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ThemaHochwasserlage zu Weihnachten / Jahreswechsel 202467 Beträge
RubrikEinsatz
Infos:
  • Feuerwehreinsätze an Weihnachten 2023
  • Einsätze von Feuerwehren am Jahreswechsel 2023/2024
  • ZEIT: Deutschland ist klitschnass
  • ZEIT: Hochwasserschutz - Hat Deutschland nichts gelernt?
  •  
    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg886283
    Datum26.12.2023 10:355673 x gelesen
    Hochwasser: Nun drohen Deichbrüche

    Der Dauerregen und durchgeweichte Böden sorgen weiter für Hochwassergefahr in etlichen Gegenden Deutschlands. In Niedersachsen werden Deichbrüche befürchtet. Im Wesergebiet und an der Nordseeküste drohen Sturmfluten.

    tagesschau.de

    Guten Tag

    Die akute Hochwasserlage hält viele Helfer der Feuerwehren, des THW und anderer Hilfsdienste auf Trag.

    Lt. Tagesschau.de drohen auch Deichbrüche:

    [...]
    In Leer in Niedersachsen versuchen Hunderte Feuerwehrleute, Deiche mit Sandsäcken zu stabilisieren und Deichbrüche zu verhindern. Feuerwehrsprecher Dominik Janßen erklärte in der Nacht, in der ostfriesischen Gemeinde Langholt sei ein Deich stark aufgeweicht und drohe zu brechen. Der Deich sei inzwischen "wie ein Pudding".

    Anwohner erhielten demnach eine Vorwarnung für eine mögliche Evakuierung, sollte die Lage sich weiter verschärfen. Eine Notunterkunft wurde bereits vorbereitet.
    [...]




    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorDani8el 8G., Überherrn / Saarland886284
    Datum26.12.2023 11:153222 x gelesen
    Erinnert mich an dieses Ereignis vor genau 30 Jahren

    Ich war als Freigestellter mit dem Löschzug-Wasser bis 23.12. in Saarbrücken.

    Gruß Daniel

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg886287
    Datum26.12.2023 13:253179 x gelesen
    hallo,

    zeigt sich auch hier: Feuerwehreinsätze an Weihnachten 2023
    da kommen jetzt immer mehr Einsatzberichte von den Hochwassereinsätzen herein.

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg886307
    Datum27.12.2023 16:492914 x gelesen
    Hochwasser in NRW: Höchste Warnstufe an Weser - viele Deiche aufgeweicht

    Die Hochwasserlage bleibt an vielen Orten in NRW angespannt - und das wird voraussichtlich auch bis ins neue Jahr so bleiben. Die Helfer sind seit Tagen im Dauereinsatz. Vor allem der Norden des Landes ist betroffen.

    Guten Tag


    Wenn man so die Bilder vom Einsatzgeschehen, wie z.B. beim "WDR", ansieht kommt dem Komplex der Wattiefe unserer Einsatzfahrzeuge wieder mehr Bedeutung zu.


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg886346
    Datum29.12.2023 11:522803 x gelesen
    THW aus RLP hilft in niedersächsischen Hochwassergebieten

    Ehrenamtliche Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) in Rheinland-Pfalz haben sich am Abend des zweiten Weihnachtsfeiertags auf den Weg gemacht, um in den Hochwassergebieten in Niedersachsen Hilfe zu leisten. Am Abend startete in Neuwied ein Team aus mehr als 40 Leuten.

    swr.online

    Guten Tag


    Zwischenzeitlich sind THW-Helfer aus Hessen, aus RLP und dem Saarland im Hochwassergebiet tätig. Auch sollen Feuerwehrkräfte aus anderen Bundesländern in Marsch gesetzt worden, bzw. dort schon tätig sein.


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg886357
    Datum29.12.2023 19:472798 x gelesen
    Hochwasser in Niedersachsen: Bundeswehr bereitet sich auf einen Einsatz vor

    Die Bundeswehr bereitet sich nach SPIEGEL-Informationen auf einen Einsatz in Niedersachsens Hochwassergebieten vor. Mit Hubschraubern soll sie Deiche schützen. Geplant sind aber auch weitere Aufgaben.

    hallo,

    etwas spät?

