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ThemaNutzung Gatewayfunktion MRT30 Beträge
RubrikKommunikationstechnik
 
AutorUwe 8T., Thallwitz / Sachsen785647
Datum27.03.2014 09:259322 x gelesen
Hallo Forum,

da es nun erst wird mit dem Digi-Funk, eine Frage zur Nutzung der Gatewayfunktion des MRT.

Der Einfachheit halber noch diese Rahmenbedingungen. Es soll nur ein theoretischer Einsatz einer Gemeindewehr mit 3 Ortswehren dargestellt werden. Maximal sind an einem Einsatz der ausschließlich die Gemeindewehr betrifft 7 Fahrzeuge beteiligt darunter 1 ELW1.

1. Wird das MRT des ersteintreffenden Fahrzeuges automatisch vom Fahrzeugführer auf "Gateway" geschaltet? Er ist ja erstmal Einsatzleiter und alle nachfolgenden Kräfte haben sich bei Ihm zu melden, oder?

2. Sind alle MRT grundsätzlich auf "Gateway" geschaltet und haben unterschiedliche "Gateway-ID" um Störungen zu vermeiden?

3. Wird/Sollte die Gatewayfunktion nur zur Kommunikation zu LS verwendet werden?

4. Anmelden beim Einsatzleiter nur über HRT obwohl es über MRT auch ginge?

Fragen über Fragen. Es währe schön wenn es Erfahrungsberichte aus der Praxis gibt, die uns helfe Fehler zu vermeiden.

Ich möcht hier keine Debatte über Sinn oder Unsinn von Digi-Funk. Das ist nicht meine Gehaltsgruppe.
Hilfreich währen Funkkonzepte die sich eventuell schon im Einsatz bewährt haben und die wir/ander quasi mit den Augen "mausen" können ;-)

Eins noch, nicht alles was machbar ist, ist auch finanzierbar.

Gruß Uwe

man(n) lernt nie aus

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AutorBjör8n S8., Clausthal-Zellerfeld / Niedersachsen785649
Datum27.03.2014 09:506642 x gelesen
Hallo Uwe,

uns wurde auf der Digitalfunkunterweisung erklärt, dass die Gatewayfunktion lediglich dazu dient das TMO-Netz in Bereiche auszuweiten, die nicht durch das Netz abgedeckt sind.

In dem von dir genannten Beispiel gehe ich mal von einer grundsätzlichen Abdeckung durch das Netz aus, wodurch hier IMHO keine Notwendigkeit für die Gatewaynutzung gegeben ist.

Worüber ihr euch eventuell Gedanken machen könntet wäre die Repeaterfunktion um die "DMO-Abdeckungswolke" (die Techniker mögen mir diesen saloppen Ausdruck verzeihen) zu vergrößern, aber auch da gibt es gewisse Beschränkungen.

Wenn man sich über die Hintergründe zu dem Bereich informieren will, empfehle ich dieses Buch.

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AutorFran8k S8., Schwerte / NRW785651
Datum27.03.2014 09:566434 x gelesen
Die gatewayfunktion dient dazu eine Überletung sud dem DME ins TMO zu machen. Das macht auf der Anfahrt keinen Sinn, da alle Fahrzeuge eine entsprechende Netzversorgung auf der Anfahrt haben sollten und damit per TMO direkt an den EL sich melden können.

Beispiel für den Einsatz EINES Gateways: RTW vor Ort, MRT umschalten auf gateway, HRT im DMO mit in die Wohnung um dann evtl Notarzt bei der Leitstelle anzufordern, wenn das HRT in der Wohnung kein Netzempfang hat....

Mehrere gateways geht theoretisch, ist aber wohl sehr fehlerbehaftet wenn doppelte Gruppen im DMO dann auflaufen, da das HRT sich dann nicht mit dem richtigen Gatway synchronisieren kann

Gruß

Frank

ich gebe hier ausschließlich meine private Meinung wieder

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AutorChri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg785652
Datum27.03.2014 09:576493 x gelesen
Die Grundsätzliche Frage die Du davor stellen musst ist die Fernmeldestrategie und die Fernmeldetaktik. Diese gibt vor, wie die Fernmelde-Technik verwendet werden soll.

Die Frage ist, wozu überhaupt Gatewayfunktion. Diese ist m.E. nur dort erforderlich, wo ich mit dem HRT keine Netzabdeckung habe. z.B. Rettungsdienst oder Polizei inhouse. Für den Rest ist es doch so, dass man innerhalb einer festgelegten Gruppe (nicht Einzelruf) als Gegenstelle gar nicht merkt, ob der andere jetzt mit dem MRT oder dem HRT spricht (außer ggf. wenn man aufs Display schaut).

