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| Thema | PKW mit Überhang, VU Hungen: war: Positivbeispiel VU... | 4 Beträge | |||
| Rubrik | Einsatz | ||||
| Autor | Flor8ian8 H.8, Münnerstadt / Bayern | 542880 | |||
| Datum | 13.02.2009 09:54 | 3319 x gelesen | |||
| Hi, Im letzten Jahr hatten wir einen ganz ähnlichen Einsatz. Allerdings war hier der Höhenunterschied von Fahrzeugboden zur "Erdoberfläche" größer. Das Fahrzeug war am Brückenkopf auf die Schutzwand geschleudert worden. Lage bei Ankunft. Gehalten wurde das Fahrzeug vom Fahrgestellrahmen der sich Fahrerseitig unter die Leitplanke geschoben hatte, siehe hier. Als wir dort ankamen, war keine Person mehr im Fahrzeug. Dadurch mussten wir im Bereich der Personenrettung nicht tätig werden. Aber genau dazu meine Frage: Wie hättet ihr dieses Fahrzeug gesichert/stabilisiert, wenn sich noch ein Patient im Fahrzeug befunden hätte? Mir geht es dabei speziell um den Überhang. Es ist zwar schwer zu erkennen, aber es geht am Brückenkopf sehr steil den Hang hinunter (Treppe ist vorhanden), wodurch eine sehr große Höhe zwischen Fahrzeug und Boden entstand. Meine Ideen wären Steckleiterteile, Schiebleiter bzw. miteinander verschraubte Baustützen vom RW gewesen. Steck- und Schiebleiter bräuchten dabei die größte Aufstellfläche. Ob diese bei der Treppe vorhanden sind, weiß ich nicht mehr und wäre wenn dann auch nur Zufall gewesen. Ein Kran ist mit dem Abschleppunternehmen gekommen. Dieser steht in der Anfangszeit demnach nicht gleich zur Verfügung. Freue mich auf eure Antworten. MFG Flo Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein. | |||||
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| Autor | Yves8 K.8, Pohlheim / Hessen | 542887 | |||
| Datum | 13.02.2009 10:17 | 1734 x gelesen | |||
| Hi, Geschrieben von Florian Heidenreich Wie hättet ihr dieses Fahrzeug gesichert/stabilisiert, wenn sich noch ein Patient im Fahrzeug befunden hätte? wieso willst du den Überhang so kompliziert abstützen, du musst doch nur dafür sorgen dass das Fahrzeug nicht wippt, also den auf der Brücke verbleibende Teil fixieren. Ich würde Festpunkte an/unter dem Vorderteil suchen und mit Spanngurten an der Leitplanke/Brückengeländer fest machen. Wenn nötig kann man auch noch die Winde zusätzlich nutzen. Gruß Yves Man muss wissen, wie weit man zu weit gehen kann. (Jean Cocteau) | |||||
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| Autor | Flor8ian8 H.8, Münnerstadt / Bayern | 542906 | |||
| Datum | 13.02.2009 10:48 | 1746 x gelesen | |||
| Hi, erstmal Danke für die Antwort. An das sichern nach vorne, wie von dir geschrieben, hatte ich zusätzlich gedacht. An das sichern des Überhangs habe ich gedacht, falls hydraulisches Rettungsgerät eingesetzt werden muss und so die Stabilität des Fahrzeugs geschwächt wird. MFG Flo Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein. | |||||
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| Autor | Sasc8ha 8T., Limbach-Oberfrohna / Sachsen | 543005 | |||
| Datum | 13.02.2009 17:09 | 1463 x gelesen | |||
| Hallo! Geschrieben von Florian Heidenreich Wie hättet ihr dieses Fahrzeug gesichert/stabilisiert, wenn sich noch ein Patient im Fahrzeug befunden hätte? -Bei Eintreffmeldung Nachalarmierung DL und Kran (abbrechen können die allemal noch, DL evtl. zum Anschlagen von Schlingen am Heck des Fahrzeugs) -Schlinge durch das Führerhaus um beide A-Säulen und an einem schweren FW-Fahrzeug anschlagen (evtl. unter Zuhilfenahme von Winde) Zur Not Spanngurt, Seile, B-Schläuche. -Wenn Leitplanke noch zum Anschlagen taugt, Fahrzeugfront in vertikaler Richtung anschlagen. -Wenn vorhanden, mit verstellbaren Stützen, Stabfast, Holzbalken, langer Rettungszylinder zwischen Hinterachse u. ä. und Unterkante außen am Brückengeländer Abstützung anbringen. Wenn es gar nicht anders geht, muss der Patient eben warten, bis ein Kran da ist und dieser das Fahrzeug stabilisiert oder evtl. zurück auf die Fahrbahn gehoben hat. MkG Sascha | |||||
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