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ThemaUnfall mit Schwebebahn in Wuppertal47 Beträge
RubrikEinsatz
Infos:
  • entwickelte Eugen Langen in Köln 1892-93 ein modernes Schwebebahnsystem
  • Unglücksstelle
  • Lokalpresse mit Bildern
  • PM WSW
  • Unfallursache
  •  
    AutorAnto8n K8., Mühlhausen / BY775101
    Datum18.10.2013 09:4013018 x gelesen
    Servus,

    das einst sicherste Verkehrsmittel der Welt scheint auch nicht mehr zu sein, was es mal war.

    Unfall mit Wuppertaler Schwrbebahn

    Mit kameradschaftlichen Grüßen

    Anton Kastner

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    AutorAlbe8rt 8K., Wuppertal / Mirskofen / NRW / Bayern775117
    Datum18.10.2013 10:3810080 x gelesen
    Servus,

    nun, zumindest wurde niemand verletzt (bis auf den Schock einiger Autofahrer und Passagiere).
    Allerdings hat sich gezeigt, dass die Stelle gerade noch so mit der DL zu erreichen war. Interessante Bilder finden sich unter WZ online Wuppertal

    Warum allerdings die Stromschiene auf dieser Länge herabgefallen ist, das ist bislang noch unklar.

    Viele Grüße,
    Albert

    Hier geschriebene Beiträge werden von mir nach bestem Wissen und Gewissen veröffentlicht. Für Kritik habe ich immer ein offenes Ohr und erwarte (insbesondere von Führungskräften), dass mir diese persönlich mitgeteilt wird.

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    AutorJoer8g S8., Karlsruhe / Baden-Wuerttemberg775122
    Datum18.10.2013 11:399537 x gelesen
    Hallo zusammen,

    weitere Bilder und ein Video auch auf den Webseiten der Fa. Wiebold ...

    Blaulichtreporter

    und

    Video ...



    Joerg

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    AutorOlaf8 T.8, Dortmund / NRW775125
    Datum18.10.2013 12:109609 x gelesen
    Hallo,
    hätte hier ein Teleskopmast mit größerem Korb Vorteile gehabt? Mal als hypothetische Frage in den Raum gestellt.

    Meine HP: OT112.de Jede Menge Fotos von Einsätzen, Einsatzfotos und Luftrettung. OT112.de jetzt auch bei Twitter: https://twitter.com/wwwot112de

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    AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW775126
    Datum18.10.2013 12:179753 x gelesen
    Geschrieben von Olaf T.hätte hier ein Teleskopmast mit größerem Korb Vorteile gehabt? Mal als hypothetische Frage in den Raum gestellt.

    Kann sein - oder auch nicht, weil die Vorteile der Kinematik auch Nachteile beinhalten und das hängt völlig davon ab, wie vor Ort die Aufstellungssituation ist....

    Größere TM gibts bei umliegenden Fw oder bei diversen Privatfirmen.

    -----

    mit privaten und kommunikativen Grüßen


    Cimolino

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    AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW775129
    Datum18.10.2013 13:249272 x gelesen
    Wie ist denn überhaupt das Evakuierungskonzept für die Schwebebahn?

    Einen Wagen mit rund 100 Insassen per Drehleiter so grade eben erreichen zu können (geht das überhaupt an allen Stellen der Strecke?) und dann immer zwei Personen pro Fahrt zu Boden zu bringen scheint doch mir mehr eine Notlösung als ein Konzept zu sein.

    (und was die Stromschiene angeht: waren an der Stelle vor kurzem Bauarbeiten, das Ding sieht ziemlich neu aus?!)

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    AutorDenn8is 8E., Menden / NW775130
    Datum18.10.2013 13:549174 x gelesen
    Geschrieben von Henning K.Wie ist denn überhaupt das Evakuierungskonzept für die Schwebebahn?

    Ich bin mir nicht sicher, meine aber mal was darüber gelesen zu haben dass bei einem auf der Strecke liegengebliebenen Zug ein anderer Zug auf derselben Schiene den in die nächste Haltestelle schiebt. Wenn natürlich auf dem ganzen Streckenabschnitt der Strom weg ist, also der Schaden nicht am Zug sondern an der Strecke selber ist, hilft das natürlich nicht viel.

    (Andere Möglichkeit wäre theoretisch, dass man einen anderen Zug auf der Gegenstrecke parallel fährt, und dann die Personen umsteigen lässt, bin mir aber nicht sicher das das hier auch geht oder da die Züge mWn nur auf der einen (abgewandten Seite) Seite Türen haben.)

    Geschrieben von Henning K.(und was die Stromschiene angeht: waren an der Stelle vor kurzem Bauarbeiten, das Ding sieht ziemlich neu aus?!)

