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ThemaWas gehört aufs Fahrzeugdach? war: Feuerwehrmann verletzt45 Beträge
RubrikEinsatz
 
AutorThob8ias8 S.8, Dortmund / NRW436602
Datum31.10.2007 12:2015684 x gelesen
Geschrieben von Patricia KlottAuf dem Dach rum turnen ist immer ein gefährliche Angelegenheit. Das denke ich mir immer wieder, wenn ich die Schlauchbrücken von dort runter hole.

Richtig, aber warum wird immer soviel auf dem Dach gelagert? Und was wird dort so gelagert?

Die aktuell "neuen" LF's der FW Dortmund haben ausser leiter und Rettungsmulde nichts auf dem Dach (Hier nen Bild) und irgendwie finde ich das logisch, konsequent geplant und sehr verbraucher (also Feuerwehrmann)freundlich!

Wenn man sich so einige Fahrzeuge, vor allem Rüstwagen anschaut, dann wundere ich mich eh immer wieder was soviele Dachkästen bezwecken sollen und ob es nicht wirklich im Aufbau geklappt hätte?

Also was sind die Gründe für Lagerung auf dem Dach? Das würde mich wirklich mal interressieren, oder war es technisch früher nicht möglich. Auf vielen Fotos ist der Aufbau ja auch niedriger als die Gruppenkabine.

Auf unserem LF von 1997 ist auch einiges auf dem dach gelagert und dies führt immer zu verzögerungen, weil es halt so kompliziert zu entnehmen ist, also meine der Ma muss erst aufs Dach, einer muss es annehmen, wenn es mehere Teile sind muss dann abgelegt werden und erneut angenommen werden, besonders ärgerlich wenn der, der unten steht nicht der aller größte ist und schwere Material gereicht wird (Bindemittel, Wasserwerfer und Gestell, Gleitschutzketten,...)

Natürlich soll dies hier in keiner Weise ein vorwurf oder ähnliches sein und auch ich möchte mein Beileid dem Kameraden aussprechen, bin aber an der Thematik Dachkästen und Dachlagerung sehr interressiert.

Grüße
Thobias

P.S. Bei dem Thema Dachlagerung, besonders lustig finde ich immer wieder den Ersatzreifen auf dem LF 16-TS!


http://www.feuerwehr-deusen.de

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AutorJuli8an 8B., In der Nähe von Siegen / NRW436615
Datum31.10.2007 12:4314968 x gelesen
Ich denke mal es wurde/ wird viel aufs dach gepackt weil wo anders einfach kein Platz mehr ist. Meiner Meinung gehören aufs Dach die Leitern und vielleicht ne Schaufel und ein Besen als Ersatz. Es ist immer mehr als abenteuerlich wenn man das Ölbindemittel, die Schlauchbrücken aus Holz oder den Ersatzreifen des LF 16 TS da runter basteln muss.
Was man vielleicht auch noch oben ablegen könnte wäre bei einem LF z.b noch weiteres Rüstholz.
Die Dortmunder Variante ist super.


___________________________________________________
***Die hier geäußerte Meinung spiegelt meine Meinung wieder und ist in keinster Weise die Meinung meiner Vorgesetzten. Ich präsentiere auch nicht meine Feuerwehr sondern nur mich selber. Ich bin eine private Person mit einem nie endenden Wissensdurst. Sollte sich wer gestört fühlen, meine Email ist geduldig***


An die Menschen die meinen sie müssten. Lest es euch durch und last es dabei, oder sucht euch ein anderes Hobby. Feuerwehr hat was mit Kameradschaft zutun und nicht mit rumpetzen


http://www.freewebs.com/iwannawatchyoubleed/index.htm

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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen436617
Datum31.10.2007 12:5115041 x gelesen
Geschrieben von Julian BraukmannWas man vielleicht auch noch oben ablegen könnte wäre bei einem LF z.b noch weiteres Rüstholz.

Gerade das nicht - nach der alten Weisheit , daß schweres nicht nach oben gehört, muß das Holz tief gelagert werden. Der Ersatzreifen ist zwar auch schwer, als Kompromis könnte er aber oben bleiben, da er selten gebraucht wird und tatsächlich nirgendwo anders Platz ist.


Auf das Dach sowenig wie möglich und dann nur leichtes...

Gruß LP


Grüße

Lüder Pott

Wer sich getroffen fühlt, war mit großer Wahrscheinlichkeit gemeint...

