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ThemaLeiterentnahmehilfen, war: Throwing Ladders - Tragbare Leiter24 Beträge
RubrikEinsatz
 
AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW450180
Datum29.12.2007 18:0812483 x gelesen
Geschrieben von Alexander HendriockIch denke mal mittlerweile wird kein Neufahrzeug mehr ohne Entnahmemöglichkeit der Leiter vom Boden aus ausgeliefert.

Jede Menge...

Wir kaufen grundsätzlich keine, weil
- Erfahrungen mit einem Vorführer an der Schule sehr schlecht waren: 6 Monate hats gehalten, dann wars final kaputt...
- Straßenbahnoberleitungen (ja, man kann Holzleitern kaufen, die Halterungen nicht leitend ausführen usw.)

Lustig wirds dann, wenn der Abnahmemechanismus so schwer und langsam ist, dass jede normale Dachentnahme schneller geht...

Der Rest:
Wie immer Marketing...


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mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorAlex8and8er 8H., Mühlenbeck / Brandenburg450184
Datum29.12.2007 18:1210451 x gelesen
Geschrieben von Ulrich CimolinoJede Menge...

Gut,gebe mich geschlagen, gibt also doch noch die Variante! Lasse mich ja auch mal eines besseren belehren!

Geschrieben von Ulrich Cimolino- Straßenbahnoberleitungen

Ist ein trifftiger Grund!


Mit kameradschaftlichen Gruß!

Meine persönliche Meinung!

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AutorSven8 T.8, Monheim / NRW450248
Datum29.12.2007 23:5110492 x gelesen
Geschrieben von Ulrich Cimolino- Straßenbahnoberleitungen (ja, man kann Holzleitern kaufen, die Halterungen nicht leitend ausführen usw.)

Bei der Dachentnahme sind die FA dann nur Truppmänner und daher dann auch in "nicht leitender" Ausführung? ;-)

Spaß beiseite, verstehe das Argument nicht ganz, ist die Entnahmehilfe höher als ein FA der bei der Entnahme der Leiter auf dem Dach steht?

Gruß
Sven


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AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP (KLF-Land)450249
Datum29.12.2007 23:5510359 x gelesen
Der FA sieht eher das Kabel, wo er gegen rennt. Der FA, der unten die Leiterentnahme bedient, kann nicht bzw. sehr spät den vorderen Leiterbereich einsehen.


Alles natürlich nur meine eigene bescheidene Meinung! Wäre auch langweilig, wenn jeder diese Meinung haben würde...

Meine Wehr: http://www.ffw-grafschaft.de

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AutorSven8 T.8, Monheim / NRW450250
Datum29.12.2007 23:5810501 x gelesen
Ich würde unter Straßenbahnleitungen nicht mal auf das Dach des LF steigen. Aber wir haben hier auch keine Straba.

Gruß
Sven


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AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP (KLF-Land)450252
Datum30.12.2007 00:1310336 x gelesen
Wir auch nicht, war auch eher ein Tipp ins Blaue aufgrund der Entnahmehilfen, die ich bisher gesehen hab. Bis man da vom Heckstandort aus die komplette Leiter im Blickfeld hat, hat die Spitze den höchsten Punkt bereits erreicht.

Überhaupt ist die Fahrzeugaufstellung unter dem Aspekt der Dachnutzung eine Sache, die ausbildungsmäßig IMHO etwas mehr beachtet werden müsste. Auch ohne Straßenbahn. Selber schon den Fehler gehabt, das Fahrzeug zwar eigentlich perfekt zum Einsatzobjekt abgestellt zu haben, aber als dann der Lichtmast ausgefahren werden sollte, waren keine 1,50m mehr zwischen Fahrzeugdach und Stromleitung (von Hausdach zu Hausdach) entfernt.


Alles natürlich nur meine eigene bescheidene Meinung! Wäre auch langweilig, wenn jeder diese Meinung haben würde...