    Das kann gut sein, es gab in den letzten Jahren diverse Baustellen.

    mit kameradschaftlichen Grüßen

    Das ist nur meine persönliche Meinung und nichts anderes!

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    AutorChri8sti8an 8R., Erkrath / Nordrhein-Westfalen775131
    Datum18.10.2013 13:569220 x gelesen
    Geschrieben von Albert K.Allerdings hat sich gezeigt, dass die Stelle gerade noch so mit der DL zu erreichen war.Als Alternative gibt es doch noch eine Rettungsbrücke mit der man von einer in die andere Bahn klettern können soll. Und ob die ohne Fahrstrom einsetzbar ist...

    Geschrieben von Albert K.Warum allerdings die Stromschiene auf dieser Länge herabgefallen ist, das ist bislang noch unklar.Ich vermute mal, dass die von den WSW angegeben 200m ungefähr der Länge der Stromschiene zwischen zwei Dehnungsfugen entspricht. Die Stromschiene ist, wenn ich mich recht entsinne (was man als Fahrgast so sehen kann), im Abstand von etwa einem Meter mit Keramik-Isolatoren aufgehängt. Und wenn die ersten 10m frei hängen, drüfte das die Zugbelastbarkeit des nächsten Isolators übersteigen und des dann nächsten und des dann nächsten... bis zur Dehungsfuge, wo ein neues Stück anfängt.

    Christian Rosenau

    Das ist meine persönliche Meinung. Sollte das mal anders sein wird das auch angemerkt.

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    AutorDenn8is 8E., Menden / NW775132
    Datum18.10.2013 13:589045 x gelesen
    Geschrieben von Henning K.Einen Wagen mit rund 100 Insassen per Drehleiter so grade eben erreichen zu können (geht das überhaupt an allen Stellen der Strecke?)

    Wird eher an der Ausladung und der verfügbaren Aufstellfläche liegen, da die Strecke zum größten Teil genau über dem Fluss verläuft, wie im Artikel beschrieben in 8 bis 10 Metern Höhe. Hängt also davon ab ob man am Flussufer eine ausreichend große Fläche hat und/oder Hindernisse dazwischen hat und noch nah genug dran kommt.

    mit kameradschaftlichen Grüßen

    Das ist nur meine persönliche Meinung und nichts anderes!

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    AutorChri8sti8an 8R., Erkrath / Nordrhein-Westfalen775133
    Datum18.10.2013 14:009153 x gelesen
    Geschrieben von Dennis E.(Andere Möglichkeit wäre theoretisch, dass man einen anderen Zug auf der Gegenstrecke parallel fährt, und dann die Personen umsteigen lässt, bin mir aber nicht sicher das das hier auch geht oder da die Züge mWn nur auf der einen (abgewandten Seite) Seite Türen haben.)Ist praktisch so vorgesehen. Die Stadtwerke haben dafür eine Brücke. Die nötigen "Türen" werden mittels Nothammer geschaffen.

    Christian Rosenau

    Das ist meine persönliche Meinung. Sollte das mal anders sein wird das auch angemerkt.

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    AutorDenn8is 8E., Menden / NW775134
    Datum18.10.2013 14:019071 x gelesen
    Geschrieben von Christian R.Ist praktisch so vorgesehen. Die Stadtwerke haben dafür eine Brücke. Die nötigen "Türen" werden mittels Nothammer geschaffen.

    Genau so was hatte ich auch mal gehört, war mir aber nicht mehr sicher.

    mit kameradschaftlichen Grüßen

    Das ist nur meine persönliche Meinung und nichts anderes!

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    AutorChri8sti8an 8R., Erkrath / Nordrhein-Westfalen775135
    Datum18.10.2013 14:029076 x gelesen
    Hier wird das nicht gehen...

    Christian Rosenau

    Das ist meine persönliche Meinung. Sollte das mal anders sein wird das auch angemerkt.

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    AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW775136
    Datum18.10.2013 14:149037 x gelesen
    Geschrieben von Dennis E.Ich bin mir nicht sicher, meine aber mal was darüber gelesen zu haben dass bei einem auf der Strecke liegengebliebenen Zug ein anderer Zug auf derselben Schiene den in die nächste Haltestelle schiebt. Wenn natürlich auf dem ganzen Streckenabschnitt der Strom weg ist, also der Schaden nicht am Zug sondern an der Strecke selber ist, hilft das natürlich nicht viel.

    Hier gibt es bei der H-Bahn ein Fahrstom-unabhängiges Wartungsfahrzeug. Das kann auch bei Stromausfall eine liegengebliebene Gondel abschleppen oder (über für diesen Zweck vorhandene Türen in den Stirnseiten) auch evakuieren.