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AutorThob8ias8 S.8, Dortmund / NRW436621
Datum31.10.2007 12:5715070 x gelesen
Geschrieben von Lüder PottGerade das nicht - nach der alten Weisheit , daß schweres nicht nach oben gehört, muß das Holz tief gelagert werden. Der Ersatzreifen ist zwar auch schwer, als Kompromis könnte er aber oben bleiben, da er selten gebraucht wird und tatsächlich nirgendwo anders Platz ist.

Brauch man den Ersatzreifen wirklich unbedingt?

Oder gehts auch ohne?

Grüße
Thobias


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AutorJuli8an 8B., In der Nähe von Siegen / NRW436622
Datum31.10.2007 12:5814948 x gelesen
Also ich meine jetzt zusätzliches Holz, was man vielleicht mal alle Jubeljahre braucht wenn das Standart Holz nicht reicht. Also nicht das reguläre Holz sondern Zusatzholz!


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AutorHans8wer8ner8 K.8, Kirnitzschtal / Sachsen436623
Datum31.10.2007 12:5914936 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Thobias Schürmann
Brauch man den Ersatzreifen wirklich unbedingt?

Oder gehts auch ohne?

In der Norm schon lange!


mkg hwk

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AutorDani8el 8M., Jockgrim / Rheinland-Pfalz436625
Datum31.10.2007 13:0114995 x gelesen
Mahlzeit,

Geschrieben von Julian BraukmannAlso ich meine jetzt zusätzliches Holz, was man vielleicht mal alle Jubeljahre braucht wenn das Standart Holz nicht reicht. Also nicht das reguläre Holz sondern Zusatzholz!
Das ist IMHO besser in einer Gitterbox auf dem GW-L/MZF/GW-N/wieauchimmer aufgehoben. (Vorhandensein des Fahrzeugs natürlich vorausgesetzt)


MfG
Daniel

Frei nach Artikel 5, Absatz 1 GG: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Nur weil oben als Wohnort Jockgrim steht und ich dort bekanntermaßen Mitglied der Feuerwehr bin, muß man nicht meinen ich beziehe mich in Postings nur auf das, was dort geschieht.
Ich habe durchaus meine EIGENE Meinung!

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AutorJuli8an 8B., In der Nähe von Siegen / NRW436638
Datum31.10.2007 13:4114919 x gelesen
Geschrieben von Daniel MetzgerVorhandensein des Fahrzeugs natürlich vorausgesetzt

Jap das ist das Problem, weil nicht jeder hat so Fahrzeuge ;-)


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AutorMax 8G., London / UK436645
Datum31.10.2007 14:2414927 x gelesen
Geschrieben von Thobias SchürmannDie aktuell "neuen" LF's der FW Dortmund haben ausser leiter und Rettungsmulde nichts auf dem Dach (Hier nen Bild) und irgendwie finde ich das logisch, konsequent geplant und sehr verbraucher (also Feuerwehrmann)freundlich!

Gerade das mit der Rettungsmulde finde ich persoenlich etwas komisch. Der Rettunstrupp scheint also nicht mit dem Ding bereitzustehen, denn das wuerde bedeuten, dass bei jedem Einsatz einer aufs Dach klettern muesste und davon gehe ich nicht aus.
Ergo: das Teil wird erst vom Dach geholt wenn es gebraucht wird und ich glaube nicht, dass der Feuerwehrmann in der Situation so ruhig ist, dass er auf jeden seiner Schritte achtet.
Aufs Dach gehoeren Dinge, die ich nicht staendig brauche und die nicht zeitkritisch sind.

Max


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AutorThob8ias8 S.8, Dortmund / NRW436655
Datum31.10.2007 14:4614983 x gelesen
Geschrieben von Max GrueningGerade das mit der Rettungsmulde finde ich persoenlich etwas komisch. Der Rettunstrupp scheint also nicht mit dem Ding bereitzustehen, denn das wuerde bedeuten, dass bei jedem Einsatz einer aufs Dach klettern muesste und davon gehe ich nicht aus.
Ergo: das Teil wird erst vom Dach geholt wenn es gebraucht wird und ich glaube nicht, dass der Feuerwehrmann in der Situation so ruhig ist, dass er auf jeden seiner Schritte achtet.
Aufs Dach gehoeren Dinge, die ich nicht staendig brauche und die nicht zeitkritisch sind.


Die gepackt Rettungsmulde (u.a. 2x PA, 2x Maske, FW-Axt, 2x Leine, Brechstange, Rettungsschlinge, Rettungstuch) wird als Standardmaßnahme vom Sicherhungstrupp (i.d.R. von der DLK, dort auch Langzeit PA) bereitgestellt und nur so, plus ein Sicherungsrohr (STK, HSR, Rollschlauch, bereits gekuppelt, gerollt), steht der Sicherhungstrupp bereit.

