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| Thema | Unfassbar: Mädchen attakieren Feuerwehrleute | 19 Beträge | |||
| Rubrik | Einsatz | ||||
| Infos: | |||||
| Autor | Manf8red8 R.8, Rösrath / NRW | 492921 | |||
| Datum | 04.07.2008 19:21 | 6687 x gelesen | |||
| Soeben im Online-Angebot des Kölner Stadt-Anzeiger gefunden: Brutaler Angriff Mädchen attackieren Feuerwehrleute Der Frust muss riesengroß gewesen sein: Aus Langeweile hat eine vierköpfige Mädchengruppe in Münster die Feuerwehr zu einem Hochhaus gerufen und dann aus dem achten Stock mit Feuerlöschern beworfen. MÜNSTER - In zwei Nächten Ende Juni hätten die 14- bis 19-Jährigen den Feuermelder gedrückt und ihr gefährliches Spiel getrieben, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitag mit. In einem Fall sei das schwere Gerät nur zwei bis drei Meter neben einem Feuerwehrmann aufgeschlagen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Münster am Freitagnachmittag Haftbefehl wegen Verdachts des versuchten Mordes gegen eine 17 Jahre alte Werferin. Da das Mädchen unter das Jugendstrafrecht falle, wurde der Haftbefehl unter Auflagen außer Vollzug gesetzt, hieß es weiter. (dpa) Ich gebe ausschliesslich meine persönliche Meinung wider, nicht die der Feuerwehr Rösrath | |||||
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| Autor | Joac8him8 T.8, Köln / NRW | 492931 | |||
| Datum | 04.07.2008 20:44 | 4410 x gelesen | |||
| Interessant zu lesen, dass die dortige StA und auch der Haftrichter das Strafrecht offensichtlich konsequent anwenden. Erstgenannte hat ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes eingeleitet und der Haftricher die Tat offenbar zumindest ähnlich gesehen. Unfassbar sowas. Bleibt zu hoffen, dass die Tatrichter der Strafkammer ebenfalls das Strafrecht konsequent und mit aller geboteten Härte anwenden... -wer Rechtschreibefehler findet darf sie behalten- | |||||
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| Autor | Patr8ick8 K.8, Soest / | 492956 | |||
| Datum | 04.07.2008 22:20 | 4059 x gelesen | |||
| Schlimme Sache, keine Frage. Aber "Unfassbar" - ich verstehe absolut nicht warum die hiesigen populär-medien mit keinem Ton die derzeitige Lage bei unseren Nachbarn in England erwähnt! Dort stechen sich in grausamer regelmäßigkeit Teenager gegenseitig ab -> aus Frust / Langweile - man darf spekulieren... Die dementsprechende Situation der englischen Feuerwehreinheiten, welche ähnlich wie die münsteraner Kollegen REGELMÄßIG im Tagesgeschehen mit solchen Konfrontationen und Attacken umgehen müssen, darf man auf keinen Fall unbeobachtet lassen. ALTE News auf BBC - mit Link zur FBU ( Feuerwehr-"Gewerkschaft" in England ) Some say... | |||||
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| Autor | Ingo8 K.8, Wahrendorf / Schleswig Holstein | 492967 | |||
| Datum | 04.07.2008 23:15 | 4141 x gelesen | |||
| Hallo so was ist mir in 26 Jahren Zugehörigkeit in der Feuerwehr auch noch nicht untergekommen ich hoffe nur das bleibt ein Einzelfall auf dein hoffen das die dem entsprechend bestraft werden kannst du wohl begraben so wie ich unsere Jugendrichter einschätze werden sie LEIDER wohl nur sozialStunden bekommen oder aber nur eine Bewahrungstrafe von 3-6 Monaten alles andere würde mich sehr überraschen bin jetzt schon gespannt wie es ausgeht um eine info währ ich dann dankbar mkg ingo | |||||
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| Autor | Fran8k T8., Münster / NRW | 492987 | |||
| Datum | 05.07.2008 09:24 | 3717 x gelesen | |||
| Moin! Hier noch mehr Infos zu dem Fall. Westf. Nachrichten - Feuerlöscher- is alles nur meine private Meinung! | |||||
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| Autor | Joac8him8 T.8, Köln / NRW | 493017 | |||
| Datum | 05.07.2008 12:44 | 3510 x gelesen | |||
| Das bleibt zu hoffen... bei einer Mordanklage ist Bewährung aber nicht drin... ;) -wer Rechtschreibefehler findet darf sie behalten- | |||||
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| Autor | Klau8s B8., Isernhagen / Nds | 493025 | |||