    Gibt es sowas nicht in Wuppertal?

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    AutorDenn8is 8E., Menden / NW775137
    Datum18.10.2013 14:178959 x gelesen
    Geschrieben von Henning K.Hier gibt es bei der H-Bahn ein Fahrstom-unabhängiges Wartungsfahrzeug. Das kann auch bei Stromausfall eine liegengebliebene Gondel abschleppen oder (über für diesen Zweck vorhandene Türen in den Stirnseiten) auch evakuieren.

    Gibt es sowas nicht in Wuppertal?


    Zumindest Evakuierung über Strinseite wird eher schwierig, da die Züge da keine Türen haben wie auch auf den Bildern zu sehen. Da bliebe nur Einschlagen der Windschutzscheibe der Fahrerkabine wenn nichts anderes geht.

    mit kameradschaftlichen Grüßen

    Das ist nur meine persönliche Meinung und nichts anderes!

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    AutorMalt8e G8., Bonn / NRW775139
    Datum18.10.2013 14:438997 x gelesen
    Hallo!

    Geschrieben von Christian R.Die Stadtwerke haben dafür eine Brücke.

    M. W. wird in jedem Zug eine solche Brücke ständig mitgeführt.
    Das Schiebekonzept (solange noch strom vorhanden) wurde ja schon genannt. Schleppen geht nicht, weil die Bahnen nicht rückwärts fahren können.

    Grüße

    Malte

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    AutorChri8sti8an 8R., Erkrath / Nordrhein-Westfalen775140
    Datum18.10.2013 14:508994 x gelesen
    Geschrieben von Malte G.Das Schiebekonzept (solange noch strom vorhanden) wurde ja schon genannt. Schleppen geht nicht, weil die Bahnen nicht rückwärts fahren können.Doch können Sie. Hinter den Stationen hängt immer ein weißes Schild mit einem "Z". Wenn ein Zug mal "durchrutscht" darf er zurücksetzen, wenn das Schild noch nicht passiert wurde.

    Christian Rosenau

    Das ist meine persönliche Meinung. Sollte das mal anders sein wird das auch angemerkt.

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    AutorAlbe8rt 8K., Wuppertal / Mirskofen / NRW / Bayern775141
    Datum18.10.2013 14:579118 x gelesen
    Hallo zusammen,

    was mir gerade auffällt...
    Die Züge scheinen zumindest über einen Batterierbetrieb zu verfügen. Denn es befinden sich ja immer mehrere Bahnen auf der Strecke. Die fährt ja zu der Zeit im 4 Minuten-Takt. Es gibt keine Meldung, dass auch Personen aus anderen Bahnen gerettet werden mussten. Die haben es dann wohl alle in die Bahnhöfe geschafft.

    Der betroffene Bahn ist die Stromschiene offenbar auf das Dach gefallen. Da ist dann natürlich nix mehr mit Weiterfahren. Eine Notbeleuchtung ist anhand der Fotos zu erkennen.

    Wenn ich mir überlege, wie oft und wie lang man mit der DB auch auf offener Strecke rumstehen kann, dann sinkt die Dramatik deutlich :-)

    Viele Grüße,
    Albert

    Hier geschriebene Beiträge werden von mir nach bestem Wissen und Gewissen veröffentlicht. Für Kritik habe ich immer ein offenes Ohr und erwarte (insbesondere von Führungskräften), dass mir diese persönlich mitgeteilt wird.

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    AutorLinu8s D8., Thierstein und Magdeburg / Bayern und Sachsen-Anhalt775151
    Datum18.10.2013 16:238939 x gelesen
    Also mir käme in Anbetracht des Wassers unter der Bahn auch noch in den Sinn, ob nicht auch eine Evakuierung über Rettungsschläuche in Boote [1] möglich wäre. Ich würde vermuten, dass das deutlich schneller ginge als per DL. [2]

    Ist ein Bootsbetrieb mit mehr als Schlauchboot auf der Wupper möglich?

    [1]: Bzw. über Land/Brücken eben zum Boden.
    [2]: Ist natürlich nur ein Gedankenspiel.

    MfG (Mit fränkischen Grüßen)
    Linus

    (Ach ja: Wenn ich etwas schreibe, tue ich dies nach bestem Wissen und Gewissen - was nicht heißen soll, dass es auch wirklich richtig sein muss.)

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    AutorDenn8is 8E., Menden / NW775152
    Datum18.10.2013 16:378812 x gelesen
    Geschrieben von Linus D.Also mir käme in Anbetracht des Wassers unter der Bahn auch noch in den Sinn, ob nicht auch eine Evakuierung über Rettungsschläuche in Boote [1] möglich wäre.

