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ThemaBrand einer Windkraftanlage66 Beträge
RubrikEinsatz
 
AutorSven8 N.8, Gehrden / Niedersachsen775998
Datum29.10.2013 08:4332238 x gelesen
Windrad

Mit freundlichen Grüßen

Sven

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AutorUwe 8S., Bürstadt / Hessen776006
Datum29.10.2013 11:0523346 x gelesen
Da es nicht das erste derartige Ereignis ist und das Posting etwas knapp formuliert ist die Rückfrage: Gibt es einen speziellen Aspekt, auf den wir unsere Aufmerksamkeit richten sollen?

[ ] Mit freundlichen Grüßen / [ ] mit kameradschaftlichen Grüssen*

Uwe S.

*) Zutreffendes nach Wunsch ankreuzen

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AutorMich8ael8 S.8, Lörrach / Baden-Württemberg776007
Datum29.10.2013 11:1722880 x gelesen
Geschrieben von Uwe S. Gibt es einen speziellen Aspekt, auf den wir unsere Aufmerksamkeit richten sollen?

Dass der Brand laut Zeitung "wegen des starken Windes" nicht gelöscht werden konnte ;-)?

Michael Schuckart

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AutorKlau8s S8., München / Bayern776008
Datum29.10.2013 11:3322538 x gelesen
Der ist bei 80m Höhe wohl das kleinste übel ausser man hat ein Hrgtlf/fgf (Höhenrettungsgruppentanklöschfahrzeugflugfähig) zumindest wurde da gestern drüber in den Medien berichtet warum die Feuerwehr da berechtigt 400m Abstand gehalten hat.
Gruß

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AutorAnto8n K8., Mühlhausen / BY776009
Datum29.10.2013 11:4222464 x gelesen
Servus,

löschen wird das wohl erst Mr. Spock mit seinen Antischwerkraftstiefeln können. Aber oder die die "Hero"-Zulassung bekommen ist fraglich, weil die haben nicht oder gar keine Heldenstreifen und sie sind nur weiß.
Oder wenn man wirklichdie Schwerkraft mal überwinden kann, dann kann man solche Brände mit TLF 30.000 Gleitern löschen. Ach, die 30.000 bedeuten in der intergalaktischen Norm 30.000 cbm.

Oder eine Firma entwickelt HAB oder DL für Windräder. Eine Firma bei uns arbeitet jetzt an Nabenhöhen von ca. 150 bis 200 m. Das wird eine Herausforderung für die Hersteller.

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Anton Kastner

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AutorThom8as 8R., Augsburg / Bayern776011
Datum29.10.2013 11:52   22662 x gelesen
Da helfen die 3 A´s:
Abstand halten
Absperren
Abwarten

Der Löscherfolg ist garantiert.... nach einer Weile

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AutorUlri8ch 8W., Bad Hersfeld / Hessen776012
Datum29.10.2013 12:0922815 x gelesen
Solange die Hersteller/Betreiber von WEAs keine (besseren) Maßnahmen zum vorb. Brandschutz, ergreifen, muß so etwas auch schon mal abbrennen....
Es gibt die verschiedensten Systeme, allerdings kosten die auch. Solange das nicht vorgeschrieben wird, ist es nur eine wirtschaftliche Rechnung für den Betreiber.
-
Gruß
UW

Gesunder Menschenverstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzten, aber kein Grad von Bildung den gesunden Menschenverstand. (Arthur Schopenhauer)
-
Meine Beiträge sind ausschließlich meine private Meinung und sind nur für dieses Forum bestimmt!
-
http://pvsafety.de - Sicherheit im Feuerwehreinsatz

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW776013
Datum29.10.2013 12:24   22880 x gelesen
Hallo,

Einsätze auch damit werden hier besprochen (Forumssponsor):
Einsätze rund um Neue/Alternative Energien....

-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorAnto8n K8., Mühlhausen / BY776015
Datum29.10.2013 13:0121849 x gelesen
Servus Ulrich,

das einzige was man da machen kann, ist absperren und den Brandschutz sicherstellen für die angrenzende Umgebung durch herabfallende Teile.
Und solange das alles relativ billig für die Betreiber kommt, wird sich da auch nichts ändern.

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Anton Kastner

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AutorKlau8s S8., München / Bayern776016
Datum29.10.2013 13:1021550 x gelesen
was für unsere eigene Gefährdungslage ja auch ok ist.

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW776018
Datum29.10.2013 13:4521994 x gelesen
Geschrieben von Anton K.das einzige was man da machen kann, ist absperren und den Brandschutz sicherstellen für die angrenzende Umgebung durch herabfallende Teile.

Wichtig ist zu wissen, wie weit ggf. die Gefährungslage geht - und dass das mit dem Wind schnell recht große Abstände werden können...

Das wiederum muss man wissen, wenn man solche Gebiete ausweist.... (oder Baugebiete für Häuser in der Nähe)...

-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorKlau8s S8., München / Bayern776019
Datum29.10.2013 13:4921677 x gelesen
Guckst du hier und hier
Gruß

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AutorAxel8 P.8, Neuss am Rhein / Nordrhein-Westfalen776020
Datum29.10.2013 15:5621362 x gelesen
Geschrieben von Anton K.das einzige was man da machen kann, ist absperren und den Brandschutz sicherstellen für die angrenzende Umgebung durch herabfallende Teile.
Und solange das alles relativ billig für die Betreiber kommt, wird sich da auch nichts ändern.


...das ist nicht so billig. Brände von WEA haben meist Totalverluste zur Folge. Das sind idR 2-3 Mio. Aber dann kommt noch der Betriebsunterbrechnungsschaden. Und der summiert sich bei 5.000 /Woche ganz schön, weil ein Jahr gar nichts ist. Im schlimmsten Fall muss der Betreiber wieder ein komplettes Genehmigungsverfahren durchlaufen.

Und wenn die zentrale Umspannstation eines Windparks betroffen ist, sind sogar alle angeschlossenen Anlagen gleichzeitig vom Netz getrennt. Der Schaden potenziert sich dann.

