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ThemaToter FA auf Einsatzfahrt (Niederbayern)40 Beträge
RubrikEinsatz
Infos:
  • Bayern: Feuerwehrmann stirbt bei Einsatzfahrt
  •  
    AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW430518
    Datum01.10.2007 09:2615029 x gelesen
    Hallo,

    aus meiner Heimat... :-(

    http://www.unserradio.net/ndb_aktuell/lokalnachrichten.php?lokal_news_id=18421&studio=none&page=

    Wer weiß ggf. mehr von den dortigen Radiohörern?


    -----

    mit privaten und kommunikativen Grüßen


    Cimolino

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    AutorLoth8ar 8H., Vilseck / Bayern430520
    Datum01.10.2007 09:3713239 x gelesen
    Hallo!

    Gerade wurde auf Bayern3 noch von vier weiteren Verletzten gesprochen. Näheres ist aber noch nicht bekannt.

    :-(

    MkG

    Lothar


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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg430521
    Datum01.10.2007 09:5113201 x gelesen
    hallo,

    sobald ich mehr Infos bekomme werde ich die News-Meldung hier auf www.FEUERWEHR.de aktuallisieren.

    => http://www.FEUERWEHR.de


    MkG Jürgen Mayer

    Webmaster www.FEUERWEHR.de

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg430548
    Datum01.10.2007 12:1113160 x gelesen
    hallo,

    soeben habe ich die Newsmeldung ergänzt:

    Bayern: Tödlicher Verkehrsunfall mit einem Einsatzfahrzeug


    MkG Jürgen Mayer

    Webmaster www.FEUERWEHR.de

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    AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW430600
    Datum01.10.2007 16:5513288 x gelesen
    Geschrieben von Jürgen M@yersoeben habe ich die Newsmeldung ergänzt:

    Bayern: Tödlicher Verkehrsunfall mit einem Einsatzfahrzeug


    "schweres LF" gibts eigentlich nicht, ich glaube es handelt sich vermutlich um ein (T)LF 16, oder?
    http://web385.terra-hosting.de/fz.php

    Interessant für die Fachwelt bzw. zur künftigen Unfallvermeidung sind wie immer in solchen Fällen folgende Fragen (abgesehen von der eigentlichen Ursache):
    - Geschwindigkeit?
    - Insassen angeschnallt?
    - auffällige Probleme (z.B. des (Sonder-)Fahrzeugs)

    Was wurde eigentlich aus dem Projekt, Einsatzfahrzeugunfälle ähnlich wie www.atemschutzunfaelle.de zu sammeln?


    -----

    mit privaten und kommunikativen Grüßen


    Cimolino

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    AutorAndr8eas8 R.8, Stuttgart / Ba-Wü430601
    Datum01.10.2007 17:0013173 x gelesen
    Hallo Uli,

    Geschrieben von Ulrich CimolinoWas wurde eigentlich aus dem Projekt, Einsatzfahrzeugunfälle ähnlich wie www.atemschutzunfaelle.de zu sammeln?

    Ich nehm an Du meinst das.

    Gruß Andi


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    AutorIngo8 H.8, Vockenhausen / Hessen430602
    Datum01.10.2007 17:0013184 x gelesen
    Moin,

    Geschrieben von Ulrich CimolinoWas wurde eigentlich aus dem Projekt, Einsatzfahrzeugunfälle ähnlich wie www.atemschutzunfaelle.de zu sammeln?

    Keine Ahnung. http://www.anfahrtunfaelle.de/ gibts zumindest noch. Ob da noch aktiv dran gearbeitet wird, weiß ich nicht.

    MfG

    Ingo


    --

    "Der Erfolg der Kommunikation misst sich an dem Verstandenen, nicht an dem Gesagten." [Unbekannt]

    www.atemschutzunfaelle.eu

    -
    Auch wenn es eigentlich klar sein sollte: meine hier geschriebenen (btw privaten) Beiträge sind nur für die Veröffentlichung in diesem Forum gedacht. Sollte jemand den Inhalt für andere Zwecke verwenden wollen, kann man mich jederzeit via Mail kontaktieren und dieses klären ;)

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    AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW430604
    Datum01.10.2007 17:0513215 x gelesen
    Geschrieben von Ingo HornKeine Ahnung. http://www.anfahrtunfaelle.de/ gibts zumindest noch. Ob da noch aktiv dran gearbeitet wird, weiß ich nicht.

    thx, mindestens die Unfälle scheinen einigermaßen aktuell zu sein...


    -----

    mit privaten und kommunikativen Grüßen


    Cimolino

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    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP (KLF-Land)430606
    Datum01.10.2007 17:0713131 x gelesen
    Der dortige Unterpunkt "Aktualisierungen" ist zwar "nur" 3 Monate zurück, aber in dieser Zeit ist auch was passiert. Sieht leider eher nicht nach aktiver Plattform aus.


    Alles natürlich nur meine eigene bescheidene Meinung! Wäre auch langweilig, wenn jeder diese Meinung haben würde...

    Meine Wehr: http://www.ffw-grafschaft.de

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    AutorJörg8 A.8, Stuttgart / Baden-Württemberg430612
    Datum01.10.2007 17:1913164 x gelesen
    Geschrieben von Sebastian Krupp

    Der dortige Unterpunkt "Aktualisierungen" ist zwar "nur" 3 Monate zurück, aber in dieser Zeit ist auch was passiert. Sieht leider eher nicht nach aktiver Plattform aus.
    Man (die Feuerwehren) müssen halt auch "mitarbeiten". Da werden sich halt einige erheblich schwer tun damit.