    [ok - aus der Ferne natürlich nicht abschätzbar ob Hubschraube schon früher Sinn gemacht hätten]

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorDirk8 S.8, Lindau / Bayern886358
    Datum29.12.2023 21:012736 x gelesen
    Hallo,
    Geschrieben von Jürgen M.etwas spät?
    Solange die Einsatzstellen mit Fahrzeugen erreicht werden können, ist der LKW die erste Wahl - wenn es das Gelände noch hergibt. Bei durchgeweichten Deichen ist der Hubschrauber durch den Downwash auch nicht mehr sinnvoll einsetzbar.
    Lt. Medien sind sie für das Schließen von Deichbrüchen vorgesehen. Die nächsten Tage werden spannend.

    Aber erstaunlich wie lange die Lage "klein" gehalten wird.
    Anderseits, das Wasser wird man nicht so einfach los und solange die Aufgaben vor Ort bewältigt werden, muss man ja nicht auf die Reise gehen und sich die Füße im Bereitstellungsraum platt treten.

    Gruß
    Dirk

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    AutorThor8ste8n R8., Lilienthal / Niedersachsen886359
    Datum29.12.2023 22:572645 x gelesen
    Ich kann nicht für andere Gebiete sprechen. Hier bei uns in Lilienthal (städtische Bebauung am Deich) ist die Unterstützung durch örtliche und überörtliche Einsatzkräfte aller Organisationen hervorragend.
    Aber ohne all die Landwirte und Lohnunternehmen wären wir längst nicht so schnell in der Lage gewesen, eine vernünftige Sandsack-Logistik aufzubauen. Was die mit ihren Traktoren und Weidemännern quasi innerhalb von Stunden aus dem Boden gestampft haben und seit dem 25.12. quasi 24/7 parat stehen, verdient ein ganz, ganz, ganz besonderes Lob.

    Das Fachforum zum Thema Marine:
    www.forum-marinearchiv.de

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    AutorHein8ric8h B8., Osnabrück / Niedersachsen886360
    Datum30.12.2023 00:022668 x gelesen
    Geschrieben von Jürgen M. hallo,

    etwas spät?

    [ok - aus der Ferne natürlich nicht abschätzbar ob Hubschraube schon früher Sinn gemacht hätten]



    Im Moment fliegt da die Landespolizei und die Bundespolizei. Es geht darum, an die Stellen, wo man mit dem LKW / Trecker nicht mehr hin kommt, Big-Packs abzusetzen. Die BW soll da unterstützen.

    Heinrich

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg886365
    Datum30.12.2023 10:132648 x gelesen
    Hochwasser: Deutscher Wetterdienst rechnet mit weiterem Regen

    In den Hochwassergebieten in Niedersachsen und NRW bleibt die Lage angespannt. Rund um Celle könnte der Mobilfunk ausfallen. Das THW sorgt sich um aufgeweichte Deiche.

    ZEIT ONLINE

    Guten Tag

    Ob sich das auch auf die BOS-Kommunikation auswirkt?:

    ZEIT.de " Deutscher Wetterdienst rechnet mit weiterem Regen "

    [...] Die Warnzentrale Niedersachsen warnte für das Gebiet um Celle vor Ausfall von Energieversorgung und Mobilfunk.
    [...]



    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorHein8ric8h B8., Osnabrück / Niedersachsen886366
    Datum30.12.2023 10:482572 x gelesen
    Geschrieben von Bernhard D. Guten Tag

    Ob sich das auch auf die BOS-Kommunikation auswirkt?:

    ZEIT.de " Deutscher Wetterdienst rechnet mit weiterem Regen "

    [...] Die Warnzentrale Niedersachsen warnte für das Gebiet um Celle vor Ausfall von Energieversorgung und Mobilfunk.
    [...]


    Nein, Niedersachsen hat da vorgesorgt. Es gibt mehrere mobile Stationen, die eine ausgefallene Zelle ersetzen / ergänzen können.

    Heinrich

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    AutorHein8ric8h B8., Osnabrück / Niedersachsen886367
    Datum30.12.2023 10:512567 x gelesen
    Geschrieben von Heinrich B. Geschrieben von Bernhard D.
    Guten Tag

    Ob sich das auch auf die BOS-Kommunikation auswirkt?:

    ZEIT.de " Deutscher Wetterdienst rechnet mit weiterem Regen "

    [...] Die Warnzentrale Niedersachsen warnte für das Gebiet um Celle vor Ausfall von Energieversorgung und Mobilfunk.
    [...]


    Nein, Niedersachsen hat da vorgesorgt. Es gibt mehrere mobile Stationen, die eine ausgefallene Zelle ersetzen / ergänzen können.

    Heinrich



    Siehe hier und dann unter Videos

    Heinrich

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg886369
    Datum30.12.2023 11:152595 x gelesen
    Guten Tag

    Geschrieben von Heinrich B.

