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ThemaMenschenrettung ohne PA! Leichtsinn ist keim Mut!50 Beträge
RubrikEinsatz
Infos:
  • 13-Jährige rettet ihren Schwestern das Leben
  • Er rettete drei Mädchen
  •  
    AutorSven8 K.8, Hamburg / Hamburg434176
    Datum20.10.2007 16:5012173 x gelesen
    Hi!

    So sehr ich auf der einen Seite den Einsatz des Zugführers beachtenswert finde,
    so sehr man bei diesen Lagen sicherlich unter Strom steht,
    so sehr man Einsätze nur schwer per Ferndiagnose analysieren kann

    finde ich die Vorgehensweise und die Darstellung in der Presse bedenklich. Nochmal gut gegangen, würde ich sagen...

    Klick mich!


    Beste Grüße Sven

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    AutorSven8 K.8, Hamburg / Hamburg434177
    Datum20.10.2007 16:5411440 x gelesen
    Streiche ein m und setze ein n *grummel*


    Beste Grüße Sven

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    AutorMagn8us 8H., Pöttmes / Bayern434191
    Datum20.10.2007 18:5611504 x gelesen
    vgl. 'Helden sind nur die, die ohne PA reinrennen...' von Magnus Hammerl

    ansonsten ist ja eigentlich jeder Kommentag überflüssig


    Grüße
    Magnus

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    AutorHans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / Sachsen434194
    Datum20.10.2007 19:4711467 x gelesen
    Hallo,
    ich komme grad ins Grübeln...

    Geschrieben von Magnus Hammerl
    vgl. 'Helden sind nur die, die ohne PA reinrennen...' von Magnus Hammerl
    ansonsten ist ja eigentlich jeder Kommentag überflüssig

    Wenn ein FA (egal welchem Status (TF,GF,ZF,EL...)) in augenscheinlich bestätigter Notlage einen etwas irrationalen Entschluß fasst, ist er ein "leichtsinniger Spinner"?

    Wenn ein FA (wieder egel welchen Status) bei unbekannter Lage (Übung, BMA, VKU...) mit "leicht überhöhter" Geschwindigkeit zur Anfahrt zum GH oder der "ES" einen Crash macht (mit mehr oder weniger gesundheitlichen Folgen diverser Mitbürger), ist das alles eine Frage des sogen. Restrisiokos, welches wir selbstverständlich unseren Bürgern gegenüber vertreten können...

    Ich grübel noch eine Weile...


    mkg hwk

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    AutorJens8 R.8, Bremervörde / Niedersachsen434195
    Datum20.10.2007 20:0111428 x gelesen
    Es hat schon seinen Grund warum der Beruf des Feuerwehrmanns in Deutschland so hoch angesehen ist. Solche Berichte tragen dazu bei.


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    AutorJan 8S., Wallenhorst / 434200
    Datum20.10.2007 20:0811508 x gelesen
    Hi!

    Die Darstellung in der Presse ist eine Sache.

    Aber ich war schon 1-2 mal in der gleichen/ähnlichen Situation. Es ist keine einfache Entscheidung und ich hatte bisher das Glück, dass der A-Trupp 20 Sekunden hinter mir war.

    Was aber wenn (ich weiß, ne Menge "wenn's"):

    Du vorne am Fenster hast die Kinder in Panik stehen sehen, du weißt, das die DLK stecken geblieben ist, tragbare Leitern und dein A-Trupp noch mindestens 1-2 Minuten brauchen und du eine veritable Luftzone hast und dir das Layout der Wohnung grob bekannt ist.

    Wirklich immer und auf jeden Fall warten?

    Grüße, Jan


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    AutorThom8as 8W., Norden / Niedersachsen434204
    Datum20.10.2007 20:2711423 x gelesen
    Was wäre denn wenn statt des ZF ein ganz normaler Zivilist gewesen wäre? Wäre der hier auch als "verrückt" oder leichtsinnig abgestempelt worden?

    Ich denke, egal ob Zivi oder Profi-Retter, jeder der einem Menschen das Leben gerettet hat, hat sein Leben auf´s Spiel gesetzt, unter welchen Umständen auch immer. Ob das immer so Klug war wie es letzten Endes geschehen ist, ist im Nachhinein oft fragwürdig.

    Derjenige wird seine Tat mit Sicherheit nicht getan haben um am nächsten Tag auf der ersten Seite der Tageszeitung als Held gefeiert zu werden, er wirds getan haben um dem Menschen zu helfen.

    Hut ab vor solch einer Leistung!

    Es gibt mit Sicherheit viel zu wenig Leute die im entscheidenden Moment zupacken, gerade in der heutigen Zeit.


    MfG Thomas

    ------------------------------------------------------------------------
    Leichtsinn ist kein Mut und Vorsicht keine Feigheit!

    Auf das wir immer schön heile wieder nach Hause kommen!

    ---------------------------------------------------------------------------

    Ganz wichtig, man muß es ja erwähnen, dies ist nicht Meinung meiner Dienstherren von Feuerwehr und Landkreis oder gar die Meinung von Nachbars Katze, nur meine Meinung.

    Meine Homepage



    ICQ-Nummer: 320-028-330

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    AutorDirk8 J.8, Edmonton / Alberta434207
    Datum20.10.2007 21:2311435 x gelesen
    Geschrieben von Hanswerner KöglerWenn ein FA (egal welchem Status (TF,GF,ZF,EL...)) in augenscheinlich bestätigter Notlage einen etwas irrationalen Entschluß fasst, ist er ein "leichtsinniger Spinner"?

    Murphy?s Law?s for Firefighter:

    If it's a stupid idea but works, it isn't stupid.


    "One who lacks the courage to start has already finished." ? Anonymous

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    AutorMark8us 8H., Wadrill/Saar / Saarland434218
    Datum21.10.2007 09:2811447 x gelesen
    Moin zusammen,
    Da muß ich Jan recht geben,wenn man nicht in dieser Situation ist kann man leicht sagen was sind das für Spinner die ohne PA in so eine Wohnung gehen.
    Aber wie reagiert man wenn Menschen in so einer Notsituation am Fenster stehen sieht und sie können sich nicht mehr selbst helfen.
    Natürlich ist es leichtsinnig aber ich denke der Feuerwehrkamerad wußte auf was er sich einläßt.


    Das ist natürlich alles meine persönliche Meinung.

    "Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr"

    Markus Haßler

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    AutorSven8 K.8, Hamburg / Hamburg434268
    Datum21.10.2007 16:4511465 x gelesen
    Hi!