Die Frage ist eher, ob und wie man den ersten eintreffenden GrFü der im Augenblick auch noch jede Menge andere DInge um die Ohren hat überhaupt direkt anquatschen sollte. Oder ob man nicht besser über festgelegte Bereitstellungsräume (es geht ja offensichtlich um ein bekanntes und abgegrenztes Einsatzgebiet) nur die Meldung zukommen lässt, dass das Fahrzeug im B-Raum angekommen ist. Diese Meldung kann dann direkt an ihn oder über das MRT und die Fahrzeugbesatzung erfolgen. Dafür braucht es aber, ausreichende Netzabdeckung vorausgesetzt, keine Nutzung der Gatewayfunktion (mit der Nutzung dieser würde ich im Zweifel ohnehin sehr zurückhaltend umgehen). Nebenbei ist ein MRT das in der Gatewayfunktion betrieben wird m.W. nicht mehr zum eigenständigen Funken verwendbar.



Hier noch eine etwas ältere Diuskussion zur Gatewayfunktion.

Vielleicht ist da auch noch was nutzbares für Dich dabei.

Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

Christian Fischer
Wernau


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AutorThom8as 8M., Burgen (Mosel) / Rheinland-Pfalz785659
Datum27.03.2014 10:456265 x gelesen
Geschrieben von Frank K.Mehrere gateways geht theoretisch, ist aber wohl sehr fehlerbehaftet wenn doppelte Gruppen im DMO dann auflaufen, da das HRT sich dann nicht mit dem richtigen Gatway synchronisieren kann
Ja genau, man sollte pro Gruppe immer nur ein Digitalfunkgerät (MRT) im Gatewaybetrieb haben und das ganze stationär. Die autorisierte Stelle RLP hat Gatewayschaltungen aus fahrenden Fahrzeuge untersagt aufgrund der Problematik.

Was passiert:
Primär ist es technisch gesehen eigentlich egal welches Löschfahrzeug den Gateway schaltet. Jedoch in
dem Moment, in welchem ein zweites Löschfahrzeug versucht einen weiteren Gateway zu schalten, sagt
das Gerät zunächst Gateway vorhanden. Lässt man das zweite Digitalfunkgerät (MRT) jetzt so stehen
und aus irgendeinem Grund wird kurzfristig die DMO Funk-Verbindung zwischen diesen gestört, z.b.: Bei
der Entnahme von Leitern der Dachbeladung oder durch aktivieren des Gateway bereits auf der Anfahrt.
Dann aktiviert das zweite Gerät seinen Gateway und alle Geräte buchen unkontrolliert hin und her und eins der Gateway Geräte fängt an dauerzusenden. Bis zum Abschalten der Gateways ist der Funk komplett blockiert.

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AutorKai 8S., Weyhe / Niedersachsen785669
Datum27.03.2014 13:525872 x gelesen
Geschrieben von Uwe T.da es nun erst wird mit dem Digi-Funk, eine Frage zur Nutzung der Gatewayfunktion des MRT.

Die Gateway-Funktion sollte nach meiner Auffassung nur in wenigen Ausnahmefällen genutzt werden, und das sind eigentlich keine "Feuerwehr-Lagen". Was mir einfällt ist eben die schon erwähnte Geschichte, dass eine "Einheit" (Rettungswagen, Poilzeistreife, FirstResponder) das Fahrzeug verlässt und aus einem Gebäude heraus keinen TMO-Empfang hat um eine Rückmeldung/Nachforderung von Kräften abzugeben.

Grundsätzlich bedeutet das Vorhandensein einer Funktion nicht, dass man diese auch einsetzen muss. Es muss kein Szenario künstlich herbeigeplant werden, was man auch auf konventionellem Wege abarbeiten kann.

KISS: Keep it simple and stupid

Geschrieben von Uwe T.1. Wird das MRT des ersteintreffenden Fahrzeuges automatisch vom Fahrzeugführer auf "Gateway" geschaltet? Er ist ja erstmal Einsatzleiter und alle nachfolgenden Kräfte haben sich bei Ihm zu melden, oder?

Wenn Du das tust, dann überträgst Du nicht nur die Gespräche aus dem TMO Netz zum Einheitsführer, sondern auch die Kommunikation die der mit seinen Trupps über diese Gruppe führt in das TMO Netz. Das ist zum einen taktisch nicht sinnvoll, zum anderen belegt das unnötig Ressourcen im Netz.

