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| Thema | Tarragona | 27 Beträge | |||
| Rubrik | Einsatz | ||||
| Infos: | |||||
| Autor | Adri8an 8H., Lippsadt / NRW | 427077 | |||
| Datum | 10.09.2007 21:02 | 7967 x gelesen | |||
| Hallo, ich verfolge gerade mit mäßigem Interesse den großen RTL 2teiler Tarragona - Ein Paradies in Flammen. Wie immer, reales Ereignis mit großem Epos aufgebauscht. Ist halt Fernsehn, so ist das nun mal. Weiss jemand, ob man irgendwo Infos findet über das, was bei wikipedia hinaus steht? Mich würde mal interessieren, ob zu der Zeit in Spanien eine Art Katastrophenschutz gab, wie es funktioniert hat (z.B. Dauer, bis alle Opfer einer ärztlichen Versorgung zugeführt waren) und ob daraus Schlüsse in Spanien oder sogar Deutschland gezogen wurden. Viele Grüße | |||||
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| Autor | Mark8us 8P., Traunstein / Bayern | 427079 | |||
| Datum | 10.09.2007 21:33 | 7286 x gelesen | |||
| hallo nun ja. gestern lief nach dem ersten teil eine authentische reportage zu dem unglück. wenn man bedenkt das erste hilfskräfte zwischen 30 und 40 minuten am einsatzort waren kann man davon ausgehen das es keinen katastrophenschutz oder keine adäquate hilfe, auch im hinblick auf MANV, gab. ich denke das man, auch wenn das unglück viele verletzte und tote hervorgebracht hat, es nicht als katastrophenfall ansehen muss. eine massenkarambolage auf der autobahn, mit beteiligten bussen, kann genauso viel opfer fordern und es wird nicht als katastrophe angesehen. gruss markus | |||||
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| Autor | Adri8an 8H., Lippsadt / NRW | 427082 | |||
| Datum | 10.09.2007 21:58 | 7318 x gelesen | |||
| Hi! Naja, der Begriff der Katastrophe ist nicht so genau definiert!, ich denke schon, dass man ab MANV 500 wie hier davon sprechen könnte. Es scheint die Zeit von 30-40 Minuten tatsächlich war zu sein, kaum vorstellbar. Leider habe ich im web noch keine chronologische Abfolge gefunden, der zeitliche Verlauf würde mich schon interessieren, ist im Film ja völlig undurchsichtig (und vermutlich auch eher Dichtung...). Eine Errungenschaft aufgrund des Unglückes waren in BRD angeblich die Brandbettennachweise. mfg Adrian | |||||
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| Autor | Mich8ael8 R.8, GL / Köln / NRW | 427083 | |||
| Datum | 10.09.2007 21:59 | 7237 x gelesen | |||
Geschrieben von Markus Perschlich denke das man, auch wenn das unglück viele verletzte und tote hervorgebracht hat, es nicht als katastrophenfall ansehen muss. Bei rund 300 Verletzten sprechen wir heute von ÜMANV 300 Betroffene. Großschadensereignis würde ich da nicht mehr ausschließen. mit freundlichen Grüßen Michael Roleff | |||||
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| Autor | Mich8ael8 R.8, GL / Köln / NRW | 427084 | |||
| Datum | 10.09.2007 22:02 | 7202 x gelesen | |||
Geschrieben von Adrian HorbertEs scheint die Zeit von 30-40 Minuten tatsächlich war zu sein, kaum vorstellbar. Andere Länder andere Sicherheitsstandarts. Vgl. Anzahl der Feuerwachen BRD - Spanien => Eingreifzeiten mit freundlichen Grüßen Michael Roleff | |||||
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| Autor | Mich8ael8 R.8, GL / Köln / NRW | 427087 | |||
| Datum | 10.09.2007 22:10 | 7195 x gelesen | |||
| Unterhalb der dennoch sprachgebräulichen ?Katastrophenschwelle? spricht man vom ?Großschadenereignis? oder auch der ?Großschadenlage?. Wobei NRW Katastrophen gemäß FSHG nicht kennt ;-) mit freundlichen Grüßen Michael Roleff | |||||
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| Autor | Mark8us 8P., Traunstein / Bayern | 427088 | |||
| Datum | 10.09.2007 22:11 | 7217 x gelesen | |||
| ist eher eine ansichtsache. was gibt es höheres als eine katastrohe? deswegen sollte man bei diesem begriff die massstäbe sehr hoch legen. ist meine meinung. gruss markus | |||||
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| Autor | Mich8ael8 R.8, GL / Köln / NRW | 427090 | |||
| Datum | 10.09.2007 22:15 | 7252 x gelesen | |||