Meine Wehr: http://www.ffw-grafschaft.de

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AutorMarc8o D8., Korntal-Münchingen / Baden-Württemberg450255
Datum30.12.2007 00:5810452 x gelesen
Geschrieben von Ulrich CimolinoJede Menge...

Wir kaufen grundsätzlich keine, weil
- Erfahrungen mit einem Vorführer an der Schule sehr schlecht waren: 6 Monate hats gehalten, dann wars final kaputt...
- Straßenbahnoberleitungen (ja, man kann Holzleitern kaufen, die Halterungen nicht leitend ausführen usw.)

Lustig wirds dann, wenn der Abnahmemechanismus so schwer und langsam ist, dass jede normale Dachentnahme schneller geht...


...und darüber hinaus schweineteuer!

Je nach Hersteller pro Leiter ca. 2000 Euronen Aufpreis, bei elektrischer Entnahmehilfe noch etwas mehr.


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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW450274
Datum30.12.2007 10:5510548 x gelesen
Geschrieben von Sven TönnemannIch würde unter Straßenbahnleitungen nicht mal auf das Dach des LF steigen.

dann könntest Du in weiten Teilen Düsseldorfs nicht eingesetzt werden....


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mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorTobi8as 8Jos8ef 8R., Bad Tölz / Bayern450280
Datum30.12.2007 11:2910489 x gelesen
Ich persönlich würde auf eine Leiterentnahmehilfe verzichten.
Bei einer Feuerwehr, bei der ich Dienst verrichte ist auf dem LF 16/12 eine vorhanden:
-Leiterentnahme dauert gefühlt mindestens genauso lange, wenn nicht sogar länger als Entnahme auf dem Dach durch den Maschinisten und Übergabe an die Mannschaft.
Problem hier das "Ausfädeln" aus der Halterung.
Hab sogar schon beobachtet, daß junge Kameraden aufs Dach sind und diese so entnommen haben, weils einfacher geht.
-Hinter dem Fahrzeug ist mehr Platz notwendig, durch den Platz, den die abgeklappte Halterung benötigt.
- In den meisten Gerätehäusern (z. B. für Leiterübungen) Entnahme mit Hilfe nicht möglich.
- Übungsbedarf
- Und ganz ehrlich: Wie oft werden tragbare Leitern benötigt. Wehren mit vielen Einsätzen haben meist eine DL und deshalb wird diese wo immer möglich (auch aus Bequemlichkeit) eingesetzt. Sind da die Kosten bei "kleineren" Wehren zu rechtfertigen?

Leiterentnahmehilfe wurde damals mit dem Argument beschafft, daß niemand bei Eis und Schnee/Regen mehr auf das Dach klettern muss und abstürzen könnte.


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AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP (KLF-Land)450346
Datum30.12.2007 14:3110394 x gelesen
Geschrieben von Tobias Josef Riesch- Übungsbedarf
- Und ganz ehrlich: Wie oft werden tragbare Leitern benötigt. Wehren mit vielen Einsätzen haben meist eine DL und deshalb wird diese wo immer möglich
Ähm, es gibt genügend Situationen, wo ein DL-Einsatz eben nicht möglich ist. Und dann geht's mit den tragbaren Leitern auch nicht wirklich weiter, weil man den Übungsbedarf halt nicht gesehen hat...

Geschrieben von Tobias Josef RieschLeiterentnahmehilfe wurde damals mit dem Argument beschafft, daß niemand bei Eis und Schnee/Regen mehr auf das Dach klettern muss und abstürzen könnte.Klassisches Verkaufsargument für diese Dinger...


Alles natürlich nur meine eigene bescheidene Meinung! Wäre auch langweilig, wenn jeder diese Meinung haben würde...

Meine Wehr: http://www.ffw-grafschaft.de

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW773337
Datum21.09.2013 08:298064 x gelesen
Den Thread nochmal hochgeholt, anläßlich der Diskussion im anderen....

