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ThemaBei einem Blackout wäre der Großteil des Handynetzes nach einer Stunde offline10 Beträge
RubrikKommunikationstechnik
 
AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg885138
Datum25.09.2023 22:111919 x gelesen
Bei einem Blackout wäre der Großteil des Handynetzes nach einer Stunde offline

Auch Energienetze sind zunehmend gefordert. Die Bedrohungslage ändert sich durch Cyberangriffe und Naturkatastrophen und stellt auch Anforderungen an die Politik

DER STANDARD

hallo,

einfach mal zu Erinnerung ...

MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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AutorThom8as 8M., Menden/ Sauerland / NRW885140
Datum25.09.2023 23:491310 x gelesen
Nach einer Stunde?
Keine Ahnung, aber mein Subjektiver Eindruck aus den ganz normalen lokalen und regionalen Stromausfällen ist eher Sekunden für die Masse!?

"Ich leiste mir den Luxus einer eigenen Meinung"
frei n.Bmark

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Autorthom8as 8g., NU / BADEN WÜRTTEMBERG885141
Datum26.09.2023 02:381301 x gelesen
Der Artikel handelt ja von Österreich.
viel interessanter fand ich den Kommentar mit Kroatien. Da wurden wegen eines Waldbrand gezielt Teile abgeschaltet aber die Gegend war entsprechend vorbereitet und es gab keine Panik etc.

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AutorDirk8 B.8, Karlsbad / Baden-Württemberg885150
Datum26.09.2023 21:26910 x gelesen
Geschrieben von Thomas M.Nach einer Stunde?
Keine Ahnung, aber mein Subjektiver Eindruck aus den ganz normalen lokalen und regionalen Stromausfällen ist eher Sekunden für die Masse!?




Volle Zustimmung: Kleine Basisstationen : Keine Akkus und kein Notstrom, Mittlere: Akkus, manchmal auch nur leere Akkufächer, Knontenvermittlungen/mit großer BS: Notstrom mit Aggregat und ein paar Batterien zur Überbrückung.

Kurze Überlegung dazu: Mobilfunkbasisstationen ähnlich stromhungrig wie Digitalfunk, d.h. selbst aus großen Batterien nur kurz zu versorgen. Von der Klimatechnik reden wir erst garnicht.

Bestand: 25.000 Stück, Wunsch alle 72h Notstromfähig, Ergebnis: völlig illlusorisch. Selbst 30 Minuten würde an allen BS einen Akkuschrank erfordern.
Bei Bleiakkus im Rahmen der Wartung Austausch alle fünf Jahre, d.h. an 4.000 BS müssten pro Jahr mindestens vier Akkus a 100 AH getauscht werden. Macht 16.000 Akkus zu 4x150 , um einfach mal was anzunehmen, in Summe schon mal 9,6 Millionen. Bei 200 Arbeitstagen im Jahr würden grob 20 Mitarbeiter nichts anderes machen als ain einer BS am Tag nur Akkus zu tauschen. Die benötigen 20 Fahrzeuge usw.... sagen wir Kosten inkl. Löhne von weiteren 2 Millionen. Die zugehöriger Verwaltung im Einkauf / Lager / Recycling ist dabei noch garnicht berücksichtigt.


Das da die BWLer schnell auf die Idee kommen hier zu sparen ist naheliegend. Für den Stromausfall ist man ja nicht verantwortlich, das lässt sich gut auf die Stromversorger projezieren. Wir würden ja wenn wir Strom hätten.....

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz885155
Datum27.09.2023 07:39761 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Dirk B.Das da die BWLer schnell auf die Idee kommen hier zu sparen ist naheliegend. Für den Stromausfall ist man ja nicht verantwortlich, das lässt sich gut auf die Stromversorger projezieren. Wir würden ja wenn wir Strom hätten.....

Klar. Wenn man das haben will, muss man das gesetzlich regeln, damit die Notstromversorgung Pflicht wird. Die Kosten werden dann aber auch auf den Endanwender umgelegt.

Das alte Bundespost-Analog-Festnetz war komplett notversorgt und autark. Inklusive der Endgeräte und der Vermittlungsstellen. Selbst zu ISDN-Zeiten hatte man das noch vorgesehen. Sah man eben Großteils auch als nicht mehr notwendig an.