    Geschrieben von Jan SüdmersenWas aber wenn (ich weiß, ne Menge "wenn's"):

    Du vorne am Fenster hast die Kinder in Panik stehen sehen, du weißt, das die DLK stecken geblieben ist, tragbare Leitern und dein A-Trupp noch mindestens 1-2 Minuten brauchen und du eine veritable Luftzone hast und dir das Layout der Wohnung grob bekannt ist.

    Wirklich immer und auf jeden Fall warten?


    Es liegt mir fern den Zugführer als Spinner dastehen zu lassen und ich möchte auch betonen, dass der Begriff nicht von mir stammt. Rein menschlich betrachtet kann ich das Verhalten auch gut nachvollziehen - gerade wenn es sich um Kinder handelt.

    Ganz allgemein betrachtet ohne zu wissen wie es bei Zug 31 vor Ort aussah:

    Ist man als einzelner überhaupt in der Lage die drei Kinder sicher aus einer Wohnung zu führen?
    Wäre es nicht ggf. besser auf die DL und den AT mit Fluchthaube zu setzen, wenn man weiß das dieser sehr zeitnah eingreifen kann. Wer sagt mir, wie sich die Situation in der Wohnung verändert, wenn ich versuche, sie mit den Kindern zu verlassen.

    Trotz der einen oder anderen Heißausbildung traue ich mir außerdem nicht ansatzweise zu, beurteilen zu können, ob die Bedingungen in einer Wohnung eine Rettung ohne PA zulassen. Und ich behaupte mal ganz frech, dass 99,9 der Feuerwehrangehörigen das auch nicht können. Woher auch?

    Außerdem:

    Welche Folgen hätte es für den Einsatz wenn zusätzlich zu den 3 Kindern plötzlich der Zugführer bewusstlos in der Wohnung liegt? Dann ist der AT doch eine ganze zeitlang erstmal gebunden

    Beste Grüße Sven


    Beste Grüße Sven

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    AutorChri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg434270
    Datum21.10.2007 16:5411526 x gelesen
    Geschrieben von Jan SüdmersenDu vorne am Fenster hast die Kinder in Panik stehen sehen, du weißt, das die DLK stecken geblieben ist, tragbare Leitern und dein A-Trupp noch mindestens 1-2 Minuten brauchen und du eine veritable Luftzone hast und dir das Layout der Wohnung grob bekannt ist.

    Wirklich immer und auf jeden Fall warten?


    Wir versuchen den Feuerwehren klar zu machen, daß der SiTr die Lebensversicherung ist. Und daß der ATr nich ohne einsatzbereitsn SiTr vorgehen soll.
    Und dann soll es Lagen geben bei denen eigentliche PA erforderlich wäre und ein FM alleine und ohne PA und ohne Sicherung und ohne Kenntnis der nachfolgenden Einheiten (wissen die wenigstens, wo sie ihn suchen müssen wenn er bewußtlos in der Wohnung liegt?) vorgehen soll/ kann?

    Und das nur weil da drei Kinder am Fester stehen...
    Wenn da die Oma Maier, 85 Jahre am Fenster staht, dann nicht?

    Wir können eben nur dann sinnvoll wirken, wenn Kräfte und Material in ausreichedem Umfang vor Ort sind. Und bis das der Fall ist, muß man eben auch mal abwarten. Auch auf die Gefahr hin danach niemanden mehr retten zu können.
    Und spätestens ab dem ZFü-Lehrgang sollte einem klar sein, daß man ab diesem Augenblick selbst nicht mehr viel zur Rettung beitragen kann, sondern das nur noch mittelbar über die unterstellten Einheiten tut.

    Und ich denke, wir beide wissen wie trügerisch eine (sichtbare) Luftzone sein kann...

    Wenns gutgeht - Held.
    Wenns schiefgeht - Heldengrab.
    Sind nur zwei Silben Unterschied...


    Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

    Christian Fischer
    Wernau


    P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de

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    AutorJan 8S., Wallenhorst / 434272
    Datum21.10.2007 17:1611499 x gelesen
    Hallo!

    Wie schon gesagt, gibt es hier eine Menge persönliche Wertungen und "Wenn's".

    Du hast mit all deinen Ausführungen recht, trotzdem behalte ich mir eine persönliche Entscheidung vor, wieviel Risiko ich extremen Sitautionen für mich eingehe.

    Dazu gehört auch einmal, gar keinen Innenangriff bei bestimmten Gebäuden durchzuführen. Dazu gehört aber auch, dass, unter Berücksichtigung der ganzen "Wenn's" ich in der definierten Situation ein Risiko eingehen würde. Unter der Rauchschicht (4-5m) durchkrabbeln, Zimmertür zumachen (10 Minuten Sicherheit) und die Mädels am A**** packen um sie an irgendwelchen dummen Aktionen zu hindern bis der Rettungskorb eintrudelt. Sobald ich wüßte, dass die DLK oder ein AGT-Trupp auch in ausreichender Zeitnähe zur Verfügung stehen würden, sähe das anders aus.

    Ja, für 3 Kinder riskiere ich deutlich mehr (jenseits meiner Dienstpflicht) als für Oma Meier. Ist aber meine persönliche Entscheidung.

    Wir wissen aber auch, wir langweilig es hinten im Container ist..

    Grüße, Jan


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    AutorSven8 H.8, Ibbenbüren / NRW434273
    Datum21.10.2007 17:2411429 x gelesen
    Hallo,

    für mich klingt das nach:
    Eine ganz normale Reaktion auf eine unnormale Situation....

    Wir sind Menschen, haben Emotionen und treffen nicht immer alle Entscheidungen nach logischen Gesichtspunkten der anderen.
    Gruß
    Sven