Der VDS hat einen Leitfaden für Brandschutz herausgegeben, den ich hier verlinke. Wirklich lesenswert.

Windenergieanlagen (WEA) Leitfaden für den Brandschutz

Freundliche Grüße aus Neuss
Axel Pawlowsky

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AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP776025
Datum29.10.2013 17:3921023 x gelesen
Geschrieben von Anton K. das einzige was man da machen kann, ist absperren und den Brandschutz sicherstellen für die angrenzende Umgebung durch herabfallende Teile.
Und solange das alles relativ billig für die Betreiber kommt, wird sich da auch nichts ändern.
Mit Wiesen und Ackerflächen drunter wird diese Änderung kaum kommen, aber lustig wird es, wenn sich das Thema Windenergie im Wald noch mehr durchsetzt. Wenn z.B. hier zu ungünstigen Zeiten so ein großes Streichholz von oben kommt...

"In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war.
Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat."
(Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013)

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen776026
Datum29.10.2013 17:4421555 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Klaus S.
zumindest wurde da gestern drüber in den Medien berichtet warum die Feuerwehr da berechtigt 400m Abstand gehalten hat.
Ja mich würde auch mal interessieren, warum es gerade 400m sind? (und nicht 300 oder 500...)

mkg hwk

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AutorKlau8s S8., München / Bayern776028
Datum29.10.2013 18:1421211 x gelesen
vielleicht nach der alten Weisheit 3-facher Sicherheitsabstand ist immer gut und der beträgt ja normalerweise 150m zwischen 2 Anlagen, aber is reine Vermutung von mir.

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AutorAnto8n K8., Mühlhausen / BY776031
Datum29.10.2013 19:0020902 x gelesen
Servus,

das ist ja das Kreuz. Jetzt laß mal einen heißen trockenen Sommer kommen und durch einen technischen Defekt oder einen Bltzschlag fängt die WEA zu brennen an. Da kann´s passieren, dass die Feuerwehr auch nur zuschauen kann, wenn ringsherum alles brennt. Und auf solche Bergrücken macht man dann auch ganz sicher keine Zisternen o.ä..
Oder kennt jemand solche Zisternen, gerade für die WEA, bzw. das Gelände ringsherum?

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Anton Kastner

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AutorEnri8co 8F., Treuenbrietzen / Brandenburg776037
Datum29.10.2013 21:1721178 x gelesen
Waren die 3 A's nicht:
"Ach du Scheiße"
Absperrn
Abhauen
? XD

LG

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AutorKlau8s S8., München / Bayern776039
Datum29.10.2013 21:4120907 x gelesen
kuk, Krank,Urlaub,Kur :-)

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AutorMich8ael8 T.8, Butzbach / Hessen776046
Datum30.10.2013 09:2121259 x gelesen
Brennende Windräder keine größere Gefahr

Gruß Michael

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AutorStef8an 8M., Schongau / Bayern776047
Datum30.10.2013 09:3520322 x gelesen
Geschrieben von Sebastian K.wenn sich das Thema Windenergie im Wald noch mehr durchsetzt
Bei mir in der Nähe könnten bald bis zu 50 Windräder in den Wald kommen: Windpark Denklingen

Grüße,

Stefan

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AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg776048
Datum30.10.2013 09:4520751 x gelesen
hallo,

Geschrieben von Andreas Reuter, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) So oft passieren solche Brände auch nicht. Es brennt ungefähr ein bis zwei Mal im Jahr ein Windrad, mit abnehmender Tendenz.

Ich denke das da die Tendenz eher zunehmend sein wird. Nicht weil Windräder sich wie Feuerzeuge verhalten sondern u.A. wegen zwei Entwicklungen:

- es werden immer mehr

- die bestehenden Windräder werden älter

Daraus ergibt sich statisch eine höhere Anzahl von Bränden.

MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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AutorRalf8 H.8, Drebkau / Brandenburg776053
Datum30.10.2013 10:35   21130 x gelesen
Geschrieben von Jürgen M.Geschrieben von Andreas Reuter, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) "So oft passieren solche Brände auch nicht. Es brennt ungefähr ein bis zwei Mal im Jahr ein Windrad, mit abnehmender Tendenz. "
Das ist doch mal eine statistische Aussage. Wie geht das jetzt weiter im nächsten Jahr brennt nur noch ein 3/4 Windrad ab oder wie?

Geschrieben von Geschrieben von Andreas Reuter, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) Selbst in Waldgegenden sei ein Brand ungefährlich, da die Fläche unter den Anlagen gerodet werden müsse.
So was kann nur von jemandem kommen der noch nie einen Waldbrand von nahem gesehen hat. Das Konzept hier besteht wohl darin zu sagen das Nichts passiert weil Nichts passieren darf. Aber hier möchte ich gern Dieter Nuhr zitieren "Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten". Das Thema ist ein Problem und wird speziell in unserem Bundesland immer noch diskutiert und es wird derzeit ein Leitfaden "WKA im Wald" erstellt. Die Fläche die gerodet wird ist meiner Meinung nach nur die Fläche die für den Bau benötigt wird, ich denke nicht das diese Fläche später frei gehalten wird. Mal davon abgesehen das die Fläche ohnehin viel zu klein ist und ja auch nicht brandlastfrei ist, bei Neubewuchs eher im Gegenteil.

Geschrieben von Andreas Reuter Von brennenden Windrädern geht keine größere Gefahr aus, solange der Brand von Feuerwehrleuten überwacht wird
Ja ne ist klar, die Feuerwehren haben ja auch nichts besseres zu tun als auf die brennende WKA aufzupassen. Für die Aufgabe kann ich ja dann seine Mitarbeiter am Institut anfordern, mal sehen was er dazu sagt. Ich denke der ein oder andere Arbeitgeber ist da "not amused". Zynischer kann man das Abschieben der Verantwortung schon fast nicht mehr umschreiben.

