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| Thema | Flusssäure bei Bränden von Elekrofahrzeuge? - war: Einsätze mit Elektrofahrzeugen | 46 Beträge | |||
| Rubrik | Einsatz | ||||
| Infos: | |||||
| Autor | Chri8sti8an 8B., Düsedau / Sachsen-Anhalt | 844169 | |||
| Datum | 16.11.2018 15:01 | 6014 x gelesen | |||
| Interessanter Einsatz in Weißenfels Geschrieben von ADAC Mobilitätspartner Reinicke Weißenfels Nach einiger zeit klagten Einsatzkräfte der beteiligten Feuerwehren über Reitzungen der Haut und es wurde veranlasst das die Einsatzstelle überprüft wurde. Ein Freund aus Weißenfels schrieb mir dazu Durch die Flüssigkeit in den Batterien, kühlflüssigkeit und Löschwasser soll sich angeblich flusssäure gebildet haben. Ich gebe hier nur meine eigene Meinung wieder. | |||||
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| Autor | Helm8ut 8R., Ezelsdorf / Bayern | 844171 | |||
| Datum | 16.11.2018 15:27 | 3386 x gelesen | |||
| Hallo, Geschrieben von Christian B.
ok, HF ist eine der gefählichsten/hinterhältigsten Chemikalien die wir kennen. Bin zwar kein Chemiker, aber die Zusammenhängenhänge, wie hie HF entstanden interessieren mich sehr. Da bei Flußsäure bereits eine "Fünfmarkstück" große Kontamination potentiell tötlich ist, heißt dein Satz letztendich bei Brand von (Elektro-)Fahrzeugen, Einsatz nur unter CSA möglich. MkG Helmut | |||||
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| Autor | Chri8sti8an 8B., Düsedau / Sachsen-Anhalt | 844172 | |||
| Datum | 16.11.2018 15:29 | 3226 x gelesen | |||
| Dazu muss ich sagen dass ich das mit der Flusssäure nicht verifizieren kann. Soweit ich derzeit weiß wurden leider auch keine Proben an das Institut der Feuerwehr gebracht. Ich gebe hier nur meine eigene Meinung wieder. | |||||
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| Autor | Helm8ut 8R., Ezelsdorf / Bayern | 844173 | |||
| Datum | 16.11.2018 15:54 | 3100 x gelesen | |||
| Hallo, Battteriesäure + irgendwas da kann ich mir Schwefelsäure gut vorstellen (Notruf + Flußsäure = Weltalarm) Ich kenne einen Fall: Notruf: Verdacht auf Flußsäurekontakt bei 1 Person (Spritzer = Kleinstmenge) 1 LZ FF 2 NEF 2 RTW nicht wirklich lustig (Die Person ha(te) zum Glück keine dauerhaften Schäden) MkG Helmut | |||||
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| Autor | Helg8e K8., Sulzbach/Main / Bayern | 844175 | |||
| Datum | 16.11.2018 17:23 | 3291 x gelesen | |||
| Hallo, HF kann prinzipiell aus einigen Typen von Lithium-Metall oder Lithium-Ionen Akkus entstehen. Die HF stammt hier aus dem Elektrolytmaterial. Dies kann fluoridhaltige Leitsalze enthalten (LiBF4, LiCF3SO3 oder LiN(SO2CF3)2). Wie gesagt, von Li-Ionen zu Li-Ionen Akku unterschiedlich. Über die Entstehung von HF bei LiPo-Bränden gibt es auch unterschiedliche Literaturangaben. Vom 5000 cbm AGW-Wert Überschreitung für HF auf 100g LiPo-Akku bis überhaupt keine Erwähnung reicht die Spannweite. Also prinzipiell möglich ist die HF Freisetzung bei einem Li-Akku Brand schon. Ob dann in apokalyptischen Ausmaß, oder ob die HF sofort mit den im Fahrzeug vorhanden Metallen reagiert, sich zum großen Teil im Löschwasser löst oder anderweitig "abreagiert" darf spekuliert werden. Gruß | |||||
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| Autor | Thom8as 8E., Nettetal / NRW | 844178 | |||
| Datum | 16.11.2018 19:47 | 3082 x gelesen | |||
Geschrieben von Helge K.Also prinzipiell möglich ist die HF Freisetzung bei einem Li-Akku Brand schon. In einer der letzten Brandschutzausgaben wurden zwei Einsatzberichte von LiO Bränden abgedruckt. Da wurden beide Akkus letztendlich in Wasser gelagert und dem Wasser dann Kalk beigefügt damit die entstehende Säure neutralisiert. CSA hat da allerdings niemand angezogen und ist bei Bränden auch nicht wirklich sinnvoll. Ich schreibe hier nur für mich und nicht für meine FF. Sollte das mal wirklich offiziell sein, dann mit Dienstgrad und Funktion | |||||
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| Autor | Oliv8er 8S., Hude / Niedersachsen | 844179 | |||
| Datum | 16.11.2018 20:16 | 3095 x gelesen | |||
