüstung der Feuerwehren in Deutschland hingewiesen.
Wir haben in D natürlich auf Grund der verschiedenen Landschaften auch verschiedene Waldbrandrisiken. In der Heide ist die Takitk sicherlich anders als wie bei uns im Hunsrück oder in der Sächischen Schweiz. Aber Fakt ist, die Ausbildung wurde vernachlässigt. Auch bei uns.
Die Technik wurde ebenfalls vernachlässigt, im immer größer, höher und schwerer Fahrzeugwahn wurde die Geländegängigkeit leider oftmals vergessen. Feuerpatschen, Spaten und Hacken haben keine Refelxstreifen uns sind deswegen nicht cool genug, lieber setzten wir einen Highpresslöscher ein.
Schlacuhwagen sind noch teilweise vorhanden, nur lassen wir mal heute Führungskräfte eine Löschwasserförderstrecke planen und berechnen.
Löschteiche wurden angelegt. Nur werden sie gepflegt?
Das einzig possitve ist bei uns die deutlich verbesserte Löschwasserversorgung durch Verbundnetze mit etliche Hydranten im Wald.
Ich selber bin 1976 bei einem Waldbrand als 16jähriger FA um mein Leben gelaufen. Unser TLF wurde damals auch nur durch die schnelle Reaktion des Maschinisten gerettet. Der ist reingesprungen und hat es ohne Rücksicht auf die Ausrüstung weggefahren. Das Schlauchmaterial verbrannte alles.
Ich persönlich freue mich schon auf den Erfahrungsaustausch in Frankfurt.


Viele Grüsse aus dem Hunsrück

Klaus

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AutorMart8in 8H., Vechelde/Wahle / Niedersachsen424807
Datum29.08.2007 17:248017 x gelesen
Geschrieben von Ulrich Cimolino
danke für die ehrliche Schilderung, aber wie lautete bei den Übungen das offizielle bzw. veröffentlichte Ergebnis?
Es wird diskutiert bis zu welcher Entfernung gependelt werden kann ohne das das Wasser an der "Einsatzstelle" versiegt.
Unser Zug besteht aus MTW (ELW), LF 8, 2x TLF 8 (W), TLF 8/27 (9 t und Allrad) und einem TLF 8/26 (Niedersachsentanker - Straße).

Übungen sehen in der Regel so aus: LF stellt Wasserübergabestelle mittels TS 8 her, fährt dann die "Einsatzstelle" an und die TLFs speisen in die Frontpumpe ein.
Eine weitere Variante ist das die TLF die Entnahmestelle selber herrichten und das LF gleich die "Einsatzstelle" anfährt. Hierbei kommt es meist zu netten Lagen, wie Menschenrettung aus einem Schacht, Innenangriff usw. endet dann meist darin das auch die TLF Besatzungen mit eingebunden sind und nur noch die Maschis pendeln.
Überlegungen sind dann immer ein TLF (Idee ist das 8/26) als Puffer an der "Einsatzstelle" zu belassen, nur das würde bei den Fahrtstrecken auch nicht reichen.

Wenn wir (OrtsF) Übungen ausarbeiten sieht es in der Regel so aus das der Zug als Unterstützung hinzu kommt. Sprich eine Wehr ist bereits vor Ort und der Zug speist dort ein und das LF 8 stellt nur Wasserübergabestelle her oder erledigt kleiner Aufgaben. So sieht denk ich auch die Realität bei Anforderung des Zuges aus, kommt allerdings im Zug selber nicht gut an.

Aber auch hier ist Licht am Horizont in sicht, unser ZF hat sich beim Tdot der Wehr die das LF 8 im Zug stellt ausführlich am Infostand von @fire informiert. Mal abwarten was kommt.

Geschrieben von Ulrich Cimolino
Ergebnis wäre vermutlich ähnlich..
Sehe ich auch so. Allein schon die unterschiedliche Zusammenstellung der Züge ist interessant.
FZ WT Ost: siehe oben
FZ WT WEst: ELW, LF 8/6, 2x TLF 16/25 TH und TLF 24/50

Geschrieben von Ulrich Cimolino
Eine offensive Aufarbeitung wäre interessant!
Werde hier von der Übung berichten.