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    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP (KLF-Land)434274
    Datum21.10.2007 17:3011460 x gelesen
    Geschrieben von Jan SüdmersenDu vorne am Fenster hast die Kinder in Panik stehen sehen, du weißt, das die DLK stecken geblieben ist, tragbare Leitern und dein A-Trupp noch mindestens 1-2 Minuten brauchen und du eine veritable Luftzone hast und dir das Layout der Wohnung grob bekannt ist.
    Diese ganzen "Wenn's" sollte man vielleicht abgetrennt von obigem Bericht diskutieren. Denn dort lese ich: "Die Mädchen standen am Fenster, und die Kollegen hatten die Drehleiter auch schon ausgefahren", schildert der Brandmeister. Da bahnt sich das nächste Problem an: Ruken will nicht auf die Leiter, hat Höhenangst. Ihre große Schwester Gülhan gibt ihr einen leichten Stoß. Dann schiebt sie Eylem an, schließlich klettert sie selbst auf die Leiter.
    Wenn man sich an diesen Bericht hält (jaja, ich weiß, die Medien...) hat der Zugführer aktiv nichts getan, außer sich eine Rauchvergiftung zugezogen, als er ohne Atemschutzmaßnahmen in einen Bereich eingedrungen ist, wo andere bereits nicht mehr weiterkamen:Als er eintrifft, hat die Polizei bereits die Tür zur Wohnung geöffnet. Doch die Beamten kommen nicht rein, der Rauch ist zu dicht.
    Eigentlich ist es sinnlos, jetzt zu diskutieren: Ist er nun ein Held? Sind die Polizisten dann vielleicht Weicheier?
    Oder hat er sich in eine Gefahr begeben, die ihm (als Feuerwehrangehöriger allgemein, als Führungskraft besonders) vollkommen bewusst sein sollte, und der er anders hätte begegnen können/müssen?


    Alles natürlich nur meine eigene bescheidene Meinung! Wäre auch langweilig, wenn jeder diese Meinung haben würde...

    Meine Wehr: http://www.ffw-grafschaft.de

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    AutorHans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / Sachsen434276
    Datum21.10.2007 17:3911448 x gelesen
    Hallo,
    Geschrieben von Christian Fischer
    Wir versuchen den Feuerwehren klar zu machen, daß der SiTr die Lebensversicherung ist. Und daß der ATr nich ohne einsatzbereitsn SiTr vorgehen soll.
    Du sagst selber "soll"
    Ich traue auch einen (oder besonders den) ZF zu, das er einen Selbsterhaltungstrieb und GMV besitzt. Es ist hier vielleicht hervorzuheben, das er den Auftrag nicht an einen Tr gegeben hat, weil er sich der schwierigen Entscheidungslage bewußt war, sondern es auf eigenes Risiko versucht hat.
    Das nötigt mir Respekt ab!

    Und das nur weil da drei Kinder am Fester stehen...
    Das "nur" find ich etwas daneben...
    (sicher wären 3 hübsche Mädchen noch besser ;-))

    Bei Oma Maier wäre vielleicht auch mit gut zureden was zu machen...


    Und spätestens ab dem ZFü-Lehrgang sollte einem klar sein, daß man ab diesem Augenblick selbst nicht mehr viel zur Rettung beitragen kann, sondern das nur noch mittelbar über die unterstellten Einheiten tut.

    Und ich denke, wir beide wissen wie trügerisch eine (sichtbare) Luftzone sein kann...

    Das mag von der Theorie alles begründbar uns nachweisbar sein. Die Praxis zeigt aber (glücklicherweise) wenig Opfer einer solchen "Crash-Rettung", sondern eher dort wo die Schutzwirkung der PSA, vor allem die zeitliche, deutlich überschätzt wurde - oder?

    Wenns gutgeht - Held.
    Wenns schiefgeht - Heldengrab.
    Sind nur zwei Silben Unterschied...

    Nein so S/W ist die Realität nicht, es gibt dazwischen sehr viel grau... (zu unserem und der Opfer Glück)


    mkg hwk

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    AutorDiet8mar8 R.8, Essen / NRW434277
    Datum21.10.2007 17:4311484 x gelesen
    Sicherlich kann man jeden Einsatz durch die Vorschriftenbrille beurteilen, doch auch der Gesetzgeber hat erkannt, dass es Situationen gibt, die besondere Maßnahmen erfordern. Er nennt das für seine Beamten ?qualifizierter Dienstunfall?. Das ist dann der Fall, wenn
    - ein Beamter sich bei Ausübung einer Diensthandlung einer damit verbundenen besonderen Lebensgefahr aussetzt,
    - infolge dieser Gefährdung einen Dienstunfall erleidet,
    - infolge dieses Dienstunfalles dienstunfähig wird und in den Ruhestand tritt ...Quelle

    Das nützt der Witwe zwar wenig, aber letztlich ist doch klar, dass es Situationen gibt, wo man bei sofortigem Handeln Menschenleben retten kann, auch wenn man sich selbst in Gefahr begibt. Es kann ja nicht sein, dass in so einem Fall der handelnde Bürger einen Orden bekommt, und der FA in der gleichen Situation eine dienstliche Rüge wegen Nichtbeachtung der Eigensicherung...

    Letztlich ist in einer solchen Situation die Entscheidung zu fällen, ob man ein Risiko eingeht oder nicht.

    Geschrieben von Christian FischerWir können eben nur dann sinnvoll wirken, wenn Kräfte und Material in ausreichedem Umfang vor Ort sind. Und bis das der Fall ist, muß man eben auch mal abwarten. Auch auf die Gefahr hin danach niemanden mehr retten zu können.

    Da sieht mein Selbstverständnis als Feuerwehrmann doch etwas anders aus.
    Deine Aussage mag für die Vorplanung ganz nützlich sein, aber in einer konkreten Situation würde ich mich sicher nicht hinstellen, und zusehen, wie jemand umkommt, zumal wenn es nur um den fehlenden Sicherheitstrupp geht...

    Übrigens haben unsere Zugführer auch auf den ELW PA zur Verfügung...


    Mit freundlichen Grüßen

    Dietmar Reimer


    *Planung ersetzt den Zufall durch Irrtum*

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    AutorThom8as 8B., Günzburg / Bayern434313
    Datum22.10.2007 08:3211583 x gelesen
    Geschrieben von Christian FischerUnd das nur weil da drei Kinder am Fester stehen...

    Angenommen es sind Deine 3 Kinder und das Erste Fahrzeug ohne PA trifft ein und sagt "Ne ohne Atemschutz gehen wir da nicht rein, warten wir noch 4-5Min bis die nächste Stützpunktwehr mit Agt kommt"

    Dann hättest Du bestimmt vollstes Verständnis wenn Deine Kinder tot geborgen werden, und Du bedankst Dich bei den Feuerwehrlern, und fragst Sie auch nicht warum Du sie eigentlich angerufen hast....

    Bedenke doch auch mal dass nicht Feuerwehrler Deine Extremen Ansichten lesen können und sich dann denken wozu gibts die Idioten eigentlich.

    Bei uns im Landkreis wurde ein Kommandant für so eine Tat vom Ministerpräsident ausgezeichnet, er rettete ne ältere Dame.