Geschrieben von Markus Perschlist eher eine ansichtsache. was gibt es höheres als eine katastrohe? Gegenbeispiel, für jemanden aus der Gruppe der 80 jährigen ist der Verlust seines Haustieres seine "persönliche Katastrophe". Prof. Compes FB 14 BUGHWuppertal hatte da einige Varianten zur Begriffsbestimmung. Warum muß es eine Steigerung geben ? Geschrieben von Markus Perschl deswegen sollte man bei diesem begriff die massstäbe sehr hoch legen Gegenfrage, was verstehst Du unter GSE gemäß FSHG ? Welche Steigerung sieht das Gesetz vor ? mit freundlichen Grüßen Michael Roleff | |||||
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| Autor | Adri8an 8H., Lippsadt / NRW | 427091 | |||
| Datum | 10.09.2007 22:23 | 7220 x gelesen | |||
| Hallo! Da entwickelt sich ja eine richtige Definitionsherleitung. Der Opa ist ein schlechtes Beispiel, wir diskutieren den Begriff ja im feuerwehrtechnischen Sinne. Ich denke nicht, dass man die Definition von RTL oder BILD nutzen kann :-) Ich persönliche finde es schlüssig davon zu sprechen, wenn Leben oder Gesundheit einer Vielzahl von Menschen oder die natürlichen Lebensgrundlagen oder bedeutende Sachwerte in ungewöhnlichem Ausmaß gefährdet oder geschädigt werden und die Gefahr nur abgewehrt werden kann, wenn unter Leitung der Katastrophenschutzbehörde die Kräfte zusammenwirken. Wer hat es gemerkt, wo es abgekupfert ist? Bei Tarragona kann man sicher davon sprechen, man denke an die überörtliche Hilfe aus Deutschland. Die Definition hat einen Vorteil: Das Unglück Tarragona könnte in der heutigen Zeit wenn es z.B. nahe einer Großstadt passiert auf einmal keine Katastrophe mehr sein, weil wir so gut vorbereitet sind.... mfg | |||||
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| Autor | Mich8ael8 R.8, GL / Köln / NRW | 427092 | |||
| Datum | 10.09.2007 22:28 | 7195 x gelesen | |||
Geschrieben von Adrian HorbertIch persönliche finde es schlüssig davon zu sprechen, wenn Leben oder Gesundheit einer Vielzahl von Menschen Anzahl ? Geschrieben von Adrian Horbert Bei Tarragona kann man sicher davon sprechen, man denke an die überörtliche Hilfe aus Deutschland. Ist überörtliche Hilfe das Kriterium ? ;-) Geschrieben von Adrian Horbert Das Unglück Tarragona könnte in der heutigen Zeit wenn es z.B. nahe einer Großstadt passiert auf einmal keine Katastrophe mehr sein, weil wir so gut vorbereitet sind.... OK, ich kram noch mal in den Veröffentlichungen eines ÄLRD nach ;-)) mit freundlichen Grüßen Michael Roleff | |||||
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| Autor | Adri8an 8H., Lippsadt / NRW | 427094 | |||
| Datum | 10.09.2007 22:40 | 7237 x gelesen | |||
| Wenn ich die Anzahl wüsste, würd ich sie schreiben. Aber daher gibt es in meiner Definition eine logische Verknüpfung mit "und.." :-). Daraus ist die Anzahl der Verletzen vielleicht abzuleiten, ich würde sie bei MANV500 ansetzen. Überörtliche (in diesem Fall Hilfe über Ländergrenzen hinweg) ist nicht das, aber sicher ein Kriterium. Die Abkürzung kenn ich nicht, aber kram mal, interessiert mich! mfg | |||||
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| Autor | Mich8ael8 R.8, GL / Köln / NRW | 427097 | |||
| Datum | 10.09.2007 22:53 | 7210 x gelesen | |||
Geschrieben von Adrian HorbertDie Abkürzung ÄLRD ärztlicher Leiter RD Geschrieben von Adrian Horbert MANV500 MANV > 50 => ÜMANV ;-)) mit freundlichen Grüßen Michael Roleff | |||||
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| Autor | Adri8an 8H., Lippsadt / NRW | 427099 | |||
| Datum | 10.09.2007 22:59 | 7199 x gelesen | |||
Geschrieben von Michael RoleffMANV > 50 => ÜMANV ;-)) Hey, das Ü stammt sicher von meinem Kriterium "Überörtlich" !!! :-) Gute Nacht! | |||||
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| Autor | Flor8ian8 F.8, München / Bayern | 427100 | |||
| Datum | 10.09.2007 22:59 | 7281 x gelesen | |||