Ich vermute es liegt daran, das die Mulde im Aufbau zu viel verbaute Luft bedeuten würde, da z.B. alle PA in der Gruppenkabine untergebracht sind.

Genaue Infos zu diesem LF Typ kann ich aber nicht geben, aber auch bei unserem LF, dort im G2 untergebracht, wodurch wirklich viel Luft verbaut ist, wird immer noch gepackt (o.k. einiges lagert natürlich schon dadrin) und der Sicherungstrupp sofort gestellt.

Grüße
Thobias


http://www.feuerwehr-deusen.de

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AutorAlex8and8er 8H., Neuburg / Bayern436657
Datum31.10.2007 15:0715001 x gelesen
Geschrieben von Max GrueningAufs Dach gehoeren Dinge, die ich nicht staendig brauche und die nicht zeitkritisch sind.

Sehe ich genauso ...
Der Feuerwehrmann ist ja nicht abgestürzt weil er den schweren Sack nicht halten konnte, sondern er ist einfach ausgerutscht .. Hier wars sicher egal ob er den Bindemittelsack runterhebt oder bloß ein Besen.
Ein Ersatzrad runterheb ist natürlich schon heftig.
Aber wesentlich unprofessioneller find ich die Planung die Rettungsmulde aufs Dach zu setzen ... die braucht man sicher öfters als mal ein Bindemittel.


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AutorThob8ias8 S.8, Dortmund / NRW436658
Datum31.10.2007 15:1614980 x gelesen
Geschrieben von Alexander HoAber wesentlich unprofessioneller find ich die Planung die Rettungsmulde aufs Dach zu setzen ... die braucht man sicher öfters als mal ein Bindemittel.

Aber die hat Haltebänder und an denen kann man die herunterlassen, ohne das die andere Person auf die Laiter steigen muss.


http://www.feuerwehr-deusen.de

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AutorManu8el 8S., Westerwald / Rheinland-Pfalz436666
Datum31.10.2007 16:0214881 x gelesen
Geschrieben von Thobias Schürmann
[Rettungsmulde auf Dach]
Aber die hat Haltebänder und an denen kann man die herunterlassen, ohne das die andere Person auf die Laiter steigen muss.

Dabei wäre die Rettungsmulde IMHO im Aufbau deutlich besser aufgehoben.
- Es muss keiner mit Gerät auf dem Rücken auf's Dach
Erst Gerät aufsetzen, dann Mulde packen. Denn: ohne Mulde kann man im Ernstfall reingehen, ohne Gerät nicht.
Der Maschinist ist nicht immer greifbar um die Mulde vom Dach zu lassen.
- Im Aufbau könnte die Mulde ggf. sogar bepackt verlastet werden
Man müsste also nur noch die Mulde mit zwei FM rausheben, abstellen und wäre fertig.


Manuel


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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen436671
Datum31.10.2007 16:0914953 x gelesen
Geschrieben von TSOder gehts auch ohne?

Grundsätzlich sollte man immer die passenden Ersatzreifen irgendwo haben, ob auf dem Auto oder im Lager - natürlich mit passender Verwaltung, d.h. rechtzeitgem Aufbrauchen...
Bei überörtlichem Einsatz muß notfalls ein Materialwagen mit...

Gruß LP


Grüße

Lüder Pott

Wer sich getroffen fühlt, war mit großer Wahrscheinlichkeit gemeint...

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AutorMark8us 8G., Bockenheim / Hessen436718
Datum31.10.2007 18:1715015 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Thobias SchürmannDie aktuell "neuen" LF's der FW Dortmund haben ausser leiter und Rettungsmulde nichts auf dem Dach und irgendwie finde ich das logisch, konsequent geplant und sehr verbraucher (also Feuerwehrmann)freundlich!

Da kann ich sogar noch einen drauf setzen. Unsere HLF haben noch nicht einmal eine Leiter um auf das Dach zu klettern. Die tragbaren Leitern werden von unten entnommen und sonst ist da oben nichts.

Warum wurde das so gemacht?
Der Hauptweg der Unfallverhütung --> Gefahr beseitigen


Gruß
Markus

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AutorJose8f M8., Bad Urach / BaWü436720
Datum31.10.2007 18:3615006 x gelesen
Geschrieben von Thobias SchürmannBrauch man den Ersatzreifen wirklich unbedingt?

Oder gehts auch ohne?