Geschrieben von Andreas Reuter Selbst in Waldgegenden sei ein Brand ungefährlich, da die Fläche unter den Anlagen gerodet werden müsse.
Und ich dachte immer wird weichen auf die alternativen Energien aus um unsere Umwelt zu schützen. Aber wir bauen ja auch PV-Anlagen auf alte Militärübungsplätze. Ja ne, also nicht da wo die Panzer in Jahrzehnten eh jede Vegetation ausgelöscht haben und wo Munitionsreste eine Erholung unmöglich machen. Nein, dafür werden dann extra ein paar Hektar schönster Wald gerodet. Wenn ich mir so ansehe was im Rahmen der Energiewende an Natur zerstört wird, frage ich mich ernsthaft ob wir mit unserer Braunkohle immer noch der größte Naturzerstörer sind.

Gruß Ralf

Graustein 1988 - Ein besonderer Waldbrand - Blog

Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn. Joseph Joubert

Wenn ihr etwas nicht versteht, dann muss es doch nicht auch gleich falsch sein. (Rosenstolz, Willkommen)

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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen776056
Datum30.10.2013 10:4020478 x gelesen
...Ein echter Experte halt.

Er wollte uns doch nur erklären, daß die Dinger immer sicherer werden. Allerdings hat er wohl die steigende Anzahl nicht betrachtet.

"Die Fläche unter der WEA wird gerodet". Ja, die wird gerodet, damit der Aufbau möglich ist.

Es werden gerade bei WEA in Wäldern keine Sicherheitsbereiche von 400 x 400 m gerodet.

Grüße

Lüder Pott


www.sei-dabei.info

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AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg776062
Datum30.10.2013 11:4620303 x gelesen
hallo,

Geschrieben von Lüder P."Die Fläche unter der WEA wird gerodet". Ja, die wird gerodet, damit der Aufbau möglich ist.

und 10 Jahre später hat sich dort im Jungwald genügend Biomasse angesammelt ...

MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP776092
Datum30.10.2013 15:15   20626 x gelesen
Geschrieben von Lüder P. "Die Fläche unter der WEA wird gerodet". Ja, die wird gerodet, damit der Aufbau möglich ist.
Es werden gerade bei WEA in Wäldern keine Sicherheitsbereiche von 400 x 400 m gerodet.
Man überlege mal, wenn man z.B. hier halbwegs sinnvolle "Brandschutzfreiflächen" roden würde.
Da müssten die auf das brennende Windrad aufpassenden Wehren aber viel Krombacher konsumieren, damit durch den Schutz des Regenwaldes am Ende die Umweltbilanz halbwegs stimmt ;-)

"In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war.
Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat."
(Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013)

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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen776099
Datum30.10.2013 16:2520223 x gelesen
Geschrieben von Sebastian K.Da müssten die auf das brennende Windrad aufpassenden Wehren aber viel Krombacher konsumieren, damit durch den Schutz des Regenwaldes am Ende die Umweltbilanz halbwegs stimmt ;-)

Ihr macht das schon mit der Roderei...Ansonsten würde sich ja der Experte des Fraunhofer Instituts irren...

Grüße

Lüder Pott


www.sei-dabei.info

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AutorFlor8ian8 B.8, Völklingen / Departement Saare 776111
Datum30.10.2013 17:39   20537 x gelesen
Mahlzeit,

ganz kurz:


1)
es gab in Deutschland Ende 2012 ca 22000 WEA. Die letzten Jahre kam man auf irgendwo zwischen 10 - 15 WEA Brände bei denen die Feuerwehren einschreiten mussten.

Mir ist kein einziger Fall bekannt wo es zu einem ERHEBLICHEN Folgeschaden durch eine brennende WEA kam.

2)
Es gibt bei neueren Anlagen die Tendenz BMA und Löschanlagen zu verbauen. Meist ist es Schaum für den Antrieb und Inertgas für den Schaltschrank.

3) Dieser Bericht zeigt das Pressearbeit auch Führungsarbeit ist. Vor allem in Zeiten wo der nächste "Videoreporter" ums Eck wartet. Wenn man nicht in der Lage ist vor der Kamera einen ordentlichen Satz herauszubekommen verteilt man schriftlich die Info sich an die städtische Pressestelle zu wenden oder ähnliches.

4) Die Feuerwehr hat keineswegs "nichts" getan. Man hat abgesperrt, geräumt und Kräfte in Bereitstellung gehalten. Das Alles ist wichtig hervorzuheben!

Grüße, BeschFl

Toto, ich glaube, wir sind nicht mehr in Kansas

"As long as people are gonna believe stupid crap, we're gonna have a job"

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AutorFlor8ian8 B.8, Völklingen / Departement Saare 776112
Datum30.10.2013 17:5220437 x gelesen
Geschrieben von Ralf H.Das Thema ist ein Problem

Durchaus. Und steht erst im Anfang.

Geschrieben von Ralf H.ein Leitfaden "WKA im Wald" erstellt.

Da hätte ich Interesse dran. Wer ist da Verantwortlich?

Geschrieben von Ralf H.Die Fläche die gerodet wird ist meiner Meinung nach nur die Fläche die für den Bau benötigt wird, ich denke nicht das diese Fläche später frei gehalten wird.


Lass mich lügen. Ich hab irgendwas mit um die 1000m² in Erinnerung die da gerodet werden und wieder aufgeforstet. Aber : die Zufahrtswege zu den WEA werden deutlich verstärkt und konseqent frei gehalten.

Geschrieben von Ralf H.Ich denke der ein oder andere Arbeitgeber ist da "not amused".

Das ist aber nicht das Problem der Feuerwehr. Brennende WEA = Gefahr. Gefahr = Gefahrenabwehr. Gefahrenabwehr = Feuerwehr.

In der Verantwortung ist der Betreiber aber da, wo ein Schaden an einer Anlage verhindert werden kann.

Geschrieben von Ralf H.Und ich dachte immer wird weichen auf die alternativen Energien aus um unsere Umwelt zu schützen.

Ich stelle einfach mal die These auf das sich das nicht viel nimmt. Ausserdem sind bei uns für WEA in Wäldern Kompensationsmaßnahmen im Gespräch.