| Bei den 30-40 Minuten musste ich auch erstmal schlucken. Allerdings ist das in Spanien (außerhalb von Städten) keine unübliche Hilfsfrist. Dies liegt zum einen an der geringen Anzahl von Feuerwachen (FF gibts dort nicht) und auch an der nicht so üppigen Ausstattung. Beispielsweise hat eine BF in einer 300.000 Einwohnerstadt ungefährt soviel Ausrüstung wie bei uns 60.000er Städte mit FF, allerdings nur ein Bruchteil des Personals. Zum Vergleich, der Unglücksort ist umringt von ein paar 10.000 Einwohner Städtchen und Tarragona ist ca. 90 Km entfernt (128.000 Einwohner)(hier). Wie es also dort 1978 mit Brand- und Katastrofenschutzaussah, kann man sich ja vorstellen. In Madrid gibts allerdings einen recht gut funktionierenen Katastrofenschutz namens SAMUR der v.a. auch aus freiwilligen Helfern besteht. Die sind allerdings ausschließlich im Sanitätsbereicht tätig, Brandschutz und technische Hilfeleistung übernimmt die BF. ********************************** Dies ist meine PERSÖNLICHE Meinung!!! Meine Feuerwehr Website | |||||
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| Autor | Mich8ael8 R.8, GL / Köln / NRW | 427102 | |||
| Datum | 10.09.2007 23:01 | 7206 x gelesen | |||
Geschrieben von Adrian Horbertdas Ü stammt sicher von meinem Kriterium "Überörtlich" Ok, Du darfst das Ü behalten, ich nehm ein neues aus dem Lager *fg* mit freundlichen Grüßen Michael Roleff | |||||
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| Autor | Mich8ael8 R.8, GL / Köln / NRW | 427103 | |||
| Datum | 10.09.2007 23:04 | 7191 x gelesen | |||
Geschrieben von Florian Fastnern Madrid gibts allerdings einen recht gut funktionierenen Katastrofenschutz namens SAMUR Dazu gibt es eine Vortrag vzu, nachdem eine Gruppe BF Köln & AKNZ/BBK da war. mit freundlichen Grüßen Michael Roleff | |||||
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| Autor | Mich8ael8 R.8, GL / Köln / NRW | 427104 | |||
| Datum | 10.09.2007 23:06 | 7173 x gelesen | |||
Geschrieben von Michael RoleffDazu gibt es eine Vortrag zu, nachdem eine Gruppe BF Köln & AKNZ/BBK da war. Nach den Anschlägen auf die Bahn. mit freundlichen Grüßen Michael Roleff | |||||
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| Autor | Thom8as 8M., Menden/ Sauerland / NRW | 427127 | |||
| Datum | 11.09.2007 09:31 | 7196 x gelesen | |||
Geschrieben von Markus Perschleine massenkarambolage auf der autobahn, mit beteiligten bussen, kann genauso viel opfer fordern... 217tote und über 300Personen verletzt.......Zahlen die ich nicht begreifen möchte. Ich leiste mir den Luxus einer eigenen Meinung. frei n.Bmark | |||||
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| Autor | Günt8her8 S.8, Mühldorf a. Inn / Bayern | 427146 | |||
| Datum | 11.09.2007 12:00 | 7242 x gelesen | |||
Geschrieben von Florian FastnerBei den 30-40 Minuten musste ich auch erstmal schlucken. Allerdings ist das in Spanien (außerhalb von Städten) keine unübliche Hilfsfrist. Naja, da das Unglück 1978 war wäre es bei uns wohl auch nicht unbedingt besser gelaufen. Es gab keine Handy´s und Telefon hatte damals auch noch nicht jeder. Funkmeldeempfänger waren auch bei uns noch nicht Flächendeckend vorhanden. Diese 30 - 40 min. waren damals bei uns auch nicht so abwägig. Z.B. verfügte damals unser Landkreis auch nur über 2 Spreizer und Scheren, da fuhren wir mit unserer Wehr auch teilweise bei einem VU bis zu 40 km weit und da waren 30-40 min. keine Seltenheit. Ich bin mir Sicher, daß hier unsere Spanischen Kollegen mit den damals zur Verfügung stehenden Mitteln Ihr bestes gegeben haben. Gruß Günther | |||||
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| Autor | Cars8ten8 S.8, Linnich / NRW | 427149 | |||
| Datum | 11.09.2007 12:21 | 7365 x gelesen | |||
Geschrieben von Günther StarzengruberZ.B. verfügte damals unser Landkreis auch nur über 2 Spreizer und Scheren, da fuhren wir mit unserer Wehr auch teilweise bei einem VU bis zu 40 km weit und da waren 30-40 min. keine Seltenheit. 1979 mußte bei einem Verkerhrsunfall in unserer Nachbarkommune ein LKW-Fahrer, der zwischen Hauswand und Kabine eingeklemmt war, vor Ort durch einen Arzt der Arm an der Schulter amputiert werden um ihn zu befreien. Die örtliche Löschgruppe hatte mit der Brechstange aus ihrem TSF keine Chance den LKW von der Hauswand zu entfernen... Hydraulisches Werkzeug bzw, Hebekissen waren damals ca. 45km entfernt. Aufgrund dieses Ereignisses wurde in unserer Kommune (8 km entfernt) durch den Stadtrat grünes Licht für die Beschaffung eines RW2 gegeben der 1981 in Dienst gestellt werden konnte. | |||||