Ihr könnt ja mal überlegen, was deutlich höher kommen dürfte (ausser die Entnahmehilfe fährt erst nach hinten und dann nach unten)...

Die Leiterentnahmehilfe (hier was ähnliches für Saugschläuche) oder ein FA....

32914_1373034813.png

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mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorDirk8 R.8, Wiesbaden / Hessen773341
Datum21.09.2013 10:187100 x gelesen
Vorteile:

Keine Dachbegehung notwendig.
Geringerer Kraftaufwand bei elektrischer Entnahme.

Nachteile:

Elektrische Entnahme defekt.......Notbetrieb dauert länger als Leiter direkt vom Dach zu holen.
Seht das Fahrzeug an Steigungen / Gefällen wird es sehr problematisch mit der Entnahme bei manuellem Antrieb

Bei Verschmutzung des Schlittens massive Probleme

Repraturaufwand weitaus höher

m.W kein Dachkasten mehr möglich unter der Leiter.

Sollte man sich also sehr gut überlegen.

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AutorChri8sti8an 8R., Kelsterbach / Hessen773344
Datum21.09.2013 10:477108 x gelesen
Morgen,

wer hat denn aktuell mechanische Leiternentnahmehilfen im Einsatz und wie sind da aktuell die Erfahrungen mit?

Der Thread ist ja nun schon ein bisschen älter.

Gruß Christian

Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW773348
Datum21.09.2013 13:287126 x gelesen
Geschrieben von Christian R.wer hat denn aktuell mechanische Leiternentnahmehilfen im Einsatz und wie sind da aktuell die Erfahrungen mit?


wie in dem Thread schon mal beschrieben, wir hatten eine auf einem Vorführfahrzeug, die war nach relativ wenigen Monaten im Schulbetrieb immer wieder defekt....

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mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW773349
Datum21.09.2013 13:317042 x gelesen
Geschrieben von Dirk R.Nachteile:

Elektrische Entnahme defekt.......Notbetrieb dauert länger als Leiter direkt vom Dach zu holen.
Seht das Fahrzeug an Steigungen / Gefällen wird es sehr problematisch mit der Entnahme bei manuellem Antrieb

Bei Verschmutzung des Schlittens massive Probleme

Repraturaufwand weitaus höher

m.W kein Dachkasten mehr möglich unter der Leiter.


- bei gleicher Beladung ca. 10 - 15 cm höher
- bei gleicher Beladung ca. 50 - 200 kg schwerer (an der höchsten Stelle, je nachdem, ob ein oder zwei Entnahmehilfe, manuell, unterstützt bzw. kraftbetrieben usw.)

Statt Schmutz geht übrigens auch Schnee/Eis als gute Blockadehilfe...

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mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorHeik8o L8., Maintal / Hessen773350
Datum21.09.2013 15:486825 x gelesen
...8 Jahre im hauptberuflichen Sektor ohne Probleme ;-)


Gruß
HeiLo

Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen.
Konrad Adenauer


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AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW773351
Datum21.09.2013 17:506693 x gelesen
Geschrieben von Ulrich C.Ihr könnt ja mal überlegen, was deutlich höher kommen dürfte (ausser die Entnahmehilfe fährt erst nach hinten und dann nach unten)...

Ich bin ja heute extra mal aufs Dach geklettert, weil ich es erst nicht geglaubt habe (und das Bild auch nicht eindeutig fand):

Wenn die Schiebleiter in Entnahmeposition ist, kann ich auf dem Dach stehend so grade mit dem nach oben ausgestreckten Arm die Spitze berühren. Damit steht die Spitze der Leiter in Entnahmeposition etwa einen halben Meter über meinem Kopf.