Unterscheide zwischen regionale Einsatzfahrzeugen und KatS-Fahrzeugen.

Für regionale Fahrzeuge ist der zeitkritische Einsatz beim Reifendefekt eh gelaufen, ob es dann noch eine Stunde länger dauert weil Ersatzreifen und Werkzeug vom Lager kommen ist dann auch unerheblich.

KatS-Fahrzeuge dagegen sollen auch überregional operiern können- da ein Reifendefekt ein gängiger und durch die Besatzung durch Reifenwechsel zu behebender Schaden ist, sind dort in der Regel neben Ersatzkanistern und Bordwerkzeug (auch zum Freibuddeln) auch ein Ersatzrad, Fremdstartkabel und Schneeketten drauf.


mit freundlichen Grüßen

Jo(sef) Mäschle



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AutorMark8us 8K., Straßgiech / Bayern436728
Datum31.10.2007 19:1714966 x gelesen
In der Norm vielleicht, aber wie wechsel ich den Reifen?

Als LF8 (ohne THL und somit evtl Unterbaumaterial) kann man das eh vergessen, wenn man auf der Einsatzfahrt ist.


www.feuerwehr-strassgiech.de

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie bei ebay versteigern.

Wie immer, alles IMHO.

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AutorPatr8ici8a K8., Kelkheim / Hessen436730
Datum31.10.2007 20:0014930 x gelesen
Geschrieben von Thobias SchürmannIch vermute es liegt daran, das die Mulde im Aufbau zu viel verbaute Luft bedeuten würde, da z.B. alle PA in der Gruppenkabine untergebracht sind.

Ein Grund, warun wir die Mulde damals eher als "negativ" betrachtet haben, weil einfach kein gescheiter Platz auf den Fahrzeugen dafür ist. Leider!

Was die Leitern auf dem Dach angeht ...
Auch ein Grund, warum unser LF über eine atom. Entnahme verfügt. Seit wir das Fahrzeug haben, muss ich sagen, hab ich noch nie einen Kameraden auf dem Dach gesehen. Ich muss gestehen, ich weiß nicht mal, ob noch was da oben liegt, ausser den Leitern ;-)

MkG
Patricia


Ich bin nur dafür verantwortlich, was ich schreibe - nicht dafür, was du verstehst.
Und alles nur meine eigene Meinung!

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AutorThob8ias8 S.8, Dortmund / NRW436737
Datum31.10.2007 20:4314914 x gelesen
Geschrieben von Markus GroßDa kann ich sogar noch einen drauf setzen. Unsere HLF haben noch nicht einmal eine Leiter um auf das Dach zu klettern. Die tragbaren Leitern werden von unten entnommen und sonst ist da oben nichts.

Hätte ich noch schreiben sollen, die erste Generation hat dafür eine Fernbedienung und so holt der Maschinist die Leitern vom Dach, die Generation danach hat eine Entnahmehilfe vom Boden die mauell (per Muskelkraft) funktioniert.


http://www.feuerwehr-deusen.de

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW436758
Datum31.10.2007 21:3914882 x gelesen
Geschrieben von Markus GroßDa kann ich sogar noch einen drauf setzen. Unsere HLF haben noch nicht einmal eine Leiter um auf das Dach zu klettern. Die tragbaren Leitern werden von unten entnommen und sonst ist da oben nichts.

Warum wurde das so gemacht?
Der Hauptweg der Unfallverhütung --> Gefahr beseitigen


Und unsere Leitern haben das genau deshalb NICHT.

Wir hatten eine Version einer Leiterentnahme bei einem Vorführfahrzeug. Die hat genau ein halbes Jahr Schule überlebt und außerdem ist uns aufgefallen, dass man beim Entnehmen gefährlich nah an die Straßenbahnoberleitung kommt (das hängt aber jeweils vom "Weg" der jeweiligen Konstruktion ab).


-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW436763
Datum31.10.2007 22:0314987 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von ---Thobias Schürmann--- Die gepackt Rettungsmulde (u.a. 2x PA, 2x Maske, FW-Axt, 2x Leine, Brechstange, Rettungsschlinge, Rettungstuch) wird als Standardmaßnahme vom Sicherhungstrupp (i.d.R. von der DLK, dort auch Langzeit PA) bereitgestellt

Das ist eine interessante Regel.
Wer bedient nach dieser Regel denn die DLK?!
und was passiert, wenn ein LF (SB) ohne DLK einen PA-Trupp einsetzen möchte?

nachdenkliche Grüße,
Henning

P.S.: lies doch nochmal die angeordnete Beladung für die Rettungsmulde nach...