| Datum | 05.07.2008 13:13 | 3477 x gelesen | |||
Geschrieben von Ingo Kaliesso was ist mir in 26 Jahren Zugehörigkeit in der Feuerwehr auch noch nicht untergekommen Mir bzw unserem Zug leider schon. ich glaube mich zu erinnern, dass ich den Fall schon einmal geschildert habe, aber.. Wir haben in Hannover (Ihme-Zentrum) einen riesigen Betonkomplex, eine der Bausünden aus den 60ern, so ein richtiger sozialer Brennpunkt, wo die Stadt auf den Einfall verfiel, neben drei unauffälligen Familien auch zwei problematische anzusiedeln, in der Hoffnung (und diese stirb bekanntlich immer zuletzt), diese würden durch die "Vernünftigen" resozialisiert.. War natürlich der berühmte Satz mit dem "X" ("war wohl nix") Auf jedem dritten Flur befanden sich Gitterverschläge als eine Art von Abstellräumen. Eine Brandstiftung jagte die nächste, das war so schlimm, dass eine Weile die Feuerwehr dort Patroille ging, bis ein eigener Wachdienst mit Hunden für einigermaßen Frieden sorgte. Die meisten Wohnungen hatten kleine Balkone zur Straße raus. Da passierte folgendes: Missbräuchlicher Melder, die Täter liefen eine oder zwei Etagen tiefer, versteckten sich in einer der Wohnungen und warfen eben von diesem Balkon einen P12 auf einen unten stehenden ELW (Ein MZW, der dem Einsatzleiter als Fahrzeug diente) Der Löscher durchschlug die Windschutzscheibe und brach den Oberschenkel des Fahrers, der am Funk saß. Eine so geringe Strafe, wie Ingo meint wird da mit Sicherheit nicht bei rum kommen. Nun ist Jugendstrafrecht schon vom Ansatz her etwas ganz anderes, als das Strafrecht für Erwachsene (Hier geht es nicht um Strafe, sondern um "erzieherische Maßnahmen", aber gerade hier findet zur Zeit ein Paradigmenwechsel statt (siehe Diskussion "Sicherheitsverwahrung für Jugendliche", früher undenkbar gewesen) Viele Richter vertreten inzwischen die Ansicht, dass der drohende Zeigefinger absolut nicht der Wirklichkeit entspricht. Auch ich bin gespannt, was dabei heraus kommt, aber eine Bewährungsstrafe mit Sicherheit nicht. Gruß Klaus | |||||
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| Autor | Joha8nne8s C8., Esslingen / BW | 493033 | |||
| Datum | 05.07.2008 13:37 | 3411 x gelesen | |||
| Hallo Ingo, Geschrieben von Ingo Kalies bin jetzt schon gespannt wie es ausgeht um eine info währ ich dann dankbar Es würde mich nicht wundern, wenn der Verteidiger auf Grund der ach so schweren Kindheit und der ach so schlimmen sozialen Hintergründe auf 5 Stunden Sozialarbeit plädieren täte. Wir haben unsere Justiz oft genung so und so ähnlich erlebt. Gruss Johannes | |||||
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| Autor | Adol8f H8., Rosenheim / Bayern | 493036 | |||
| Datum | 05.07.2008 13:43 | 3424 x gelesen | |||
| Es ist schlimm, was manchen Leuten aus reiner Langeweile eifällt. Aber dass man Hilfskräfte alarmiert, um sie attackieren zu können, ist wohl der Gipfel. Was geht da in solchen Menschen vor? Warscheinlich nichts vernünftiges. Da hatte wohl einer (in dem Fall eine) die Idee und das haben sie ohne zu Überlegen, einfach in die Tat umgesetzt. Das ist ähnlich krank wie Steine werfen auf der Autobahn. Ich denke die Feuerwehr wurde als pfer ausgesucht, weil die Feuermelder einfach die ideale Alarmierungmethode waren. Wären "Polizeimelder" dagewesen, hätten sie wohl diese verwendet. Das ist natürlich nur reine Spekulation meinerseits, aber ich denke, dass es so war. | |||||
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| Autor | Klau8s B8., Isernhagen / Nds | 493066 | |||
| Datum | 05.07.2008 16:43 | 3324 x gelesen | |||
Geschrieben von Johannes CiolkowskiEs würde mich nicht wundern, wenn der Verteidiger auf Grund der ach so schweren Kindheit und der ach so schlimmen sozialen Hintergründe auf 5 Stunden Sozialarbeit plädieren täte. Leute Leute, da fällt mir schlagartig ein Gebet ein: "Oh Herr, erhalte mir lange meine Vorurteile!" Klaus, Schöffe am Landgericht! | |||||
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| Autor | Joha8nne8s C8., Esslingen / BW | 493071 | |||