| Moin, Geschrieben von Helge K. Ob dann in apokalyptischen Ausmaß, oder ob die HF sofort mit den im Fahrzeug vorhanden Metallen reagiert, sich zum großen Teil im Löschwasser löst oder anderweitig "abreagiert" darf spekuliert werden. Die Relevanz hängt sicherlich von der Umgebung ab. Li-Akkus werden nicht nur in Autos, sondern mittlerweile in allen möglichen Fahrzeugen und auch in Häusern, als Speicher für Solar-Anlagen, eingesetzt. Das Problem wird eher größer als klein weil -mehr -leistungsfähigere -ältere Akkus im Betrieb sind. Es ist ein paar gute Veröffenlichungen zum Thema, z.B. vom KIT diese hier (Kunkelmann) et.al.), es gibt Abhandlungen als Bachelorarbeit. Es gibt das auch für uns schon aufbereitet, wobei da immer die Gefahr besteht, dass das "eingefärbt" ist. Die Menge bei einem PKW rechtfertigt in meine Augen zumindest erstmal bei der Erkundung genau hinzuschauen, ob ich eine Flusssäureproblematik habe oder nicht. Heißt: messen. Viele Grüße, Olli >>>Dies alles ist meine private Meinung | |||||
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| Autor | Mich8ael8 R.8, GL (Köln) / NRW | 844181 | |||
| Datum | 17.11.2018 00:07 | 2860 x gelesen | |||
Geschrieben von Oliver S.Die Menge bei einem PKW rechtfertigt in meine Augen zumindest erstmal bei der Erkundung genau hinzuschauen, ob ich eine Flusssäureproblematik habe oder nicht. Heißt: messen. Womit auf dem ersteintreffendem Löschfahrzeug ? mit freundlichen Grüßen Michael Wer Schreibfehler findet darf sie behalten ,-) | |||||
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| Autor | Oliv8er 8S., Hude / Niedersachsen | 844186 | |||
| Datum | 17.11.2018 11:31 | 2882 x gelesen | |||
| Moin, visuell wird man nur eine auffällig weiße Rauch/Nebelwolke wahrnehmen können. Das wäre für mich der Anlass zu sagen: es kommt bitte mal jemand zum Messen, oder wir arbeiten so als wenn wir einen positiven Nachweis hätten. Da muss man den Aufwand betrachten habe ich Messtechnik im Zugriff oder kommt die von Außerhalb. Ein kurzfristiger Kontakt mit dieser Wolke ist in meinen Augen aufgrund unserer dichten und widerstandsfähigen Schutzkleidung/PA unkritisch. Ich kann und möchte das aber hier nicht in Minuten formulieren. Ein "kleiner" Akku (Mobiltelefon bis Akkuschrauber) ist nach Literaturangabe generell unkritisch. Hier würde ich die Überreste aber trotzdem nur mit einem Chemikalienschutzhandschuh berühren, da der neben Fluoriden auch noch Cobalt- und Nickelverbindungen enthalten kann, die im Verdacht stehen krebserregend zu sein. Problematisch ist ein Ereignis mit einem großen Akku (Auto, Solarstromspeicher) in einem Gebäude bzw. eine kalte/abkühlende Brandstelle. Hier haben wir Oberflächen, die durch Anhaftungen von Ruß&Co und durch Kondenswasser gesundheitsschädlich sein können (Fluor bildet noch eine ganze Menge von gefährlichen Stoffen, nicht nur HF). Ob man diese Verunreinigungen immer einfach wegspülen und verdünnen kann oder will lasse ich mal offen. Es gibt Untersuchungen, aus denen man entnehmen kann, dass die Flusssäurebildung eingeschränkt wird, wenn man die Akkubestandteile nicht mit Wasser in Kontakt bringt. Auch da wird man sehen müssen, ob das verhältnismäßig und realisierbar ist. Beim aktiven Feuer außerhalb eines Gebäudes sehe ich wenig Probleme, da Fluorwasserstoff mit dem Rauch nach oben abziehen wird, bevor sich Flusssäure als Tropfen niederschlagen kann. Hier wird man in der Regel auch mit ausreichend Wasser verdünnen können (schon allein, weil die Reste des Akkus gekühlt werden müssen), sodass Flusssäure nicht mehr das Problem darstellt. Löschwasserrückhaltung? Ja, müsste man meines Erachtens auch aufgrund der Schwermetallverbindungen, auch wenn die nicht wasserlöslich sind. Ich habe aber keine Ahnung, wie man das bewerkstselligen wird. PKW ist da noch relativ einfach. Da hat es ja auch schon Artikel in der Brandschutz gegeben. Aber was ist mit LKW oder Traktoren? Die passen halt nicht in eine Mulde. Es sind Fahrzeuge als Prototypen unterwegs, da wiegt der Akku >1 t und je nach Typ im Rahmen verbaut... Messen: geht mit einigen Mehrgasmessgeräten über Querempfindlichkeit mit Messzellen für Salzsäure (Bedienungsanleitung!), Dräger hat ein selektives Röhrchen (bei Gastec kenne ich die Chemie leider nicht, die hinter der Messung steht). Mit ein bisschen Geschick kann auch Chinalizarin S - Zirkonium-Papier selber machen, dass habe ich noch nicht probiert, sieht aber nicht schwer aus. Falls jemand das Rezept braucht, gerne PN an mich, ich kann das in der nächsten Woche raussuchen. Viele Grüße, Olli >>>Dies alles ist meine private Meinung | |||||
