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| Thema | 138m tiefes Loch in Overath / NRW | 21 Beträge | |||
| Rubrik | Einsatz | ||||
| Infos: | |||||
| Autor | Fran8k M8., Witten / NRW | 482409 | |||
| Datum | 11.05.2008 20:21 | 17981 x gelesen | |||
| Am Nachmittag entdeckten Reiter auf einer Koppel in Overath ein etwa 138 Meter tiefes und etwa im Durchmesser 8 Meter breites Loch. Polizei und Feuerwehr sperrten sofort die Gefahrenstelle ab und informierten das Bergamt. Fachleute untersuchten das Loch und vermuten, dass ein alter Stollen, eines ehemaligen Bergwerkes, eingestürzt sein könnte. Am Nachmittag begann man vor Ort mit einer provisorischen Verfüllung. Unzählige Strohballen wurden in die Tiefe geworfen. Für hunderte Anwohner war es ein riesen Pfingstspektakel, da auch ein Hubschrauber über der Grube flog um Film- und Bildaufnahmen für die Ursachenuntersuchungen anzufertigen. Bilder und Video: WieboldTV Text übernommen von der o.g. Seite GutWehr allen Kameraden Zerstöre nicht durch Wasser, was du vor Feuer schützen willst | |||||
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| Autor | Holg8er 8D., Overath / NRW | 482415 | |||
| Datum | 11.05.2008 21:32 | 15542 x gelesen | |||
| In dem betreffenden Bereich existieren einige stillgelegte Stollen. Daher verwundert mich sowas nicht wirklich. Grüße, Holger | |||||
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| Autor | Jürg8en 8G., Gaienhofen / Baden-Württemberg | 482419 | |||
| Datum | 11.05.2008 22:58 | 15346 x gelesen | |||
| Hallo zusammen, mit so etwas habe ich nun wirklich keine (Einsatz)-Erfahrung. Aber - Was bringt dass, Strohballen in das Loch zu rollen? Sollte man da nicht professionell nach Untersuchung der ganzen Lange rangehen? Gruß vom See Jürgen | |||||
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| Autor | Seba8sti8an 8 G.8, Kandel / Rheinland-Pfalz | 482420 | |||
| Datum | 11.05.2008 23:09 | 15383 x gelesen | |||
| Hallo! Ich hätte jetzt auf anhieb gesagt: Wenn einer ins Loch fällt, landet er wenigstens auf Stroh... :-) Wozu die Strohballen wirklich gut sein sollen, erschließt sich mir bei 138m Tiefe aber auch nicht wirklich. viele Grüße, Sebastian | |||||
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| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 482422 | |||
| Datum | 11.05.2008 23:12 | 15416 x gelesen | |||
Geschrieben von Sebastian GeißertIch hätte jetzt auf anhieb gesagt: Wenn einer ins Loch fällt, landet er wenigstens auf Stroh... :-) Nicht ganz ernst gemeint, aber vielleicht auch nicht so abwegig: 1. die Strohballen sind weg.. 2. wenn der Stollen mit Beton ausgegossen werden soll, kann man schlecht 138 m mit 8 m Radius so einfach auffüllen, das dauert ein bißchen - und man will ja nicht die Erdachse verschieben... ;-) ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | |||||
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| Autor | Thor8ben8 G.8, Leese <-> OS / Niedersachsen | 482424 | |||
| Datum | 11.05.2008 23:44 | 15440 x gelesen | |||
| Nabend, Geschrieben von Ulrich Cimolino 2. wenn der Stollen mit Beton ausgegossen werden soll, kann man schlecht 138 m mit 8 m Radius so einfach auffüllen, das dauert ein bißchen - und man will ja nicht die Erdachse verschieben... ;-) Mit Stroh aber auch nur sehr bedingt, das zu stopfende Volumen bleibt das gleiche... Zumal das Stroh sich wohl in einigen Jahren zersetzen wird gibt das IMHO keine sehr dauerhafte Abhilfe. Sand bzw. Abraum des (ex-)Bergwerks wäre m.E. langrfistig die bessere Variante. Gruß, Thorben | |||||
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| Autor | Bast8ian8 M.8, Andernach / Rheinland Pfalz | 482425 | |||