    Du hast ja mit Deiner Einstellung grundlegend recht, aber ich wage zu behaupten wenn Du hinkommst zu nem Einsatz und siehst da drei Schreiende Kinder, dann bist Du bestimmt auch nicht mehr ganz so professionell und abgebrüht,...


    Oben genannter Beitrag ist meine eigene Meinung.
    Der KFV - Günzburg im Internet: www.kfv-guenzburg.de

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    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP (KLF-Land)434315
    Datum22.10.2007 08:4811427 x gelesen
    Den Satz von Christian sollte man im von ihm dargestellten Zusammenhang sehen, nicht einzeln herauspflücken. Dann erhält er eine ganz andere Wertigkeit.

    Geschrieben von Thomas BurghartBei uns im Landkreis wurde ein Kommandant für so eine Tat vom Ministerpräsident ausgezeichnet, er rettete ne ältere Dame. Andere Leute wurden schon posthum ausgezeichnet. Wieder andere machen das, wozu sie ausgebildet sind, und werden nie ausgezeichnet.

    Geschrieben von Thomas BurghartDu hast ja mit Deiner Einstellung grundlegend recht, aber ich wage zu behaupten wenn Du hinkommst zu nem Einsatz und siehst da drei Schreiende Kinder, dann bist Du bestimmt auch nicht mehr ganz so professionell und abgebrüht,...Wenn die Drehleiter problemlos das Fenster erreicht, und wenn die Verrauchung andere Menschen schon von einem Eindringen in die Wohnung abgebracht hat, wie der Bericht aussagt, sollte man schon so professionell und abgebrüht sein. Gerade mit der entsprechenden Ausbildung.


    Alles natürlich nur meine eigene bescheidene Meinung! Wäre auch langweilig, wenn jeder diese Meinung haben würde...

    Meine Wehr: http://www.ffw-grafschaft.de

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    AutorChri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg434317
    Datum22.10.2007 09:5011463 x gelesen
    Geschrieben von Thomas BurghartBedenke doch auch mal dass nicht Feuerwehrler Deine Extremen Ansichten lesen können und sich dann denken wozu gibts die Idioten eigentlich.


    Die Feuerwehr kann das leisten, was man seitens des Trägers des Brandschutzes an personellen und sachlichen Vorasussetzungen schafft. Und wenn eben eine Wehr mit zu wenig/ ungeeignetem Personal oder zu wenig/ ungeeignetem Gerät ausgestattet ist (z.B. TSF ohne PA), dann bekommt der Bürger eben nur die Sicherheit, die die gewählten Vertreter ihr zukommen lassen wollen/ können.

    Diese Mängel durch Heldentaten einzelner FM unter (unnötigem) Einsatz ihrer Gesundheit/ ihres Lebens ausgleichen zu wollen ist geradezu pervers.


    Geschrieben von Thomas BurghartDu hast ja mit Deiner Einstellung grundlegend recht, aber ich wage zu behaupten wenn Du hinkommst zu nem Einsatz und siehst da drei Schreiende Kinder, dann bist Du bestimmt auch nicht mehr ganz so professionell und abgebrüht,...

    Ich wurde eigentlich dazu ausgebildet, auch unter Extremsituationen ruhig zu bleiben (denn die eigentliche Feuerwehrarbeit sollte sollte eigentlich immer die Arbeit unter Extremsituationen sein). Ob das im Einzelfall und tagesformabhängig immer gelingt ist die Frage.
    Wer mich kennt weiß aber, daß diesbezüglich meine Schwelle relativ hoch liegt. Denn wenn ich bei der Bundeswehr in realitätsnaher Gefechtsausbildung eines gelernt habe dann war es die Tatsache, daß sobald der Einheitsführer unsicher wird und Streßerscheinungen zeigt sich dieses auf die Einheit überträgt und dort noch verstärkt wird mit der Konsequenz daß das Ergebnis i.d.R. für keinen der Beteiligten (Führer, Mannschaft, Dritte) besonders angenehm ist.

    Und am wichtigsten ist mir immer noch die Sicherheit und die Gesundheit meiner Jungs. Nur wenn wir vollzählig und unverletzt einrücken, war es ein guter Einsatz.


    Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

    Christian Fischer
    Wernau


    P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de

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    AutorMarc8 D.8, Bad Hersfeld / Hessen434319
    Datum22.10.2007 10:5111535 x gelesen
    Geschrieben von Thomas BurghartAngenommen es sind Deine 3 Kinder und das Erste Fahrzeug ohne PA trifft ein und sagt "Ne ohne Atemschutz gehen wir da nicht rein, warten wir noch 4-5Min bis die nächste Stützpunktwehr mit Agt kommt"

    Dann müssen wir feststellen, daß man schon bei der Planung Fehler gemacht hat weil man keine Atemschutzgeräte (einschl. Träger) hat bzw. mitführt.

    Geschrieben von Thomas BurghartBedenke doch auch mal dass nicht Feuerwehrler Deine Extremen Ansichten lesen können und sich dann denken wozu gibts die Idioten eigentlich.

    Und man müßte ihn in dem von dir beschriebenen Beispiel recht geben. Wozu gibt's die Wehren eigentlich noch, die ohne Atemschutz bei so einer Lage vorfahren?

    MkG
    Marc


    Brandschutzverein Hersfeld e.V.Aktuelle Infos: Empfehlung Helmkennzeichnung (PDF)
    Flyer: "Selbstschutz Grundkurs" (PDF)

    Artikel 5 - Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
    (2) ...

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    AutorSven8 H.8, Ibbenbüren / NRW434321
    Datum22.10.2007 11:1011459 x gelesen
    Mahlzeit,

    das erklärt dann aber nicht die Situation warum der Kamerad in das Haus gegangen ist obwohl der Trupp mit Atemschutz dabei war.
    Das erklärt aber auch nicht Jan seine Aussage warum er schon so ein Risiko eingegangen ist bzw. auch wieder in gewissen Situationen eingehen würde.
    Suizidal veranlagt scheinen mir beide nicht zu sein.
    Das es, vom trockenen warmen Platz vorm PC, immer die Ideallösung gibt, wie es richtig gemacht wird, ist klar und trotzdem kommt man eventuell in die Situation, für andere, nicht logisch zu handeln.
    Mal ein kleines persönliches nicht feuerwehrtypisches Beispiel, ich habe gerade ein OP hinter mir in der mir ein Netz in dem Bauch implantiert wurde. Bis mitte November darf ich nichts heben was auch nur ansatzweise 5kg überschreitet. Jetzt sitzt mein kleines Kind neben mir auf dem Sofa und meint da runter "hüpfen" zu wollen. Meinst du nicht das ich trotz des Risikos, erneute OP in der das Netz entfernt werden muss, mein Kind nicht doch auffangen würde?
    Klar, die Logik verbietet mir das, die Konsequentzen im Anschluss können immens sein, verhindern werde ich die Reaktion aber wahrscheinlich nicht können....
    Yust my 2 Cents...
    Gruß
    Sven


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    AutorHolg8er 8C., Wenden -Gerlingen / NRW434324
    Datum22.10.2007 11:5511411 x gelesen
    "Außergewöhnliche Situationen" erfordern auch "Außergewöhnliche Maßnahmen".