Gruß
Martin


Zwei Feuerwehrstützpunkte in einem Feuerwehrhaus:
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AutorMart8in 8H., Vechelde/Wahle / Niedersachsen424809
Datum29.08.2007 17:317883 x gelesen
Geschrieben von Thorben Gruhl
Zum D-HSR - Preis/Leitungsverhältnis beachten. Und bedenken, dass praktisch alle HSR deutlich über den 25L/min vom DM liegen.

Danke für den Hinweis.

Momentan sieht es so aus das wir die D-Variante auch als Dach-SA nutzen. Unser TLF verfügt über keinen 2. kurzen SA auf dem Aufbaudach, wir müssen den Heck-SA nach vorne zur Dachluke ziehen.
Hier nutzen wir momentan ebenfalls die D-Schläuche. Pistolenstrahlrohr vom SA ab und Verteiler dran, beide D-Schläuche zur Luke und dann an einem eine Turbospritze mit Übergangstück C-D und an dem anderen ein normales D-Strahlrohr. Mit dieser Variante ist die Abgabe von Wasser während der Fahrt um ein vielfaches effektiver als bisher.


Zwei Feuerwehrstützpunkte in einem Feuerwehrhaus:
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AutorThor8ben8 G.8, Leese <-> OS / Niedersachsen424838
Datum29.08.2007 18:417955 x gelesen
Moin,

Geschrieben von Martin HanneÜberlegungen sind dann immer ein TLF (Idee ist das 8/26) als Puffer an der "Einsatzstelle" zu belassen, nur das würde bei den Fahrtstrecken auch nicht reichen.


Faltbehälter (Improvisation: 1mm-Teichfolie als Unterlage, (voll) aufblasbares Planschbecken drauf)? Oder Behelfsbecken aus Steckleiterteilen + Plane? Bedeutet natürlich weniger schnelle Verlgbarkeit als bei Änem Fahrzeug. Andererseits bekommt man dafür erhöhtes Pendelleistung.

Das 8/26 als Behälter - bedeutet dann aber, dass man die Geländegängigkeit eignetlich gar nicht braucht, da der Übergabepunkt = 8/26 fahrgestellbedingt nicht allzuweit abseits der Zivilisation postiert sein kann, oder? Da ist zu überlegen, ob man sich nicht besser 'nen Schlauchwagen schnappt und dorthin verlegt, anstatt die gl-TLFs für's Pendeln auf Straßen zu binden.

Geschrieben von Martin HanneHierbei kommt es meist zu netten Lagen, wie Menschenrettung aus einem Schacht, Innenangriff usw. endet dann meist darin das auch die TLF Besatzungen mit eingebunden sind und nur noch die Maschis pendeln.

Bei 'ner Waldbrandübung? Naja, Beschäftigungstherapie... Wie wär's mit Bäche aufstauen zur WE, Schlauchüberführungen basteln, Gräben überbrücken (z.b. verpackt als räumlich getrennte WE-Stelle und TLF-Haltepunkt zwecks Einbahnverkehr), ggf. auch begrenzte Logistik wie kleinere Verpflegung der TLF-Besatzungen beim Nachfüllen usw?

Geschrieben von Martin HanneSehe ich auch so. Allein schon die unterschiedliche Zusammenstellung der Züge ist interessant.
FZ WT Ost: siehe oben
FZ WT WEst: ELW, LF 8/6, 2x TLF 16/25 TH und TLF 24/50


Mit Waldtauglichkeit hat der West-Zug eher wenig zu tun. Schreit ja förmlich nach doppelten Pendeklverkehr, diese Zuordnung... Wobei dann zu überlegen ist, ob man die kleineren/gl- TLF wiederum einen Übergabepunkt auf Schlauchstrecke anfahren lässt, oder sie flexibler direkt an die Front schickt in Belegeitung von MTW/TSF.