Geschrieben von Ralf H.Ja ne, also nicht da wo die Panzer in Jahrzehnten eh jede Vegetation ausgelöscht haben

Nur ganz kurz: TrÜpPl zählen meist zu den Reservaten der Natur..

Grüße, BeschFl

Toto, ich glaube, wir sind nicht mehr in Kansas

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AutorSasc8ha 8M., Mauchenheim / Rheinland-Pfalz776117
Datum30.10.2013 19:0120219 x gelesen
Hi,

ja, da kann was passieren. Aber mal ehrlich: Es stehen in Deutschland aktuell über 23.000 WEAs. Der Brand jeder einzelnen liefert spektakuläre Bilder, so dass man sicher sein darf, dass in der Presse darüber berichtet wird. Wie viele Vorfälle hat es in den letzten Jahren gegeben? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass überhaupt was passiert? Und das, wenn was passiert, der Wald gerade so trocken ist, dass es kritisch ist? Ich weiß, der Teufel ist ein Eichhörnchen, aber da muss schon wirklich einiges zusammen kommen, dass das passier. Und Wälder haben schon aus anderen Grünen gebrannt und konnten gelöscht werden...

Gruß
Sascha

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AutorPete8r L8., Frankenberg / Sachsen776123
Datum30.10.2013 19:2320111 x gelesen
Geschrieben von Sascha M.Und Wälder haben schon aus anderen Grünen gebrannt und konnten gelöscht werden...

Das schon.
Die Frage ist nur welche Fläche bis zur Möglichkeit des Eingreifenkönnens brennen.

Wer wenig denkt, der irrt viel. (da Vinci)

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AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP776131
Datum30.10.2013 20:3120060 x gelesen
Geschrieben von Sascha M.Ich weiß, der Teufel ist ein Eichhörnchen,Ach, wir hatten den gleichen Ausbilder ;-)

"In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war.
Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat."
(Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013)

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AutorRalf8 H.8, Drebkau / Brandenburg776144
Datum30.10.2013 23:5020187 x gelesen
Geschrieben von Sascha M.Und das, wenn was passiert, der Wald gerade so trocken ist, dass es kritisch ist? Ich weiß, der Teufel ist ein Eichhörnchen, aber da muss schon wirklich einiges zusammen kommen, dass das passier. Und Wälder haben schon aus anderen Grünen gebrannt und konnten gelöscht werden...

Ich kenne nicht die Wälder und die Waldbrandgefährdungsklasse bei dir. Fakt ist aber, und da kannst du @fire gern mal fragen, das wir in nächster Zukunft öfter Situationen erleben werden wo die Gefahr eines Waldbrandes zunehmen wird.

Wälder brennen bei uns übers Jahr regelmäßig und wir haben Jahre wo wir bis zu 30 Waldbrände im Jahr haben, jetzt nicht bei uns im Kreis sondern zu denen wir selbst fahren, im Kreis sind es weit mehr. Davon wirst du in der Regel nichts hören, weil wir ein System haben um schnellstmöglich die Brände unter Kontrolle zu bringen. Unser Ziel ist einfach die Entstehungsbrände schon im Keim zu ersticken.

Sollte es nun dazu kommen das eine WKA ihre brennenden Teile im Wald verteilt, wir aber auf Grund des Sicherheitsabstandes da nicht ran kommen. Dann kann sich ein Feuer gut entwickeln. Und das so weit das er nicht mehr beherrschbar ist, da reicht ein Hektar mit entsprechendem Bewuchs aus.

Natürlich müssen mehre Faktoren zusammen kommen, keine Frage. Aber das ist 1992 in Weißwasser, 1975 im Norddeutschland und in Deutschland an sich schon oft genug passiert. Wenn man aber dir Gefahr erkannt hat sollte man auch was zur Ausschaltung der Gefahr tun.

Gruß Ralf

Graustein 1988 - Ein besonderer Waldbrand - Blog

Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn. Joseph Joubert

Wenn ihr etwas nicht versteht, dann muss es doch nicht auch gleich falsch sein. (Rosenstolz, Willkommen)

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AutorRalf8 H.8, Drebkau / Brandenburg776145
Datum31.10.2013 00:4520283 x gelesen
Geschrieben von Florian B.Da hätte ich Interesse dran. Wer ist da Verantwortlich?
Derzeit erarbeitet wohl der Landkreistag dazu was für das Land (Brandenburg). Ich vermute mal das der Brandschutz da nur eine Nebenrolle spiele wir, sollte ich was wissen melde ich mich noch mal.

Geschrieben von Florian B.Lass mich lügen. Ich hab irgendwas mit um die 1000m² in Erinnerung die da gerodet werden und wieder aufgeforstet. Aber : die Zufahrtswege zu den WEA werden deutlich verstärkt und konseqent frei gehalten.
Und dann habe ich wie andere schon geschrieben haben die Brandlast (relativ leicht entzündlich) direkt unter der Gefahrenstelle.

Bei uns war es bis vor kurzem noch so das ab WB III die Wälder gesperrt waren, das ist nun leider nicht mehr so. Ob die Wege und der damit verbundene Verkehr die Situation verbessern wage ich zu bezweifeln.

Geschrieben von Florian B.Das ist aber nicht das Problem der Feuerwehr. Brennende WEA = Gefahr. Gefahr = Gefahrenabwehr. Gefahrenabwehr = Feuerwehr.
So richtig, kein Thema. Aber wir haben Probleme Leute zu bekommen und die dann auch noch von den Arbeitgebern freistellen. Siehe MDR-Sendung und Anderes. Wenn sich der Her hinstellt und sagt wen die WKA brennt dann hat sich die Feuerwehr gefälligst da hinzustellen uund den Brand abzusichern obwohl es Möglichkeiten gibt das zu verhindern dann ist das einfach nur frech.

Geschrieben von Florian B.Nur ganz kurz: TrÜpPl zählen meist zu den Reservaten der Natur.
Richtig. Ich will ja auch nicht das Deutschlans größte Wüste mit PV-Anlagen zugepflastert wird, aber ob das so gut war wage ich zu bezweifeln. nicht umsonst hat man dem weiteren Ausbau auch einen Riegel vorgeschoben. Das ist dann schon einen ganz andere Geschichte, obwohl mir Wälder auf den rekultivieren Flächen auch ein wenig lieber gewesen wären. Nicht umsonst habe wir Isegrim endlich wieder vor unserer Haustür.