    Wenn diese Situation 100 ZFs haben, wirst Du bestimmt 150 Lösungen dafür bekommen.

    Jeder beurteilt eine Situation anders und trifft dann eine Entscheidung wie er Sie lösen würde und ich sage Euch wenn ich als GF / ZF / EL / FM in dieser Situation wäre, vorne 3 Kinder am Fenster, dahinter Feuer und Rauch, dann bin ich auch drin, ohne wenn und aber.

    Wir brauchen auch nicht über UVV /FWDVs ö.ä. sprechen, dass da war eine Lageburteilung, eine eigene Entscheidung und los ging es.

    Wie viele Zivilsten, oder Beamte andere Behörden sind schon ins Feuer gegangen oder sind in kalte Gewässer gesprungen und haben Menschen und /oder Tiere unter Einsatz Ihres Lebens gerettet.

    Jedem von Ihnen gebührt Respekt und niemand, aber wirklich niemand der nicht dabei war und vor genau dieser Lage stand, kann darüber Urteilen, dass kannst Du erst wenn Du selbst die Situation vor Dir hast und wie man ja feststellt, ist er nicht der erste der es getan hat und auch er wird nicht der letzte gewesen sein der soetwas tut.


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    AutorJens8 F.8, Wernau / Baden-Württemberg434379
    Datum22.10.2007 16:3711472 x gelesen
    Geschrieben von Sven Hildebrandt
    Meinst du nicht das ich trotz des Risikos, erneute OP in der das Netz entfernt werden muss, mein Kind nicht doch auffangen würde?

    Jetzt wäre es allerdings für mich persönlich ein Unterschied ob ich "nur" eine weitere OP riskiere oder wider besseren Wissens mein Leben aufs Spiel setze oder ggf. noch das anderer Kameraden die dann auf einmal noch eine 4. Person zu retten haben die evtl. auch für den Einsatz entscheidend ist. Wenn sich mein Gruppenführer 1. Fahrzeug verabschiedet hat hab ich da noch bis zu 8 Mann rumstehendie dann relativ hilflos sind.

    Solange alles gut geht, ist die Sache immer in Ordnung und es wird danach kaum jemand Fragen stellen. Aber Glück hat man nicht immer.

    Und das man vorallem bei eigenen Kindern nochmal gänzlich anders reagiert ist sowieso keine Diskussion wert ich denke das ist allen Beteiligten klar.


    Gruß,

    Jens

    -Da es ja Mode zu sein scheint seine eigene Meinung zu haben, ist dies natürlich meine Eigene. Wer möchte darf sie gerne auch haben-

    Feuerwehr Wernau

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    AutorLars8 T.8, Oerel / Niedersachsen434410
    Datum22.10.2007 19:0011464 x gelesen
    Geschrieben von Dietmar Reimer
    Da sieht mein Selbstverständnis als Feuerwehrmann doch etwas anders aus.
    Deine Aussage mag für die Vorplanung ganz nützlich sein, aber in einer konkreten Situation würde ich mich sicher nicht hinstellen, und zusehen, wie jemand umkommt, zumal wenn es nur um den fehlenden Sicherheitstrupp geht...


    Nun ja, auf den SiTr kann er ja im Falle der Menschenrettung "verzichten"


    Gruß
    Lars

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    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP (KLF-Land)434411
    Datum22.10.2007 19:0211418 x gelesen
    Ja prima. Jetzt nenn bitte noch irgendeiner den § 34 StGB, dann können wir wenigstens immer auf alles verzichten.


    Alles natürlich nur meine eigene bescheidene Meinung! Wäre auch langweilig, wenn jeder diese Meinung haben würde...

    Meine Wehr: http://www.ffw-grafschaft.de

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    AutorMagn8us 8H., Pöttmes / Bayern434417
    Datum22.10.2007 19:1111405 x gelesen
    Geschrieben von Thomas BurghartBei uns im Landkreis wurde ein Kommandant für so eine Tat vom Ministerpräsident ausgezeichnet, er rettete ne ältere Dame.

    siehe auch hier
    'Helden sind nur die, die ohne PA reinrennen...' von Magnus Hammerl
    mit entsprechender Diskussion

    Geschrieben von Thomas BurghartDann hättest Du bestimmt vollstes Verständnis wenn Deine Kinder tot geborgen werden, und Du bedankst Dich bei den Feuerwehrlern, und fragst Sie auch nicht warum Du sie eigentlich angerufen hast....
    Andersrum: würdest du von jemandem verlangen, ohne entsprechende Schutzkleidung in eine brennende Wohnung zu rennen? Wem ist dann geholfen, wenn neben den drei Kindern auch noch ein FA retten braucht?


    Grüße
    Magnus

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    AutorSven8 H.8, Ibbenbüren / NRW434422
    Datum22.10.2007 19:2611429 x gelesen
    Hi Jens,

    sagen wir es so, es kann alles mögliche passieren und nichts.

    Wenn bei einer solchen Sitation 8 Mann rumstehen machen die aber grundsätzlich auch schon was verkehrt! Wenn mein GF nicht mehr da ist oder mir keine Befehle mehr geben kann übernehme ich die Einheit (oder jemand mit der nächst besten Quali)!
    Wenn ich mich aber recht entsinne war der FM(SB) von der Funktion her ZF, also sollten die restlichen Strukturen weitestgehend alle noch da und ein handeln möglich sein!

    Wie gesagt, nicht richtig gelaufen, aber für mich nachvollziehbar und nichts wo ich mit dem Finger drauf zeigen würde.
    Gruß
    Sven


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    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP (KLF-Land)434428
    Datum22.10.2007 19:3611385 x gelesen
    Geschrieben von Sven HildebrandtWenn ich mich aber recht entsinne war der FM(SB) von der Funktion her ZF, also sollten die restlichen Strukturen weitestgehend alle noch da und ein handeln möglich sein!Und genau das ist der Punkt, wo ich dann ein Problem habe, das Handeln nachzuvollziehen. Überspitzt gesagt: Während der Boss (halt aus meiner Sicht als noch nie in einer solchen Situation gewesener, außenstehender Unbeteiligter) unlogisch agiert, macht der Rest einfach seinen Job, und rettet die Kids per DL.