    Gruß
    Jörg


    Alle Form- und Rechtschreibfehler sind auf Sattelitenübertragungsfehler zurück zu führen, stammen von außerirdischen Lebensformen und dienen ausschließlich der Belustigung.

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    AutorThom8as 8S., Bensheim-Gronau / Hessen430615
    Datum01.10.2007 17:3013104 x gelesen
    Also bei Unfallberichte ist der letzte Eintrag vom 31.8.07.


    Das ist meine persönliche Meinung, und nicht die einer Feuerwehr. Wer Teile meines Beitrages ausserhalb dieses Forum nutzen möchte, muss per Mail anfragen.

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    AutorPete8r F8., Bad Friedrichshall / Baden-Württemberg430648
    Datum01.10.2007 18:5413112 x gelesen
    Guten Abend zusammen,

    Ja,die Seite Anfahrtunfaelle.de gibt es noch.
    Wie Ihr ja schon gemerkt habt,läuft dieses Projekt jedoch nicht so besonders toll.
    Dies liegt zum einen daran,das mir zurzeit aus beruflichen Gründen etwas die Zeit fehlt,um beispielsweise die Unfälle zu aktualisieren (sollte aber eigentlich nicht sein,ist mir schon klar).
    Aber keine Angst,die E-Mails,die manche schreiben,werden alle gesichert und verschwinden sicherlich nicht im Papierkorb ;-)

    Nun gibt es allerdings noch eine andere wichtige Sache:

    Die Seite sollte eigentlich nicht zur Linksammlung ausarten,wie sie es jetzt ist,sondern auch beispielsweise weitere Hintergrundinformationen und eventuell vielleicht auch Bilder beinhalten.

    Leider ist die Bereitwilligkeit der betroffenen Organisationen,hier eventuelle Informationen zur Verfügung zu stellen,leider sehr gering.
    E-Mail Anfragen werden nur selten beantwortet.Wenn doch mal eine E-Mail gesendet wird,dann kommen da leider oftmals nur Antworten wie "Wir möchten uns nicht äussern" oder "steht doch alles in der Zeitung,müssen Sie halt suchen." -->muss ich so respektieren.

    Auch telefonische Kontakte sind in diesem Zusammenhang leider nicht sehr hilfreich,da keiner so recht etwas sagen will.

    Und an dieser Stelle nun einen schönen Gruß an all die netten E-Mail-Schreiber und Anrufer,die es sich nicht nehmen lassen,Ihre negative Meinung zu äussern.
    Schönen Dank.

    Sorry,aber manchmal habe ich das dringende Bedürfnis,die Seite vom Netz zu nehmen,um nicht jedesmal blöd angemacht zu werden.


    Mein bisheriges Fazit:

    Die Akzeptanz von beispielsweise Atemschutzunfaelle.de wird niemals erreicht werden,da man wohl Angst davor hat,aufgrund eines Unfallereignis plötzlich im Mittelpunkt zu stehen.
    Man möchte lieber alles unter den Tisch kehren,anstatt aus den Ereignissen Schlüsse zu ziehen und die daraus resultierenden Erfahrungen an andere weiterzugeben.


    Mit freundlichen Gruß


    -

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    AutorSven8 T.8, Monheim / NRW430678
    Datum01.10.2007 21:1513176 x gelesen
    Hi!

    Geschrieben von Peter FreiermuthMan möchte lieber alles unter den Tisch kehren,anstatt aus den Ereignissen Schlüsse zu ziehen und die daraus resultierenden Erfahrungen an andere weiterzugeben.

    Das Problem ist, dass im Gegensatz zu den Atemschutzunfällen bei den Verkehrsunfällen fast alles vor Gericht geht. Für die Beteiligten ist es da kontraproduktiv, schon im Internet ausschweifende Erklärungen zum Hergang abzugeben, die der Rechtsanwalt hinterhe mühsam wieder aus der Welt schaffen muss.

    Bis so ein Verfahren gelaufen ist, dauert es und danach hat auch keiner mehr Interesse über den Unfall zu sprechen.

    Übrigens: die gemachten Fehler auf Seiten der Feuerwehr (nur die können wir ja in erster Linie beeinflussen) sind in der Regel fast immer diesselben: zu schnell für die konkreten Situation.

    Gruß
    Sven


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    AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW430683
    Datum01.10.2007 21:2513152 x gelesen
    Geschrieben von Sven TönnemannDas Problem ist, dass im Gegensatz zu den Atemschutzunfällen bei den Verkehrsunfällen fast alles vor Gericht geht.

    die Tendenz gibts bei anderen Unfällen auch - soll daraus die Konsequenz sein, nichts mehr aufzuarbeiten?

    Respekt...


    -----

    mit privaten und kommunikativen Grüßen


    Cimolino

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    AutorSasc8ha 8T., Limbach-Oberfr., zz. Stuttgart / Sachsen430691
    Datum01.10.2007 21:4613040 x gelesen
    Geschrieben von Sven Tönnemannnur die können wir ja in erster Linie beeinflussen
    und die Folgen der Fehler: Anschnallen bzw. Nichtanschnallen (letzteres wird wohl häufiger der Fall sein [wenn auch teilweise fahrzeugbedingt])


    MkG Sascha

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    AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg430705
    Datum01.10.2007 22:0813104 x gelesen
    Hallo,

    Geschrieben von Sven TönnemannÜbrigens: die gemachten Fehler auf Seiten der Feuerwehr (nur die können wir ja in erster Linie beeinflussen) sind in der Regel fast immer diesselben: zu schnell für die konkreten Situation.