Wenn Du dem ersteintreffenden GF auch noch aufbügeln willst, dass er nachfolgende Einheiten einweisen muss, dann bitte mit zwei Funkgeräten. Eines im TMO für die Nachrücker und eines im DMO für SEINE Einsatzkräfte (für die ist er in erster Linie Verantwortlich, damit sollte klar sein, so die Priorität liegt)

Gruß
Kai

Einzig und allein meine Meinung!

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AutorMich8ael8 R.8, GL (Köln) / NRW785670
Datum27.03.2014 14:245708 x gelesen
Geschrieben von Uwe T.1. Wird das MRT des ersteintreffenden Fahrzeuges automatisch vom Fahrzeugführer auf "Gateway" geschaltet? Er ist ja erstmal Einsatzleiter und alle nachfolgenden Kräfte haben sich bei Ihm zu melden, oder?

Er ist zwar primä der EL bis der gemäß AAO / Brandschutzgesetz vorgesehen EL diese Funktion übernimmt,
aber Gateway bedeutet, das alle DMO Gespräche in das TMO überführt werden. D.H. Die Meldung vom AT geht dann auch bis zur Leidstelle durch :-) Aber anrückende Fahrzeuge können dann auch dne Notruf des AT unterbinden weil die Gruppe ja gerade benutzt wird. IMO eine ganz gefährliche Lösung.

Geschrieben von Uwe T.Sind alle MRT grundsätzlich auf "Gateway" geschaltet und haben unterschiedliche "Gateway-ID" um Störungen zu vermeiden?

IMO sollten Gateways allenfalls auf dne richtigen ELW sein.
Gateway heißt eingriff in die Netzstrucktur durch einbinden einer DMO-Gruppe.
Daraus können recht schnell Probleme (s.o.) entstehen.

Geschrieben von Uwe T.3. Wird/Sollte die Gatewayfunktion nur zur Kommunikation zu LS verwendet werden?

Gateway ist das was im analogen Funk die 2m-4m Funkbrücke war.
Diese Funktion schaltet grundsätzlich alle DMO Gespräche in das TMO.
Eine Unterscheidung ist derzeit nicht möglich.
Zur Kommunikation verwendet man den TMO egal ob von MRT oder HRT.

Geschrieben von Uwe T.
4. Anmelden beim Einsatzleiter nur über HRT obwohl es über MRT auch ginge?


Wenn du den EL damit beschäftigen willst. dann kann er gerne ein 2. HRT mit TMO zur Kommunikation mit Fahrzeugen oder der Leitstelle nutzen. Taktisch macht das genau so viel Sinn wie das FUG 13(b) beim EL.
Führungsunterstützung in der Gruppe ist der Melder/MA darüber die ELW Besatzung.

Geschrieben von Uwe T.Eins noch, nicht alles was machbar ist, ist auch finanzierbar.

Nicht alles was machbar ist ist auch sinnvoll bzw. notwendig.

mit freundlichen Grüßen

Michael

Wer Schreibfehler findet darf sie behalten ,-)

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AutorJürg8en 8W., Gifhorn / Niedersachsen785672
Datum27.03.2014 14:515727 x gelesen
Geschrieben von Christian F.Hier noch eine etwas ältere Diuskussion zur Gatewayfunktion.
Und in dem Thread schrieb ich z.B. auch:Gateway und Repeater sind Netzelemente, welche man durchaus mit einer Relaisstelle aus dem bisherigen Analogfunk vergleichen kann.
Es kann daher nicht sein, dass jeder "Willi" damit schaltet und waltet, wie es ihm gefällt, ohne dabei die Zusammenhänge und Auswirkungen zu erkennen. Was da im normalen Alltag vielleicht noch funktioniert, bzw nicht auffällt,, wird spätestens im größeren Einsatz auf räumlich begrenztem Einsatzraum zum Chaos führen. Der Fall tritt aber sicherlich nicht ein, wenn diese Funktionen im Alltag an zwei unterschiedlichen Einsatzorten geschaltet werden.
Das Planen und Schalten gehört daher auch in verantwortungsvolle Hände, die den Umgang damit gelernt haben.

Ich Verstehe daher auch nicht, warum die Fragen zu Gateway und Repeater immer wieder hier im Forum auftauchen.
Es ist gerade wegen der kritischen Anwendung ein wichtiges Thema, welches schon in der Ausbildung vor allem wegen der weitreichenden Störungsmöglichkeiten angesprochen werden sollte.
Hier im Forum kann das mit Sicherheit, schon des Umfanges wegen, nicht abgewickelt und vermittelt werden.