| Datum | 05.07.2008 17:57 | 3309 x gelesen | |||
| Ne, Klaus, Geschrieben von Klaus Bethge erhalte mir lange meine Vorurteile leider eigene gesammelte Erfahrung nach einer ertragenen Körperverletzung. Auch wenn du es vielleicht als Schöffe anders siehst. Ich weiss aber auch, das die Medien Einzelfälle extrem aufpuschen, aber es passiert immer wieder! Gruss Johannes | |||||
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| Autor | Klau8s B8., Isernhagen / Nds | 493130 | |||
| Datum | 05.07.2008 22:06 | 3176 x gelesen | |||
Geschrieben von Johannes CiolkowskiAuch wenn du es vielleicht als Schöffe anders siehst. Hallo Johannes, war nicht böse gemeint, nur ich bin da etwas empfindlich, weil ich mir (und meine Kammer) sich wirklich Mühe geben. Natürlich passieren solche Dinge Manchmal nicht nachvollziehbar, auch ich bin schon aus einer Verhandlung raus gegangen, in der ich überstimmt wurde und sehr unglücklich war. Nur: Bezogen auf diesen Fall: Denke mal bitte an die Geschichte "Stein von der Autobahhbrücke" - und die Fälle, die durchgeknallte Nachfolgetäter geleistet haben. Icxh bin sicher (Irrtum möglich!), dass das Gericht da kaum Verständnis für aufbringen wird. Nicht böse sein! Gruß Klaus | |||||
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| Autor | Joha8nne8s C8., Esslingen / BW | 493169 | |||
| Datum | 06.07.2008 06:35 | 3149 x gelesen | |||
| Guten Morgen Klaus, Geschrieben von Klaus Bethge Icxh bin sicher (Irrtum möglich!), dass das Gericht da kaum Verständnis für aufbringen wird. Ne, bin nicht böse, da gehört mehr dazu. Ich hab ja mit meinem 1. Posting nicht das Gericht, sondern den möglichen Verteidiger gemeint, dessen Aufgabe es ist, für sein Geld, welches er verdient, möglichts wenig rauszuholen. Und das mit allen ihm zur verfügung stehenden Mitteln. Deshalb heisst er ja auch Verteidiger! :-) Gruss Johannes | |||||
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| Autor | Sven8 T.8, Monheim / NRW | 493187 | |||
| Datum | 06.07.2008 11:22 | 3141 x gelesen | |||
| Hallo! Geschrieben von Johannes Ciolkowski Es würde mich nicht wundern, wenn der Verteidiger auf Grund der ach so schweren Kindheit und der ach so schlimmen sozialen Hintergründe auf 5 Stunden Sozialarbeit plädieren täte. Auf was so ein Verteidiger plädiert ist ja auch "relativ" uninteressant, weil der Richter da nicht dran gebunden ist. Aber auch der Richter wird sich mit der Herkunft und dem Werdegang auseinandersetzen. Es ist nicht einfach eine angemessene Strafe zu finden. Daher ist doch zu überlegen, was ich mit der Strafe erreichen will. Wenn ich die Begehung zukünftiger Straftaten verhindern will, ist es insbesondere bei Jugendlichen sehr schwierig dieses Ziel zu erreichen. Das wird umso schwerer, je bescheidener die Kindheit war. Ein langjähriger JVA-Pfarrer hat uns dazu mal erklärt: die meisten Jugendlichen die im Jugendknast waren, trifft er später im Erwachsenenknast wieder. Ungefähr 95 % der jugendlichen Häftlinge sind drogenabhängig. Was meinst Du wieviele Jahre in dieser Umgebung ausreichen, um jemanden davon abzuhalten keine Straftaten mehr zu begehen, wenn er in die Freiheit entlassen wird? Klar ist aber auch: es geht nicht ohne ... Nur ist es auch unerläßlich sich damit auseinander zu setzen "wie konnte es zu dieser Tat kommen". Und da spielt die Frage nach der Kindheit nunmal eine Rolle. Gruß Sven | |||||
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| Autor | Ingo8 K.8, Wahrendorf / Schleswig Holstein | 493362 | |||
| Datum | 07.07.2008 10:22 | 3140 x gelesen | |||
| Hallo Es heißt doch immer vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Dieser Auffassung bin ich aber garnicht. Einer der aus einer (schlechten ) Kindheit kommt wird noch lange nicht so bestraft wie einer mit einer (guten) Kindheit. Diese Unterschiede erlebt man leider immer wieder. Ich glaube auch nicht das sie wegen Mordversuch anklage erheben werden. mkf ingo | |||||
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| Autor | Hart8mun8d F8., Emsland / Niedersachsen | 493363 | |||
