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ThemaWas ist auf Kornat wirklich passiert?17 Beträge
RubrikEinsatz
 
AutorWill8em 8B., Breitenstein / Baden-Württemberg428223
Datum18.09.2007 10:286545 x gelesen
Die Tragödie auf Kornat schlägt in den kroatischen Medien weiter hohe Wellen. Und was man jetzt liest geht wahrlich unter die Haut. 3 Themen bestimmen im Moment die Diskussion:

Erstens die Ursache für die tödliche Katastrophe. Es wird jetzt klar spekuliert dass ein Mi-8 Hubschrauber der dort in Einsatz war durch die starke Winde außer Kontrolle geraten ist., dabei die Felswand berührt hat und da ein großen Brocken herausgerissen hat. Anschließend muss er dann über die Truppe von Feuerwehr Kerosin verloren haben und damit die Katastrophe ausgelöst haben. In der Pathologie muss dieses verbrannt Kerosin an den Körper der Opfer wohl eindeutig nachgewiesen sein.

Das zweite Thema betrifft der weiterhin inhaftierte Regionalkommandant Drazen Slavica. Er soll den Canadair abgezogen haben der an den Löscheinsätze beteiligt war, und zu einem anderen Brand auf dem Festland geschickt haben. Weil dieser durch der geringe Flughöhe kein Funkkontakt mit dem Festland hatte ist die Kommunikation über ein in größere Höhe fliegende Maschine der Craoatian Airlines abgewickelt worden. Das ganze war gut eine Stunde vor der Katastrophe

Auch der dritte Punkt betrifft Drazen Slavica. Der Antrag seiner Anwälte ihm frei zu lassen wurde abgelehnt. Es besteht die Gefahr das Zeugen beeinflusst werden sollte.

Staatspräsident Mesic hat sich gestern 40 Minuten lang mit den Angehörigen getroffen und zugesichert, dass alle Vorgänge schonungslos aufgeklärt werden. Eventuelle Verantwortlichen werden klar zur Rechenschaft gezogen.

Da liegt dann wohl noch eine menge Klärungsarbeit vor den Untersuchungskommissionen.

Von einen Blow-up redet im Moment nämlich niemand mehr.


Herzliche Grüße aus dem "wilden Süden"

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AutorWill8em 8B., Breitenstein / Baden-Württemberg428224
Datum18.09.2007 10:395824 x gelesen
Wer noch mehr darüber lesen will, kann ich folgende (englischsprachige) Links empfehlen:

Thema: Hubschrauber verliert Kerosin

Thema: Löschflugzeug abgezogen

Thema: Untersuchungshaft Drazen Slavi

Thema: Treffen Mesic mit Angehörigen der Opfer


Herzliche Grüße aus dem "wilden Süden"

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AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg428236
Datum18.09.2007 12:385755 x gelesen
Hallo Willem,

so wie sich das liest, hat es dann wohl eine Verkettung unglicher Umstände gegeben, die letztlich das Unglück auslösten.

Somit wird wieder klar, dass die größte Gefahr für die Einsatzkräfte die Einsatzkräfte sein können ...


Mit Grüßen
Michael

Alles meine private und persönliche Meinung!

Wir sollten uns immer an die gute alte Zeit heut zu Tage errinnern, in wenigen Jahren werden wir sie vermissen ....

Optimist;
Ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet!
Heinz Rühmann


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AutorWill8em 8B., Breitenstein / Baden-Württemberg428246
Datum18.09.2007 14:585758 x gelesen
Nicht mal eine Stunde nachdem ich den Tread eröffnet habe sah die Lage schon wieder etwas anders aus. Da wurde nämlich veröffentlicht was der einzige Überlebende FRANE LUČIĆ über den Vorfall zu Protokoll gegeben hat. Damit dürfte die abetneuerliche geschichte mit dem Hubschrauber vom Tisch sein. Er bestätigt eindeutig dass sie innerhalb von wenigen Sekunden vom Feuer überrolt wurden, dass von unter kommend die Sclucht hinauf gerast sei.


Herzliche Grüße aus dem "wilden Süden"

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AutorWill8em 8B., Breitenstein / Baden-Württemberg428736
Datum20.09.2007 22:585769 x gelesen
am späten Abend nur ein kurzer Lagebericht in dieser Sache. Im Moment nur formelle Diskussionen. Die Verbandsführung in der Region Sibenik sieht sich im Moment der Vorwurf gesetzwidriges Verhalten ausgesetzt. Der KBM der jetzt in Haft ist, war ein rein ehrenamtlicher KBM. Das Gesetz sieht aber wohl ein hauptamtlicher KBM vor. Da haben jetzt einige Leute ein Problem. Der neue KBM wird aber jetzt dann wohl doch ein Hauptamtlicher sein.