Gruss
Jürgen Wenzel

4. Auflage - 03/09 / TETRA-Digitalfunk im THW in sechs Teilen und Das THW in Google Earth
Downloads: unter : www.thw-gifhorn.de / Twitter: THW-Digitalfunk

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AutorUwe 8T., Thallwitz / Sachsen785675
Datum27.03.2014 15:345702 x gelesen
Hallo Christian,

Geschrieben von Christian F.Die Grundsätzliche Frage die Du davor stellen musst ist die Fernmeldestrategie und die Fernmeldetaktik. Diese gibt vor, wie die Fernmelde-Technik verwendet werden soll.

Richtig, nur legt die vorhandene/geplante Technik der Taktik Fesseln an.

Geschrieben von Christian F.Die Frage ist, wozu überhaupt Gatewayfunktion

Weil es sie gibt (die Gatewayfunktion), werden Fragen gestellt die beantwortet werden müssen. Und da ich die Antworten aus den schönen bunten Bildchen nicht rauslesen kann stelle ich die Fragen einem Forum und bekomme die Antworten die mir sonst keiner gibt. siehe hier

Geschrieben von ---Michael R.--- Gateway ist das was im analogen Funk die 2m-4m Funkbrücke war.
Diese Funktion schaltet grundsätzlich alle DMO Gespräche in das TMO.
Eine Unterscheidung ist derzeit nicht möglich.
Zur Kommunikation verwendet man den TMO egal ob von MRT oder HRT.


Das die Unterscheidung nicht möglich ist, war mir nicht bekannt.



Geschrieben von Christian F.Die Frage ist eher, ob und wie man den ersten eintreffenden GrFü der im Augenblick auch noch jede Menge andere DInge um die Ohren hat überhaupt direkt anquatschen sollte. Oder ob man nicht besser über festgelegte Bereitstellungsräume (es geht ja offensichtlich um ein bekanntes und abgegrenztes Einsatzgebiet) nur die Meldung zukommen lässt, dass das Fahrzeug im B-Raum angekommen ist. Diese Meldung kann dann direkt an ihn oder über das MRT und die Fahrzeugbesatzung erfolgen.

So ist das hier geregelt. Z.Z. wird die Meldung aus dem B-Raum über 2m-Band abgesetzt.

Ich gebe zu die Fragen waren etwas provokant, haben aber Ihren Zweck erfüllt.


Gruß Uwe

man(n) lernt nie aus

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AutorJürg8en 8W., Gifhorn / Niedersachsen785678
Datum27.03.2014 15:435761 x gelesen
Geschrieben von Uwe T.Das die Unterscheidung nicht möglich ist, war mir nicht bekannt.
Stimmt ja so auch nicht.
Das Gateway schaltet nur die DMO-Rufgruppe in die TMO-Rufgruppe, die ich vorher durch Einstellung am Gateway bestimmt habe.

Gruss
Jürgen Wenzel

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AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW785683
Datum27.03.2014 20:405405 x gelesen
Geschrieben von Michael R.Wenn du den EL damit beschäftigen willst. dann kann er gerne ein 2. HRT mit TMO zur Kommunikation mit Fahrzeugen oder der Leitstelle nutzen. Taktisch macht das genau so viel Sinn wie das FUG 13(b) beim EL.
Führungsunterstützung in der Gruppe ist der Melder/MA darüber die ELW Besatzung.


Ich bin mir noch nicht so sicher, was hier mehr Nachteile bringt:
Die Belastung des GF durch den zweiten Kommunikationsweg "am Mann" oder aber der stille-Post-Effekt und die Zeitverzögerung, wenn die Kommunikation über dritte (Melder oder in der Praxis doch eher Maschinist) läuft.

Letztlich hat sich die bisherige Taktik ja aus technischen Zwängen begründet, weil 4m in der Fläche nur über Fahrzeuggeräte vernünftig funktioniert. Im 2m-Bereich dagegen arbeiten wir schon seit über 10 Jahren mit zwei Geräten "am Mann", und es funktioniert...

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AutorMich8ael8 R.8, GL (Köln) / NRW785691
Datum28.03.2014 00:335221 x gelesen
Geschrieben von Henning K.Letztlich hat sich die bisherige Taktik ja aus technischen Zwängen begründet, weil 4m in der Fläche nur über Fahrzeuggeräte vernünftig funktioniert.

Oder aus Mängel in der 4m Netzabdeckung ?

Geschrieben von Henning K.Die Belastung des GF durch den zweiten Kommunikationsweg "am Mann" oder aber der stille-Post-Effekt und die Zeitverzögerung, wenn die Kommunikation über dritte (Melder oder in der Praxis doch eher Maschinist) läuft.