    Diese könnte man aber mit regelmäßigen Unterweisungs- und Bewegungsfahrten und von Zeit zu Zeit Fahrertrainig entgegen treten.
    In wievielen Feuerwehren machen wieviele Maschinisten regelmäßige Fahrten mit den Einsatzfahrzeugen und kennen so die Fahreigenschaften aus dem Gefühl?

    Ganz Krass gesagt, wenn man 15.000 Km im Jahr mit einem Polo oder Twingo Fährt, und dann so sagen wir mal alle 4 Wochen das 14to HLF20/xx zum 2 Km entfernten Übungsplatz und zurück lenkt kann mir keiner erzählen, dass hier eine auch nur annähernd ausreichende Fahrpraxis vorhanden ist. Zumal die fahrt zu einer Einsatzstelle mit mehr Stress belegt ist, als eine Fahrt zum Übungsplatz.
    Und wenn das ganze noch in einer Wehr stattfindet, die im Jahr 10 Einsätze hat, kann man sich berechnen, wie oft wieviele Fahrer erfahrung auf Einsatzfahrten sammeln können.

    Aus diesen Fehlern/Versäumissen sollte man lernen - da ist vor allem die Führung einer Wehr gefragt!


    Mit Grüßen
    Michael

    Alles meine private und persönliche Meinung!

    Wir sollten uns immer an die gute alte Zeit heut zu Tage errinnern, in wenigen Jahren werden wir sie vermissen ....

    Optimist;
    Ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet!
    Heinz Rühmann


    ICQ 494000336

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    AutorMich8ael8 B.8, Münsingen / Baden- Württemberg430711
    Datum01.10.2007 22:2713063 x gelesen
    Hallo Forum, Hallo Sven,

    Geschrieben von Sven Tönnemann
    Übrigens: die gemachten Fehler auf Seiten der Feuerwehr (nur die können wir ja in erster Linie beeinflussen) sind in der Regel fast immer diesselben: zu schnell für die konkreten Situation.
    Oder wie ich meine Ausführungen zu Sonderrechten immer zu beenden Pflege:
    "Von welchen Gesetzen gibt es keine Ausnahmen"
    Meine, für die Teilnehmer meist unerwartete, Antwort:
    "Von den Gesetzen der Physik"

    Das sollte wir alle beherzigen!

    Gruß
    Michael


    Auch schlechter Ruf verpflichtet

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    AutorSven8 T.8, Monheim / NRW430714
    Datum01.10.2007 22:4013017 x gelesen
    Geschrieben von Ulrich Cimolinodie Tendenz gibts bei anderen Unfällen auch - soll daraus die Konsequenz sein, nichts mehr aufzuarbeiten?

    Wer hat das behauptet? Was verstehst Du denn unter aufarbeiten?
    Die Konsequenz daraus sollte sein, dass die Betroffenen nicht durch eine "mutige" Aufarbeitung durch den Träger der Feuerwehr in einem laufenden Verfahren benachteiligt werden.

    In einer Gerichtsverhandlung wird ein Sachverhalt aufgearbeitet, das dauert zwar lang ist dafür aber in der Regel auch umfassend. Das kann man meinetwegen auch veröffentlichen.
    Oder eine unabhängige Expertenkommission einsetzen.

    Bei offensichtlichen Ursachen kann man ja gerne zeitnah mit seinen Erkenntnissen an die Öffentlichkeit gehen, ich erinnere mich aber nur zu gut an den Verkehrsunfall der Feuerwehrfrau in der abknickenden Vorfahrt, bei der mehrere FA ums Leben kamen. Die Vermutungen der "Allwissenden" im Vorfeld waren unerträglich.
    Im Straßenverkehr erwarte ich im Übrigen keine besonderen neuen Erkenntnisse, wie gesagt die Urteile der Vergangenheit beschäftigen sich mit "falsch Fahren im Kreuzzungsbereich", "falsch Fahren bei roten Ampeln" und "zu schnelles fahren". Dazu kommen dann noch solche Sachen wie nicht angeschnallt sein.

    In anderen Bereichen sind die Fehlerquellen oft nicht so evident. Dennoch haben auch die Beteiligten in solchen Fällen, den Anspruch auf ein faires Verfahren.

    Gruß
    Sven


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    AutorSven8 T.8, Monheim / NRW430718
    Datum01.10.2007 22:4413107 x gelesen
    Angepasste Geschwindigkeit ist keine Frage des Trainings sondern des Verständnisses von physikalischen Grenzen und Verhältnismäßigkeit.

    Training ist trotzdem gut. ;-)

    Gruß
    Sven

    PS: Eigentlich wollte ich meinen Ausgangsbeitrag in den anderen Thread zu der Webseite anfahrtunfaelle.de schreiben, weil die Diskussion hier sich nicht auf den Unfall in Niederbayern bezieht, zu dessen Ursachen ich in meinen Beiträgen ausdrücklich nichts geschrieben habe.


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    AutorChri8sti8@n 8P., ein Badner in Leipzig / Sachsen physisch, Baden emotio430728
    Datum01.10.2007 23:1013112 x gelesen
    Tach, Post!

    Geschrieben von Sven TönnemannAngepasste Geschwindigkeit ist keine Frage des Trainings sondern des Verständnisses von physikalischen Grenzen und Verhältnismäßigkeit.