    Niedersachsen hat da vorgesorgt.


    Diesbezüglich hat das NDS schon vor Jahren vorgesorgt. Problematischer könnte es beim Ausfall des Mobiltelefonnetzes werden; etliche einsatzrelevante Kommunikation wird doch über Handys abgewickelt.


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorDirk8 S.8, Lindau / Bayern886376
    Datum30.12.2023 15:292624 x gelesen
    Hallo,
    Lagebericht hört sich (noch) recht entspannt an.
    https://www.ndr.de/nachrichten/info/THW-Leiter-Die-Hochwasserlage-entwickelt-sich-zunehmend-flussabwaerts,audio1540148.html

    Der Kat wird in der Garage bleiben.

    Gruß
    Dirk

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg886377
    Datum30.12.2023 19:182526 x gelesen
    ZDF-Meteorologe Terli: "Ab Montag geht's zur Sache"

    Das Hochwasser hält Teile Deutschlands weiterhin in Atem. Und im neuen Jahr könne sich die Lage laut ZDF-Wetterexperten Özden Terli verschärfen.

    ZDFheute

    hallo,

    Entspannung?

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorAlex8and8er 8H., Burgheim / 886378
    Datum30.12.2023 20:452404 x gelesen
    Geschrieben von Jürgen M.hallo,

    etwas spät?


    Ich denke das größte Problem wird sein...
    Es ist zwischen Weihnachten und Neujahr.
    99% der Soldaten hat Urlaub und hat bestimmt keine Lust ans Telefon zu gehen wenn die Dienststelle anruft.
    Sorry, wenn ich Soldat wäre, würde ich es nicht anders machen.
    Anruf gekonnt ignorieren.

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    AutorDirk8 S.8, Lindau / Bayern886379
    Datum30.12.2023 21:442350 x gelesen
    Hallo,
    Geschrieben von Alexander H.99% der Soldaten hat Urlaub und hat bestimmt keine Lust ans Telefon zu gehen wenn die Dienststelle anruft.
    Denke nicht. Die Soldaten, die das betrifft sitzen doch schon längst auf gepackten Koffern und warten darauf in den Einsatz zu gehen.
    Die Motivation ist bei denen genau so groß wie in "unseren" Reihen und jeder denkt mehr oder weniger gerne an diese Einsätze zurück.
    Vor allem für das Flugpersonal ist der Einsatz hoch interessant.
    Mehr wird nicht benötigt und wurde auch bei der BW anscheinend nicht angefragt.
    In wieweit Vorbereitungen für eine großflächige Lage, wenn mehrere Deiche nachgeben, getroffen werden...?
    Dann das Material zusammenzustellen wird schwierig.
    War erst letzte Woche in Niedersachsen. Bei 12h Stunden Anfahrt ist die Mannschafft, auch bei guter montivation, erst mal durch.

    Gruß
    Dirk

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    AutorAlex8and8er 8H., Burgheim / 886380
    Datum30.12.2023 21:502382 x gelesen
    Geschrieben von Dirk S.Vor allem für das Flugpersonal ist der Einsatz hoch interessant.

    Und du glaubst das Flugpersonal kommt, steigt einfach so in irgendeinen Hubschrauber der auf der Flight steht ein und fliegt los?

    Lindau am Bodensee?
    Ist ja nicht weit weg von Laupheim, versuch da mal vorbeizuschauen und lass dich aufklären was da alles dahinter steckt bevor so ein Luftfahrzeug abhebt, von etwaiger Störbehebung wollen wir erstmal gar nicht reden.

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    AutorMich8ael8 B.8, Münsingen / Baden- Württemberg886384
    Datum30.12.2023 23:322338 x gelesen
    Hallo Jürgen,

    Geschrieben von Jürgen M.Hochwasser in Niedersachsen: Bundeswehr bereitet sich auf einen Einsatz vor
    etwas spät?

    Nö, warum?
    Die Bundeswehr hat erstmal mit dem Hochwasser nichts zu tun! Das ist Katastrophenschutz und damit Aufgabe der Länder!
    Die Bundeswehr darf erst Tätig werden, wenn die zuständige Stelle (Landes IM (?)) Amtshilfe anfordert!

    Gruß
    Michael

    PS: Allen einen guten Rutsch nach 2024
    PPS: Allen beteiligten am Einsatz eine sicher Gesunde Rückkehr!