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| Autor | Helm8ut 8R., Ezelsdorf / Bayern | 844187 | |||
| Datum | 17.11.2018 14:59 | 2746 x gelesen | |||
| Hallo, danke, wieder was dazu gelernt, Elektroyte hatte ich garnicht auf dem Plan ich arbeite normal auch "nur" mit Natrium- und Chlorhaltigen Elektrolyten ;) MkG Helmut | |||||
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| Autor | Helg8e K8., Sulzbach/Main / Bayern | 844210 | |||
| Datum | 19.11.2018 09:01 | 2300 x gelesen | |||
Geschrieben von ---Hier Namen einfügen--- Messen: GasTec bietet für HF nur Röhrchen (17/17L/17LL/17D) auf Indikatorbasis an. Die anderen Halogenwasserstoffe soll man anhand der Färbung (braun/bräunlich/lila/pink --> alles sehr nah beisammen im Farbenkreis) erkennen können. Ich habe aber die verschiedenen Farben in realiter noch nicht gesehen. Gruß | |||||
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| Autor | Jens8 R.8, Lützen / Sachsen-Anhalt | 844222 | |||
| Datum | 19.11.2018 15:47 | 2159 x gelesen | |||
| Hallo Zusammen, Der Post Streetscooter brennt ja nicht nur bei uns hier sondern auch in Singen. Brand in Singen Weis man wie man hier in Singen zur Bekämpfung des Brandes vorgegegangen ist? MFG Dies ist meine persönliche Meinung. | |||||
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| Autor | Jens8 R.8, Lützen / Sachsen-Anhalt | 844810 | |||
| Datum | 10.12.2018 11:38 | 2226 x gelesen | |||
| Hallo Zusammen, das Thema mit dem brennenden E-Scouter der Post beschäftigt mich immer noch da es einem meiner Mitarbeiter direkt betrifft. Bei Ihm wurde an seiner Bekleidung gem. seiner Aussage Flusssäure nachgewiesen. (Er ist kein AGT) Kann es aber sein das die Flusssäure nicht direkt durch den Akku entstanden ist sondern durch das Kältemittel 1234yf ? https://www.autoklimaanlage.info/fileadmin/user_upload/pdfs/Faktenblatt_1234yf_270812.pdf Habt Ihr dazu Erkenntnisse? MFG Dies ist meine persönliche Meinung. | |||||
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| Autor | Jürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg | 844811 | |||
| Datum | 10.12.2018 11:55 | 2018 x gelesen | |||
| hallo, Geschrieben von Jens R. Kann es aber sein das die Flusssäure nicht direkt durch den Akku entstanden ist sondern durch das Kältemittel 1234yf ? hat der E-Scouter der Post überhaupt eine Klimaanlage? Ich denke nicht. MkG Jürgen Mayer, Weinstadt | |||||
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| Autor | Jens8 R.8, Lützen / Sachsen-Anhalt | 844812 | |||
| Datum | 10.12.2018 12:00 | 1936 x gelesen | |||
| Hallo Jürgen, das weis ich aktuell nicht. Werden die Akkus vielleicht klimatisiert? MFG Dies ist meine persönliche Meinung. | |||||
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| Autor | Thom8as 8E., Nettetal / NRW | 844813 | |||
| Datum | 10.12.2018 12:13 | 2052 x gelesen | |||
| Das Faktenblatt der DUH würde ich mal sehr skeptisch betrachten. 30- 40000 Fahrzeugbrände in Deutschland jährlich, woher kommt der Wert denn? Sicherheitsdatenblatt vom Hersteller Ich schreibe hier nur für mich und nicht für meine FF. Sollte das mal wirklich offiziell sein, dann mit Dienstgrad und Funktion | |||||
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| Autor | Jürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg | 844815 | |||
| Datum | 10.12.2018 12:21 | 1927 x gelesen | |||