    Und wie lernst du die physikalischen Grenzen und Verhältnismäßigkeit?
    Eine regennasse Kurve kann für einen 911er Porsche mit Tempo 60 verhältnismäßig lahm sein und für einen RW mit 14 to. bei Tempo 40 verhältnismäßig zu schnell.


    MkG,
    Christi@n

    -------------------------------------------------
    Fumus ignem

    - This is my very own opinion... -

    "Als wir uns das letzte Mal verwählt haben kostete uns das eine Einheit." (Thomas Pommer im n-tv - Nachschlag)

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    AutorLoth8ar 8H., Vilseck / Bayern430736
    Datum02.10.2007 06:5413050 x gelesen
    Hallo!

    Hier ein Bericht dazu aus der Passauer Neue Presse.


    MkG

    Lothar


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    AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg430737
    Datum02.10.2007 07:2413074 x gelesen
    Hallo,

    Geschrieben von Sven TönnemannAngepasste Geschwindigkeit ist keine Frage des Trainings sondern des Verständnisses von physikalischen Grenzen und Verhältnismäßigkeit.

    Die angepasste Geschwindigkeit bekommt man durch Fahrpraxis.
    Wenn Du aber, wie ich geschrieben habe, das ganze Jahr mit einem klein PKW unterwegs bist und dann ein 14to XX Fährst, mit relativ hohem Schwerpunkt, dann hast Du ein völlig unterschiedliches Fahrverhalten.
    Wenn Du dann in das Gras des Seitenstreifen fährst -wie in diesem Fall wohl lt. Zeitungsbericht in anderem Thread geschehen- hat das andere Folgen, wie wenn Dir das mit einem Polo passiert.
    Wenn Du dann so reagierst wie mit dem Polo (z.B.) zieht das andere Reaktionen nach sich.
    Aber auch die gefühlte Fahrzeugabmessung ist schwer zu beurteilen, wenn Du nicht oft fährst wie auch noch vieles vieles mehr.


    Darum ;
    Geschrieben von Sven TönnemannTraining ist trotzdem gut. ;-)

    Nein, es ist nicht trotzdem gut sondern unbedingt erforderlich um eine einigermaßen sichergestellte Fahrzeugbeherschung zu gewährleisten!

    Jeder Maschinist müsste einmal Jährlich ein Fahrsicherheitstraining durchlaufen und monatlich eine gewisse Anzahl von Fahrkilometern nachweisen.
    OK, dass verursacht emense Kosten und ist mit einigem Zeitaufwand verbunden.
    Wie sieht aber die Kostenlage bei einem Totalschaden an einem Fahrzeug für 350.000? aus, dazu kommend noch Sachschäden an anderen Fahrzeugen, Gebäuden und und und
    Und nicht zu vergessen, was ist wenn es zu Personenschäden kommt?

    In anderen Bereichen handeln wir z.T. schonmit ein wenig prävention, z.B. im Atemschutz, Regelmäßige Übungen zur Beherschung des Gerätes, regelmäßige ärztliche Untersuchungen uvm.
    Das kostet auch einiges - Sachwerte wären bei Fehlern auch betroffen, aber in der Hauptsache würde es zu Personenschäden kommen.

    Und das ganze für (bei manchen) einen Einsatz unter PA im Jahr ....

    Vergleich hinkt zwar, ist aber durchaus im Zusammenhang sehbar!


    Mit Grüßen
    Michael

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    AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg430738
    Datum02.10.2007 07:3213083 x gelesen
    Hallo,

    Geschrieben von Christi@n PannierUnd wie lernst du die physikalischen Grenzen und Verhältnismäßigkeit?

    Eben, nur durch praktische Erfahrung

    Geschrieben von Christi@n PannierEine regennasse Kurve kann für einen 911er Porsche mit Tempo 60 verhältnismäßig lahm sein und für einen RW mit 14 to. bei Tempo 40 verhältnismäßig zu schnell.

    Und da muss nicht einmal das 14to Fahrzeug her halten, da reicht schon ein LF8 mit 7,5 to oder ein MTW mit 3,5 to um dem Fahrer ordentlich probleme zu verursachen.
    Wenn die Fahrzeuge dann noch etwas älter sind, Servolenkung, ABS, ESP und und und fehlen -die man ja aus seinem PKW gewohnt ist- dann ..... und wenn wir mal schauen, wo bewegt sich das durchschnittliche alter unserer Fahrzeuge? In meiner alten Wehr liegt es mit 5 Fahrzeugen bei 24,8 Jahren ...(jüngstes LF16 Bj97, ältestes TLF16 Bj69)


    Mit Grüßen
    Michael

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    AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW430739
    Datum02.10.2007 08:4213077 x gelesen
    Geschrieben von Michael HilbertDie angepasste Geschwindigkeit bekommt man durch Fahrpraxis.

    nach allem was ich bisher aus Bayern gehört habe, hatte der Fahrer davon mehr als genug...


    Geschrieben von Michael HilbertWenn Du dann in das Gras des Seitenstreifen fährst -wie in diesem Fall wohl lt. Zeitungsbericht in anderem Thread geschehen- hat das andere Folgen, wie wenn Dir das mit einem Polo passiert.

    Wenn Du auf einen Seitenstreifen fährst, Dir das Fahrzeug wegsackt, wirst Du vermutlich immer gegenlenken - umso mehr, wenn da vielleicht eine Allee an Bäumen steht.