Geschrieben von Martin HanneWenn wir (OrtsF) Übungen ausarbeiten sieht es in der Regel so aus das der Zug als Unterstützung hinzu kommt. Sprich eine Wehr ist bereits vor Ort und der Zug speist dort ein und das LF 8 stellt nur Wasserübergabestelle her oder erledigt kleiner Aufgaben. So sieht denk ich auch die Realität bei Anforderung des Zuges aus, kommt allerdings im Zug selber nicht gut an.

Das ist die Frage, was der Zug eignetlich als Aufgabe hat - WasserTRANSPORT oder Flächenbrandbekämpfung? Für WT ist das Szenario durchaus angebracht, als Waldbrandzug ist es IMHO doch (zu) sehr drauf ausgelegt eine einzelne Fronteinheit bzw. Angriffsleitung unterbrechungslos mit Wasser zu versorgen. Kann man machen, wenn man genügend Ressourcen übrig hat, das Optimum an Effektivität ist dieses TLF:LF-Verhältnis IMHO nicht.


Gruß,
Thorben


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AutorJan 8S., Osnabrück / 425011
Datum30.08.2007 12:267873 x gelesen
Korrektur:

@fire ist soeben durch den Landkreis ausgeladen worden. Auch die Führungskräftefortbildung, die durch Kam. Maushake erfolgen sollte, wurde für nicht notwendig erachtet.

Grüße, Jan


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AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg425019
Datum30.08.2007 12:427885 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Jan Südmersen@fire ist soeben durch den Landkreis ausgeladen worden. Auch die Führungskräftefortbildung, die durch Kam. Maushake erfolgen sollte, wurde für nicht notwendig erachtet.

Gibt es dafür einen Grund (kosten odgl.)?

Naja, da in D ja alles nach DIN und in FwDv´s geregelt ist, braucht man nichts anderes zu betrachten ...
Sind halt wohl alles voll Facherprobte Walbrandbekämpfungshelden in spee, die die Ausbildung und Leitung vor Ort führen können ohne über den "Zaun" zu schauen ...


Mit Grüßen
Michael

Alles meine private und persönliche Meinung!

Wir sollten uns immer an die gute alte Zeit heut zu Tage errinnern, in wenigen Jahren werden wir sie vermissen ....

Optimist;
Ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet!
Heinz Rühmann


ICQ 494000336

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AutorThor8ben8 G.8, Leese <-> OS / Niedersachsen425024
Datum30.08.2007 13:007853 x gelesen
Geschrieben von Jan Südmersen
@fire ist soeben durch den Landkreis ausgeladen worden.


wow. ^^
Steht das Ausladen in Zusammenhang mit Martin's gestriger Erwähnung hier?

Gruß,
Thorben


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AutorDetl8ef 8M., Braunschweig / 425026
Datum30.08.2007 13:057856 x gelesen
Hallo,

nein, nach Auskunft will der LK erstmal "alleine" üben und die Führungskräftefortbildung wurde für "nicht notwendig" erachtet (ohne weiteren Kommentar warum!).

Sehr Betrüblich aber wir sind nicht böse darüber (nur um Sicherzugehen das hier kein falsches Stimmungsbild über uns entsteht!).

Gruß

Detlef


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AutorChri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg425646
Datum01.09.2007 19:087918 x gelesen
Gerade eben im WDR. Auszüge einer Waldbrandübung.

Zum totlachen.

HuPF 1+4 mit PA am Waldrand stehend.
Strahlrohr an Strahlrohr.

Handarbeit?
Schneisen?
Hastenichtgesehen.

Wie immer Feuerwehr-Sternfahrt mit Gebrauchtwagenschau in rot.

Als Großübung sicherlich ganz nett, allerdings im Bezug auf Vegetationsbrandlagen m.E. absolut sinnbefreit.


Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

Christian Fischer
Wernau


P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de

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