| hallo, Geschrieben von Jens R. Werden die Akkus vielleicht klimatisiert? ev.? Geschrieben in der Rettungskarte StreetScooter Work: Die Hochspannungsbatterie besteht aus Lithium Ionen Zellen, welche als Trockenbatterien angesehen werden. Dennoch kann eine geringe Menge an Flüssigkeit austreten, diese Flüssigkeit ist farblos. ob das nun Kühlflüssigkeit oder Elektrolyt ist ? MkG Jürgen Mayer, Weinstadt | |||||
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| Autor | Seba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP | 844816 | |||
| Datum | 10.12.2018 12:34 | 2042 x gelesen | |||
Geschrieben von Thomas E.30- 40000 Fahrzeugbrände in Deutschland jährlich, woher kommt der Wert denn?Die Jahresstatistik 2017 aus NRW weist "Fahrzeuge" als Brandobjekt in 4.116 Fällen aus, in den Vorjahren auch regelmäßig zwischen 3.500 und 4.000. Hochgerechnet könnte das also schon hinkommen. Trotzdem sollte man die DUH grundsätzlich sehr skeptisch betrachten ;-) "In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war. Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat." (Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013) | |||||
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| Autor | Mari8o-A8lex8and8er 8L., Jüchen / Nordrhein-Westfalen | 844840 | |||
| Datum | 11.12.2018 14:28 | 1875 x gelesen | |||
| Die Zersetzung von fluororganischen Verbindungen zu HF sind ja nicht überraschend. Das kennen wir schon lange z.B. vom PTFE (Teflon als ein Handelsname). Darüber hinaus entstehen bei der Pyrolyse dieser Fluorpolymere ein Vielzahl anderer Substanzen (z.B. hochtoxisches Fluorphosgen). Schon geringe Konzentrationen der Pyrolyseprodukte (genaue Zusammensetzung bisher nicht ganz genau bestimmt) führen zum sog. Polymerfieber. Mich würde interessieren, ob sich ähnliche Verbindungn unter dem Punkt 10.6. "Gefährliche Zersetzungsprodukte" unter dem Sammlbegriff "Fluorierte Bestandteile" verstecken. Hat hier jemand Erfahrungen bzw. Literaturquellen? Viele Grüße Mario | |||||
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| Autor | Thom8as 8W., Löwenstein / Baden-Württemberg | 844848 | |||
| Datum | 11.12.2018 20:19 | 1598 x gelesen | |||
| Falls das ein streetscooter mit i3 akku war könnte dies wahrscheinlich sein, da dieser Am klimakreislauf des i3 mit 1234yf hängt. Es gibt da auch entsprechende veröffentlichungen. | |||||
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| Autor | Oliv8er 8S., Hude / Niedersachsen | 844849 | |||
| Datum | 11.12.2018 22:11 | 1736 x gelesen | |||
| Moin, Geschrieben von Jens R. Kann es aber sein das die Flusssäure nicht direkt durch den Akku entstanden ist sondern durch das Kältemittel 1234yf ?Ohne die Einwirkung hoher Temperaturen (Feuer, Lichtbogen, heiße Oberflächen) kann ich mir das nicht vorstellen; der Stoff selbst sollte sich unter "normalen" Umweltbedingungen nicht zersetzten. Zersetzen müsste er sich aber um Flusssäure freizusetzten. Brennt 1234yf bei einem PKW-Brand mit weg, sehe ich insbesondere im Freien kein Risiko, da die Flusssäure mit der Aufsteigenden Rauchsäule verdünnt wird und nicht mehr als Gas in unserem Arbeitsbereich nachweisbar sein wird. Brandrückstände am Wrack, die Flussäure oder andere gefährliche Fluorverbindungen enthalten, wird man aber nicht ausschließen können. Viele Grüße, Olli >>>Dies alles ist meine private Meinung | |||||
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| Autor | Jens8 R.8, Lützen / Sachsen-Anhalt | 844857 | |||
| Datum | 12.12.2018 10:57 | 1737 x gelesen | |||
| Hallo Zusammen, nach einigen Telefonaten und reichlich lesen bin ich der Meinung das die Problematik nicht vom Kältemittel ausgeht sondern wirklich durch den Lithiumakkumulator entsteht. Hierzu etwas aus den Netz: https://www.loercher.de/wir/presse/Brandhilfe-2017-12%20-%20nb.pdf https://www.mwdental.de/media/pdf/VALO_Batterien_76010_0715.pdf und hier noch etwas wenn man etwas mehr Zeit zum lesen hat: https://www.ffb.kit.edu/download/IMK%20Ber.%20Nr.%20192%20Kunkelmann%20Lithium-Ionen-%20und%20Lithium-Metall-Batterien%20Brandbekaempfung.pdf MFG Dies ist meine persönliche Meinung. | |||||
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| Autor | Jens8 R.8, Lützen / Sachsen-Anhalt | 845959 | |||