    Die Folge kann sein:
    - Umstürzen (vgl. unseren Fall mit einem sogar relativ leichten LF 16-TS)
    - Ausbrechen in den Gegenverkehr bzw. darüber hinaus
    - ...

    Natürlich hilft Fahrpraxis und Sicherheitstraining, aber irgendwann hilft das nicht mehr, zumal sich unterschiedliche Fahrzeuge auch noch völlig unterschiedlich verhalten.


    -----

    mit privaten und kommunikativen Grüßen


    Cimolino

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    AutorMich8ael8 A.8, Nieheim- Holzhausen / NRW430746
    Datum02.10.2007 09:0913055 x gelesen
    Geschrieben von Peter FreiermuthWie Ihr ja schon gemerkt habt,läuft dieses Projekt jedoch nicht so besonders toll.
    Dies liegt zum einen daran,das mir zurzeit aus beruflichen Gründen etwas die Zeit fehlt,um beispielsweise die Unfälle zu aktualisieren (sollte aber eigentlich nicht sein,ist mir schon klar).


    Wie sieht es mit einem CMS aus, und evtl zusätzlichen Redakteuren? Dann bleibt die ganze Arbeit nicht an Dir hängen?!


    Gruß
    Michael

    Ich bin dafür verantwortlich was ich sage, aber nicht dafür was Du daraus liest!

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    AutorIngo8 H.8, Vockenhausen / Hessen430747
    Datum02.10.2007 09:1313030 x gelesen
    Moin,

    Geschrieben von Michael Arens
    Wie sieht es mit einem CMS aus, und evtl zusätzlichen Redakteuren? Dann bleibt die ganze Arbeit nicht an Dir hängen?!


    Die Verantwortung trotzdem. Und gerade in dem Bereich kann man nur Redakteure einsetzen, denen man zu 100% vertraut, dass sie keinen Blödsinn machen, sonst hat man schneller Klagen und sonstige Streitigkeiten am Hals, als einem lieb ist. Insofern ist da ein Einbiswenigmannprojekt zwar anstrengend, aber durchaus eine sicherere Variante, solange es nicht mal irgendwann eine offizielle Melde- und Veröffentlichungsstelle für Feuerwehrunfälle gibt, die auch rechtlich wasserdicht abgesichert ist ;)

    MfG

    Ingo


    --

    "Der Erfolg der Kommunikation misst sich an dem Verstandenen, nicht an dem Gesagten." [Unbekannt]

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    Auch wenn es eigentlich klar sein sollte: meine hier geschriebenen (btw privaten) Beiträge sind nur für die Veröffentlichung in diesem Forum gedacht. Sollte jemand den Inhalt für andere Zwecke verwenden wollen, kann man mich jederzeit via Mail kontaktieren und dieses klären ;)

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    AutorMich8ael8 A.8, Nieheim- Holzhausen / NRW430748
    Datum02.10.2007 09:2213006 x gelesen
    Geschrieben von Ingo Horndenen man zu 100% vertraut

    Schon klar.....das sollte eine Voraussetzung sein.

    Geschrieben von Ingo HornInsofern ist da ein Einbiswenigmannprojekt zwar anstrengend
    2-3 weitere Mitarbeiter an der Seite sind immer hilfreich. 2 zusätzliche Redateure, einer für die Technik.

    Geschrieben von Ingo Hornsolange es nicht mal irgendwann eine offizielle Melde- und Veröffentlichungsstelle für Feuerwehrunfälle gibt, die auch rechtlich wasserdicht abgesichert ist
    Es ist schön, wenn junge Menschen noch Träume haben. :-))))


    Gruß
    Michael

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    AutorJürg8en 8D., Neukirchen v. W. / Bayern430749
    Datum02.10.2007 09:3612934 x gelesen
    Geschrieben von Ulrich CimolinoNatürlich hilft Fahrpraxis und Sicherheitstraining, aber irgendwann hilft das nicht mehr, zumal sich unterschiedliche Fahrzeuge auch noch völlig unterschiedlich verhalten.

    Dem schließe ich mich an.

    Nach jedem Unfall wird hier über Geschwindigkeit und Fahrpraxis diskutiert.

    Wenn das alleine Unfälle vermeiden würde, gebe es nirgends mehr einen Unfall. Im normalen Straßenverkehr werden Unfälle von unerfahrenen wie auch von erfahrenen Fahrzeuglenkern verursacht. Genau wie im normalen Leben wird es auch bei den Hilfsorganisationen immer wieder mal Unfälle geben, leider!

    Und bei den vielen Einsatzfahrten tagtäglich, die sicher immer gefährlicher sind als die Teilnahme am normalen Straßenverkehr, passiert doch eigentlich Gott sei Dank recht wenig.

    Mein Mtgefühl gilt den Kameraden und Familienangehörigen im Nachbarlandkreis.


    MkG


    Jürgen Dichtl



    Meine persönliche Meinung!


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    AutorKatj8a R8., Köln / NRW430790
    Datum02.10.2007 11:5913008 x gelesen
    Hi!

    Geschrieben von Ulrich CimolinoGeschrieben von Sven Tönnemann
    Das Problem ist, dass im Gegensatz zu den Atemschutzunfällen bei den Verkehrsunfällen fast alles vor Gericht geht.


    Naja, idR nur bei Personenschäden, wenn das Strafrecht mit ins Spiel kommt. Zivilrechtlich lässt sich schon noch einiges ohne Gericht erledigen, auch wenn man sich gelegentlich mit dem Amt um 2,50 EUR Portokosten streiten muss :-/

    Geschrieben von Ulrich Cimolinodie Tendenz gibts bei anderen Unfällen auch - soll daraus die Konsequenz sein, nichts mehr aufzuarbeiten?