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AutorDani8el 8F., Dortmund / NRW436770
Datum31.10.2007 23:0315078 x gelesen
Hallo Henning,

ich kann dich beruhigen ;-)

Geschrieben von Henning KochGeschrieben von ---Thobias Schürmann--- Die gepackt Rettungsmulde (u.a. 2x PA, 2x Maske, FW-Axt, 2x Leine, Brechstange, Rettungsschlinge, Rettungstuch) wird als Standardmaßnahme vom Sicherhungstrupp (i.d.R. von der DLK, dort auch Langzeit PA) bereitgestellt

Das ist eine interessante Regel.
Wer bedient nach dieser Regel denn die DLK?!
und was passiert, wenn ein LF (SB) ohne DLK einen PA-Trupp einsetzen möchte?


Diese Regel wäre mir neu. Sicherheitstrupp kommt vom LF (Wassertrupp), welche sich mit Regnerationsgeräten von der DLK ausrüstet. DLK bleibt also besetzt. Langzeit-PA sind so erstmal nicht vorhanden, könnten aber bei Bedarf mit T-Stücken vom AB-A zusammengebaut werden

Es darf natürlich vom Einsatzleiter vom Konzept abgewichen werden (so flexibel sind wir zum Glück), sprich der Sicherheitstrupp darf auch auf Anweisung mit einem PA gestellt werden, wenn z.B. keine Regenerationsgeräte vor Ort sind oder der Sicherheitstrupp durch die FF gestellt würde oder ein ABC-Einsatz wäre. Wird die DLK sicher nicht benötigt, kann der Sicherheitstrupp auch durch die DLK-Besatzung gestellt werden, welche dann einen anderen Funkrufnamen im 2-m-Band erhält.

Gruß,

Daniel


Mit freundlichem Gruße,

Daniel Friederichs

**********************************************
www.biogefahr.org & http://www.licht-und-sonnenschutzanlagen.de

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AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP (KLF-Land)436824
Datum01.11.2007 12:1914840 x gelesen
Geschrieben von Markus KaiserAls LF8 (ohne THL und somit evtl Unterbaumaterial) kann man das eh vergessen, wenn man auf der Einsatzfahrt ist.Auf Einsatzfahrt kann man das mit jedem Fahrzeug vergessen. Bis das dieser Boxenstopp vollendet ist, wird sich der Einsatz erledigt haben. Und bei jeder anderen Fahrt ist es auch kein Beinbruch, das der Ersatzreifen von einem anderen Fahrzeug gebracht wird.


Alles natürlich nur meine eigene bescheidene Meinung! Wäre auch langweilig, wenn jeder diese Meinung haben würde...

Meine Wehr: http://www.ffw-grafschaft.de

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AutorMark8us 8G., Bockenheim / Hessen436828
Datum01.11.2007 12:2714797 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Ulrich CimolinoWir hatten eine Version einer Leiterentnahme bei einem Vorführfahrzeug. Die hat genau ein halbes Jahr Schule überlebt
Diesbezüglich bis jetzt keine Probleme gehabt.

Geschrieben von Ulrich Cimolinodass man beim Entnehmen gefährlich nah an die Straßenbahnoberleitung kommt
Dafür haben wir isolierte Schutzkörbe an den Halterungen, mit denen könnte man auch die Leitungen berühren, ohne dass was passiert. Wurde auch von den Verkehrsbetrieben entsprechend geprüft.


Gruß
Markus

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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen436829
Datum01.11.2007 12:2814893 x gelesen
Geschrieben von Markus KaiserAls LF8 (ohne THL und somit evtl Unterbaumaterial) kann man das eh vergessen, wenn man auf der Einsatzfahrt ist.

Jedes Fahrzeug ist herstellerseitig mit passendem Wagenheber und Werkzeug ausgestattet. Daß es mit beserem Werkzeug leichter ist -keine Frage...

E-Reifen vom Dach runterholen - sobald eine Steckleiter vorhanden ist, sollte auch das gehen...

Auf einer zeitkritischen Einsatzfahrt führt ein Reifendefekt zum direkten Ausfall - auch das ist klar...

Gruß Lp


Grüße

Lüder Pott

Wer sich getroffen fühlt, war mit großer Wahrscheinlichkeit gemeint...

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AutorJürg8en 8H., Herne / NW436836
Datum01.11.2007 12:5014946 x gelesen
Geschrieben von Lüder PottAuf einer zeitkritischen Einsatzfahrt führt ein Reifendefekt zum direkten Ausfall - auch das ist klar...