| Datum | 07.07.2008 10:38 | 2958 x gelesen | |||
Geschrieben von Ingo KaliesEs heißt doch immer vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. was soll das jetzt heissen: Bist Du gegen das Grundgesetz? vermutlich meinst Du: nicht alle Menschen werden gleich behandelt (?) - dann drück dich doch bitte auch so aus. Geschrieben von Ingo Kalies Einer der aus einer (schlechten ) Kindheit kommt wird noch lange nicht so bestraft wie einer mit einer (guten) Kindheit. was hattest Du denn für eine Kindheit? welche Erfahrungen hast Du denn gemacht um eine solche Behauptung aufzustellen? Willst Doch hoffentlich nicht Richter werden! Hartmund Demokratie ist immer auch - die Meinung des Andersdenkenden respektieren. | |||||
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| Autor | Klau8s B8., Isernhagen / Nds | 493364 | |||
| Datum | 07.07.2008 10:51 | 2971 x gelesen | |||
Geschrieben von Ingo KaliesEs heißt doch immer vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Hallo Ingo, diese Frage habe ich mal in der Kantine während einer Pause mit dem Vorsitzenden Richter meiner Kammer diskutiert - und er vertrat da eine ganz andere Einstellung. Sinngemäß: "Natürlich wissen wir, dass Kinder aus sozial problematischen Familien gefährde ter sind als Andere, aber wie viele dieser Jugendlichen gehen ihren Weg später ordentlich durch das Leben?" Nebenbei bin ich (auch ich dachte immer, dass das soziale Umfeld der Hauptgrund für solche Aktivitäten sei) erschrocken, wenn ich mir junge (erwachsene, da bei einer Strafkammer) Täter sehe, die aus absolut gutem Elternhaus stammen.. Da könnte man argumentieren, dass denen von Papi und Mammi immer "Puderzucker in den Popo geblasen" wurde und sie deshalb nie wirkliche Verantwortung gelernt haben. Natürlich wird sich die Vorgeschichte und das Umfeld sehr genau angesehen, aber den Kredit, schlimme Kindheit, den gibt es zumindest an meiner Kammer nicht. ist noch nie in den Urteilstenor eingeflossen... Nebenbei, hier wiederhole ich mich werden nach den scheußlichen Geschichten "Stein von der Brücke", wo trotz der wochenlang durch das Fernsehen gegangenen Berichte über die tote Frau die Richter da sehr drastisch drauf reagieren. Das erstaunliche Phänomen war ja, dass trotz dieser Bilder sofort Nachahmungstäter auftauchten (auch hier in Hannover!) WENN da überhaupt noch was hilft, dann ist es nicht das Ermahnen und Hoffen auf Einsicht, sondern knallharte Restriktionen. Es wird ja immer wieder behauptet, dass verschärfte Strafen nicht abschrecken. Stimmt in meinen Augen nicht. Als in New York der Bürgermeister entschied: Null Toleranz, wer eine Fensterscheibe einschlägt, der fährt ein wurde die Stadt mit einem Male sehr viel sicherer. Früher z.B: konnte man da kaum mal im Central Park spazieren gehen, heute machen die Familien da wieder Picknik Gruß Klaus | |||||
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| Autor | Ingo8 K.8, Wahrendorf / Schleswig Holstein | 493573 | |||
| Datum | 07.07.2008 18:56 | 2773 x gelesen | |||
| Hallo Hartmud Auf deine erste frage ich habe eine gute Kindheit. Auf deine frage welche Erfahrungen ich gemacht habe: Kann ich dir sagen das wenn ich mal zeit und Lust habe gehe ich aus reiner Neugierde auch schon mal als Zuschauer in Gerichtssäle um mir Verhandlungen anzusehen. Und ich kann so recht gut sagen das sehr viel auf das soziale Umfeld geachtet wird. Vielleicht solltest du das auch mal machen. Gehe einfach mal auf das Gericht bei dir in der nähe und schau dir mal verschiedene Verhandlungen an. Dann kannst du mir auch vieleicht zustimmen. Auf dein letzten Satz. Nein ich möchte kein Richter werden. Da ich seit 20 Jahren meinen Beruf nachgehe. Eins noch: Wenn ich Richter geworden währe würde ich die Gesetze die wir haben für alle gleich behandeln und umsätzen. Wenn ich höre das einige leute sagen wir müssen härter straffen einführen kann ich nur sagen das brauchen wir nicht wir brauchen Richter die unsere bestehenden Gesetze umsätzen. ´mfg ingo | |||||
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