Fortsetzung folgt.


Herzliche Grüße aus dem "wilden Süden"

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AutorWill8em 8B., Breitenstein / Baden-Württemberg435142
Datum25.10.2007 08:106664 x gelesen
die menschliche Tragödie mit 12 tote Feuerwehrkameraden liegt nun fast 2 Monate hinter uns. So langsam entwickelt sich jetzt aber auch eine politische Tragödie. Einerseits tauchen immer wieder neue Gerüchte auf was die mögliche Ursache betrifft. Als letzte waren es Gerüchte rundum eine größere Militätübung die damals wohl auf der Insel stattfand. Dabe soll weißer Phosphor ins spiel gewesen sein.
Vor wenige Tagen gab es dann Aufregung weil einige der Leichen wohl doch schon am Abend ausgeflogen wurden, obwohl die Stelle von der Polizei noch nicht freigegeben war. Dann hat man sie an alle früh eben wieder ausgeflogen.

Und soeben kommt die Pressemeldung durch, dass die 20-köpfige Untersuchungskommission auseinander fällt, weil sie kein Zutritt zu den wichtigsten Protokolle und Informationen bekommt. Das hängt wohl damit zusammen, dass durch die Inhaftierung des zuständigen KBM die Staatsanwaltschaft Sibenik zuständig ist, und alles unter Verschluss hält.
Als Reaktion darauf hat jetzt der Verband der Berufsfeuerwehrleute angekündigt seine Vertreter aus der Kommission abzuziehen.

Link


Herzliche Grüße aus dem "wilden Süden"

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AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg435147
Datum25.10.2007 09:075779 x gelesen
Hallo Willem,

wenn man sich diese Aussagen so durchlist, kann man den Eindruck gewinnen, dass die Aufklärung des Unglück noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird.
Außerdem erweckt es tatsächlich den Eindruck, als dass der versuch unternommen wird, details zu vertuschen und damit die Aufklärung zu verhindern.

Zm Teil gab es ja schon "sehr abenteuerliche" Ursachenerkenntnisse, wenn ich das mal so in den Raum werfen darf.

Angefangen beim Blow up, über expldierende Kanister über abgelassenen Kraftstoff in Helikoptern, Auftriebswind der Helikopter und und und .... sowie jetzt noch Phosphor aus einer Militärübung.
Ich Glaube die dortige Untersuchungskomision bewirkt sicher nicht, dass Ihrer Aussage Kompetenz zu Grunde gelegt wird ....


Mit Grüßen
Michael

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW435150
Datum25.10.2007 09:215829 x gelesen
Geschrieben von Michael HilbertIch Glaube die dortige Untersuchungskomision bewirkt sicher nicht, dass Ihrer Aussage Kompetenz zu Grunde gelegt wird ...

Irgendwie komisch, aber ähnliches hatten wir doch in Deutschland auch schon, wenns plötzlich "unerwartet" Tote gab und einiges merkwürdig erschien.
Wäre das in einem vergleichbaren Fall anders?

Was mich viel mehr umtreibt sind die angeblich letzten Bilder aus der Einsatzstelle (aufgenommen von angeblich einer Kamera eines der Opfer). Diese Bilder zeigen eine relativ harmlos aussehende relativ schmale Feuerlinie (Flammenhöhe geschätzt, aber DEUTLICH unter 2 m), die sich in niedrigen ausgedörrtem eher dünn bewachsenem Gras-/Buschland hangaufwärts zu bewegen scheint (auf die oberhalb stehenden FA zu).
Das Bild wurde u.a. von Kollegen Jembrih (Zagreb) auch hier gezeigt und auch so beschrieben:
http://www.atfire-netzwerk.de/wipfelfeuer.php

Das liegt weit entfernt von dem, was an den Hängen oberhalb Athens im TV zu sehen war, oder von dem Inferno was grad in den USA tobt.

Ähnliche "Feuerchen" spielen sich auch in Deutschland immer wieder ab. Wenn ich mir überlege, wieviel Glück auch wir hier schon hatten, als mehrere Stoppelfelder brannten und plötzlich der Wind auffrischte... (in der Ebene...)