| Datum | 24.01.2019 12:38 | 1815 x gelesen | |||
| Hallo Zusammen, das Thema hat es mittlerweile auch in die Presse und in die Politik geschafft. https://www.mz-web.de/sachsen-anhalt/feuerfalle-warum-elektroautos-fuer-feuerwehren-im-ernstfall-ein-grosses-problem-sind-31926640 Geschrieben von ---MZ vom 24.01.2019 --- Magdeburg - MFG Dies ist meine persönliche Meinung. | |||||
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| Autor | Jens8 R.8, Lützen / Sachsen-Anhalt | 846813 | |||
| Datum | 20.02.2019 10:25 | 1744 x gelesen | |||
| Hallo Zusammen, zu diesem Thema kam gestern Abend ein Bericht im MDR. https://www.mdr.de/umschau/video-276284_zc-21c41d5f_zs-ea78769e.html MFG Dies ist meine persönliche Meinung. | |||||
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| Autor | Jens8 R.8, Lützen / Sachsen-Anhalt | 847609 | |||
| Datum | 20.03.2019 10:14 | 1525 x gelesen | |||
| Hallo Zusammen, Geschrieben von MDR.de Die Deutsche Post AG erklärt, dass sie bei 460 Fahrzeugen ihres Elektromodells Streetscooter eine potenzielle Brandgefährdung durch die Batterie sieht. Weiterfahren sollen diese nun erst, wenn sie überprüft worden sind.MDR.de MFG Dies ist meine persönliche Meinung. | |||||
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| Autor | Sasc8ha 8H., Zusmarshause / BY | 892581 | |||
| Datum | 12.02.2026 09:33 | 944 x gelesen | |||
| Hallo zusammen, wir machen uns gerade Gedanken dazu. Wie wir reagieren, wenn Flusssäure bei z.b. einen Fahrzeugbrand ins Kanalnetz gelangt. Im dümmsten Fall führt eine Belastung der Kläranlage zum absterben der Bakterien. Was zu einem Totalausfall der Anlage über mehrere Wochen führen würde. Sichelich ist es einer unserer Aufgaben diese entsprechend zurück zu halten. Das ist jedoch nicht immer möglich. Bzw. Ist nicht immer klar dass die Gefahr existiert. Bei ersten Gesprächen hat sich herausgestellt, dass wir viele Möglichkeiten haben, diesen Fall zu verhindern. Dazu gehören abschalten von Pumpstationen, Umpumpen in große Becken. Was uns am Ende viel Zeit verschafft um entsprechend reagieren zu können. Z.b. Neutralisieren. Das alles funktioniert natürlich nur wenn die Meldekette stimmt. Was genau im einzelnen geschieht, ist sicherlich nichtmehr in der Hand der Feuerwehr. Aber Initial sehe ich uns da durchaus. Eine Unbekannte ist jedoch immer die auftretende Menge. In zwischen sollte es doch Erkenntnisse geben, wieviel Flusssäure dabei entstehen kann. Hat jemand Daten dazu? Besteht überhaupt eine Gefahr für eine Kläranlage? Grüße Sascha | |||||
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| Autor | Henn8ing8 K.8, Dortmund / NRW | 892582 | |||
| Datum | 12.02.2026 10:19 | 806 x gelesen | |||
| Die Flusssäure-Thematik betrifft nicht nur Elektrofahrzeuge, sondern auch alle Fahrzeuge mit dem Kältemittel R1234yf. Bisher war das Ergebnis aller Untersuchungen, dass unabhängig von vorhandener Batterietechnologie und Klimatechnik in Summe keine nennenswerten Unterschiede bei den Brandschadstoffen bzw. dem empfohlenen Umgang damit bestehen. Das gilt so auch für abfließendes Löschwasser. Ausgenommen wird hier nur das Wasser, in dem Elektrofahrzeuge versenkt wurden. Das sollte man wohl als Sondermüll betrachten und entsprechend entsorgen. | |||||
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| Autor | Jürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg | 892583 | |||
| Datum | 12.02.2026 10:46 | 750 x gelesen | |||
| hallo, verdünnen? viel Wasser hilft viel Oder? MkG Jürgen Mayer, Weinstadt | |||||
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| Autor | Ulri8ch 8C., Pfarrkirchen / Bayern | 892584 | |||
| Datum | 12.02.2026 11:03 | 899 x gelesen | |||
Geschrieben von Henning K.Die Flusssäure-Thematik betrifft nicht nur Elektrofahrzeuge, sondern auch alle Fahrzeuge mit dem Kältemittel R1234yf. das ist ungefähr auch mein Kenntnisstand... Allerdings ist die Schadstoffbelastung im Brandrauch eines echten Batteriebrandes noch "interessanter" wie sonst... Vgl. hier S. 35: https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/4668 Erfordert aber auch nicht "mehr" Maßnahmen wie sonst, höchstens die bekannten ernster zu nehmen (S/W-Trennung, Reinigung der PSA usw.). Die aus dem Brandrauch bzw. Brandobjekt durch Löschmaßnahmen ausgewaschene Menge ist m.E. aber eher zu vernachlässigen... (bis auf eben die "Konzentrierung" im Tauchbecken....) ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | |||||