    Auch schlechter Ruf verpflichtet

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    AutorMart8in 8D., Dinslaken / 886385
    Datum31.12.2023 00:042343 x gelesen
    Moin,

    also nur weil morgen das Jahr zu Ende geht, ist keiner bei der Bundeswehr in der Lage ne CH53 in die Luft zu bekommen?

    Gut zu wissen.... Dann weiß der Vladimir ja, wann er am besten bei uns anfängt. Am 23.12. ab 20 Uhr sind alle auf Weihnachtsfeier und vor dem 8.1. kommt auch niemand zurück.

    Sorry, aber das glaubst du selber nicht, oder?

    Gruß

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg886390
    Datum31.12.2023 09:512449 x gelesen
    Guten Tag

    Geschrieben von Dirk S.

    Der Kat wird in der Garage bleiben.

    So viele KAT werden wohl nicht mehr beim THW in den Garagen stehen ?
    Mal sehn wie sich der neue LKW-Ladekran-Wassergefahren bewährt; und wenn man so die Bilder mit durchs Wasser rauschende Einsatzfahrzeugen sieht ?


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorDirk8 S.8, Lindau / Bayern886391
    Datum31.12.2023 12:112299 x gelesen
    Hallo,
    Geschrieben von Bernhard D.So viele KAT werden wohl nicht mehr beim THW in den Garagen stehen ?
    Ich schätze es dürften noch ca. 30 - 50 verfügbar sein. Genaues müsste die App ausspucken.
    In einigen Ortsverbänden sind die KAT, trotz Neuzugang, noch nicht stillgelegt und verfügen daher über zwei Ladekräne, die auch teilweise im Einsatz sind/waren.
    In einigen Bundesländer hat der Austausch noch nicht stattgefunden.
    Den "Neuen" hat man schon im "tieferen" Wasser gesehen. Mal sehen was die Einsatzauswertung ergibt. Die 1,2m, ohne Einschränkung, werden halt fehlen - je nachdem wo man hin will.

    Und von denen gibt es auch noch ein paar mit vergleichbaren Eigenschaften, wie der Kat.
    https://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/9360/Heros_Magdeburg_3646/photo/150773


    Gruß
    Dirk

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    AutorDirk8 S.8, Lindau / Bayern886392
    Datum31.12.2023 12:262208 x gelesen
    Hallo,
    brauche ich nicht. Einer meiner Kameraden fliegt in Laupheim.
    Da ich teilweise das MRO Geschäft beruflich unterstütze, weiß ich das ein Luftfahrzeug nicht einfach so abhebt und es sehr lange dauert bis ein Ersatzteil verfügbar ist. Auch das es nicht mit einem Piloten getan ist.

    Es dürfte aber relativ unwahrscheinlich und weit hergeholt sein, dass die Bundeswehr aufgrund fehlenden "Einsatzwillen" nicht in der Lage ist, den Einsatz zu unterstützen und deshalb nicht an Telefon geht. Da ist dann eher das Gegenteil und man wartet auf den Anruf.

    Gruß
    Dirk

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg886393
    Datum31.12.2023 12:322316 x gelesen
    Guten Tag

    Geschrieben von Dirk S.

    In einigen Ortsverbänden sind die KAT, trotz Neuzugang, noch nicht stillgelegt und verfügen daher über zwei Ladekräne, die auch teilweise im Einsatz sind/waren.

    Ja, die 2-Kräne-KAT waren/sind schon imposant.


    Mal sehen was die Einsatzauswertung ergibt. Die 1,2m, ohne Einschränkung, werden halt fehlen - je nachdem wo man hin will.

    Genau; wartens wir ab, der Einsatz ist ja noch nicht einmal beendet.



    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

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    AutorTobi8as 8B., Dortmund / Deutschland886395
    Datum31.12.2023 14:012225 x gelesen
    Geschrieben von Bernhard D.Geschrieben von Dirk S.

    In einigen Ortsverbänden sind die KAT, trotz Neuzugang, noch nicht stillgelegt und verfügen daher über zwei Ladekräne, die auch teilweise im Einsatz sind/waren.


    Ja, die 2-Kräne-KAT waren/sind schon imposant.