    Nein. Nur es entweder bis zum Abschluss des Gerichtsvefahrens zurückzustellen oder zumindest intern zu halten und nicht im Internet zu veröffentlichen, wo es findige Anwälte dann gegen den Gegner benutzen...

    Gruß
    Katja


    "Wenn irgendwo auf der Welt ein Mensch hinfällt, steht er wieder auf. Der Deutsche hingegen schaut sich um, wen er verklagen kann."




    Vorstehendes ist lediglich meine eigene Meinung und keine rechtliche Empfehlung o.ä.!

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    AutorPete8r F8., Bad Friedrichshall / Baden-Württemberg430808
    Datum02.10.2007 13:4013130 x gelesen
    Hallo,

    Geschrieben von ---Jürgen Dichtl--- Und bei den vielen Einsatzfahrten tagtäglich, die sicher immer gefährlicher sind als die Teilnahme am normalen Straßenverkehr, passiert doch eigentlich Gott sei Dank recht wenig.

    Das würde ich so nicht sagen.Ich kann versichern,das es eine hohe Anzahl an Unfällen gibt,die nicht in weiten Kreisen bekannt werden.
    Meistens sind das jedoch Unfälle,die "nur" in Blechschäden endeten.Jedoch ist auch ein solcher Unfall einer zu viel.
    Und genau an diesem Punkt muss man sich fragen,warum diese Unfälle oftmals passieren.
    Klar,es gibt Unfälle,die sich nicht vermeiden lassen,aber es kristallisieren sich oftmals Ursachen wie "überhöhte Geschwindigkeit" und "mangelnde Aufmersamkeit" heraus.

    Man beachte beispielsweise unsere geliebten "Heissdüsen",die nach dem Alarm mit massiv überhöhter Geschwindigkeit ins Gerätehaus fliegen.Dies setzt sich dann im Feuerwehrfahrzeug fort,da man ja schnellstmöglich zur Einsatzstelle kommen muss.
    Und hier liegt das Problem: Wie mache ich den Leuten klar,das langsamer oft schneller ist?



    Geschrieben von ---Katja Midunsky--- Nein. Nur es entweder bis zum Abschluss des Gerichtsvefahrens zurückzustellen oder zumindest intern zu halten und nicht im Internet zu veröffentlichen, wo es findige Anwälte dann gegen den Gegner benutzen...

    Wenn das aber rum ist,und man darüber reden könnte,ist aber das Passiert:

    Geschrieben von ---Sven Tönnemann---
    Bis so ein Verfahren gelaufen ist, dauert es und danach hat auch keiner mehr Interesse über den Unfall zu sprechen.


    Kennen wir ja schon zu gut aus Feuerwehr-Deutschland.

    Geschrieben von ---Sven Tönnemann--- Im Straßenverkehr erwarte ich im Übrigen keine besonderen neuen Erkenntnisse, wie gesagt die Urteile der Vergangenheit beschäftigen sich mit "falsch Fahren im Kreuzzungsbereich", "falsch Fahren bei roten Ampeln" und "zu schnelles fahren". Dazu kommen dann noch solche Sachen wie nicht angeschnallt sein.

    ->Bitte nicht persönlich nehmen:
    (Sarkasmus an) Na also,da haben wir doch die Lösung.Nun kann ich mein Projekt einstellen,da ja die Ursachen ja sowieso klar sind und wenn keiner mehr später darüber reden will --> Perfekt! (Sarkasmus aus)

    Im Endeffekt gibt es hier das selbe Problem wie mit dem altbekannten "Überhosenthema".
    Es gibt genug Ereignisse,aus denen man Schlüsse ziehen könnte,um daraus neue Ideen zu entwickeln,wie man solche Ereignisse verhindern oder zumindest reduzieren könnte.
    Stattdessen machen wir weiter wie bisher auch --> Schließen wir die Augen und reden nicht drüber!


    -

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    AutorAnto8n K8., Mühlhausen / BY430839
    Datum02.10.2007 15:2813059 x gelesen
    Geschrieben von Peter FreiermuthMan beachte beispielsweise unsere geliebten "Heissdüsen",die nach dem Alarm mit massiv überhöhter Geschwindigkeit ins Gerätehaus fliegen.Dies setzt sich dann im Feuerwehrfahrzeug fort,da man ja schnellstmöglich zur Einsatzstelle kommen muss.
    Und hier liegt das Problem: Wie mache ich den Leuten klar,das langsamer oft schneller ist?


    Hallo,

    da sitzt vorne rechts noch der GF, der dem Maschinisten in diesem Fall sogar dreinreden kann.
    Aber Unfälle wird es trotz aller Diskussionen immer wieder geben. Da kannst du noch so versiert sein als Maschinist.

    Und hier liegt das Problem: Wie mache ich den Leuten klar,das langsamer oft schneller ist?
    Das ist Hirnsache. Da wirst du auch mit Engelszungen nichts erreichen können.


    Mit kameradschaftlichen Grüßen

    Anton Kastner

    FF Mühlhausen

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    AutorJürg8en 8D., Neukirchen v. W. / Bayern430890
    Datum02.10.2007 18:4913151 x gelesen
    Geschrieben von Peter FreiermuthUnd genau an diesem Punkt muss man sich fragen,warum diese Unfälle oftmals passieren.
    Klar,es gibt Unfälle,die sich nicht vermeiden lassen,aber es kristallisieren sich oftmals Ursachen wie "überhöhte Geschwindigkeit" und "mangelnde Aufmersamkeit" heraus.