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| Autor | Thom8as 8E., Nettetal / NRW | 892588 | |||
| Datum | 12.02.2026 14:08 | 723 x gelesen | |||
Geschrieben von Sascha H.wenn Flusssäure bei z.b. einen Fahrzeugbrand Da dessen Entstehung stark von der Batteriechemie abhängt, sollte man zuerst klären ob die Gefahr überhaupt besteht. Wenn ich es noch richtig im Kopf habe, kann das nur bei den allerersten Batteriearten überhaupt passieren. Ich schreibe hier nur für mich und nicht für meine FF. Sollte das mal wirklich offiziell sein, dann mit Dienstgrad und Funktion | |||||
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| Autor | Helg8e K8., Sulzbach/Main / Bayern | 892592 | |||
| Datum | 12.02.2026 17:16 | 759 x gelesen | |||
| Hallo Sascha, das im Trinkwasser/Löschwasser enthaltene Calcium komplexiert freie Flußsäure zu Calciumfluorid. Rechnerisch benötigst du für 1 Liter H2F2 ca. 4600L Löschwasser mit einem Ca-Gehalt von 50mg/L zur "Neutralisation". Will sagen: Wenn die Flußsäure nicht schon mit Fahrzeugmetallen/Rauchbestandteilen abgreagiert hat, erledigt das Löschwasser und das Brauchwasser den Rest bis zur biologischen Stufe in der Kläranlage. Gruß, Helge | |||||
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| Autor | Sasc8ha 8H., Zusmarshause / BY | 892595 | |||
| Datum | 12.02.2026 23:32 | 645 x gelesen | |||
| Die Flusssäure kann natürlich auf mehrere Weise entstehen. Interessant finde ich jedoch die Erkenntnis. Dass beim regulären ablöschen der E-Fahrzeuge, nur eine geringe Menge entsteht. Versenken jedoch, eine ganz andere Nummer ist. Bleibt die Frage ob das auf E-LKW so übertragbar ist. Da darf ja gern mit der 6-Fachen Menge gerechnet werden. | |||||
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| Autor | Sasc8ha 8H., Zusmarshause / BY | 892596 | |||
| Datum | 12.02.2026 23:46 | 664 x gelesen | |||
| Hallo Hege, danke fürs Rechnen. Somit verdünnt Wasser nicht nur die Säure. Sondern neutralisiert sie auch gleichzeitig. Somit können wir bei Verdacht mit gutem Gewissen einfach viel nachspülen. Ohne Gefahr zu laufen, nur noch mehr Sondermüll zu erzeugen. | |||||
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| Autor | Sasc8ha 8H., Zusmarshause / BY | 892598 | |||
| Datum | 12.02.2026 23:57 | 666 x gelesen | |||
| Richtig. Da muss schon alles zusammen passen. Das zu analysieren gehört aber nicht zum 1x1 der kleinen Feuerwehren. Sobald das Löschwasser im Kanal verschwindet. Geht die Sache an die Mitarbeiter der Kläranlage. Wie bereits beschrieben, haben diese entsprechende Möglichkeiten, sich Zeit dafür zu verschaffen. | |||||
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| Autor | Helg8e K8., Sulzbach/Main / Bayern | 892607 | |||
| Datum | 13.02.2026 12:03 | 684 x gelesen | |||
| Was die Flußsäure angeht: ja. Der ganze andere "Dreck" bleibt halt trotzdem im Löschwasser ;-) | |||||
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| Autor | Sasc8ha 8H., Zusmarshause / BY | 892609 | |||
| Datum | 13.02.2026 13:34 | 713 x gelesen | |||
Geschrieben von Helge K.Der ganze andere "Dreck" bleibt halt trotzdem im Löschwasser ;-) Laut Henning und Ulrich handelt es sich dabei um den selben Dreck wie bei Verbrennerfahrzeugen. Somit braucht es aus meiner Sicht, keine Veränderung der Taktik. | |||||
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| Autor | Ulri8ch 8C., Pfarrkirchen / Bayern | 892632 | |||
| Datum | 16.02.2026 11:32 | 642 x gelesen | |||