Moin Lüder,

wenn es wirklich knapp ist, stimmt deine Aussage hundertprozentig. Ein Nutzfahrzeugrad ist nicht grad ruckzuck rangeholt, gewechselt und das defekte verstaut oder an die Seite geräumt. Auch mit 1/8 nicht.

Ich gurke seit 1981/82 mit Kl II-Fahrzeugen durch Europa mit relativ hoher Jahresfahrleistung früher. Reifentotalversager bis heute glaube 5. Würde auf ein LF16 oder GKW 1-Leben umgerechnet wohl bedeuten, dass Ersatzräder eher unterbeschäftigt sind.


Schönen Gruß ins Forum,

Jürgen

Ich habe eine Meinung, die kann man teilen. Muss man aber nicht!

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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen436839
Datum01.11.2007 12:5314932 x gelesen
Geschrieben von Jürgen Häfnerdass Ersatzräder eher unterbeschäftigt sind

Stimmt, allerdings haben wir immer dann Probleme mit Reifen, wenn die Verwaltung nicht mehr arbeitet und die Reifendienst schon fast zu sind. Deshalb poche ich immer auf das Vorhandensein von E-Reifen...

Gruß Lp


Grüße

Lüder Pott

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AutorMike8 B.8, Brome / Niedersachsen436842
Datum01.11.2007 12:5814891 x gelesen
Geschrieben von Jürgen HäfnerErsatzräder eher unterbeschäftigt sind

Stimmt, unser SKW fährt heute noch mit seinen Originalreifen von 1963 rum. An der Kilometerleistung wird es also mit Sicherheit nicht liegen, eher am Alter und der daraus resultierenden Porösität.


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AutorJürg8en 8H., Herne / NW436843
Datum01.11.2007 12:5814826 x gelesen
Sehe ich ja auch so. Nur dann wäre es halt sinnig, Grossfahrzeuge mit gleichen Reifengrössen auszustatten (Unimog mal aussen vor) und nur ein oder zwei Kompletträder im Stützpunkt vorzuhalten.


Schönen Gruß ins Forum,

Jürgen

Ich habe eine Meinung, die kann man teilen. Muss man aber nicht!

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AutorJürg8en 8H., Herne / NW436844
Datum01.11.2007 13:0114834 x gelesen
Geschrieben von Mike Böttner
Stimmt, unser SKW fährt heute noch mit seinen Originalreifen von 1963 rum.


Bitte!!! Bitte sag mir, dass das jetzt ein Scherz deinerseits war!! Ansonsten SOFORT ab zum Reifendienst. Die Dinger sind fertig, glashart und vor allem jetzt in Herbst lebensgefährlich für Besatzung und andere verkehrsteilnehmer!


Schönen Gruß ins Forum,

Jürgen

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AutorMike8 B.8, Brome / Niedersachsen436846
Datum01.11.2007 13:0614859 x gelesen
Nein, das mit dem Original kann nicht stimmen, aber das Alter stimmt wirklich, die haben sogar noch eine DDR-Kennung (weil die halt billiger waren).
Abgesehen davon, wer zieht denn auf Einsatzfahrzeuge Winterreifen auf?


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AutorJürg8en 8H., Herne / NW436848
Datum01.11.2007 13:1614846 x gelesen
Der Punkt ist, dass diese Uraltreifen vor allem bei Nässe und tiefen Temperaturen völlig versagen. da sind neue Sommerreifen in 235/60 R 14 auf meinem PKW noch ein Gripwunder gegen!

Ihr solltet wirklich SOFORT wechseln. Ich kenne eine Menge Oldtimer-Besitzer (vor allem Nutzfahrzeuge), da wird auch viel gespart. Das hat der eine oder andere schon mal mit ner Beule bezahlt!!


Schönen Gruß ins Forum,

Jürgen

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AutorMike8 B.8, Brome / Niedersachsen436850
Datum01.11.2007 13:2114965 x gelesen
Ich bin ganz deiner Meinung, doch die Gemeinde war der Meinung, dass die "paar Jahre" doch gar nicht so schlimm seien und Ende des Jahres wird er eh außer Dienst gestellt. Aber auch die übrigen Reifen haben mittlerweile ein Alter von über 10 Jahren und keine Aussicht auf Erneuerung.
Neue Fahrzeuge werden seit letztem Jahr bei uns übrigens grundsätzlich mit M+S-Kennung beschafft, aber ob die dann nach einer gewissen Zeit ausgetauscht werden...
Ich persönlich hab da so meine Zweifel.