    Die man dann aber auch da hoch bringen (auf dieselben Arten wie man auch Personen da wegbekommt, also anderen Zug oder DL) oder ständig mitführen müsste.
    Evakuierung wäre natürlich schneller als DL mit immer nur 1 oder 2 Personen im Korb wenn man den Rettungsschlauch einmal oben hätte.

    mit kameradschaftlichen Grüßen

    Das ist nur meine persönliche Meinung und nichts anderes!

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    AutorThor8ben8 G.8, Leese OS / Niedersachsen775154
    Datum18.10.2013 17:008817 x gelesen
    Moin,

    Geschrieben von Linus D.Also mir käme in Anbetracht des Wassers unter der Bahn auch noch in den Sinn, ob nicht auch eine Evakuierung über Rettungsschläuche in Boote [1] möglich wäre. Ich würde vermuten, dass das deutlich schneller ginge als per DL. [2]

    M.E. nicht wirklich tauglich. Du landest ohne vernünftige Sicht nach draußen und oben in einem Schlauch, musst dann im passenden Ausstieg herausklettern, was an Land schon interessant wird und stehst dabei dann auch noch auf einem wackeligen Boot? Wie signalisierst den Leuten oben, dass dein Boot voll ist und erstmal wegfährt zum Leute absetzen am Ufer?
    Das taugt halbwegs für eingewiesenes Personal, nicht aber zur Massenevakuierung von Passanten. Schon gar nicht auf dem Wasser.


    Gruß,
    Thorben

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    AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen775156
    Datum18.10.2013 18:278689 x gelesen
    Leine hochschiessen, rettungsschlauch hochziehen lassen, an definierte festpunkte verankern lassen, am boden landestelle definieren...

    Grüße

    Lüder Pott


    www.sei-dabei.info

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    AutorUwe 8S., Bürstadt / Hessen775157
    Datum18.10.2013 18:558648 x gelesen
    Geschrieben von Henning K.(und was die Stromschiene angeht: waren an der Stelle vor kurzem Bauarbeiten, das Ding sieht ziemlich neu aus?!)

    Das interessante ist, dass es beim letzten bedeutenden Unfall auch so war ...

    [ ] Mit freundlichen Grüßen / [ ] mit kameradschaftlichen Grüssen*

    Uwe S.

    *) Zutreffendes nach Wunsch ankreuzen

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    AutorHara8ld 8S., Köln / NRW775165
    Datum19.10.2013 00:568588 x gelesen
    Als jemand der die Wupper auch durch Wuppertal durch mit dem Boot gefahren ist sage ich - vergiss es. Tiefe und Flache Stellen wechseln sich Munter ab, das Flussbett ist voller Moniereisen Scherben und anderem das Weh tut, Herauskommen ist selten möglich und die Wehre sind alle Zwangspassagen und potentiell Tödlich.

    Es war der letzte Abschnitt der mir auf der Wupper fehlte, ein zweites Mal wird es nicht geben.

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    AutorChri8sti8an 8R., Erkrath / Nordrhein-Westfalen775167
    Datum19.10.2013 08:178486 x gelesen
    Was ich mir am ehesten vorstellen kann, ist eine Möglichkeit vom Wagen aus auf das Gerüst zu kommen. Das Gerüst ist begehbar und kann an jeder Haltestelle betreten / verlassen werden (Befugnis und Schlüssel vorrausgesetzt). Seit dem Neubau gibt es sogar ein Geländer.

    Auf dieser Seite gibt es auch Bilder vom neuen und altem Gerüst. Das neue sieht auch deutlich begehfreundlicher aus, als das alte (mit Geländer und Gitterrosten).

    Christian Rosenau

    Das ist meine persönliche Meinung. Sollte das mal anders sein wird das auch angemerkt.

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    AutorMalt8e G8., Bonn / NRW775179
    Datum19.10.2013 11:578337 x gelesen
    Hallo!

    Geschrieben von Thorben G.stehst dabei dann auch noch auf einem wackeligen Boot?

    An den meisten Stellen wird ein Boot fest und unverückbar auf dem Wupper-Grund festsitzen.

    Grüße

    Malte

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    AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW775183
    Datum19.10.2013 12:388445 x gelesen
    Geschrieben von Albert K.Wenn ich mir überlege, wie oft und wie lang man mit der DB auch auf offener Strecke rumstehen kann, dann sinkt die Dramatik deutlich :-)

    Ja, im vorliegenden Fall dürfte für die Insassen der gestrandeten Bahn keine objektive Gefahr bestanden haben.

    Bei der Eisenbahn kann man aber im Notfall (z.B.: Feuer) den Zug auch auf freier Strecke räumen. Das geht bei der Schwebebahn ja nunmal nicht.