Wie geschrieben immer wenn die Führungsebene wechselt, muss auch ein 2. Gerät eingesetzt werden.
Ob das im 2m oder Digitalfunk passiert ist doch eigentlich egal ;-)

mit freundlichen Grüßen

Michael

Wer Schreibfehler findet darf sie behalten ,-)

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AutorMich8ael8 R.8, GL (Köln) / NRW785692
Datum28.03.2014 00:365202 x gelesen
Geschrieben von Uwe T.Weil es sie gibt (die Gatewayfunktion), werden Fragen gestellt die beantwortet werden müssen. Und da ich die Antworten aus den schönen bunten Bildchen nicht rauslesen kann stelle ich die Fragen einem Forum und bekomme die Antworten die mir sonst keiner gibt. siehe hier

Geschrieben von ---Michael R.--- "Gateway ist das was im analogen Funk die 2m-4m Funkbrücke war.
Diese Funktion schaltet grundsätzlich alle DMO Gespräche in das TMO.
Eine Unterscheidung ist derzeit nicht möglich."


Dafür wurden zur Einführung Multiplikatoren Digitalfunk geschult.
Die sollten auch die Nuzer schulen und die Fragen beantworten können.

Geschrieben von Uwe T.Zur Kommunikation verwendet man den TMO egal ob von MRT oder HRT.

gemeint war mit der Leitstelle.
Einsatzstellenfunk (ehem. 2m) dann im DMO.

mit freundlichen Grüßen

Michael

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AutorMich8ael8 R.8, GL (Köln) / NRW785693
Datum28.03.2014 00:375204 x gelesen
Geschrieben von Jürgen W.Geschrieben von Uwe T."Das die Unterscheidung nicht möglich ist, war mir nicht bekannt."
Stimmt ja so auch nicht.
Das Gateway schaltet nur die DMO-Rufgruppe in die TMO-Rufgruppe, die ich vorher durch Einstellung am Gateway bestimmt habe.


Aber alles was in dieser DMO Gruppe läuft, und nicht nur den GF ;-)
Oder kann das THW das anders steuern ?

mit freundlichen Grüßen

Michael

Wer Schreibfehler findet darf sie behalten ,-)

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AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW785694
Datum28.03.2014 02:225119 x gelesen
Geschrieben von Michael R.Wie geschrieben immer wenn die Führungsebene wechselt, muss auch ein 2. Gerät eingesetzt werden.
Ob das im 2m oder Digitalfunk passiert ist doch eigentlich egal ;-)


Ack.

Die Frage war ja dann, ob die Führungskraft, die im Zweifel heute ein 2m-Gerät für "nach unten" und ein 2m-Gerät für "nach oben" zukünftig ein HRT für "DMO nach unten" und ein zweites für "TMO nach oben" mitführen soll oder ob der TMO-Betrieb vom Melder oder dem Maschinisten bedient werden soll.

(und, ja: die Leitstelle ist formal nicht unbedingt "oben")

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AutorFran8k S8., Schwerte / NRW785695
Datum28.03.2014 05:595105 x gelesen
Geschrieben von Michael R.Einsatzstellenfunk (ehem. 2m) dann im DMO.

Das der Einsatzstellenfunk immer im DMO läuft würde ich nicht unterschreiben. Bei Flächenlagen (kenn bei uns das Beispiel einer Großkirmes im gesammten Stadtgebiet) läuft der "Einsatzstellenfunk dann über TMO aber eben in einer extra Gesprächsgruppe, dafür sind ja freie Gruppen im Netzmanagement vorgesehen. Belastet zwar die Basisstationen aber keine anderen TN in anderen Rufgruppen oder die leitstelle

Gruß

Frank

ich gebe hier ausschließlich meine private Meinung wieder

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW785713
Datum28.03.2014 09:405423 x gelesen
Geschrieben von Uwe T.1. Wird das MRT des ersteintreffenden Fahrzeuges automatisch vom Fahrzeugführer auf "Gateway" geschaltet? Er ist ja erstmal Einsatzleiter und alle nachfolgenden Kräfte haben sich bei Ihm zu melden, oder?

M.W. kann dann dieses FuG nicht mehr direkt ohne weiteres genutzt werden, d.h. der Ma müsste für RM entweder ebenfalls über den Gateway gehen, oder diesen ausschalten.

Von der Nutzung von unüberlegten Überleitungen aus dem Einsatzstellenfunk in den Leitstellen-/Fahrzeugfunk warne ich seit vielen Jahren.