Gruß Ralf

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AutorFlor8ian8 B.8, Völklingen / Departement Saare 776634
Datum06.11.2013 06:5420222 x gelesen
Geschrieben von Ralf H.Und dann habe ich wie andere schon geschrieben haben die Brandlast (relativ leicht entzündlich) direkt unter der Gefahrenstelle.

Dann pflanzen wir Asbestbäume :-)

Ernsthaft: Auf der Fläche X wird erstmal sehr gründlich aufgeräumt. Dann kommt dort ein neuer Bewuchs hin und es besteht durchaus die Chance das man vielleicht erstmal in diesen Stellen Mischkulturen entstehen.

Ausserdem könnte die Feuerwehr ja fordern das um die Neuanpflanzung ein x m breiter Wundstreifen angelegt wird. Oder ein Rundweg...

Wer für 2-3 Mio Euro pro Anlage einen Windpark aufbaut hat sicherlich noch 3 Mark 50 für die Feuerwehr über. Oder ich lasse mir eine Zisterne, die ich immer schon mal haben wollte in den Wald stellen. (gar nicht mal soo teuer)

Oder ich lasse mir vom Betreiber eine Zisterne auf Selbstfahrlaffette hinstellen.

Wichtig ist es in meinen Augen dass man MIT dem Betreiber spricht und das nicht in der Form von Erlassen und Vorschriften!

Geschrieben von Ralf H.Wenn sich der Her hinstellt und sagt wen die WKA brennt dann hat sich die Feuerwehr gefälligst da hinzustellen uund den Brand abzusichern obwohl es Möglichkeiten gibt das zu verhindern dann ist das einfach nur frech.


Ich glaube das Du die Aussage absolut überbewertest! Es war irgendein Ingenieur der irgendwas der Presse gesagt hat das an irgendwelche Bürger adressiert war.

Es war nicht der Vorsitzende des deutschen Windmühlenbetreiberverbandes in typischer Arbeitskleidung (Seidenhemd, Frack, Zylinder, Monokel, Zigarre, Spazierstock), der auf einem Kongress mit dem Thema "An der Sicherheit sparen - Profit maximieren" vor anderen Windmühlenbetreibern, ebenfalls in typischer Arbeitskleidung, gesprochen hat.

Grüße, BeschFl

Toto, ich glaube, wir sind nicht mehr in Kansas

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AutorChri8sti8an 8S., Wasserburg/Bodensee / Bayern783807
Datum23.02.2014 14:0420686 x gelesen
Geschrieben von Thomas R.Da helfen die 3 A´s:
Abstand halten
Absperren
Abwarten

Der Löscherfolg ist garantiert.... nach einer Weile



Man könnte mir ja unterstellen ich will den Insulanern was böses, aber nachdem ich drüber gestolpert bin:
Brennt WEA, neue Einsatztaktik, wir fahren ran und kühlen den Turm/Mast.
Zu finden unter Aktuelles, Einsatz vom 7.1.2012.


Gruß
Christian


Planung ersetzt Zufall durch Irrtum!

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AutorFran8k S8., Nossen / Sachsen783814
Datum23.02.2014 15:4320284 x gelesen
Geschrieben von Christian S. und kühlen den Turm/Mast.
Wenn ich mir Bild 3 anschaue, dann tun sie das mit Recht (und viel Wasser).

MfG

Frank

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AutorChri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg783815
Datum23.02.2014 16:4019842 x gelesen
Geschrieben von Frank S.Wenn ich mir Bild 3 anschaue, dann tun sie das mit Recht (und viel Wasser).

Na ja. Mindestabstand selbst bei normalen Bauwerken wäre 1,5fache Höhe. Bei einer WEA ggf. noch höher. Den Werfer auf einem (T)LF (hü) zeige mir, der das einhält. Und der FM der deutlich näher dran steht ist auch gut zu sehen.

Das Risiko für eine Totalschadenbekämpfung muß m.E. nicht sein.

Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

Christian Fischer
Wernau


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AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg783816
Datum23.02.2014 17:1620312 x gelesen
Guten Tag

Siehe auch:

-> " Windrad brennt auf dem Langenhard "

" Am Mittwoch, 25.09.13 brannte auf dem Langenhard eines der drei Windräder. Die Feuerwehr Seelbach wurde um 12.42 Uhr alarmiert, nachdem unzählige Notrufe bei der Feuerwehrleitstelle eingegangen waren. Aufgrund des Ausmaßes und der Größe des Feuers wurde durch Kommandant Wagner sofort die Feuerwehr Lahr und der Kreisbrandmeister Happersberger nachalarmiert. "


Die "Lageerkundung" wurde dort u.a. mit einem Hubschrauber der Polizei, der auch mit einer Wärmebildkamera ausgestattet war, durchgeführt. Der absperrbereich betrug 500 Meter.


Gruß aus der Kurpfalz

Bernhard

" Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

(Heinrich Heine)


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AutorChri8sti8an 8S., Wasserburg/Bodensee / Bayern783817
Datum23.02.2014 17:3219561 x gelesen
Geschrieben von Frank S.Wenn ich mir Bild 3 anschaue, dann tun sie das mit Recht (und viel Wasser).

Warum? Schonmal was von Mindestabstand gehört? Es geht um einen Totalschaden........


CS


Planung ersetzt Zufall durch Irrtum!

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen783818
Datum23.02.2014 17:4919618 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Frank S.
Wenn ich mir Bild 3 anschaue, dann tun sie das mit Recht (und viel Wasser).
Ich kann mich quälen wie ich will, denn Sinn in Deiner Meinung verstehe ich nicht?...

mkg hwk

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AutorFran8k S8., Nossen / Sachsen783822
Datum23.02.2014 17:5919570 x gelesen
Geschrieben von Hanswerner K. Ich kann mich quälen wie ich will, denn Sinn in Deiner Meinung verstehe ich nicht?...
Wenn ich die große Dampfwolke auf Bild 3 richtig interpretiere, brennt es im Sockelbereich.
Und dann kann ich mit Kühlung den Totalschaden höchstwahrscheinlich verhindern.