| Datum | 11.05.2008 23:50 | 15341 x gelesen | |||
Geschrieben von Ulrich CimolinoNicht ganz ernst gemeint, aber vielleicht auch nicht so abwegig: Das sind schon ein Paar kubikmeter das ist richtig... aber mal im ernst wie man auf den bildern gesehen hat konnte man ja schon anhähernd ein paar von den strohballen erkennen 1. müssen dann schon ganz schön viele drin gelegen haben wenn man die bei tageslicht sehen kann denn ein 138m tiefes loch ist am ende eigentlich nur noch dunkel und schwarz... 2. wer hat dies ausgemessen? 3. Beton ist im verhältnis zu stroh glaub ich die teurere Variante immer schon fröhlich Bleiben ;-) Grüße vom Rhein Basti | |||||
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| Autor | Sven8 T.8, Monheim / NRW | 482426 | |||
| Datum | 11.05.2008 23:51 | 15395 x gelesen | |||
Geschrieben von Ulrich Cimolino2. wenn der Stollen mit Beton ausgegossen werden soll, kann man schlecht 138 m mit 8 m Radius so einfach auffüllen, das dauert ein bißchen Ich gehe mal von 8m Durchmesser aus, dann dürfte das Loch so knapp 7000 Kubikmeter haben. Da kann man doch mal eine ganze Menge Abfall verfüllen und auf die letzten 10 m kommen Beton und Erde. Vielleicht dienten die Strohballen ja auch erstmal der Ermittlung der Lochtiefe ... ;-) Allerdings ist so ein Loch ein echtes Problem, sollte da schon einer reingefallen sein, den findet man wohl nicht mehr wieder. Gruß Sven | |||||
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| Autor | Chri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg | 482427 | |||
| Datum | 11.05.2008 23:51 | 15437 x gelesen | |||
Geschrieben von Holger DruxIn dem betreffenden Bereich existieren einige stillgelegte Stollen. Frage an die Leute des tief- und quergrabens. Bei 138m dachte ich jetzt eher mehr an einen Schacht als an einen Stollen? Weil der Stollen läuft ja waagrecht und hat nur einige Meter Durchmesser. Wohingegen der Schacht ja senkrecht nach unten geht. Die Lage eines Schachtes wiederum sollte ich ja aber kennen. Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder! Christian Fischer Wernau P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de | |||||
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| Autor | Marc8 M.8, Heidenheim a. d. Brenz / Baden-Württemberg | 482428 | |||
| Datum | 11.05.2008 23:55 | 15345 x gelesen | |||
| Für mich sieht das mit den Strohballen auch ein wenig nach Aktionismus aus. Um das auffüllen mit Erdaushub o.ä wird man imho nicht herumkommen, wobei man da bei der Dimension schon einiges braucht. Bin gerade am überlegen, was ich bei mir noch so an Sperrmüll rumliegen hätte... schade das das Loch so weit weg von hier ist :)) | |||||
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| Autor | Thor8ben8 G.8, Leese <-> OS / Niedersachsen | 482429 | |||
| Datum | 12.05.2008 00:13 | 15599 x gelesen | |||
| Nabend, Geschrieben von Christian Fischer Bei 138m dachte ich jetzt eher mehr an einen Schacht als an einen Stollen? Weil der Stollen läuft ja waagrecht und hat nur einige Meter Durchmesser. Wohingegen der Schacht ja senkrecht nach unten geht. nachdem man sich die Wiebold-Videos angeschaut hat, stellt es sich etwas weniger reißerisch dar - der eingestürzte Stollen soll wohl in 136m Tiefe liegen. Abgesackt scheint das Erdreich nur um ein paar Meter zu sein. Geschrieben von Bastian Müller 1. müssen dann schon ganz schön viele drin gelegen haben wenn man die bei tageslicht sehen kann denn ein 138m tiefes loch ist am ende eigentlich nur noch dunkel und schwarz... Und über kurz oder lang bis knapp unter die Oberfläche mit Wasser gefüllt... 2. wer hat dies ausgemessen? Lage des Stollens nach Karten des Bergbauamts. 3. Beton ist im verhältnis zu stroh glaub ich die teurere Variante Möglich. Aber auch nicht sonderlich dauerhaft, da es früher oder später nachrutscht. Gruß, Thorben | |||||