    Das sind genau die Ursachen, die Dir morgen im privaten Straßenverkehr auch passieren können, da kannst Du noch so vernünftig und erfahren sein.

    Geschrieben von Peter FreiermuthMan beachte beispielsweise unsere geliebten "Heissdüsen",die nach dem Alarm mit massiv überhöhter Geschwindigkeit ins Gerätehaus fliegen.Dies setzt sich dann im Feuerwehrfahrzeug fort,da man ja schnellstmöglich zur Einsatzstelle kommen muss.
    Und hier liegt das Problem: Wie mache ich den Leuten klar,das langsamer oft schneller ist?

    Unser Kommandant predigt immer: "Langsam, es pressiert!"

    Geschrieben von Peter FreiermuthIm Endeffekt gibt es hier das selbe Problem wie mit dem altbekannten "Überhosenthema".
    Es gibt genug Ereignisse,aus denen man Schlüsse ziehen könnte,um daraus neue Ideen zu entwickeln,wie man solche Ereignisse verhindern oder zumindest reduzieren könnte.
    Stattdessen machen wir weiter wie bisher auch --> Schließen wir die Augen und reden nicht drüber!

    Wir dürfen darüber reden, aber auf das wie kommt es an. Aber wo Menschen tätig sind, passieren Fehler, ob nun im Verkehr oder im Beruf. Vorbeugung kann die Häufigkeit vermindern, alle Unfälle vermeiden sicher nicht.


    MkG


    Jürgen Dichtl



    Meine persönliche Meinung!


    Meine Feuerwehr

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    AutorSven8 T.8, Monheim / NRW430939
    Datum03.10.2007 00:2913036 x gelesen
    Geschrieben von Michael HilbertDie angepasste Geschwindigkeit bekommt man durch Fahrpraxis.
    Vielleicht habe ich mißverständlich ausgedrückt: ich meine nicht den aktuellen Fall. Die meisten Urteile gibt es im Bereich des zu schnellen Fahrens im Kreuzzungsbereich mit und ohne Ampel und des zu langen Bremsweges aufgrund zu hoher Geschwindigkeit.

    Ich verlange von den Fahrern, dass sie vorsichtig fahren und je unsicherer sie sind, desto langsamer. Um das zu erkennen, brauch ich kein Training.

    Geschrieben von Michael HilbertWenn Du aber, wie ich geschrieben habe, das ganze Jahr mit einem klein PKW unterwegs bist und dann ein 14to XX Fährst, mit relativ hohem Schwerpunkt, dann hast Du ein völlig unterschiedliches Fahrverhalten.

    Ja und das LF hat ein anderes Fahrverhalten als die Drehleiter die wieder eine anderes als das TLF usw. Viele die gelegentlich viele verschiedene Fahrzeuge fahren, fahren meiner Erfahrung nach deutlich vorsichtiger als Personen die z.B. tagtäglich hauptamtlich mit einem LF (oder einem Polizeiwagen!) rausfahren. Mir wäre es wichtiger, die FA merken sich, vorsichtig zu fahren um nicht in Grenzsituationen zu kommen. Wenn sie aufgrund von Training diese dann auch noch beherrschen, umso besser. Habe selbst so ein Training für LKW mitgemacht, wie ich mich in Kreuzzungsbereichen bei Alarmfahrten zu verhalten habe (statistische gesehen viel wichtiger), habe ich dort nicht gelernt.

    Gruß
    Sven


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    AutorSven8 T.8, Monheim / NRW430940
    Datum03.10.2007 00:3413024 x gelesen
    Hi!
    Geschrieben von Christi@n PannierUnd wie lernst du die physikalischen Grenzen und Verhältnismäßigkeit?

    Indem mir z.B. jemand sagt, mit welcher Geschwindigkeit in eine Kreuzung einfahren darf, bei der ich nicht bevorrechtigt bin (weil ROT oder STOP).

    Indem mir zum Beispiel jemand sagt, wie schnell ich maximal mit Alarm in einer dreißig Zone fahren sollte und welche Faktoren man in die Überlegung einfließen lassen sollte.
    Das sind die typischen Einsatzfahrunfälle zu denen die ganzen Urteile ergehen.


    Gruß
    Sven


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    AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg431202
    Datum04.10.2007 10:4913002 x gelesen
    Hallo,

    Geschrieben von Ulrich Cimolino
    Natürlich hilft Fahrpraxis und Sicherheitstraining, aber irgendwann hilft das nicht mehr, zumal sich unterschiedliche Fahrzeuge auch noch völlig unterschiedlich verhalten.


    Klar lassen sich Unfälle nicht vermeiden, aber zum einen können durch Fahrpraxis und Fahrsicherheitstrainig;
    - Unfälle reduziert werden
    - Unfallfolgen gemindert werden (durch vielleicht anderes Verhalten)
    - vielleicht das ein oder andere Menschenleben geschützt und bewahrt werden.

    Schon alleine das macht diese Trainigs und die Übungsfahrten sinnvoll.
    Das denoch irgendwann wieder etwas passiert, darüber brauchen wir nicht dikutieren, das wird -Leider- so kommen ...


    Mit Grüßen
    Michael

    Alles meine private und persönliche Meinung!