    Alles natürlich nur meine eigene bescheidene Meinung! Wäre auch langweilig, wenn jeder diese Meinung haben würde...

    Meine Wehr: http://www.ffw-grafschaft.de

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    AutorDiet8mar8 R.8, Essen / NRW434462
    Datum22.10.2007 21:0611437 x gelesen
    Geschrieben von Lars TiedemannNun ja, auf den SiTr kann er ja im Falle der Menschenrettung "verzichten"

    Das Thema Sicherheitstrupp führt vom Kern der Diskussion weg und war deshalb schlecht von mir gewählt, denn eingangs ging es ja nicht um einen Einsatzbefehl an einen Trupp, sondern um die persönliche Entscheidung eines Einzelnen, für sich ein höheres Risiko zugunsten eines zu Rettenden in Kauf zu nehmen.

    Wobei immer wieder Situationen denkbar sind, und auch eintreten, bei denen ein Fahrzeug mit zwei (DL, TLF) oder 4 FA (LF) zuerst an einer Einsatzstelle ankommt, z.B. weil der Rest des Zuges von unterwegs alarmiert wird oder einen anderen Einsatz fährt. Da kann man ja auch schlecht so lange um den Block fahren, bis die Verstärkung von der Nachbarwache zu hören ist.

    Solche Szenarien kann man bei der Vorplanung wohl kaum berücksichtigen, da man hierbei von der Annahme ausgeht, dass alle Fahrzeuge auf der Wache sind...


    Mit freundlichen Grüßen

    Dietmar Reimer


    *Planung ersetzt den Zufall durch Irrtum*

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    AutorChri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg434463
    Datum22.10.2007 21:0811435 x gelesen
    Geschrieben von Dietmar ReimerDas Thema Sicherheitstrupp führt vom Kern der Diskussion weg und war deshalb schlecht von mir gewählt, denn eingangs ging es ja nicht um einen Einsatzbefehl an einen Trupp, sondern um die persönliche Entscheidung eines Einzelnen, für sich ein höheres Risiko zugunsten eines zu Rettenden in Kauf zu nehmen.

    Was machst Du als Fahrzeugführer, wenn einer Deiner Jungs aus dem ATr das in einer anderen Lage genau so entscheidet, obwohl Du der Meinung bist, daß da besser keiner mehr reingeht?


    Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

    Christian Fischer
    Wernau


    P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de

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    AutorLars8 T.8, Oerel / Niedersachsen434468
    Datum22.10.2007 21:2311458 x gelesen
    Geschrieben von Christian Fischer
    Was machst Du als Fahrzeugführer, wenn einer Deiner Jungs aus dem ATr das in einer anderen Lage genau so entscheidet, obwohl Du der Meinung bist, daß da besser keiner mehr reingeht?
    Auch wenn ich nicht Dietmar bin, aber wie soll das gehen?!
    Wenn ich als Gruppen-/Fahrzeugführer meiner Truppe keinen Befehl/Auftrag gebe, geht da auch keiner rein!

    Geschrieben von Christian Fischer
    Deiner Jungs aus dem ATr
    Und schon gar nicht alleine!


    Gruß
    Lars

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    AutorChri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg434470
    Datum22.10.2007 21:2611429 x gelesen
    Geschrieben von Lars TiedemannWenn ich als Gruppen-/Fahrzeugführer meiner Truppe keinen Befehl/Auftrag gebe, geht da auch keiner rein!


    Warum?
    Wenn der FM persönlich entscheidet, daß er für sich ein höheres Risiko zugunsten eines zu Rettenden in Kauf nimmt?
    Das ist die selbe Argumentationsweise.

    Entweder gilt das für alle, oder für keinen.


    Geschrieben von Lars TiedemannUnd schon gar nicht alleine!

    Warum?
    Der andere konnte es doch auch?


    Aus der Nummer kommst Du nicht raus. Entweder diese Freiheit zu Einzeheldentaten gelten für jeden, oder für keinen.


    Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

    Christian Fischer
    Wernau


    P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de

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    AutorLars8 T.8, Oerel / Niedersachsen434473
    Datum22.10.2007 21:3911441 x gelesen
    Geschrieben von Christian Fischer
    Aus der Nummer kommst Du nicht raus. Entweder diese Freiheit zu Einzeheldentaten gelten für jeden, oder für keinen.

    Warum ich???
    Ich hab im Laufe der Diskussion bisher nur geschrieben und darauf hingewiesen, daß man entegegen der Behauptung (bzw. der nicht expliziten Erwähnung von Dietmar) bei Menschenrettung ohne Sicherheitstrupp vorgehen kann!

    Nirgendwo habe ich behauptet oder befürwortet, daß das so gut wäre, was das alleinige Vorgehen (auch eines einzelnen ohne geeignete Schutzausrüstung) betrifft...

    Angefangen sind Du und Dietmar davon....
    Geschrieben von Christian Fischer
    Geschrieben von Dietmar Reimer
    Das Thema Sicherheitstrupp führt vom Kern der Diskussion weg und war deshalb schlecht von mir gewählt, denn eingangs ging es ja nicht um einen Einsatzbefehl an einen Trupp, sondern um die persönliche Entscheidung eines Einzelnen, für sich ein höheres Risiko zugunsten eines zu Rettenden in Kauf zu nehmen.


    Was machst Du als Fahrzeugführer, wenn einer Deiner Jungs aus dem ATr das in einer anderen Lage genau so entscheidet, obwohl Du der Meinung bist, daß da besser keiner mehr reingeht?


    Und ansonsten gibt es für mich bei Feuerwehrs nicht das Vorgehen eines einzelnen, sondern immer nur das eines Teams/Trupps. Es sei denn ich bin Maschinist und orgel an der Pumpe rum....

    Und wenn dann einer meiner Trupps (für die ich die Verantwortung habe) in einer verrauchten Bude ohne PA keine Luft mehr zum Atmen hat, weil er da ohne Auftrag von mir rein gegangen ist, dann bekommt er von mir höchstpersönlich einen Tritt in den A****!!!

    Somit wäre ich da schon irgendwie mit Dir einer Meinung.