Geschrieben von Sascha H.Laut Henning und Ulrich handelt es sich dabei um den selben Dreck wie bei Verbrennerfahrzeugen. Somit braucht es aus meiner Sicht, keine Veränderung der Taktik. Jein... Grundlagen sind gleich: - Verkehrsabsicherung - Absichern des Fahrzeugs gegen ungewollte Bewegungen - Zugang schaffen usw. (wobei bei einer "rauchenden Batterie" die potentielle Gefährdung neben dem Fahrzeug für relativ plötzlich auftretende Stichflammen m.E. höher ist, wie die Zündung eines "Verbrenners"... - Löschen des Fahrzeugs an sich (Batterie nicht betroffen) Anders oder angepasst u.a.: 1. E-KFZ sollten nach den letzten Untersuchungen mit 2 Rohren angegriffen werden, schon um eines als Backup zu haben. Sonderlöschmittel zum Wasser bringen für die Batterie dagegen keinen signifikanten Vorteil, auf Sitzpolster o.ä. kann Netzwasser sinnvoll sein. Penetrationswerkzeuge sind mit Vorsicht zu genießen, außer man weiß genau was man tut und man kommt dafür auch entsprechend dran. 2. Die bereitgestellte Menge Löschwasser sollte höher sein, weil natürlich kann man eine Batterie mit ähnlich wenig Wasser löschen, wie einen Verbrenner, aber das klappt halt nur, wenn man weiß wie und man dafür auch dran kommt - und die Batterie auch "mitspielt"! 3. Wenn man das Auto im Behälter flutet (warum auch immer - und mit allem ab Transporter geht das sowieso nicht!), hat man dann einen Chemikaliencocktail, den muss man entsorgen. 4. Die Einsätze dauern im Schnitt deutlich länger! (Und man hat einen Teil, da fährt man halt mehrfach hin, das kann nach Stunden, Tagen oder Wochen sein - und keiner weiß, woran das liegt!...) 5. Der Atemschutzaufwand um das Fahrzeug ist größer sowie die Reinigungsempfehlungen für die PSA gelten demzufolge für mehr Leute! (Vgl. Untersuchungen aus den USA!) 6. Es ist dringend zu empfehlen, ein Übergabeprotokoll auszufüllen! (Vgl. vfdb und ELH!) Mehr dazu - und eben immer noch meist mehrfach im Jahr aktualisiert: http://einsatzleiterhandbuch.org/ oder demnächst wieder hier auf der Tagung: https://www.hdt.de/braende-von-hochenergie-batterien-vorbeugen-erkennen-kontrollieren-loeschen-und-entsorgen-1021 oder umfassend zum Thema hier: http://einsatzpraxis.org/buecher/alternative-fahrzeugantriebe/ ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | |||||
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| Autor | Sasc8ha 8H., Zusmarshause / BY | 892644 | |||
| Datum | 17.02.2026 09:39 | 615 x gelesen | |||
Geschrieben von Ulrich C.Sonderlöschmittel zum Wasser bringen für die Batterie dagegen keinen signifikanten Vorteil Sehe ich auch so. Wobei mich schon interessieren würde was BioEx für einen Vorteil damit Verspricht Da Hauptproblrm ist ja überhaupt an den Akku ran zu kommen. Zitat:BIO FOR C Verwendbar ab 0,1 % (ultrakonzentriert) für Brandklasse A und 0,3 % bei Kohlenwasserstoffbränden. BIO FOR C kann in einer Konzentration von 3 % eingesetzt werden, um die Löschung von Lithium-Ionen-Batteriebränden zu optimieren. Geschrieben von Ulrich C. 6. Es ist dringend zu empfehlen, ein Übergabeprotokoll auszufüllen! (Vgl. vfdb und ELH!) Welchen Vorteil soll das der Feuerwehr bringen? Unterschreiben wird dir das am Ende keiner. Geschrieben von Ulrich C. Der Atemschutzaufwand um das Fahrzeug ist größer sowie die Reinigungsempfehlungen für die PSA gelten demzufolge für mehr Leute! (Vgl. Untersuchungen aus den USA!) Du meinst damit aber nur den Aufwand dass mehr PSA gewaschen werden muss. Oder gibt es bei E-Fahrzeuge zusötzlich was zu beachten? Aus den Beiträgen, habe ich interpretiert. Dass alles normal gewaschen, und ohne weitere Schritte. Wieder herausgegeben werden kann. Natürlich bedarf es etwas mehr Sorgfalt bei der Entkledung und allgemeinen Umgang mit der PSA bei Verdacht auf Kontamination mit Flusssäure. Ggf. wäre eine zusätzliche Kennzeichnung der Säcke empfehlenswert. | |||||
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| Autor | Ulri8ch 8C., Pfarrkirchen / Bayern | 892646 | |||
| Datum | 17.02.2026 12:04 | 584 x gelesen | |||
Geschrieben von Sascha H.Geschrieben von Ulrich C. 1. Warum sollte das keiner unterschreiben? 2. Wenn es keiner unterschreibt, wird das ausgefüllt und vor Zeugen vorgelesen und vermerkt. Es geht hier nicht zuletzt um die Haftungsfragen für Folgeschäden (-brände!). Geschrieben von Sascha H. Du meinst damit aber nur den Aufwand dass mehr PSA gewaschen werden muss. Wenn Du mehr Trupps brauchst und der Radius der Schadestoffe größer wird, dann ist das die Konsequenz... ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | |||||