Gruß,
Michael

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AutorSasc8ha 8H., Zusmarshause / BY885157
Datum27.09.2023 09:04707 x gelesen
Konventionell ist das warscheinlich unwirtschaftlich. Aber vielleicht wäre da der alternative Betrieb wirtschaftlicher. Ich meine damit Salzwasser Akkus (20 Jahre Wartungsfrei). Dazu interessant link

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AutorMark8us 8B., Gummersbach / NRW885158
Datum27.09.2023 10:01646 x gelesen
Geschrieben von Dirk B.....in Summe schon mal 9,6 Millionen. Bei 200 Arbeitstagen im Jahr würden grob 20 Mitarbeiter nichts anderes machen als ain einer BS am Tag nur Akkus zu tauschen. Die benötigen 20 Fahrzeuge usw.... sagen wir Kosten inkl. Löhne von weiteren 2 Millionen

Verteilt auf 169 Mio. Mobilfunkanschlüsse/Verträge sind das Cent-Beträge je Vertrag.

Grüße aus dem schönen Bergischen Land

Markus

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz885159
Datum27.09.2023 10:04672 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Markus B.Verteilt auf 169 Mio. Mobilfunkanschlüsse/Verträge sind das Cent-Beträge je Vertrag.

Und selbst wenn es nur Zehntelcent sind, ohne gesetzliche Vorgabe macht das kein Betreiber von sich aus, schon alleine, weil das für praktisch niemanden ein Entscheidungsgrund für genau dieses Netz wäre und damit kein weiterer Erlös erzielt wird.

Gruß,
Michael

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AutorMark8us 8B., Gummersbach / NRW885169
Datum27.09.2023 13:24656 x gelesen
Hallo,


Geschrieben von Michael W.ohne gesetzliche Vorgabe macht das kein Betreiber von sich aus, schon alleine, weil das für praktisch niemanden ein Entscheidungsgrund für genau dieses Netz wäre

Du glaubst garnicht welche Marktmacht einige Großkunden haben. Wenn Arbeitgeber die Kommunikation auf Mobilfunk umstellen (und das passiert in naher Zukunft - eigene Erfahrung) wird dies von Bedeutung sein und dabei geht es nicht um große flächendeckende Mobilfunkausfälle.

Wenn da auf einmal ein paar Tausend Mitarbeiter nicht mehr Arbeiten können, weil 1-3 Basisstationen wegen eines durchgebaggerten Stromkabels lahm sind, und deswegen keine Sprachkommunikation und auch keine 2-faktor-Identifizierung mehr funktioniert, dann wird es erhebliche Diskussionen geben, wer für den Betriebsausfall auskommt. Bei der Energieversorgung ist man deshalb in den meisten Fällen redundant an Netze angeschlossen.

Aber ich gebe Dir insofern Recht, eine Vorgabe des Staates wäre da für alle besser.

Schaun wir mal :-)

Grüße aus dem schönen Bergischen Land

Markus

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz885170
Datum27.09.2023 13:32706 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Markus B.Wenn da auf einmal ein paar Tausend Mitarbeiter nicht mehr Arbeiten können, weil 1-3 Basisstationen wegen eines durchgebaggerten Stromkabels lahm sind, und deswegen keine Sprachkommunikation und auch keine 2-faktor-Identifizierung mehr funktioniert, dann wird es erhebliche Diskussionen geben, wer für den Betriebsausfall auskommt. Bei der Energieversorgung ist man deshalb in den meisten Fällen redundant an Netze angeschlossen.

Dann wird man vielleicht den Mobilfunkbetreiber bewegen können, diese 1-3 Standorte zu ertüchtigen. Die Frage ist da aber eher, was es dem Unternehmen nützt, wenn zwar der Mobilfunk noch funktioniert, der Betrieb selbst aber auch stromlos ist, weil der Bagger das gemeinsame Kabel getroffen hat. Größere Firmen haben oft Mobilfunkstandorte auf ihrem Gelände. Nützt aber in der Fläche eher wenig.

Gruß,
Michael

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 25.09.2023 22:11 Jürg7en 7M., Weinstadt
 25.09.2023 23:49 Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
 26.09.2023 02:38 thom7as 7g., NU
 26.09.2023 21:26 Dirk7 B.7, Karlsbad
 27.09.2023 07:39 Mich7ael7 W.7, Herchweiler
 27.09.2023 09:04 Sasc7ha 7H., Zusmarshause
 27.09.2023 10:01 Mark7us 7B., Gummersbach
 27.09.2023 10:04 Mich7ael7 W.7, Herchweiler
 27.09.2023 13:24 Mark7us 7B., Gummersbach
 27.09.2023 13:32 Mich7ael7 W.7, Herchweiler
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