Primär muss zunächst die Taktik festgelegt werden, der folgt die Fernmeldeorganisation, die muss so aufgebaut sein, dass sie mit aufwachsen und sich wieder verkleinern kann, OHNE dass zuviele Sonderwege begangen werden müssen. Sonst klappt das nie!

Vgl.:
Auszug aus
http://einsatzpraxis.org/buecher/kommunikation-im-einsatz/


Geschrieben von Uwe T.2. Sind alle MRT grundsätzlich auf "Gateway" geschaltet und haben unterschiedliche "Gateway-ID" um Störungen zu vermeiden?


bloß nicht...


Geschrieben von Uwe T.3. Wird/Sollte die Gatewayfunktion nur zur Kommunikation zu LS verwendet werden?

Das weiß keiner...

Man kann mit dem Gateway aus dem Direktbetrieb (DMO) in den Netzbetrieb (TMO) einsprechen... Ich kann mir derzeit noch recht wenige taktische Bedingungen vorstellen, wo das Sinn macht, am ehesten noch im RD...

Geschrieben von Uwe T.4. Anmelden beim Einsatzleiter nur über HRT obwohl es über MRT auch ginge?

Kommonikationskonzept?

Wie man sowas macht, haben wir ab 2000 in mittlerweile der 2. Auflage (s.o.) beschrieben, gibts aber auch in diverser anderer Literatur beginnend z.B. bei Heinz-Otto Geisel...

-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorJürg8en 8W., Gifhorn / Niedersachsen785749
Datum28.03.2014 14:175149 x gelesen
Geschrieben von Michael R.Aber alles was in dieser DMO Gruppe läuft, und nicht nur den GF ;-)
Oder kann das THW das anders steuern ?


Nicht nur das THW kann das anders steuern, sondern alle BOS, welche die Motorola-FuG betreiben.
Hier bestimme ich per Menüeinstellung, ob ich neben meiner DMO-Rufgruppe auch noch das Gateway ansteuere oder eben nicht.
So kann ich dann z.B. festlegen, dass die Fachgruppe nur innerhalb ihrer DMO-Rufgruppe arbeitet und zu hören ist, während der Gruppenführer (per Menüeinstellung) zusätzlich auch noch in das TMO-Netz (TMO-Rufgruppe) hineinspricht und natürlich auch erreichbar ist.
Ob es diese Möglichkeit bei Sepura auch gibt, kann ich nicht sagen.
Und ja, dass sich aus dieser Möglichkeit auch wieder neue Probleme konstruieren lassen, weiß ich auch.

Gruss
Jürgen Wenzel

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW785757
Datum28.03.2014 15:315195 x gelesen
Geschrieben von Jürgen W.Geschrieben von Michael R.
Aber alles was in dieser DMO Gruppe läuft, und nicht nur den GF ;-)
Oder kann das THW das anders steuern ?


Nicht nur das THW kann das anders steuern, sondern alle BOS, welche die Motorola-FuG betreiben.


ich rate jedem davon ab, Fernmeldeplanungen zu betreiben, die von einer Fa., oder noch schlimmer, einem Gerät einer Fa., abhängen...

-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW785758
Datum28.03.2014 15:334966 x gelesen
Geschrieben von Jürgen W.Und ja, dass sich aus dieser Möglichkeit auch wieder neue Probleme konstruieren lassen, weiß ich auch.

Ich würde dagegen sagen, dass die Probleme weder neu noch konstruiert sind.

Wer einen zweiten Funkverkehrskreis nutzen soll, braucht ein zweites Gerät.

Das war bisher so, und das sollte man IMNSHO auch zukünftig nicht ändern.

(es hat doch seinen Grund, dass die auch analog schon seit vielen Jahren technisch verfügbaren Überleiteinrichtungen aus taktischen Erwägungen nur in ganz wenigen Einzelfällen zur Anwendung kommen sollten!)