    Was mir bei den Bildern noch aufgefallen ist:
    Die Stromschiene dürfte einen relativ hohen Kupfer-Anteil haben. Kann man die mit der normalen Flex schneiden, oder schmiert dann die Scheibe zu wie bei Alu?

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    AutorUwe 8S., Bürstadt / Hessen775184
    Datum19.10.2013 12:448438 x gelesen
    Geschrieben von Henning K.Bei der Eisenbahn kann man aber im Notfall (z.B.: Feuer) den Zug auch auf freier Strecke räumen. Das geht bei der Schwebebahn ja nunmal nicht.

    Vorsicht, es gibt sogar bei der (Teppich-)Bodenbahn Grenzbereiche.

    Was ist, wenn bei einem Ereignis die Oberleitung mit betroffen ist? Es kann sein, dass zu Beginn die Oberleitung noch nicht korrekt freigeschaltet ist (Aussteigen wegen Gefahr verboten), aber dass der Zug wegen Feuer geräumt werden sollte (Aussteigen wegen Gefahr zwingend erforderlich).

    [ ] Mit freundlichen Grüßen / [ ] mit kameradschaftlichen Grüssen*

    Uwe S.

    *) Zutreffendes nach Wunsch ankreuzen

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    AutorAndr8eas8 B.8, Haan / Rhld / NRW775190
    Datum19.10.2013 15:318395 x gelesen
    Geschrieben von Henning K. Die Stromschiene dürfte einen relativ hohen Kupfer-Anteil haben. Kann man die mit der normalen Flex schneiden, oder schmiert dann die Scheibe zu wie bei Alu?
    Das funktioniert problemlos.

    Mit kameradschaftlichen Grüßen
    Andreas

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    AutorLinu8s D8., Thierstein und Magdeburg / Bayern und Sachsen-Anhalt775194
    Datum19.10.2013 18:298209 x gelesen
    Geschrieben von Harald S.Als jemand der die Wupper auch durch Wuppertal durch mit dem Boot gefahren ist sage ich - vergiss es.
    Ok, deswegen hatte ich danach gefragt. Wenn das natürlich so aussieht, isses eine eher ungute Idee.

    MfG (Mit fränkischen Grüßen)
    Linus

    (Ach ja: Wenn ich etwas schreibe, tue ich dies nach bestem Wissen und Gewissen - was nicht heißen soll, dass es auch wirklich richtig sein muss.)

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    AutorLinu8s D8., Thierstein und Magdeburg / Bayern und Sachsen-Anhalt775195
    Datum19.10.2013 18:458348 x gelesen
    Geschrieben von Uwe S.Vorsicht, es gibt sogar bei der (Teppich-)Bodenbahn Grenzbereiche. ... [Oberleitung]
    Ganz ehrlich: Wenn es im Zug brennt, ist es doch bitte scheißegal, ob die Strecke freigeschaltet ist. Da gibt es m.E. irgendwie drängendere Probleme. Und schließlich steigt man im Bahnhof auch aus, und das mit ganz normalem Fahrstrom auf der Leitung. Mein Gott, dass da nicht mehr Unfälle passieren...

    Das größere Problem bei klassischen Zügen ist eher... das Aussteigen. Weil es ist - wenn es kein Niederflurzug ist - ein guter Meter vom Ausstieg zur Gleisoberkante. Neben dem Zug ist aber meist auch schnell der Bahndamm zuende, so dass da nochmal 2-3 Meter sind. Das erschwert den Ausstieg und damit die Evakuierung auf freier Strecke erheblich. Wird immer wieder gerne bei Übungen festgestellt.
    Natürlich besonders, wenn man Personen an Bord hat, die nicht "normal-fit" sind, sprich Kinder, Alte, körperlich oder geistig Behinderte, etc., was "gelegentlich" vorkommen soll.

    Letzter Satz gilt analog für ein Übersteige-System durch ein Fenster von einer Schwebebahn in eine andere. (Um damit wieder zurück zum Thema zu kommen.)

    MfG (Mit fränkischen Grüßen)
    Linus

    (Ach ja: Wenn ich etwas schreibe, tue ich dies nach bestem Wissen und Gewissen - was nicht heißen soll, dass es auch wirklich richtig sein muss.)

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    AutorAlex8and8er 8H., Hohentengen a.H./Weissach / Baden-Württemberg775199
    Datum19.10.2013 20:488287 x gelesen
    Geschrieben von Linus Drescher Und schließlich steigt man im Bahnhof auch aus, und das mit ganz normalem Fahrstrom auf der Leitung. Mein Gott, dass da nicht mehr Unfälle passieren...
    Das kommt drauf an ob die Oberleitung auf dem Zug liegt. Das ist im Bahnhof seltenst der Fall. Aber je nach Zug kannst du auch erstmal ein paar Wagen vom Feuer weg gehen bis der Strom abgestellt ist.