(elektrische Entnahmehilfe von Schlingmann)

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AutorDani8el 8W., Iserlohn / NRW773352
Datum21.09.2013 18:226780 x gelesen
Hallo,
mal ne doofe Frage in Raum gestellt, gibt es in Deutschland auch Anbieter für die Seitliche Entnahme á la Seagrave beim FDNY? Dort wird die ganze Leiterpritsche ja nach rechts vor den Geräteräum geschwenkt. Hier dürfte durch den Winkel im Kreisbogen die Problematik der Stromleitungen ja ausgelöscht sein. Nur kommt dann das Problem, dass man die Geräteräume wo die Pritsche gerade vorhängt dann nicht nutzen kann..
Gruß
Daniel

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AutorDenn8is 8E., Menden / NW773357
Datum21.09.2013 22:086496 x gelesen
Geschrieben von Daniel W.die Seitliche Entnahme á la Seagrave beim FDNY

Muss nicht unbedingt Seagrave und FDNY sein, anscheinend ist das System in den USA etwas ganz normales und wird von mehreren Herstellern angeboten:

Video Leiterentnahmehilfe (habe ich jetzt leider nur bei Facebook auf die Schnelle greifbar)

Das dazugehörige Fahrzeug

solche Entnahmehilfen haben wir auch mal vor längerer Zeit mal hier diskutiert.

mit kameradschaftlichen Grüßen

Das ist nur meine persönliche Meinung und nichts anderes!

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AutorAndr8eas8 B.8, Haan / Rhld / NRW773359
Datum21.09.2013 22:596420 x gelesen
Geschrieben von Christian R. wer hat denn aktuell mechanische Leiternentnahmehilfen im Einsatz und wie sind da aktuell die Erfahrungen mit?

Wir haben ein LF 16/12 von Z... Baujahr 1999 mit Leiterentnahmehilfen für Steck- und Schiebleiter.
Die Leiterlagerung für die Schiebleiter ist grundsätzlich in Ordnung wobei da mittlerweile nutzungsbedingter Verschleiß eintritt.
Die Leiterlagerung der Steckleiter ist in meinen Augen eine absolute Fehlkonstruktion, die seitlichen Aufkantungen mussten schon mehrmals repariert werden. Musste an den Einkerbungen nach Rissbildung geschweißt werden, Aufkantungen verbiegen sich und entriegeln so die Federschnapper der Steckleiterteile.

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Andreas

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AutorDani8el 8R., Peine / Niedersachsen773361
Datum22.09.2013 00:536692 x gelesen
Hallo,

mal ne doofe Frage in Raum gestellt, gibt es in Deutschland auch Anbieter für die Seitliche Entnahme á la Seagrave beim FDNY? Dort wird die ganze Leiterpritsche ja nach rechts vor den Geräteräum geschwenkt. Hier dürfte durch den Winkel im Kreisbogen die Problematik der Stromleitungen ja ausgelöscht sein. Nur kommt dann das Problem, dass man die Geräteräume wo die Pritsche gerade vorhängt dann nicht nutzen kann.
In D bzw. von deutschen Herstellern wäre mir jetzt keine bekannt, aber aus der Schweiz:

TLF Schutz & Rettung Zürich

Handelt sich dabei um die Standard-Fahrzeuge der BF (Schutz & Rettung) Zürich, die auf dem Dach verlasteten Leitern (Schieb- und Steckleiter) werden komplett auf die linke Fahrzeugseite geschwenkt bzw. herabgefahren. Siehe auch hier und hier.

Nachteil wie bei der US-Lösung (neben höheren Kosten, konstruktivem Aufwand etc.): Die Geräteräume links sind während der Entnahme nicht zugänglich. Vorteil: Die Gerätelagerung kann anscheinend sogar bis auf Höhe der Räder herabgefahren werden, die Leiterentnahme sollte so tatsächlich vom Boden sicher und kraftsparend möglich sein. Ich finde diese Lösung jedenfalls recht interessant.