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AutorJürg8en 8W., Gifhorn / Niedersachsen785760
Datum28.03.2014 16:004946 x gelesen
Geschrieben von Ulrich C.ich rate jedem davon ab, Fernmeldeplanungen zu betreiben, die von einer Fa., oder noch schlimmer, einem Gerät einer Fa., abhängen...
Weshalb ich hier schon mehrfach vor dem inflationären Umgang mit der Gateway- oder Repeaterfunktion gewarnt habe.
Scheinbar meint hier jeder, dass er diese Funktionen nutzen kann, wie es ihm aus seiner Froschperspektive heraus gerade in den Sinn kommt. Dass das dann den Bach hinunter geht ist fast sicher, weshalb diese Planung, und auch das schrieb ich hier mehrfach, nur einem übergeordnetem S6 o. ä. zustehen sollte. Bei uns (dem THW) ist das eigenständige Schalten dieser Funktionen ohne Anordnung einer dazu befähigten EL daher auch untersagt.
Die Gateway- und Repeaterfunktionen sind nur dann gute Werkzeuge, wenn man die Zusammenhänge beherrscht und die bei falscher Planung auftretenden vielen Störungsmöglichkeiten auch abschätzen kann.
Gern wiederhole ich hier auch noch einmal meinen Hinweis auf eine diesbezügliche gründliche Ausbildung, wofür ich hier ja auch schon belächelt wurde.
Fazit: Brauch ich nicht, will ich nicht, ist alles zu abgehoben, ist zuviel für den Endanwender und da ich demnach ja auch nicht eingewiesen wurde, mach ich es einfach.

Gruss
Jürgen Wenzel

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Downloads: unter : www.thw-gifhorn.de / Twitter: THW-Digitalfunk

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AutorJürg8en 8W., Gifhorn / Niedersachsen785762
Datum28.03.2014 16:064925 x gelesen
Geschrieben von Henning K.Ich würde dagegen sagen, dass die Probleme weder neu noch konstruiert sind.
Hallo Henning,
hatte ich mit dem von dir markierten Satz auf einen deiner Beiträge geantwortet? Nein.
Der Michael, dem ich geantwortet hatte, weiß damit schon etwas anzufangen. ;)

Gruss
Jürgen Wenzel

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW785763
Datum28.03.2014 16:074986 x gelesen
Geschrieben von Henning K.Ich würde dagegen sagen, dass die Probleme weder neu noch konstruiert sind.

Wer einen zweiten Funkverkehrskreis nutzen soll, braucht ein zweites Gerät.

Das war bisher so, und das sollte man IMNSHO auch zukünftig nicht ändern.

(es hat doch seinen Grund, dass die auch analog schon seit vielen Jahren technisch verfügbaren Überleiteinrichtungen aus taktischen Erwägungen nur in ganz wenigen Einzelfällen zur Anwendung kommen sollten!)


unterstreiche das DICK und FETT!

-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW785764
Datum28.03.2014 16:194971 x gelesen
Geschrieben von Jürgen W.hatte ich mit dem von dir markierten Satz auf einen deiner Beiträge geantwortet? Nein.

vielleicht möchtest du diese Aussage nochmal etwas näher erläutern, bevor ich meine Antwort dazu verfasse...

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AutorJürg8en 8W., Gifhorn / Niedersachsen785766
Datum28.03.2014 16:424973 x gelesen
Geschrieben von Henning K.vielleicht möchtest du diese Aussage nochmal etwas näher erläutern, bevor ich meine Antwort dazu verfasse...
Da ich mich nicht auf einen deiner Beiträge bezogen habe und die Aussage, wonach sich daraus wieder neue Problemekonstruieren lassen, an Michael gerichtet war, erwarte ich von dir dazu auch keine Antwort.

Und ja, dass sich aus der Gateway- und Repeaterfunktion auch reale einsatztaktische und technische Probleme ergeben, ist auch bis zu mir durchgedrungen, weshalb ich genau darauf früher in einigen anderen Threads ja schon hinlänglich hingewiesen hatte. Über was schreibe ich eigentlich die ganze Zeit?

Gruss
Jürgen Wenzel

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AutorMich8ael8 R.8, GL (Köln) / NRW785778
Datum28.03.2014 21:094776 x gelesen
Geschrieben von Henning K.(und, ja: die Leitstelle ist formal nicht unbedingt "oben")

Sollte aber auch in Zukunft techn. die Netzhoheit im Digitalfunk erobert haben....
Solange da nur ein Fahrzeug vor Ort ist für Rückmeldungen ect. aber durchaus eine exponierte Rolle spielt :-)

mit freundlichen Grüßen

Michael

Wer Schreibfehler findet darf sie behalten ,-)

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AutorSasc8ha 8M., Mauchenheim / Rheinland-Pfalz785784
Datum28.03.2014 22:454890 x gelesen
Hallo Ulrich

Geschrieben von Ulrich C.M.W. kann dann dieses FuG nicht mehr direkt ohne weiteres genutzt werden, d.h. der Ma müsste für RM entweder ebenfalls über den Gateway gehen, oder diesen ausschalten.

Absolut richtig, das MRT kann im Gateway-Modus nicht mehr selbst zum Funken benutzt werden.