    Geschrieben von Linus Drescher Das größere Problem bei klassischen Zügen ist eher... das Aussteigen. Weil es ist - wenn es kein Niederflurzug ist - ein guter Meter vom Ausstieg zur Gleisoberkante. Neben dem Zug ist aber meist auch schnell der Bahndamm zuende, so dass da nochmal 2-3 Meter sind. Das erschwert den Ausstieg und damit die Evakuierung auf freier Strecke erheblich. Wird immer wieder gerne bei Übungen festgestellt.
    Deshalb wird wenn möglich nicht an einer x-beliebigen Stelle evakuiert. Zum Aussteigen gibt es zumindest im Fernverkehr Treppen/Stege, allerdings in begrenzter Anzahl.

    Aber in solchen Lagen wird das womöglich eine Eigendynamik entwickeln, da kannst du vorher noch so viel planen.

    Gruß Alex

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    AutorUwe 8S., Bürstadt / Hessen775207
    Datum20.10.2013 05:438286 x gelesen
    Geschrieben von Linus D.Ganz ehrlich: Wenn es im Zug brennt, ist es doch bitte scheißegal, ob die Strecke freigeschaltet ist. Da gibt es m.E. irgendwie drängendere Probleme. Und schließlich steigt man im Bahnhof auch aus, und das mit ganz normalem Fahrstrom auf der Leitung. Mein Gott, dass da nicht mehr Unfälle passieren...

    Ich will das Problem auch nicht dramatisieren, ich will nur kurz drauf aufmerksam machen, dass halt im Bahnbetrieb der Reflex "alle raus" auch so seine Probleme bereitet, da
    - bei Problemen mit Oberleitung eine schwer einschätzbare Gefahr besteht und
    - bei nur kleineren Ereignissen möglicherweise der Aufenthalt im Nachbargleis dazu führt, dass jemand zu viel Zug abbekommen könnte.

    Ferner ist es richtig, dass da dann ohne Bahnsteig ein Höhenunterschied besteht und dann ist da noch die banale Stolpergefahr im Gleis, da Nicht-Bahner beim Gehen auf Schniene und Schwelle auftreten, statt auf Schotter.

    [ ] Mit freundlichen Grüßen / [ ] mit kameradschaftlichen Grüssen*

    Uwe S.

    *) Zutreffendes nach Wunsch ankreuzen

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    AutorFeli8x H8., Denkte / Niedersachsen775214
    Datum20.10.2013 12:208131 x gelesen
    Geschrieben von Dennis E.Evakuierung wäre natürlich schneller als DL mit immer nur 1 oder 2 Personen im Korb wenn man den Rettungsschlauch einmal oben hätte.
    Andere Möglichkeit, die Leute die DL runtersteigen lassen?! Meines Wissens war genau diese Möglichkeit, neben der "Notevakuierung" des Korbes auch immer ein Argument der DLK-Befürworter in den "DLK vs. TM"-Diskussionen! Natürlich ist das bei "gerade so mit DL erreichber" und der damit verbundenen extremen Höhe oder Ausladung nicht gerade einfach, aber wenns schnell gehen muss...

    Alle hier dargestellten Gedanken entsprechen ausschließlich meiner eigenen Fantasie und haben nichts mit offiziellen Ansichten meiner Wehr zu tun!

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    AutorUdo 8B., Aichhalden / Baden-Württemberg775220
    Datum20.10.2013 14:068159 x gelesen
    Es gibt nicht wenige Personen mit einer mehr oder weniger ausgeprägten Höhenangst.
    Diese Leute haben schon in einem Korb Probleme (kenne ich von der Arbeit mit Kollegen in Hubarbeitsbühnen) - wie soll das dann mit dem Absteigen auf einer Leiter funktionieren, besonders, wenn diese wackelt und schwingt?
    Da ist nichts mit "schnell" ...

    Grüße
    Udo Burkhard
    -----------------------------------
    schau mal rein:
    www.KatS-Handbuch.de
    www.arbeitsschutz-im-ehrenamt.de

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    AutorFeli8x H8., Denkte / Niedersachsen775223
    Datum20.10.2013 14:338134 x gelesen
    Geschrieben von Udo B.Diese Leute haben schon in einem Korb Probleme (kenne ich von der Arbeit mit Kollegen in Hubarbeitsbühnen) - wie soll das dann mit dem Absteigen auf einer Leiter funktionieren, besonders, wenn diese wackelt und schwingt?
    Da ist nichts mit "schnell" ...