    Wir sollten uns immer an die gute alte Zeit heut zu Tage errinnern, in wenigen Jahren werden wir sie vermissen ....

    Optimist;
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    Heinz Rühmann


    ICQ 494000336

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    AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg431204
    Datum04.10.2007 10:5713096 x gelesen
    Hallo,

    Geschrieben von Sven TönnemannIch verlange von den Fahrern, dass sie vorsichtig fahren und je unsicherer sie sind, desto langsamer. Um das zu erkennen, brauch ich kein Training.

    Würde ich nicht sagen, das man dazu kein Trainig benötigt.
    Auch das will gelernt sein so zu reagieren.

    Im Einsatz kommen viele Faktoren zusammen, die den GMV beeinflussen
    - Stress
    - was muss getan werden
    - was werde ich sehen
    - wie ist der kürzeste Weg
    - erhöhte Aufmerksamkeit im Strassenverkehr
    - usw. ...

    Und wenn dann noch eine gewisse unerfahrenheit im (Fahrerischen-) Umgang mit dem Fahrzeug dazu kommt, tritt man sicher mal das Gaspedal zu tief, oder lenkt zu schnell in dioe Kurve oder fährt mit -noch- zu viel Geschwindig in einen Kreuzungsbereich ...

    Wer noch nie zu schnell wurde, .....
    Ich habe immer versucht, mit meinem PKW auf der Fahrt in Gerätehaus nicht zu schnell zu fahren. Ich war immer Maximal 10-15 KmH schneller als zu gelassen. Und dennoch habe ich mich hin und wieder dabei erwischt, wie ich 790 fuhr, ohne es zu merken ..... wievielen geht es den auch so ...?

    Geschrieben von Sven TönnemannHabe selbst so ein Training für LKW mitgemacht, wie ich mich in Kreuzzungsbereichen bei Alarmfahrten zu verhalten habe (statistische gesehen viel wichtiger), habe ich dort nicht gelernt.

    Vielleicht ist bei der GMV so ausgeprägt, dass er dich im eEinsatz/bei der Einsatzfahr weniger emotional beeinflusst als andere. Ich gehe immer von der Masse, nicht von einzelnen aus.


    Mit Grüßen
    Michael

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    Heinz Rühmann


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    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP (KLF-Land)431205
    Datum04.10.2007 11:0013030 x gelesen
    Geschrieben von Michael HilbertUnd dennoch habe ich mich hin und wieder dabei erwischt, wie ich 790 fuhr, ohne es zu merken .....Auweia, dass muss ein Reifen- und Bremsenverschleiss gewesen sein ;-)


    Alles natürlich nur meine eigene bescheidene Meinung! Wäre auch langweilig, wenn jeder diese Meinung haben würde...

    Meine Wehr: http://www.ffw-grafschaft.de

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    AutorMich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg431217
    Datum04.10.2007 12:2713089 x gelesen
    Geschrieben von Sebastian KruppAuweia, dass muss ein Reifen- und Bremsenverschleiss gewesen sein ;-)

    Habe spezial Dragster-Reifen verwendet :-)

    nein im ernst, natürlich war 70 gemeint :-)


    Mit Grüßen
    Michael

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    Autorde V8rie8s H8., HH / HH433058
    Datum15.10.2007 01:2013168 x gelesen
    ..... und noch einer, glücklicherweise nicht tödlich:

    http://www.presseportal.de/pm/66471/1064734/rtn_radio_tele_nord_video/rss

    13.10.2007 | 19:46 Uhr
    Vorschau für Video: Feuerwehr-Unfall

    Großhansdorf (ots) - Retter als Opfer : Löschfahrzeug der
    freiwilligen Feuerwehr Großhansdorf bei Blaulicht-Fahrt zum Unfall
    umgekippt - Vier Feuerwehrmänner verletzt - Mit Rettungswagen ins
    Krankenhaus gebracht - Sie waren mit Blaulicht auf der Fahrt zur
    Autobahn. Zwischen den Abfahrten Ahrensburg und Bargteheide hatte
    sich kurz vor der Raststätte Buddikate ein Unfall ereignet, bei dem
    ein Autofahrer in seinem Wagen neben der Leitplanke eingeklemmt
    worden ist. Auf der Fahrt dorthin geriet das LF auf der Sieker
    Landstrasse in Großhansdorf vermutlich gegen den Kantstein,
    schleuderte über die Straße, streifte eine Laterne und kippte um.
    Vier Feuerwehrkameraden wurden dabei verletzt und wurden von
    Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Bis in den späten Abend
    hinein war ein Schwerlastkran mit dem Aufrichten des total
    beschädigten Löschfahrzeug beschäftigt, zuvor hatten die Kameraden
    der verunglückten Feuerwehrleute das Fahrzeug ausgeräumt -
    TV-Material mit O-Ton Kreisbrandmeister liegt vor

    Diesen Beitrag und weitere finden Sie unter
    http://www.multimedia.mecom.eu



    Pressekontakt:
    rtn radio tele nord - Video
    TV- und Fotoagentur
    Peter Wüst
    Telefon +49 (0)4107 333-999
    Fax +49 (0)4107 333-993
    E-Mail peterwuest@rtntvnews.de


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    AutorChri8sto8f S8., Vilseck / Bayern / Opf.433063
    Datum15.10.2007 01:5813146 x gelesen
    unter >Einsätze< sind die Bilder zu sehen.


    MkG.
    Christof

    http://www.feuerwehr-vilseck.de/index1.htm



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