Geschrieben von Ulrich C.Von der Nutzung von unüberlegten Überleitungen aus dem Einsatzstellenfunk in den Leitstellen-/Fahrzeugfunk warne ich seit vielen Jahren.

Unterschreibe ich auch und betrifft nicht nur den Gatewaymodus, sondern die Nutzung von HRTs im TMO generell. Genau dies hat sich auch bei einigen Übungen gezeigt, die wir mit mehreren Einheiten testweise im TMO gefahren sind.

Geschrieben von Ulrich C.Ich kann mir derzeit noch recht wenige taktische Bedingungen vorstellen, wo das Sinn macht, am ehesten noch im RD...

Das einzige was mir einfällt und auch in den Schulungen genannt wurde: Einsatzstelle in einer Senke, die gleichzeitig Funkloch ist. Wenn nun ein Fahrzeug mit MRT im Gatewaymodus entsprechend auf der "Bergkuppe" stationiert wird, dass es aus der Senke erreichbar ist, kann so die Verbindung zur LS sichergestellt werden. Häufigkeit dieser Situation in der Realität?!

Ergänzend - Für die Nutzer der HRTs ist es auch verwirrend. Gerade bei uns kleinen Wehren, bei denen eben nicht Jeder jeden Tag das Gerät in der Hand hält, kann es schon eine Herausforderung sein, dass alle Geräte auf den selben Modus eingestellt sind. Wenn man aber nun auch noch sein Gerät im DMO-Modus hat und damit im TMO funkt, und dies nur an einem kleinen zusätzlichen Symbol im Display erkennen kann, ist Chaos vorprogrammiert. Auch deswegen glaube ich, dass mir der Gateway-Modus im Einsatz kaum begegnen wird.

Gruß
Sascha

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AutorSimo8n S8., Gomaringen / Baden Württemberg785785
Datum28.03.2014 23:154791 x gelesen
Geschrieben von Sascha M.Unterschreibe ich auch und betrifft nicht nur den Gatewaymodus, sondern die Nutzung von HRTs im TMO generell. Genau dies hat sich auch bei einigen Übungen gezeigt, die wir mit mehreren Einheiten testweise im TMO gefahren sind.

Auf der Leitstellengruppe oder einer eignen Einsatzgruppe? Man darf TMO nicht nur als Leitstellen-/Fahrzeugfunk sehen und DMO nicht nur als Einsatzstellenfunk. Es ergeben sich auch für den Einsatzstellenfunk im TMO (in einer anderen Gruppe als der Betriebsgruppe der Leitstelle) Vorteile gerade wenn es nicht um Brandeinsätze i Gebäuden geht (z.B. Flächenlage nach Unwetter etc.)

Gruß
Simon

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW785795
Datum29.03.2014 08:544957 x gelesen
Geschrieben von Simon S.Es ergeben sich auch für den Einsatzstellenfunk im TMO (in einer anderen Gruppe als der Betriebsgruppe der Leitstelle) Vorteile gerade wenn es nicht um Brandeinsätze i Gebäuden geht (z.B. Flächenlage nach Unwetter etc.)

Ja, Vorteile kann man erwarten, da wo man bisher einen entsprechenden Abschnittskanal im 4m Band brauchte (Wasserförderung lange Wegstrecke, Einsatz auf/an Gewässern z.B. zur Personensuche)....
Eine Flächenlage sehe ich da nicht drunter. Natürlich kann ich aber die Bereiche in eigenen Gruppen führen... das ist dann allerdings für mich eher weniger Einsatzstellenfunk, sondern eine "normale" Gruppe im Netzbetrieb der Fahrzeuge/Einheiten. Oder wozu sollen da HFG über größere Entfernungen funken können?

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mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorMike8 A.8, Osnabrück / Niedersachsen786661
Datum10.04.2014 12:024570 x gelesen
Hallo Uwe,
es ist technisch nicht Möglich 2 Geräte gleichzeitig in einem Funkbereich im Gateway zu betreiben. Sobald das erste Gerät die Gatewayfunktion geschaltet hat sendet es ein Refernzsignal an alle weiteren im Funkbereich befindlichen Geräte um diesen zu signalisieren dass es bereits ein Gateway gibt (einfach beschrieben). Nun lässt sich kein 2. Gerät in diese Gatewayfunktion schalten, theoretisch!!! Das dies in der Vergangenheit trotzdem nachweislich geschehen ist liegt an den Geräten zum Teil unterschiedlicher Hersteller welche im gleichen Netz betrieben wurden. Aber als Trost, man arbeitet an diesem Problem.

mfg

Mike

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