    Ist richtig. Wobei, wenn wir mal davon ausgehen, dass ca. 50% der Leute, die in dieser Gondel saßen, keine Höhenangst hatten, ist es ja auch denkbar, den Evakuieungsprozess zu beschleunigen, indem diese Menschen zuerst absteigen, und die anderen im Anschluss "runtergefahren" werden.

    Alle hier dargestellten Gedanken entsprechen ausschließlich meiner eigenen Fantasie und haben nichts mit offiziellen Ansichten meiner Wehr zu tun!

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    AutorAndr8eas8 R.8, Stuttgart / Ba-Wü775224
    Datum20.10.2013 14:358350 x gelesen
    Hallo,

    Geschrieben von Felix H.Wobei, wenn wir mal davon ausgehen, dass ca. 50% der Leute, die in dieser Gondel saßen, keine Höhenangst hatten, ist es ja auch denkbar, den Evakuieungsprozess zu beschleunigen, indem diese Menschen zuerst absteigen, und die anderen im Anschluss "runtergefahren" werden.

    Dreimal darfst jetzt raten welche der beiden Personengruppen Dir als erstes in Gesicht springt wenn Du ihnen eröffnest das sie als "zweites" gerettet werden....


    Gruß Andi

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    AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen775226
    Datum20.10.2013 14:388119 x gelesen
    ...die wenigsten haben Hoehenangst...die meisten sind es nicht gewohnt...

    Grüße

    Lüder Pott


    www.sei-dabei.info

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    AutorLinu8s D8., Thierstein und Magdeburg / Bayern und Sachsen-Anhalt775228
    Datum20.10.2013 14:538131 x gelesen
    Geschrieben von Felix H.und die anderen im Anschluss "runtergefahren" werden.
    Mein Tipp: Das Runtersteigen ist ein geringeres Problem, als das Übersteigen in den Korb.

    MfG (Mit fränkischen Grüßen)
    Linus

    (Ach ja: Wenn ich etwas schreibe, tue ich dies nach bestem Wissen und Gewissen - was nicht heißen soll, dass es auch wirklich richtig sein muss.)

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    AutorUdo 8B., Aichhalden / Baden-Württemberg775233
    Datum20.10.2013 16:338079 x gelesen
    Nach klinischen Untersuchung zu Akrophobie und deren Behandlung haben rund 30% der Bevölkerung Angst vor "der Höhe". Die Symptome sind dabei durchaus unterschiedlich individuell. Selbst Goethe schreibt: "Besonders aber ängstigte mich ein Schwindel, der mich jedesmal befiel, wenn ich von einer Höhe herunter blickte." (Dichtung und Wahrheit).
    Von echten Panikattacken sollen ca. 4 bis 6 % der Bevölkerung betroffen sein.

    Grüße
    Udo Burkhard
    -----------------------------------
    schau mal rein:
    www.KatS-Handbuch.de
    www.arbeitsschutz-im-ehrenamt.de

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    AutorAnto8n K8., Mühlhausen / BY775235
    Datum20.10.2013 17:218054 x gelesen
    Servus,

    Geschrieben von Felix H.dass ca. 50% der Leute, die in dieser Gondel saßen, keine Höhenangst hatten,

    aha, der Herr Hobbypsychologe hat gesprochen. Gibt´s da eine Normverteilung in der Gondel oder was? Wie erklärst du eigentlich den Leuten, was da passieren soll? Machst du das in deiner zartfühlenden Art: Hey, du gehörst zu den 50%, die Angst haben, weil du bist ja alt und unnütz, du wirst als letzte(r) gerettet"! Ich möchte dich da sehen, wenn ich bei der Gelegenheit in der Gondel säße. Da lernst du dann das Fliegen ohne Fluggerät.

    Mensch Leute, wir sind bei der Feuerwehr und sollt gar nicht in die Gelegenheit kommen, über sowas zu diskutieren. Lieber bleibe ich doch in der relativen Sicherheit der Gondel, als dass ich mich da in waghalsige Abenteuer stürze. Lebensgefahr droht auch nicht, also was soll die Eile?

    Mit kameradschaftlichen Grüßen

    Anton Kastner

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    AutorAnto8n K8., Mühlhausen / BY775236
    Datum20.10.2013 17:257936 x gelesen
    Servus,

    also ich hatte als Jugendlicher da keine Probleme, aber als ich dann mal von einem Gerüst fiel, fing das an.
    Ich kann zwar Leitern steigen, muss mich aber furchtbar konzentrieren und darf dabei nicht an die Leiter denken. Wenn ich in den Korb einer DL stieg, hatte ich fürchterliches Bauchgrimmen. Auch wenn ich daran dachte, dass die DL ja mehrfache Sicherheit hat und nach menschslichem Ermessen nichts passieren kann, hatte ich immer ein sehr mulmiges Gefühl. Oder fahr mal auf der (alten) Küstenstraße um Gran Canaria. Ein wunderbares Erlebnis in einem klapprigen Geländewagen. ;-)