MfG

Frank

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AutorPete8r L8., Chemnitz / Sachsen783823
Datum23.02.2014 18:2419390 x gelesen
Geschrieben von Frank S.Wenn ich die große Dampfwolke auf Bild 3 richtig interpretiere, brennt es im Sockelbereich.Und dann kann ich mit Kühlung den Totalschaden höchstwahrscheinlich verhindern.

Dann weiß aber immer noch niemand wann das Bauteil versagt.
Niemand wird in eine Stahlträgerhalle gehen oder in ein Hochregallager im Vollbrand, Sehr tragische Erfahrungen sind ja auch hier aus meinem Heimatort berichtet worden.

Peter

Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern als ihr treu zu bleiben.

(Friedrich Hebbel)

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AutorHans8wer8ner8 K.8, Sebnitz, OT Ottendorf / Sachsen783824
Datum23.02.2014 18:2519638 x gelesen
Hallo,
Geschrieben von Frank S.
Wenn ich die große Dampfwolke auf Bild 3 richtig interpretiere, brennt es im Sockelbereich.
Wenn es denn Dampf ist, nicht nur "versprühtes" Wasser...

Und dann kann ich mit Kühlung den Totalschaden höchstwahrscheinlich verhindern.
Was soll denn im Sockelbereich brennen, zumal mir zumindest hier auch nirgends dunkler Rauch auffällt? Das Trafohäuschen scheint ja daneben zu stehen (oder ist es die Rasenmähergarage...;-))

mkg hwk

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AutorRalf8 H.8, Drebkau / Brandenburg783825
Datum23.02.2014 19:3019607 x gelesen
Geschrieben von Christian F.a ja. Mindestabstand selbst bei normalen Bauwerken wäre 1,5fache Höhe. Bei einer WEA ggf. noch höher.
Das sehe ich nnicht mal so problematisch. Das Türmchen einer MICON 250kw ist m.W. gut 30 m hoch und so weit steht der TLF auch weg. Dazu herrscht Rückenwind. Das sollte ein Dachwerfer bei ausreichender Wasserversorgung noch gut hinbekommen.

Die 1,5 fache Höhe mögen ein guter Richtwert bei normalen Gebäuden sein. Es ist ein Richtwert und m.M. nach kein Dogma. Eine WKA deren Maschinenhaus brennt wird in aller Regel nicht auf einmal am Fuß abbrechen und sich schlafen legen. Ob die Rotorblätter gegen den Wind und 90° zur Drehrichtung in eine Umlaufbahn katapultiert werden können um dann zur Landung auf den EK anzusetzen mögen die "Eggsberten" berechnen, wichtig die Stellen hinter dem Komma. Ich meine das wird nach menschlichem Ermessen nicht passieren.

Geschrieben von Christian F.Das Risiko für eine Totalschadenbekämpfung muß m.E. nicht sein.
Es kann durchaus Sinn machen Schaden von der nebenstehenden Schaltanlage fern zu halten weil da eventuell noch andere Anlagen dran hängen und die Teile auch mal schwer zu beschaffen sein sollen (hab ich mal gehört).

Geschrieben von Christian F.Und der FM der deutlich näher dran steht ist auch gut zu sehen.
Okay dem Kollegen gehört ne Kugel mit Kette ans Bein.

Gruß Ralf

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Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn. Joseph Joubert

Wenn ihr etwas nicht versteht, dann muss es doch nicht auch gleich falsch sein. (Rosenstolz, Willkommen)

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AutorFran8k S8., Nossen / Sachsen783827
Datum23.02.2014 20:1919357 x gelesen
Geschrieben von Hanswerner K.Wenn es denn Dampf ist, nicht nur "versprühtes" Wasser...
Das sollte wohl eindeutig Dampf sein.

Was soll denn im Sockelbereich brennen,
Ich kenne einige WEA mit Schaltschrank im Eingangsbereich.

zumal mir zumindest hier auch nirgends dunkler Rauch auffällt?
Der steigt durch den Kamineffekt nach oben und tritt durch die Lüftungsöffnungen der Kanzel aus.

MfG

Frank

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AutorFlor8ian8 B.8, Völklingen / Departement Saare 783830
Datum24.02.2014 06:1719544 x gelesen
Geschrieben von Ralf H.Das Türmchen einer MICON 250kw ist m.W. gut 30 m hoch und so weit steht der TLF auch weg. Dazu herrscht Rückenwind.

Auch wenn wir nicht von den 500 Mm Universalabstand ausgehen sind 30 * 1,5 immer noch 45. Also passt der Feuerwehruniversalabstand von 50 m. Und den hat weder der Löschwagen noch der Löschknecht. Dazu kommt das beide vor der Nabe stehen d.h. in der Richtung in der der Großteil des Rotor zwangsläufig runterkommen wird.

Geschrieben von Ralf H.Eine WKA deren Maschinenhaus brennt wird in aller Regel nicht auf einmal am Fuß abbrechen und sich schlafen legen

Die Türme sind i.d.R. so ausgelegt das Sie auch das Szenario "Vollbrand der Gondel" überstehen.

Geschrieben von Ralf H.
Es kann durchaus Sinn machen Schaden von der nebenstehenden Schaltanlage fern zu halten weil da eventuell noch andere Anlagen dran hängen und die Teile auch mal schwer zu beschaffen sein sollen


Bei Anlage hier handelte es sich aber um eine einzelne Anlage. Sollte einem als örtliche Feuerwehr aber bekannt sein. Und selbst wenn es Teil eines Windparks ist so ist das immer noch Betreiber Problem. Wenn die Schaltanlage sooo wichtig ist setze ich einen tragbaren Werfer ein den ich dort stationiere und dann alleine lasse.

Übrigens: zu guter letzt brannte die Anlage dann doch komplett ab. Folglich war das alles nur als Verzweiflungstat anzusehen.

