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| Thema | Schwer verletzter FA nach Explosion | 6 Beträge | |||
| Rubrik | Einsatz | ||||
| Autor | Mart8in 8E., Verden/Aller / Niedersachsen | 655478 | |||
| Datum | 23.11.2010 15:40 | 5715 x gelesen | |||
| Lebensgefahr Meine Frage als nicht Feuerwehrangehöriger, hätte so etwas verhindert werden können? Meine Gedanken sind bei dem FA und ich wünsche ihm und seiner Familie alles gute.... | |||||
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| Autor | Dani8el 8G., Überherrn / Saarland | 655521 | |||
| Datum | 23.11.2010 21:44 | 3048 x gelesen | |||
| Bei Gasflaschen hilft nur Abstand halten und aus sicherer Deckung arbeiten/kühlen. Ist bei einem Löschangriff jedoch nicht so einfach zu machen. Wobei bei Sichwörter brennt Wohnmobil, brennt Gartenlaube oder brennt Boot muss immer mit Butangasflaschen gerechnet werden. Das Vorgehen ist jetzt eine Gratwanderung zwischen Angriff auf den Brandherd und Sicherheit/Deckung. Ein Restrisiko bleibt leider immer und lässt sich schwer ausschließen. Gute Besserung dem Verletzten Kameraden! ________________________________________________ Gruß Daniel | |||||
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| Autor | Sven8 K.8, Hamburg / Hamburg | 655523 | |||
| Datum | 23.11.2010 22:07 | 2949 x gelesen | |||
| Moin! Geschrieben von Daniel Gehlen Wobei bei Sichwörter brennt Wohnmobil, brennt Gartenlaube oder brennt Boot muss immer mit Butangasflaschen gerechnet werden. Vollkommen richtig! Geschrieben von Daniel Gehlen Das Vorgehen ist jetzt eine Gratwanderung zwischen Angriff auf den Brandherd und Sicherheit/Deckung. Bei den allermeisten Einsätzen mit dieser age handelt es sich um einen wirtschaftlichen Totalschaden und entsprechend muss defensiv vorgegangen werden. Beste Grüße Sven Hamburgs Freiwillige Feuerwehr im Netz www.feuerwehr-hamburg.de | |||||
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| Autor | Ralf8 H.8, Drebkau / Brandenburg | 655533 | |||
| Datum | 23.11.2010 23:07 | 2998 x gelesen | |||
Geschrieben von Martin EkhoffLebensgefahr Hier liest sich das schon etwas entspannter. Schlimm genug ist es trotzdem. Hätte das verhindert werden können? Kann man so nicht mit absoluter Sicherheit sagen. Es gibt immer wieder Situationen in denen dich unangenehmen Überraschungen heimsuchen. Das kann sowohl im urbanen Gelände, das Chemikalien-Lager im Einfamilienhaus sein, oder die Panzergranate die dich beim Waldbrand überrascht. Ein Restrisiko bleibt. Ob man es im konkreten Fall hätte verhindern können werde ich nicht beurteilen da ich nicht vor Ort war. Dem Kameraden jedenfalls wünsche ich gute Besserung. Gruß Ralf Eine Statistik ist für Beamte das Selbe, wie für einen Betrunkenen die Straßenlaterne: Sie dient ihm zum Festhalten, nicht zur Erleuchtung... http://twitter.com/nomex64 | |||||
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| Autor | Dani8el 8G., Überherrn / Saarland | 655679 | |||
| Datum | 25.11.2010 13:21 | 2429 x gelesen | |||
Geschrieben von Ralf Hauptvogeloder die Panzergranate die dich beim Waldbrand überrascht Geschrieben von Ralf Hauptvogel Ob man es im konkreten Fall hätte verhindern können werde ich nicht beurteilen da ich nicht vor Ort war. Waren zwar keine Rettungskräfte betroffen, zeigt aber, dass ein Restrisiko immer bleibt: Klick mich! ________________________________________________ Gruß Daniel | |||||
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| Autor | Ralf8 H.8, Drebkau / Brandenburg | 655766 | |||
| Datum | 26.11.2010 05:49 | 2384 x gelesen | |||
Geschrieben von Daniel GehlenWaren zwar keine Rettungskräfte betroffen, zeigt aber, dass ein Restrisiko immer bleibt: Dazu passt aktuell auch die folgende Meldung: http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/7921118.html und als Ergänzung dazu: http://nachrichten.lvz-online.de/leipzig/citynews/unbemerkte-bombe-am-zoo-leipzig-laut-zoo-liegt-kein-menschliches-versagen-vor/r-citynews-a-61997.html Gruß Ralf Eine Statistik ist für Beamte das Selbe, wie für einen Betrunkenen die Straßenlaterne: Sie dient ihm zum Festhalten, nicht zur Erleuchtung... http://twitter.com/nomex64 | |||||
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