    Mit kameradschaftlichen Grüßen

    Anton Kastner

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    AutorFeli8x H8., Denkte / Niedersachsen775237
    Datum20.10.2013 17:458095 x gelesen
    Geschrieben von Anton K.aha, der Herr Hobbypsychologe hat gesprochen. Gibt´s da eine Normverteilung in der Gondel oder was? Wie erklärst du eigentlich den Leuten, was da passieren soll? Machst du das in deiner zartfühlenden Art: Hey, du gehörst zu den 50%, die Angst haben, weil du bist ja alt und unnütz, du wirst als letzte(r) gerettet"! Ich möchte dich da sehen, wenn ich bei der Gelegenheit in der Gondel säße. Da lernst du dann das Fliegen ohne Fluggerät.

    Nein, gibt es nicht. Ich persönlich würde das auch niemandem erklären wollen oder überhaupt durchführen wollen. Aber, siehe den von mir abgespaltenen Thread-Ast, die Intention meines Posts war genau darauf zu kommen. Denn dieses Ergebnis führt das Argument "Mit einer DLK kann relativ problemlos eine Massenrettung über den Leiterpark durchgeführt werden" ad absurdum. Natürlich ist sie technisch möglich, und in echten Ausnahmesituationen (Feuer direkt in Fensternähe, die Leute müssen aber trotzdem ganz schnell raus, etc.) wird sie wohl auch funktionieren. Dann würde aber vermutlich auch die Rettung über die Anbauleiter eines TM's funktionieren.

    Alle hier dargestellten Gedanken entsprechen ausschließlich meiner eigenen Fantasie und haben nichts mit offiziellen Ansichten meiner Wehr zu tun!

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    AutorStef8fen8 W.8, Elmstein / Rheinland-Pfalz775238
    Datum20.10.2013 18:028001 x gelesen
    Geschrieben von Andreas R.Dreimal darfst jetzt raten welche der beiden Personengruppen Dir als erstes in Gesicht springt wenn Du ihnen eröffnest das sie als "zweites" gerettet werden....

    Du darfst einmal raten, wem das im Einsatzfall scheißegal wäre. Kleiner Tipp: Die wollen was von mir und dann haben sie auch nach meiner Pfeife zu tanzen.

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    AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen775239
    Datum20.10.2013 18:057961 x gelesen
    Geschrieben von Udo B.Von echten Panikattacken sollen ca. 4 bis 6 % der Bevölkerung betroffen sein.

    So sehe ich das auch...

    Wir hatten früher einen kleinen Schlauchturm, bei dem die Schäuche händisch von oben aus der Spitze hochgezogen und dann ausgeklinkt wurden.
    Dazu mußte man eben auf Hühnerleitern im Turm hochkrabbeln.
    Neue Kameraden hatten da mehr Angst vor der Angst als die Diskussionen wert waren...

    Ebenso bei der Beschaffung der DLk. Mit häufigerer Benutzung sinkt das Unbehagen...

    Grüße

    Lüder Pott


    www.sei-dabei.info

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    AutorAndr8eas8 R.8, Stuttgart / Ba-Wü775242
    Datum20.10.2013 18:278113 x gelesen
    Geschrieben von Steffen W.Die wollen was von mir und dann haben sie auch nach meiner Pfeife zu tanzen.


    Du warst bei wieviel Schadenslagen dabei bei denen sich eine größere Anzahl "Betroffener" auf relativ engem Raum befanden und die Situation zu eskalieren drohte...? Ich wage jetzt mal zu behaupten bei keiner weil sonst würdest Du auf den Trichter nicht kommen....


    Gruß Andi

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    AutorOlaf8 T.8, Dortmund / NRW775258
    Datum20.10.2013 21:568080 x gelesen
    Wäre ich ein Betroffener, wäre die Info darüber dank Smartphone sehr schnell verbreitet. Und wenn es erstmal Twitter und das Feuerwehr-Forum wären... ;-)

    Meine HP: OT112.de Jede Menge Fotos von Einsätzen, Einsatzfotos und Luftrettung. OT112.de jetzt auch bei Twitter: https://twitter.com/wwwot112de

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    AutorChri8sti8an 8R., Erkrath / Nordrhein-Westfalen777219
    Datum15.11.2013 13:097801 x gelesen
    Geschrieben von Albert K.Warum allerdings die Stromschiene auf dieser Länge herabgefallen ist, das ist bislang noch unklar.Jetzt schon: ein Stromabnehmer war es

    Christian Rosenau

    Das ist meine persönliche Meinung. Sollte das mal anders sein wird das auch angemerkt.

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