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| Autor | Mark8us 8P., Traunstein / Bayern | 427166 | |||
| Datum | 11.09.2007 14:45 | 7261 x gelesen | |||
Geschrieben von ---Thomas Middeke--- 217tote und über 300Personen verletzt.......Zahlen die ich nicht begreifen möchte. was ich, zumindestens theoretisch, für möglich halte. gruss markus | |||||
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| Autor | Volk8er 8L., Erlangen / Bayern | 427185 | |||
| Datum | 11.09.2007 16:20 | 7205 x gelesen | |||
| ...gibt es einen Link zu diesen Definitionen ? | |||||
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| Autor | Volk8er 8L., Erlangen / Bayern | 427186 | |||
| Datum | 11.09.2007 16:22 | 7166 x gelesen | |||
| ...je das war so, aber trotzdem schaudert es mich, solche Gesichten von damals heute wieder zu hören.... heute unvorstellbar ! | |||||
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| Autor | Mich8ael8 R.8, GL / Köln / NRW | 427209 | |||
| Datum | 11.09.2007 19:07 | 7197 x gelesen | |||
Geschrieben von Volker Leiste...gibt es einen Link zu diesen Definitionen ? Evtl. über alte Unterlagen in der Fachschaft FB 14, Prof. Compes ist schon seit einigen Jahren emeritiert. mit freundlichen Grüßen Michael Roleff | |||||
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| Autor | Adri8an 8H., Lippsadt / NRW | 427225 | |||
| Datum | 11.09.2007 20:04 | 7279 x gelesen | |||
| Hallo! Noch einmal zurück zum Thema: Einen gescheiten Web-Link zu dem Thema der Campingplatz-Katastrophe hat keiner gefunden, oder? OK, nicht verwunderlich, www oder das Feuerwehrmagazin gab es da noch nicht.... Schade, der Einsatzablauf hätte mich schon mal interessiert. Auch wenn wir hier über ein anderes Land reden: Die Erkenntnis wäre sicher gewesen, dass in den letzten 30 Jahren einiges sinnvolles für Großschadensereignisse implementiert wurde. Viele Grüße | |||||
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| Autor | Hein8ric8h B8., Osnabrück / Niedersachsen | 427312 | |||
| Datum | 12.09.2007 08:20 | 7325 x gelesen | |||
Geschrieben von Adrian HorbertNoch einmal zurück zum Thema: Einen gescheiten Web-Link zu dem Thema der Campingplatz-Katastrophe hat keiner gefunden, oder? OK, nicht verwunderlich, www oder das Feuerwehrmagazin gab es da noch nicht.... Hallo, einen Web-Link nicht, aber einen ausführlichen Bericht in der Notruf 112. Er muß vor Nov. 1983 erschienen sein, denn seitdem habe ich alle Hefte. Ich habe den Bericht in dem Sammelband Nr.1 gefunden. Dem Text nach muß der Bericht recht zeitnah erschienen sein, denn hier spricht man noch von rd. 100 Toten und vielen Verletzten, auch wird über die Ursache noch nichts konkretes Berichtet, da man noch am ermitteln sei. Nachtrag: Ich habe gerade im Einband gesehen, das dieses Heft im Jahr 1980 erschienen ist, die Berichte stammen alle aus der Zeit (Ford/Köln, Rolandsmühle/Bremen, Schneecaos SH usw.). Ich bin mir aber sicher, das es noch einen Bericht gab, ausführlicher und mit Bildern. Ich muß mal weiter suchen, so viele Fachzeitungen gab es ja damals noch nicht. Gruß Heinrich | |||||
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| Autor | Oliv8er 8Z., Holzgerlingen / Baden-Württemberg | 427321 | |||
| Datum | 12.09.2007 09:28 | 7225 x gelesen | |||
| Leider habe ich auch nichts brauchbares zu deiner Frage gefunden und der spänischen bin ich leider nicht mächtig. Aber was mich erstaunt hat ist, dass in Deutschland zu dieser Zeit auch keiner auf irgendwelche Gefahrgutverordnungen geachtet hat. Da wurde alles Mögliche so transportiert wie es einem Spediteur gefallen hat. Erst dieses Unglück schärfte den BLick auf diese Gefahren. So entstand aus diesem Unglüc die "Gefahrgutverordnung Straße (GGVS)", welche 1985 veröffentlicht wurde. Gebe-Unfallmerkblatt Gruß Oliver | |||||
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