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| Autor | Mark8us 8W., Schwäbisch Gmünd / Baden - Württemberg | 482430 | |||
| Datum | 12.05.2008 01:03 | 15456 x gelesen | |||
Geschrieben von Sven TönnemannVielleicht dienten die Strohballen ja auch erstmal der Ermittlung der Lochtiefe ... ;-) Je länger das ssssssssst, desto später der platsch!!!! desto tiefer das Loch. Wer setzt das jetzt in eine Formel um? HWK? CJ? Ich gehe mal von 8m Durchmesser aus, dann dürfte das Loch so knapp 7000 Kubikmeter haben. Da kann man doch mal eine ganze Menge Abfall verfüllen und auf die letzten 10 m kommen Beton und Erde. Nö. Da nehmen wir schön weiterhin Stroh. Einfach alle paar Wochen nachschütten, irgendwann haben wir wieder Boden. Dem Forumsbauern gefällt das und der kommt seltsamerweise aus dem gleichen Bundesland, in dem der Herrn Schmider von FlowTex ein Problem wegen 3000 fehlender Erdbohrgeräte hat. *dumdidum* Das war erst der Anfang. Aber IHR Großstädter im Pott habt angefangen uns zu ärgern. Von wegen Dorffeuerwehr und so... Aber mal im Ernst: einen tieferen Sinn erkenne ich in der Aktion auch noch nicht. Außer einer kurzfristigen Stabilisierung der Bruchkante - frei nach Pulm: ist der Löwe in einem Zimmer und ich im anderen hab ich alle Zeit der Welt... Andererseits ist mir das Stroh dann vielleicht bei der endgültigen Lösung im Weg? Ich hirne schon den ganzen Abend und bin gespannt auf die Lösung. Gruß, MaWe Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer (Antoine de Saint-Exupery) | |||||
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| Autor | Fran8k M8., Witten / NRW | 482434 | |||
| Datum | 12.05.2008 02:00 | 15260 x gelesen | |||
Geschrieben von Sven Tönnemann Allerdings ist so ein Loch ein echtes Problem, sollte da schon einer reingefallen sein, den findet man wohl nicht mehr wieder ...oder wurde von den Strohballen erschlagen ;-) GutWehr allen Kameraden Zerstöre nicht durch Wasser, was du vor Feuer schützen willst | |||||
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| Autor | Mich8ael8 R.8, GL / Köln / NRW | 482441 | |||
| Datum | 12.05.2008 10:22 | 15257 x gelesen | |||
Geschrieben von Markus WeberDem Forumsbauern gefällt das Die haben Stroh versenkt, weil gerade kein TSA verfügbar war und das TLf nicht in das Loch passen wollte ;-) *duckundrenn* Geschrieben von Markus Weber Andererseits ist mir das Stroh dann vielleicht bei der endgültigen Lösung im Weg? Die FW wurde zur Beseitigung der akuten Gefahr das Menschen in den Schacht fallen können in Absprache mit dem Bergamt aktiv.Das endgültige Sichern des Schachtes ist Aufgabe des Bergamtes. Welches die ES ab Dienstag weiter "versorgt" mit freundlichen Grüßen Michael Roleff | |||||
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| Autor | Mich8ael8 R.8, GL / Köln / NRW | 482443 | |||
| Datum | 12.05.2008 10:37 | 15244 x gelesen | |||
Geschrieben von Michael RoleffWelches die ES ab Dienstag weiter "versorgt" Bis dahin sichert ein privater Wachdienst den Bereich, der darüber hinaus mit einem Zaun gesichert wurde. mit freundlichen Grüßen Michael Roleff | |||||
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| Autor | Flor8ian8 H.8, Münnerstadt / Bayern | 482456 | |||
| Datum | 12.05.2008 12:01 | 15226 x gelesen | |||