Denn grundsätzlich nochmal zu dem Thema: Ich kann die Argumente nachvollziehen, daß bei heutigen Fahrzeugen / Fahrzeughöhen, erst recht mit Allradantrieb, eine Leiterentnahmehilfe an sich unabdingbar ist. Wenn ich hier unser LF 20/16 auf MAN 13.290 / Rosenbauer von 2010 und das LF 16/12 auf Iveco-Magirus 120-23 AW von 1993, beide Allrad, vergleiche, ist es beim MAN schon ein ziemlicher Akt, die dreiteilige Schiebleiter vom Fahrzeug zu nehmen, auch für "normalgroße" Leute wie mich mit 1,80 m Körpergröße. Wir haben übrigens bei der Beschaffung absichtlich auf die Leiterentnahmehilfe verzichtet (aber man darf ja auch nochmal an eine Sache herangehen und nachdenken).


Gruß

Daniel

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AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP773377
Datum22.09.2013 14:386348 x gelesen
Geschrieben von Ulrich C.Ihr könnt ja mal überlegen, was deutlich höher kommen dürfte (ausser die Entnahmehilfe fährt erst nach hinten und dann nach unten)...
Die Leiterentnahmehilfe (hier was ähnliches für Saugschläuche) oder ein FA....
Ich halte diesen notwendigen Freiraum überm Fahrzeug mittlerweile bei der Abwägung pro/contra für vernachlässigbar, denn ein Großteil der Fahrzeuge mit Leiterentnahmehilfen dürfte auch über Lichtmasten verfügen, somit sind die Fahrer/Besatzungen schon sensibilisiert bei der Parkplatzauswahl, auf Platzbedarf nach oben hin zu achten.

"In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war.
Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat."
(Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013)

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AutorDani8el 8R., Lauterbach / Hessen773435
Datum23.09.2013 08:376100 x gelesen
Guten Morgen
ich habe da auch nochmal eine Frage:
Gibt es noch andere Wehren die eine elektrische oder mechanische Entnahmehilfe verwenden, bei der beide Leitern auf einer Entnahmehilfe lagern?

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AutorAndr8eas8 R.8, Stuttgart / Ba-Wü773498
Datum23.09.2013 21:215990 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Daniel R.Gibt es noch andere Wehren die eine elektrische oder mechanische Entnahmehilfe verwenden, bei der beide Leitern auf einer Entnahmehilfe lagern?

BF Stuttgart

Gruß Andi

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 29.12.2007 15:21 ., Mühlenbeck Throwing Ladders - Tragbare Leiter im Einsatz in NY
 29.12.2007 18:08 Ulri7ch 7C., Düsseldorf
 29.12.2007 18:12 ., Mühlenbeck
 29.12.2007 23:51 Sven7 T.7, Monheim
 29.12.2007 23:55 ., Grafschaft
 29.12.2007 23:58 Sven7 T.7, Monheim
 30.12.2007 00:13 ., Grafschaft
 30.12.2007 10:55 Ulri7ch 7C., Düsseldorf
 30.12.2007 11:29 Tobi7as 7Jos7ef 7R., Bad Tölz
 30.12.2007 14:31 ., Grafschaft
 21.09.2013 08:29 Ulri7ch 7C., Düsseldorf
 21.09.2013 10:18 Dirk7 R.7, Wiesbaden
 21.09.2013 10:47 Chri7sti7an 7R., Kelsterbach
 21.09.2013 13:28 Ulri7ch 7C., Düsseldorf
 21.09.2013 15:48 Heik7o L7., Maintal
 21.09.2013 22:59 ., Haan / Rhld
 21.09.2013 13:31 Ulri7ch 7C., Düsseldorf
 21.09.2013 17:50 Henn7ing7 K.7, Dortmund
 21.09.2013 18:22 Dani7el 7W., Iserlohn
 21.09.2013 22:08 Denn7is 7E., Menden
 22.09.2013 00:53 Dani7el 7R., Peine
 22.09.2013 14:38 Seba7sti7an 7K., Grafschaft
 23.09.2013 08:37 Dani7el 7R., Lauterbach
 23.09.2013 21:21 Andr7eas7 R.7, Stuttgart
 30.12.2007 00:58 Marc7o D7., Korntal-Münchingen
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