    Gruß
    Lars

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    AutorDiet8mar8 R.8, Essen / NRW434503
    Datum22.10.2007 23:1611491 x gelesen
    Geschrieben von Christian FischerWas machst Du als Fahrzeugführer, wenn einer Deiner Jungs aus dem ATr das in einer anderen Lage genau so entscheidet, obwohl Du der Meinung bist, daß da besser keiner mehr reingeht?

    Im Normalfall geht keiner irgendwo rein, wo er besser nicht mehr rein geht. :-) Aber wir sprechen hier von Extremen.
    Ich kann Dir echt nicht sagen, was ich machen würde.

    Gerade habe ich nach Szenarien gesucht, die Deiner Beschreibung entsprechen. Mir ist ein Beispiel aus der Vergangenheit eingefallen: Person auf Kran bevor es die Höhenrettung gab. Es ist einige Male vorgekommen, dass Kollegen freiwillig die Turnschuhe von der DL anggezogen haben und mit Hakengurt zum Patienten geklettert sind, um diesen von seinem Vorhaben abzubringen. Da hätte man sagen können, du gehst nicht hoch, hat aber niemand gemacht. Zum Glück gibts das in diesem Bereich nicht mehr.

    Anderes Beispiel: Ein Kollege wird im Winter mit dem RTW zu einer Person im Kanal alarmiert, Boot, Taucher, und der Rest der Armada ebenfalls. Dummerweise, oder vielmehr zum Glück, kommt er als erster an, springt in den Kanal und zieht die leblose Person zur Spundwand. Der Patient überlebt ohne Schäden. Hätte der andere Kollege des RTW diese Aktion verhindern müssen?

    Was ich damit sagen will: Es fällt mir schwer, eine pauschale Aussage zu treffen, aber Fakt ist, dass solche Einzelaktionen immer wieder denkbar sind, und eben auch Erfolge zeitigen, auch wenn man im Nachhinein immer schlauer ist, und manches Risiko am Ende unnötig war.


    Mit freundlichen Grüßen

    Dietmar Reimer


    *Planung ersetzt den Zufall durch Irrtum*

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    AutorDirk8 J.8, Edmonton / Alberta434507
    Datum22.10.2007 23:4111420 x gelesen
    Hallo,

    Als Feuerwehrmaenner und Frauen glaube ich, gehen wir immer wieder unkalkulierbare Risiken ein; das hat der Beruf nun mal so ansich. Man kann halt nicht alles Plannen und erwarten alles laeuft auch entsprechend. Das ist ja auch ein Grund warum dieser Beruf (oder Hobby) nie langweilig wird.

    Wenn der einzelne Buerger oder trainierte FA sein Leben riskiert ,dann tut er das auch meistens nicht um als Held darzustehen sondern um anderen, ohne Ruecksicht auf seine eigene Gesundheit, das Leben zu rettet ... vorallem wenn es dann auch noch um Kinder geht.

    Keiner von euch war in der Situation in der der Kollege sich befand, im nachhinein kann man immer philosophieren ob es das Risiko wert war oder ob es einfach nur leichtsinn war. Aber wie so oft in diesem Forum wird erstmal mit Steinen geworfen und sich auf Presseberichte bezogen ohne die "wirklichen" Geschehnisse zu kennen.

    Stellt euch nur mal vor in einer aehnlichen Situation zu sein und ihr reagiert nicht und drei Kinder sterben!
    Schon mal darueber nachgedacht??

    Ich jedenfalls ziehe meinen Hut und bewundere die erfolgreiche Rettung durch diesen couragierten Kollegen.


    "One who lacks the courage to start has already finished." ? Anonymous

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    AutorHans8i S8., Korntal / Baden-Württemberg434508
    Datum22.10.2007 23:5011447 x gelesen
    Geschrieben von Dirk JaniakStellt euch nur mal vor in einer aehnlichen Situation zu sein und ihr reagiert nicht und drei Kinder sterben!
    Schon mal darueber nachgedacht??


    Nabend und hallo....

    lies den Thread, die Aussagen, Meinungen....
    und du kannst erkennen, wer Kinder hat und wer nicht......

    Grüsse
    HAnsi


    zur Vermeidung von Missverständnissen bitte ich die stillen Mitleser, folgendes zu beachten:
    Bitte den Inhalt meiner Postings, welche übrigens meine persönliche Meinung darstellen, richtig wiedergeben.
    Sollte der Zeilenumbruch beim Ausdrucken nicht stimmen, bitte eine kurze Mail an mich.

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    AutorDirk8 J.8, Edmonton / Alberta434509
    Datum23.10.2007 00:0211481 x gelesen
    Geschrieben von Hansi Stellmacherlies den Thread, die Aussagen, Meinungen....
    und du kannst erkennen, wer Kinder hat und wer nicht......


    Geschrieben von ---abendblatt.de--- In seiner Freizeit kümmert er sich mit Freundin Jennifer (30) gern um ihre drei kleinen Kätzchen

    Im Grunde gebe ich dir recht und weiss was du damit ausdruecken willst aber in diesem Fall trift es wohl nicht zu. Was die ganze Aktion sogar noch.... "heldenhafter" macht. *duckrennabernichtwegaetch*


    "One who lacks the courage to start has already finished." ? Anonymous

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    AutorHans8i S8., Korntal / Baden-Württemberg434510
    Datum23.10.2007 00:0711453 x gelesen
    Nabend nochmal,

    hallo Dirk....

    Ich bezog das nicht auf den Abendblatt-artikel....sondern auf die Aussagen verschiedener Kollegen hier im Thread.........

    Grüsse

    HAnsi


    zur Vermeidung von Missverständnissen bitte ich die stillen Mitleser, folgendes zu beachten:
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    Sollte der Zeilenumbruch beim Ausdrucken nicht stimmen, bitte eine kurze Mail an mich.

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    AutorJan 8S., Wallenhorst / 434511
    Datum23.10.2007 00:0911439 x gelesen
    Und?

    Reagieren Väter über oder sind die Singles gleichgültig?


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    AutorJens8 F.8, Wernau / Baden-Württemberg434512
    Datum23.10.2007 00:1411441 x gelesen
    Oder sollten Väter vielleicht eher noch eine Spur vorsichtiger sein weil sie sonst Halbwaisen daheim sitzen haben?


    Gruß,

    Jens

    -Da es ja Mode zu sein scheint seine eigene Meinung zu haben, ist dies natürlich meine Eigene. Wer möchte darf sie gerne auch haben-

    Feuerwehr Wernau

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    AutorHans8i S8., Korntal / Baden-Württemberg434513
    Datum23.10.2007 00:1611406 x gelesen
    Geschrieben von Jan Südmersen Und?