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AutorHenn8ing8 W.8, Dannenberg / Niedersachsen436857
Datum01.11.2007 13:5414928 x gelesen
Geschrieben von Mike Böttnerdoch die Gemeinde war der Meinung, dass die "paar Jahre" doch gar nicht so schlimm seien

Aussage unserer FUK

Beste Grüße,
Henning


Während wir versuchen unsere Mannschaft zu verschlechtern, perfektionieren Andere das Verlieren.
nach Stanley Marsh

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AutorThob8ias8 S.8, Dortmund / NRW436871
Datum01.11.2007 14:4314840 x gelesen
Ungünstig Geschrieben von mir, natürlich habt ihr recht, meinte nur es gibt auch rettungstrupps die von der DLK mit Langzeit-PA ausgerüstet sind.

Zum Thema Rohr für den Sicherungstrupp wurde so in der TF-Ausbildung vermittelt. vorher wurde das auch anders unterrichtet, das ändert sich oft von Dozent und Ausbilder anders dargestellt.

Natürlich sind eure Einwände korrekt, keine Frage, danke auch für den Hinweis, war sehr unglücklich von mir formuliert, wollte auf dieses Thema auch nicht zu sprechen kommen, ging m ir um das Thema Dachbeladung von LF's und da kenne ich nur die Schlingmann HighLine-Serie die keine "echte" Dachbeladung in Kästen oder ähnlichen vorsieht, und dies ist auch eine sehr gute Entwicklung, einziges Foto von solch einem Schlingmann LF von oben war das Dortmunder auf ot112.

Grüße
Thobias


http://www.feuerwehr-deusen.de

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AutorManu8el 8S., Westerwald / Rheinland-Pfalz436888
Datum01.11.2007 15:1514790 x gelesen
Geschrieben von Mike BöttnerStimmt, unser SKW fährt heute noch mit seinen Originalreifen von 1963 rum.

Das Fahrzeug hat TÜV?


Manuel


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AutorJürg8en 8H., Herne / NW436890
Datum01.11.2007 15:2114801 x gelesen
Mike hat die Aussage schon relativiert. Aber sollte es eine Prüfstelle geben, die Reifen von 63 durchgehen lässt, wäre das in der Oldtimer-Szene ein Geheimtip bei den heutigen Nutzfahrzeugreifenpreisen ;-)


Schönen Gruß ins Forum,

Jürgen

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AutorChri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg436894
Datum01.11.2007 15:3114914 x gelesen
Geschrieben von Jürgen HäfnerIch gurke seit 1981/82 mit Kl II-Fahrzeugen durch Europa mit relativ hoher Jahresfahrleistung früher. Reifentotalversager bis heute glaube 5. Würde auf ein LF16 oder GKW 1-Leben umgerechnet wohl bedeuten, dass Ersatzräder eher unterbeschäftigt sind.

Das mag rechnerisch sein.
Rein praktisch nehme ich an, daß keines der Fahrzeuge die Du beruflich bewegst die Reifen aus Altersgründen austauschen, sondern eher durch Erreichen der Mindestprofiltiefe.

Wenn ich nun ein Einsatzfahrzeug habe, das ansonsten bis an die Halskrause beladen in seiner Garage steht, eine Jahresfahrleistung von unter 1.000km hat, und dieses Fahrzeug mit den sagen wir mal 9 Jahre alten Reifen nun auf ein Mal bei einem KatS-Einsatz diese Jahresfahrstrecke fast vollständig am Stück bewältigen soll, da kann es schon sein daß der eine oder andere Reifen sich da unerlaubt von der Truppe entfernt. Und wenn man dann wenistens einen Reservereifen (zumal i.d.R. noch weni gängige Typen so daß auch der nächste Truck-Service vielleicht nicht schnell helfen kann) im Troß dabei hat hilft das schon viel.


Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

Christian Fischer
Wernau


P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de

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AutorJürg8en 8H., Herne / NW436895
Datum01.11.2007 15:3914847 x gelesen
Hallo Christian,

auch ein 11 Jahre alter Reifen muss nicht sofort aufgeben, wenn die THW-GKW mal etwas weiter weg müssen. Persönlich denke ich, dass meist Luftdruckprobleme so einen Reifen dazu motivieren, sein Leben auszuhauchen. Und da kann man ja vorsorgen.

Ärgerlich im Zusammenhang mit Reserverädern ist ja, dass bei 6 Fahrzeugen von 3 Organisationen bestimmt 9 Reifentypen genutzt werden :-)


Schönen Gruß ins Forum,

Jürgen

Ich habe eine Meinung, die kann man teilen. Muss man aber nicht!