Ich glaube nicht, dass sowas grundsätzlich hier dann unmöglich wäre. Auch deshalb wäre sicherlich nicht nur ich an einer weiteren Aufklärung sehr interessiert.


-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorJan 8S., Wallenhorst / 435152
Datum25.10.2007 09:275784 x gelesen
Hallo!

Ich kenne die Bilder auch.

Common Denominators of Wildfire Accidents

Letzter Absatz. Das plötzliche "Losrennen" eines relativ ruhigen Feuersaumes bei entsprechender Vegetations (trocken, große Oberfläche) an einem Hang oder Sacktal ist eine recht häufige Ursache für schwere Unfälle....

Grüße, Jan


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AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg435162
Datum25.10.2007 09:555758 x gelesen
Geschrieben von Ulrich CimolinoIrgendwie komisch, aber ähnliches hatten wir doch in Deutschland auch schon, wenns plötzlich "unerwartet" Tote gab und einiges merkwürdig erschien.
Wäre das in einem vergleichbaren Fall anders?


Was mich verwundert ist eigentlich nur die Tatsache, dass sich alle paar Tage die Ursache verändert. Zum Teil wenn man sich die Bilder ansieht (habe da wirklich schon einige gesehen) kann ich der ein oder anderen Theorie nicht wirklich Glauben schenken.

So kann ich mir kaum vorstellen, das bei einem explodierenden Kanister oder durchzündendem abgelasenen Kraftstoff eines Heli, oder wie jetzt mit der Phosphor Theorie die Verletzten und Toten auf einer unverbrannten Grasfläche gefunden/gerettet/ geborgen wurden.

Daher verwundern mich schon einige Theorien die angesetzt wurden sehr!

Ich weis nicht wie Du es siehst, aber bei der dort vorherschenden Trockenheit wäre das Gras sicher in Brannt geraten, wäre brennender Kraftstoff die Ursache.

Ich Glaube am ehesten, dass es durch die Windverhältnisse eine Rauchdurchzündung gegeben haben könnte, diese vielleicht auch durch den Auftribswind eines Helikopter verstärkt wurde.
Wenn man sich die Topographi dort ansieht, wäre es nicht auszuschließen.

Aber ist nur meine Meinung, ich weis letztlich nicht welche Grundlagen und Erkenntnisse da tatsächlich vorliegen.


Mit Grüßen
Michael

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AutorWill8em 8B., Breitenstein / Baden-Württemberg435177
Datum25.10.2007 10:455707 x gelesen
Geschrieben von Ulrich CimolinoWas mich viel mehr umtreibt sind die angeblich letzten Bilder aus der Einsatzstelle (aufgenommen von angeblich einer Kamera eines der Opfer). Diese Bilder zeigen eine relativ harmlos aussehende relativ schmale Feuerlinie (Flammenhöhe geschätzt, aber DEUTLICH unter 2 m), die sich in niedrigen ausgedörrtem eher dünn bewachsenem Gras-/Buschland hangaufwärts zu bewegen scheint (auf die oberhalb stehenden FA zu).

Das ist richtig. Ein der Kameraden hat mit dem Handy fotografiert. Weil er auf dem Handy gestürtzt ist, hat dieses das Ereignis funktionsfähig überstanden. Die meiste dieser Bilder machen es schwer sich vorzustellen was da auf einmal so eskaliert ist. Es sind eigentlich nie Flammen höher als etwa 50 cm zu sehen. Sehr wichtig werden die Aussagen sein die der einzige Überlebdende der Katastrophe machen wird. Dieser ist ganz langsam auf dem Weg der Besserung und hat in den letzten Tagen wieder erste kurze Gehversuche gemacht. Es gab zwar zwischendurch mal eine Erklärung von ihm. (Link dazu in ein meiner fürheren Postings in diesen Thread) Diese wurde aber wenige Tage danach wieder widersprochen.

Es bleiben bisher noch viele Fragen offen.


Herzliche Grüße aus dem "wilden Süden"

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AutorHolg8er 8C., Wenden -Gerlingen / NRW435225
Datum25.10.2007 14:285768 x gelesen
Hallo,

dass kennen ich aus einigen kommunalen Wehren in der Praxis, Staubtrocken 35° im Schatten, seit 8 Wochen kein Regen, steiler Hang, Nadelbewuchs, Windböen vom Tal hoch und es wird mitten drin und von allen Seiten "angegriffen" ohne sich über Gefahren gedanken zu machen.