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| Autor | Henn8ing8 K.8, Dortmund / NRW | 892647 | |||
| Datum | 17.02.2026 12:09 | 513 x gelesen | |||
Geschrieben von Sascha H.für einen Vorteil damit Versprich Wer nicht an Verbraucher verkauft braucht auch keine Angst vor dem Verbraucherschutz zu haben... Geschrieben von Sascha H. Unterschreiben wird dir das am Ende keiner. Warum nicht? Am Ende geht es doch nur um die gegenseitige Bestätigung, welche Informationen wir dem Bergungsunternehmer mitgeteilt haben. Ich weiß von mindestens einem örtlichen Unternehmer, dass der in seinem "Führungsfahrzeug" selbst Vordrucke für das Übergabeprotokoll mitführt. Und wenn er dann doch nicht will: lasse ich halt eine andere Person als Zeugen unterschreiben und nehme den Zettel so zum Einsatzbericht... Geschrieben von Sascha H. dass mehr PSA gewaschen werden muss Genau: wenn ich statt einem nun zwei PA-Trups einsetze, verdoppelt das die Menge des kontaminierten Materials. | |||||
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| Autor | Geor8g H8., Klingenthal / Sachsen | 892648 | |||
| Datum | 17.02.2026 13:04 | 498 x gelesen | |||
| Wir nutzen im Landkreis ein einheitliches Übergabeprotokoll welches gemeinsam mit den Abschleppunternehmen erarbeitet wurde. Das Unfallfahrzeug ist entweder "grün", also im Bereich der Akkus unbeschädigt oder "gelb", d.h. eine Beschädigung der Akkuzellen nicht ausgeschlossen. In diesem Fall erfolgt der Abtransport bereits im Container aber trocken. Hat das Unfallfahrzeug den Status "rot", also es wurden Lösch-/Kühlmaßnahmen durchgeführt erfolgt der Abtransport im Container nass bzw. mit BegleitTLF. Das Übergabeprotokoll ist als Dreifachvordruck ausgeführt (FW,Pol,Abschlepper) und enthält auch das Meßprotokoll. ---Hier könnte dein Zitat stehen--- | |||||
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| Autor | Ulri8ch 8C., Pfarrkirchen / Bayern | 892649 | |||
| Datum | 17.02.2026 13:36 | 590 x gelesen | |||
Geschrieben von Georg H.erfolgt der Abtransport im Container nass Wie soll denn das gehen? Teilbefüllt bis zu welcher Höhe? Schwallwände? Befüllung erst nach dem Aufsatteln und Abpumpen vor dem Absatteln, oder Ruthmann Hublift? ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | |||||
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| Autor | Sasc8ha 8H., Zusmarshause / BY | 892650 | |||
| Datum | 17.02.2026 13:42 | 557 x gelesen | |||
| Anscheinen läuft das überall ein bisschen anders ab. Geschrieben von Henning K. welche Informationen wir dem Bergungsunternehmer mitgeteilt haben. Die Polizei ist für die Beauftragung des Abschleppunternehmens verantwortlich. Wir haben damit nichts zu tun, bzw. dürfen wir das gar nicht. Da gibt es feste Vorgaben welches Unternehmen, auf welchem Straßenabschnitt an der Reihe ist. Alle notwendigen Daten bekommen wir direkt von der Polizei. Wir geben keine Information an Dritte weiter. Abschleppunternehmen und Straßenbaulastträger hohlen sich die Informationen direkt bei dieser. Geschrieben von Henning K. wenn ich statt einem nun zwei PA-Trups einsetze, verdoppelt das die Menge des kontaminierten Materials. Das halte ich als verschmerzbar. Somal jede Nutzung von Atemschutzgeräte, und Reinigung der PSA in Rechnung gestellt wird. | |||||
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| Autor | Henn8ing8 K.8, Dortmund / NRW | 892652 | |||
| Datum | 17.02.2026 23:16 | 605 x gelesen | |||
Geschrieben von Sascha H.Alle notwendigen Daten bekommen wir direkt von der Polizei. Wir geben keine Information an Dritte weiter. Wenn das örtlich so geregelt ist, dann ist das so. Aber dann kann man als Feuerwehr das Übergabeprotokoll ja mit der Polizei machen, und die macht dann ihr eigenes mit dem Abschlepper (bzw. reicht wohl in der Praxis das von der Feuerwehr weiter...) | |||||
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