Gerade bei Einsätzen mit WEA ist Vorbereitung essentiel wichtig und relativ einfach durchzuführen! Kann man alles zum Beispiel http://standardeinsatzregel.org/die-broschueren/ser-einsatz-bei-photovoltaik-windenergie-und-biogasanlagen/ nachlesen!

Grüße, BeschFl

Toto, ich glaube, wir sind nicht mehr in Kansas

"As long as people are gonna believe stupid crap, we're gonna have a job"

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AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP802221
Datum11.01.2015 11:4018422 x gelesen
Heute in Aurich.

"In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war.
Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat."
(Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013)

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AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg816217
Datum16.01.2016 14:5515205 x gelesen
hallo,

hier hat auch eine gebrannt:

brand_windrad_1.jpgp.gifBedburg-Hau: Brand einer Windkraftanlage

MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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AutorMark8us 8K., Bamberg / Bayern816246
Datum17.01.2016 19:1414641 x gelesen
Gerade ein Video bei Facebook entdeckt.

Hier knickt sogar der Mast ein.

Video auf Facebook



Kann leider nicht sagen, wie alt das ist oder wo

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AutorJörg8 S.8, Neukirchen / Sachsen816249
Datum17.01.2016 21:0314437 x gelesen
Hallo, Das ist gut das er Kippt, da kann man besser löschen. also immer erst mal weiträumig absperren
Grüße Jörg

Alles meine Meinung, nicht die meiner Wehr.

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AutorHans8-Jo8ach8im 8Z., Berlin / Berlin816258
Datum18.01.2016 11:1414182 x gelesen
Geschrieben von Jörg S.Das ist gut das er Kippt

Überhaupt nicht.

Nach 3 bis 4 Monaten findest Du normalerweise eine neue Gondel auf dem Turm ... es sei denn, die oberen Turmsegmente wären auch geschädigt worden. Im letzten Jahrzehnt ist aber meines Wissens in Deutschland nur eine Anlage umgekippt. Wenn die Auslegungslebensdauer überschritten ist, brauchen die Dinger ein neues Standfestigkeitsgutachten, oder sie werden dem Repowering zugeführt. Auslegungslebensdauer pflegten 20 Jahre zu sein, das wird derzeit gerade auf 30 Jahre erhöht bei Neuanlagen.

Während Türme eigentlich nie kippen, kommen Brände oder abgerissene Rotorblätter häufiger vor. Brandursachen sind manche mechanische Feststellbremsen von 90er-Jahre-Anlagen (wird so nicht mehr gebaut), Getriebeschäden (wobei deutsche Anleger zum Glück häufig ein wenig mehr Geld für getriebelose Anlagen investiert haben), Pfusch am Bau bei der Blitzableitermontage (das gibt's auch bei Häusern, aber beim Haus kann man Glück haben, bei der WEA eher nicht), und schadhafte elektrische Anlagen.

Derzeit bekommen gerade Offshore-WEA erste Stickstofflöschanlagen. Bei Anlagen an Land wird das den Betreibern vermutlich zu teuer sein im Verhältnis zu den 2 bis 3 Feuern pro Jahr in ganz Deutschland.

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AutorThom8as 8E., Nettetal / NRW816259
Datum18.01.2016 12:0413910 x gelesen
Geschrieben von Hans-Joachim Z.Derzeit bekommen gerade Offshore-WEA erste Stickstofflöschanlagen. Bei Anlagen an Land wird das den Betreibern vermutlich zu teuer sein im Verhältnis zu den 2 bis 3 Feuern pro Jahr in ganz Deutschland.

Auch wenn es den Betreibern egal ist, den Versicherungen eher nicht. Die haben Schocküberwachung der Windkraftanlagen durchgesetzt, fordern immer mehr Lagerüberwachung an den Getrieben und wenn zuviele abbrennen, dann wird wohl noch eine Löschanlage dazu kommen.

Überigens gibt es mindestens eine Anlage in Deutschland die eine CO2 Löschanlage hat.

Ich schreibe hier nur für mich und nicht für meine FF.
Sollte das mal wirklich offiziell sein, dann mit Dienstgrad und Funktion

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW816260
Datum18.01.2016 12:1114010 x gelesen
Geschrieben von Thomas E.Überigens gibt es mindestens eine Anlage in Deutschland die eine CO2 Löschanlage hat.



Interessant, wer hat dazu ggf mehr Infos?

-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorHans8-Jo8ach8im 8Z., Berlin / Berlin816262
Datum18.01.2016 12:1713952 x gelesen
Geschrieben von Ulrich C.Interessant, wer hat dazu ggf mehr Infos?


http://www.siemens.com/download?PR00299
http://www.siemens.com/download?A6V10322876

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AutorHans8-Jo8ach8im 8Z., Berlin / Berlin816263
Datum18.01.2016 12:2713991 x gelesen
Geschrieben von Thomas E.Auch wenn es den Betreibern egal ist, den Versicherungen eher nicht. Die haben Schocküberwachung der Windkraftanlagen durchgesetzt, fordern immer mehr Lagerüberwachung an den Getrieben

In Deutschland antworten dann aber ca. 50% der WEA: "Isch abe gar kein Getriebe..."

(Ja, international sieht das anders aus.)

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AutorThom8as 8E., Nettetal / NRW816264
Datum18.01.2016 13:0713671 x gelesen
Frag mal in Viersen beim Kreis nach, die haben die CO2 Löschanlage gefordert, da die Windkraftanlage zu Nahe an bebautem Gebiet steht.
Wurde uns auf einer Kreisfortbildung erzählt.

Ich schreibe hier nur für mich und nicht für meine FF.
Sollte das mal wirklich offiziell sein, dann mit Dienstgrad und Funktion

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AutorThom8as 8E., Nettetal / NRW816265
Datum18.01.2016 13:1013863 x gelesen
Geschrieben von Hans-Joachim Z.In Deutschland antworten dann aber ca. 50% der WEA: "Isch abe gar kein Getriebe..."