    Reagieren Väter über oder sind die Singles gleichgültig?


    Hallo,

    nun...wenn ich deinen beitrag lese, weiss ich, dass du Kinder hast...und Christian nicht......

    den rest mag ich nicht beurteilen....aber bei zwergen bin ich auch eigen....

    Grüsse
    Hansi


    zur Vermeidung von Missverständnissen bitte ich die stillen Mitleser, folgendes zu beachten:
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    AutorJan 8S., Wallenhorst / 434516
    Datum23.10.2007 00:2611400 x gelesen
    Hi!

    Ja, ich habe Kinder.

    Aber die grundsätzliche Entscheidung, dafür etwas mehr zu riskieren habe ich längst vor deren Geburt getroffen.

    Grüße, Jan


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    AutorJan 8S., Wallenhorst / 434517
    Datum23.10.2007 00:2711419 x gelesen
    Oder doch etwas engagierter sein, weil sie sie den Schmerz ahnen, drei weiße Särge ordern zu müssen....

    Grüße, Jan


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    AutorJens8 F.8, Wernau / Baden-Württemberg434519
    Datum23.10.2007 00:3611411 x gelesen
    Irgendwie gerade passend zum Thema "Wieviel Risiko...?"

    Männer sterben bei Rettungsversuch von Kindern

    Das wir alle bei Kindern sicherlich eine deutlich heraufgesetzte Risikobereitschaft haben und auch wohl die meisten bereit sind ein höheres Risiko für das eigene Leben zu wagen kann man so wohl unterschreiben und ich hoffe das ich persönlich nie in so eine Situation kommen werde.


    Gruß,

    Jens

    -Da es ja Mode zu sein scheint seine eigene Meinung zu haben, ist dies natürlich meine Eigene. Wer möchte darf sie gerne auch haben-

    Feuerwehr Wernau

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    AutorDiet8mar8 R.8, Essen / NRW434520
    Datum23.10.2007 00:4311400 x gelesen
    Geschrieben von Jan SüdmersenReagieren Väter über oder sind die Singles gleichgültig?

    Es geht ja nicht nur um die Rettung von Kindern, aus dem RD kann ich Dir sagen, dass es auch ein gutes Gefühl ist, wenn man merkt, dass ein Erwachsener weniger auf der Welt wäre, wenn man seine Arbeit nicht gemacht hätte...

    Wobei Väter sicherlich eine emotionalere Sicht auf das Leben im allgemeinen haben, weil sie sich zwangsläufig in andere Väter/ Familien hineinversetzen. Nur wird das durch den beruflichen Alltag bei der FW manchmal etwas kompensiert ;-) ...Aber eben nicht immer.

    Vielleicht wächst auch durch Kinder die Erkenntnis, dass das Leben nicht nur schwarz oder weiss ist.


    Mit freundlichen Grüßen

    Dietmar Reimer


    *Planung ersetzt den Zufall durch Irrtum*

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    AutorManu8el 8S., Westerwald / Rheinland-Pfalz434565
    Datum23.10.2007 10:4011428 x gelesen
    Geschrieben von Hansi Stellmacherlies den Thread, die Aussagen, Meinungen....
    und du kannst erkennen, wer Kinder hat und wer nicht......


    Ich hasse es wenn mein Fahrer deutlich schneller fährt als er es sonst tut, deutlich schneller fährt als ich selbst es z.B. für verantwortbar halte, ja schon eher rast nur weil "Kindernotfall" auf der Piepskiste steht...



    Manuel, keine Kinder habend


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    AutorJan 8S., Wallenhorst / 434577
    Datum23.10.2007 11:1911425 x gelesen
    So sind sie halt, die Krankenwagenfahrer....


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    AutorManu8el 8S., Westerwald / Rheinland-Pfalz434585
    Datum23.10.2007 11:3811420 x gelesen
    Geschrieben von Jan SüdmersenSo sind sie halt, die Krankenwagenfahrer....

    Du meinst bei der Fw gibt es niemanden, der beim Stichwort "Kind in Not" den gesunden Menschenverstand zurückstellt, etwas irrational reagiert und eine erhebliche Eigengefährdung und ggf. Fremdgefährdung mit zweifelhaftem Nutzen eingeht?
    Wo muss ich dafür anheuern?


    Keine eigenen Kinder zu haben ist bei medizinischen Kindernotfällen sicherlich ein Nachteil. Der Kollege der Vater ist, hat mit Kindern einfach mehr Übung. Ich hoffe jedoch, dass ich auch als Vater niemals so "durchdrehen" werde wie es manche Leute tun, nur weil es im Einsatz um ein Kind geht.

    Der "Kinder-Streß" bei einem Kindernotfall ist IMHO in den meisten Fällen zum Teil selbst eingeredet. "Das ist etwas mit einem Kind, dass muss ganz schlimm sein".
    Der restliche Kinder-Streß kommt daher, dass sich Kinder anders verhalten, dass man mit Kindern anders umgehen muss. Wenn man da als jemand der keine eigenen Kinder hat sich ein paar Tipps an die Hand geben läßt, kommt man aber schon weiter.
    Und nicht zuletzt ist ein Kind war vielleicht nicht so robust wie ein Erwachsener, aber so schnell stirbt ein Kind auch nicht, dass man dafür z.B. auf der Anfahrt die Sicherheit von sich selbst und die der anderen Verkehrsteilnehmer zurückstellen müsste.


    Grüße

    Manuel


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    AutorAlex8and8er 8H., Weissach / BaWü434588
    Datum23.10.2007 11:4211413 x gelesen
    Geschrieben von Manuel SchmidtDu meinst bei der Fw gibt es niemanden, der beim Stichwort "Kind in Not" den gesunden Menschenverstand zurückstellt, etwas irrational reagiert und eine erhebliche Eigengefährdung und ggf. Fremdgefährdung mit zweifelhaftem Nutzen eingeht?
    Das gibts auch ohne das Stichwort "Kind in Not".

    Gruß Alex


    Das ist meine persönliche Meinung! Man kann sie mit mir teilen, man darf sie auch kritisieren und darüber diskutieren. Eine Änderung meiner Meinung ist deswegen auch nicht ausgeschlossen. Dazu ist das Forum da!

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    AutorHolg8er 8C., Wenden -Gerlingen / NRW434754
    Datum23.10.2007 17:0711408 x gelesen
    Hallo,

    da bin ich in vollem Umfang Deiner Meinung, siehe mein Statement zu dem ganzen!

    Gruß


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