| Hallo. Ich weiß nicht ob ich damit ganz falsch liege aber ich denke mir das so. Wenn ein ehem. Bergbaustollen einbricht handelt es sich nicht um ein 138m tiefes Loch im eigentlichen Sinne. Ich tippe darauf, dass man hier die Aussage "Stollen in 138m tiefe" falsch ausgelegt hat. Wenn der Stollen unter der Erde auf einigen Metern zusammenbricht rutscht die darüberliegende Erd(säule) nach und verfüllt das entstehende Loch weitgehend. Oben bleibt dann ein Loch sichtbar, da sich die nachrutschende Erde im Stollenbereich rechts und links im Stollen verteilt. Deshalb denke ich ist das sichtbare Loch garnicht so tief und die 30 Strohballen reichen um die obere, nicht von der nachrutschenden Erde gestützte, Bruchkante behelfsmäßig zu stabilisieren. Was meint ihr dazu, dass ist mir eben so seit gestern durch den Kopf gegangen. MFG Flo Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein. | |||||
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| Autor | Joac8him8 T.8, Köln / NRW | 482457 | |||
| Datum | 12.05.2008 12:01 | 15169 x gelesen | |||
| Ich denke da liegt ein Schatz vergraben... :) Vergleiche: http://de.wikipedia.org/wiki/Oak_Island -wer Rechtschreibefehler findet darf sie behalten- | |||||
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| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 482469 | |||
| Datum | 12.05.2008 13:14 | 15143 x gelesen | |||
Geschrieben von Florian HeidenreichWas meint ihr dazu, dass ist mir eben so seit gestern durch den Kopf gegangen. Kann sein, dagegen spricht allerdings die Form des Lochs auf den Hubschrauberaufnahmen, da sieht man nämlich m.E. nach den ersten Metern runder Krater eine Art viereckigen Schacht.. ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | |||||
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| Autor | Mich8ael8 R.8, GL / Köln / NRW | 482471 | |||
| Datum | 12.05.2008 13:21 | 15092 x gelesen | |||
Geschrieben von Ulrich Cimolinoda sieht man nämlich m.E. nach den ersten Metern runder Krater eine Art viereckigen Schacht. Der wohl gesichert war und dessen "Deckel" nachgegeben hat. mit freundlichen Grüßen Michael Roleff | |||||
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| Autor | Stef8an 8S., Bad Berleburg / NRW | 482530 | |||
| Datum | 12.05.2008 21:41 | 15070 x gelesen | |||
| Hallo zusammen, als das "Siegener Loch" vom Bergamt mit einer Betonplombe verschlossen wurde, hat man - wenn ich mich recht entsinne - auch mit Strohballen angefangen um zu verhindern, dass große Mengen Beton in der Tiefe einfach so zur Seite hin wegfließen. Gruß aus Südwestfalen, Stefan alles meine ganz persönliche Meinung! | |||||
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| Autor | Kai 8R., RBK - NRW / nrw | 483210 | |||
| Datum | 16.05.2008 12:57 | 15146 x gelesen | |||
| Mahlzeit, jetzt weiß ich auch die Besucherzahl Explosion auf unserer Homepage:-) Die Strohballen dienten nur der Sicherung, das wenn jemand es doch am Zaun vorbei Schaffen sollte nicht in das Loch fällt und im Wasser verschollen ist.Das Loch war (laut Kartenmaterial von c.a. 1911) 130 Meter tief, der Wasserstand aber mind 20 - 30 Meter in dem Loch. Wir haben 30 Silageballen "reinrollen" lassen, so das sich ein Verschluss bildete. Am Pfingstwochenende konnte Zeitnah keine andere Lösung gefunden werden. Zur Zeit sind zahlreiche Betonpumpen damit beschäftigt dieses Aufzufüllen. Die Problematik war Aufzeichnungen über diesen über 100 Jahre Alten Stollen zu bekommen, um herauszufinden worum es sich hier überhaupt handelt. Es stellte sich als alter Maschinenversorgungsschacht heraus. Ein alter und einzigster Plan ist auch jetzt auf unserer HP Plan der Stollen Mfg Kai Rust LZ Immekeppel Presse/Webarbeit | |||||
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