Gruß
Holger


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AutorWill8em 8B., Breitenstein / Baden-Württemberg435227
Datum25.10.2007 14:395755 x gelesen
Nur beschreibt das sicher nicht die Lage auf Kornat am 30.8.2007


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AutorHolg8er 8C., Wenden -Gerlingen / NRW435229
Datum25.10.2007 14:465778 x gelesen
Ne das nicht, aber wie schon andere hier gesagt haben, da haben wir hier in D schon ne Menge Glückt gehabt und Praxis bestätigt bzw. untermauert es.

Nur mal so einwerfen wollte!

Gruß


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AutorWill8em 8B., Breitenstein / Baden-Württemberg436518
Datum30.10.2007 21:475978 x gelesen
Die Tragödie auf Kornat schlägt in den letzten Tagen in den kroatischen Medien weiterhin hohe Wellen.
Die Phosphor-Geschichte kommt nicht zu Ruhe. Und immer mehr Bilder von den Stunden vor der Tragödie tauchen jetzt öffentlich auf.
Wichtigstes Ereignis heute ist aber die Haftentlassung am späten Nachmittag von (Ex)-KBM Drazen Slavica. Begründung des Haftrichters. Die UNtersuchungen sind abgeschlossen und somit ist die Gefahr von Beeinflussung von Zeugen nicht länger gegeben.
Die Ermittlungen gegen Drazen laufen aber weiter, und der Prozess als Verantwortlicher für den Tod von 13 Kameraden steht ihm weiter bevor.

Jetzt müssten dann aber auch bald "offizielle" Untersuchungsergebnisse kommen.
Fortsetzung folgt


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AutorWill8em 8B., Breitenstein / Baden-Württemberg439527
Datum13.11.2007 08:395768 x gelesen
Und das Rätselraten geht unverminderd weiter. Das Kroatische Fernsehen hat jetzt ein Bericht gezeigt mit Bilder die belegen, das Helme und Plastik Getränkeflaschen der Kameraden unversehrt geblieben sind. Das gibt die Frage wieder neue Nahrung wie die Kameraden selbst teilweise bis zur Unkenntlichkeit verbrannt sein können.

Eine weitere Meldung geht darauf ein dass wohl viele Benzinspuren gefunden wurden, sowohl auf der Kleidung als auch sonst auf der Insel. Man möchte jetzt wissen ob der besagte Hubschrauber kurz nach der Tragödie in der wartung war um Spuren zu verwischen, oder ob etwas am Gerücht dran ist das die Truppe eine bei einer Militätübung vergessene Bombe zum Opfer gefallen sind. Das Verteidigungsministerium beruft sich auf Geheimnisse und gibt keinerlei Auskünfte.


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AutorWill8em 8B., Breitenstein / Baden-Württemberg447167
Datum14.12.2007 23:475787 x gelesen
etwas mehr als ein Monat ist vergangen seit mein letzter "Lagebericht" über diese Tragödie. Und auch wenn daher das Interesse verständlicherweise erkennbar nachlässt, möchte ich ab und zu die neueste Entwicklungen in der schwierigen Ursachenforschung kurz melden.

Und da geht es schon immer weiter und man versucht jetzt das ganze irgendwie zu rekonstruieren, aber wohl bisher mit recht wenig Erfolg.

Das Kroatische Forum zeigt dabei Heute wieder ein Paar Videos. Es ist schon schwer verständlich wie auf diesen kalen Felsen 12 Manschen verbrannten konnten.

Auch die Rolle des zurück getretene KBM's Drazen Slavica der auch eine Zeit lang im Gefängnos war, bleibt dabei weiter umstritten.

Aber genauso umstritten bleibt die Rolle der beteiligte

Vor Kurzem wurden dannHubschrauber auch das wird mit Videos dokumentiert.

Und obwohl sie selbst wohl kaum davon wissen, werden Deutsche Experten wie prof. Goldammer und Jan Südmersen in dieser Sache in der kroatische presse gerne zitiert

Was jetzt wohl sicher zu sein scheint ist dass der portugisische Experte Xavier Viegas Anfang Februar nach Kornat kommen soll um die Einsatzstelle auch persönlich zu inspizieren. Bisher wurde er von den kroatischen Fachleute schon mehrmals zu den möglichen Ursachen konsultiert.


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