Es ist anscheinend ein Rechenexempel ob ich ein Getriebe einbaue oder die Drehzahl des Generators über mehr Pole reduziere.
Ob mit oder ohne Getriebe hast du mehrere große Lager, die man überwachen kann und sollte. Hat man da mal einen Schaden, klettert man nicht mit dem Ersatzlager in der Hosentasche auf den Turm.

Ich schreibe hier nur für mich und nicht für meine FF.
Sollte das mal wirklich offiziell sein, dann mit Dienstgrad und Funktion

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AutorRalf8 H.8, Drebkau / Brandenburg816268
Datum18.01.2016 20:1413200 x gelesen
Geschrieben von Florian B.Da hätte ich Interesse dran. Wer ist da Verantwortlich?
Mittlerweile ist der Leitfaden fertig.

Leitfaden Windkraftanlagen im Wald - Land Brandenburg

Es stehen ja interessante Sachen drin, in wie weit das umgesetzt wird werde ich mir in der nächsten Zeit mal ansehen. Die Anlagen die ich kenne sind jedenfalls noch nicht nach dem Leitfaden errichtet worden.

Gruß Ralf

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AutorSasc8ha 8H., Zusmarshause / BY816278
Datum19.01.2016 00:4913294 x gelesen
Geschrieben von Thomas E.Überigens gibt es mindestens eine Anlage in Deutschland die eine CO2 Löschanlage hat.

Ist das wirklich so selten? Unsere hat CO2 und BMZ

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AutorFlor8ian8 B.8, Völklingen / Departement Saare 816281
Datum19.01.2016 08:2513092 x gelesen
Geschrieben von Sascha H. Ist das wirklich so selten? Unsere hat CO2 und BMZ
Wie bereits vor langer Zeit gesagt: Die Sache mit den Löschanlagen hatte sich in 2013 angefangen durchzusetzen. Jedoch meist als kombinierte Anlagen aus Schaum und Intertgasgemisch, da man auch davon ausgeht das sich Techniker in der Gondel befinden und die Löschanlage von Hand auslösen.

Grüße, BeschFl

Toto, ich glaube, wir sind nicht mehr in Kansas

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AutorFlor8ian8 B.8, Völklingen / Departement Saare 816283
Datum19.01.2016 08:2612819 x gelesen
Danke!

Grüße, BeschFl

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AutorHans8-Jo8ach8im 8Z., Berlin / Berlin816284
Datum19.01.2016 08:3713182 x gelesen
Geschrieben von Thomas E.Es ist anscheinend ein Rechenexempel ob ich ein Getriebe einbaue oder die Drehzahl des Generators über mehr Pole reduziere.

Wenn beabsichtigt ist, die Anlage nur während der Auslegungslebensdauer zu betreiben, wird es preisgünstiger sein, eine Anlage mit Getriebe zu erwerben. In Deutschland scheinen aber viele Betreiber die 20 Jahre überschreiten zu wollen. Getriebelose Läufer sind ja enorm haltbar, vergleiche einfach mal, wie lange die Dinger in Wasserkraftwerken laufen.

Ich habe übrigens gerade gesehen, daß der wichtigste Hersteller der gleichen Auffassung zu sein scheint.

Als Strom bezahlender Bürger hege ich große Sympathien für Windräder, die jenseits der Auslegungslebensdauer weiterlaufen können. Dann sind sie längst abgeschrieben und längst aus der Förderung herausgefallen.

Derzeit haben wir an manchen Tagen 60% Windenergie im Netz, zum Beispiel kurz vor Weihnachten war das der Fall. Bis 2022 wird sich das an manchen Tagen auf 100% erhöhen. Logischerweise muß dann auch Regelenergie mit Windrädern bereitgestellt werden, und ich bin sehr dafür, dies dann mit nicht mehr geförderten, abgeschriebenen Anlagen zu tun.

Deshalb meine Sympathie für Direktläufer. Ich gehe davon aus, daß sie in absehbarer Zeit meinen Geldbeutel schonen werden.

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AutorThom8as 8E., Nettetal / NRW816291
Datum19.01.2016 11:1913090 x gelesen
Geschrieben von Hans-Joachim Z.Wenn beabsichtigt ist, die Anlage nur während der Auslegungslebensdauer zu betreiben, wird es preisgünstiger sein, eine Anlage mit Getriebe zu erwerben. In Deutschland scheinen aber viele Betreiber die 20 Jahre überschreiten zu wollen. Getriebelose Läufer sind ja enorm haltbar, vergleiche einfach mal, wie lange die Dinger in Wasserkraftwerken laufen.

Den FU oder zumindestens die Ersatzteile dafür trägst du auch nicht in der Hosentasche spazieren. Ob Getriebelager oder Leistungsthyristoren. Bei Anlagen die alter als 20 Jahre sind, bekommst du wahrscheinlich leichter ein Lager als einen Thyristor.

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AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg820821
Datum10.06.2016 08:2210496 x gelesen
Guten Tag

gerade wieder:

-> FW MRN " Martinshöhe: Brennendes Windrad weithin sichtbar "

Am Donnerstagmittag (09.06.) teilten gegen 12 Uhr mehrere Zeugen der Polizei Landstuhl mit, dass auf einer Freifläche zwischen Martinshöhe und Rosenkopf ein Windrad brennen würde. Wegen der starken Rauchentwicklung war der Schadensort bei der Anfahrt bereits aus weiter Entfernung erkennbar. Vor Ort wurde festgestellt, dass der Brandherd im Bereich der Rotornabe in einer Höhe von rund 100 Metern lag.


-> SWR " Feuerwehr-Einsatz bei Martinshöhe - Windrad fängt Feuer "

An der Landstraße zwischen Martinshöhe und Rosenkopf im Kreis Kaiserslautern hat am Donnerstag ein Windrad gebrannt. Jetzt drohen die Rotorblätter herabzustürzen.



Gruß aus der Kurpfalz

Bernhard

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AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg840615
Datum26.06.2018 22:251445 x gelesen
hallo,

und wieder eines abgefackelt:


1564589490-trendelburg-langental-3bef.jpp.gifBrand eines Windrades in Trendelburg


MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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