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AutorHara8ld 8G., Dietzenbach / Hessen436898
Datum01.11.2007 15:4414865 x gelesen
Geschrieben von Mike Böttnerdoch die Gemeinde war der Meinung, dass die "paar Jahre" doch gar nicht so schlimm seien und Ende des Jahres wird er eh außer Dienst gestellt. Aber auch die übrigen Reifen haben mittlerweile ein Alter von über 10 Jahren und keine Aussicht auf Erneuerung.

Dann sollten die Gemeindevertreter mal als Zuschauer an einem (Bei uns in Hessen von HLFS in Zusammenarbeit mit dem ADAC angebotenen) Fahrsicherheitstrainig teilnehmen.

Bei meinem ersten Training auf der Gleitfläche gesehen/gehört:

LF (Reifen und Fahrzeug ca. 3 Monate alt) -> lautes quietschen, sehr kurzer Bremsweg, kein Versatz

TroTLF (Reifen 1 Jahr alt) -> leiseres quietschen, normaler Bremsweg, leichter Versatz

LF (Reifen 12! Jahre alt) -> null quietschen, Bremsweg nach der Gleitfläche noch ca. 8m, gut sichtbarer Versatz

Bei uns werden die Reifen nun grundsätzlich nach 8 Jahren ausgetauscht, es dient ja nicht nur unserer Sicherheit, sondern auch der unserer Bürger...


Gruß aus Hessen

Harald
*derderarmenunschuldigeneckhauberdrehleiternbeinchenausreißt*


-Manchmal spreche ich für unsere Feuerwehr, aber hier und jetzt nicht!!!-



www.feuerwehr-dietzenbach.de
www.jf-dietzenbach.de
www.dietzenbach.de


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AutorThom8as 8G., Steyerberg/Voigtei / Nds. / Niedersachsen436927
Datum01.11.2007 16:4314806 x gelesen
Wenn ich das richtig lese , ein sollte, kein muß!

Wie war das doch: Wo kein Kläger....


MkG
Thomas

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AutorManu8el 8S., Westerwald / Rheinland-Pfalz436929
Datum01.11.2007 16:5014801 x gelesen
Geschrieben von Thomas GlauerWie war das doch: Wo kein Kläger....

Aber wo Unfall mit Personenschaden, da Unfallanzeige an die Staatsanwaltschaft.
Wo jemand Schwer verletzt, da grundsätzlich Einleitung eines Ermittlungsverfahrens


Manuel


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AutorSeba8sti8an 8W., Linden / Hessen (StLF 20/25-Land)437054
Datum02.11.2007 00:1914807 x gelesen
Moin

Geschrieben von Harald GötzeDann sollten die Gemeindevertreter mal als Zuschauer an einem (Bei uns in Hessen von HLFS in Zusammenarbeit mit dem ADAC angebotenen) Fahrsicherheitstrainig teilnehmen.Ohja, das ist wirklich aufschlussreich.

Geschrieben von Harald GötzeLF (Reifen und Fahrzeug ca. 3 Monate alt) -> lautes quietschen, sehr kurzer Bremsweg, kein VersatzIn meinem Fall war das LF deutlich über 20 Jahre alt, von den Reifen hatten wir auf der Anreise aber quasi gerade die Preisschilder runtergefahren - das anfängliche Staunen über unseren Bremsweg war also groß ;o)
Auch da war ein LF mit 12 Jahre alten Reifen dabei, die Fuhre war nicht zu bändigen und hatte ab der zweiten Runde dann auch eine Spezialbehandlung in Sachen Anfahrtgeschwindigkeit erreicht...

Gruß
Sebastian


--
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben (Friedrich Hebel)

Wer bei anderen schlecht über mich reden möchte, der kann sich gern bei mir noch ein paar Anregungen holen ;o)

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AutorChri8sti8@n 8P., ein Badner in Leipzig / Sachsen physisch, Baden emotio440360
Datum16.11.2007 00:5214804 x gelesen
Tach, Post!

Geschrieben von Markus GroßUnsere HLF haben noch nicht einmal eine Leiter um auf das Dach zu klettern.

Andere auch nicht.

Gesehen und geknipst auf der FDIC 2006.


MkG,
Christi@n

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Fumus ignem

- This is my very own opinion... -

"Als wir uns das letzte Mal verwählt haben kostete uns das eine Einheit." (Thomas Pommer im n-tv - Nachschlag)

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