    Ich sage schon seit Jahren die Fachgruppe Wassergefahren ist von der Anzshl Fahrzeuge, Anhänger und Boote kein ausgereiftes Produkt

    Natürlich geht es um Kosten, ist mir schon klar

    Ich schreibe hier nur meine private Meinung, nie im Namen meiner Firma oder Feuerwehr

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg886396
    Datum31.12.2023 14:332318 x gelesen
    Hallo,

    die Überschrift kann man jetzt so oder so interpretieren ;-)

    Scholz besucht Hochwassergebiet Katastrophen-Touristen behindern Einsatzkräfte

    Bundeskanzler-Scholz-besucht-Hochwasserg



    Der Bundeskanzler ist ins Hochwassergebiet im Norden Niedersachsens gereist. Es sei wichtig, dass wir zusammenhalten, sagte Scholz. Auch in anderen Regionen bereiten aufgeweichte Deiche Sorgen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sind voll ausgelastet. ...
    und ;-)

    ... Niedersachsens Innenministerin Behrens appellierte im Spiegel an Katastrophentouristen, die Einsatzkräfte nicht zu behindern. Viele reisten extra an, um sich die Wassermassen anzusehen, und ignorierten die Absperrungen, sagte Behrens dem Nachrichtenmagazin: Es gab bereits mehrere Fälle, bei denen die ohnehin extrem belastete Feuerwehr liegen gebliebene Schaulustige retten musste. ...

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg886399
    Datum31.12.2023 15:032316 x gelesen
    hallo,

    Geschrieben von welt.deScholz besucht Hochwassergebiet Katastrophen-Touristen behindern Einsatzkräfte
    oha - wurde inzwischen geändert:

    "Danke dafür, danke für diesen Einsatz - Scholz besucht Hochwassergebiet"

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorAlex8and8er 8H., Burgheim / 886400
    Datum31.12.2023 15:352119 x gelesen
    Geschrieben von Dirk S.Es dürfte aber relativ unwahrscheinlich und weit hergeholt sein, dass die Bundeswehr aufgrund fehlenden "Einsatzwillen" nicht in der Lage ist, den Einsatz zu unterstützen und deshalb nicht an Telefon geht. Da ist dann eher das Gegenteil und man wartet auf den Anruf.

    Die Bundeswehr hätte vielleicht den Einsatzwillen.
    Ein Großteil der Soldaten sicher nicht, vom fliegenden Personal vielleicht mal abgesehen.

    Desweiteren weiß ja auch kein untergebener warum er angerufen wird.
    Und mal ernsthaft, wenn es einem nichts angeht, wer hat denn Lust bei solchen Temperaturen an Silvester Sandsäcke zu schleppen.

    Und wenn du mal ernsthaft drüber nachdenkst.
    Gerade Niedersachsen hat ein Hochwasser, welches mit Sicherheit seit 10 Jahren in dem Ausmaß nicht mehr war.
    Wäre jetzt keine Urlaubszeit würden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon tausende Soldaten irgendwo beim Sandsäcke schleppen.
    Bis jetzt hab ich zumindest noch keinen in den Nachrichten gesehen.

    Edit: Und ich gebe es auch zu, ich hätte jetzt auch keine Lust 100Km entfernt von meinem Zuhause Sandsäcke schleppen.

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg886401
    Datum31.12.2023 16:532105 x gelesen
    Hochwasser in Niedersachsen: Bundeswehr bereitet sich auf einen Einsatz vor

    Die Bundeswehr bereitet sich nach SPIEGEL-Informationen auf einen Einsatz in Niedersachsens Hochwassergebieten vor. Mit Hubschraubern soll sie Deiche schützen. Geplant sind aber auch weitere Aufgaben.

    Guten Abend

    Geschrieben von Alexander H.

    Wäre jetzt keine Urlaubszeit würden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon tausende Soldaten irgendwo beim Sandsäcke schleppen.

    Zumindes sollen lt. spiegel.de sich "Bodentruppen" für den Transport von Material und Menschen sowie für Evakuierungen bereithalten.


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorDirk8 S.8, Lindau / Bayern886402
    Datum31.12.2023 17:392082 x gelesen
    Hallo,
    wer hat schon Lust im Wasser zu stehen und Sandsäcke zu verbauen? Da hätte ich auch 10 km vor der Haustüre keine Lust. Aber das ist nicht die Frage nach Lust und Laune, egal welche Organisation.
    Die Bodenkräfte der BW sind auch, im Moment, nicht gefordert. Aufgabenspektrum der Aufgaben wird im Einsatzfall ähnlich wie im Ahrtal sein. Reine Manpower, wie beim Elbehochwasser, kann und will die Bundeswehr glaube ich nicht mehr leisten.
    Ein paar spektakuläre Bilder für die Presse und Image....Auf der BW Seite kann man sich den alten Tagesbefehl anschauen. Hört sich gut an...

    Zu beachten. Heute war Scholz vor Ort. Entweder spricht er für seine Minister, oder warten wir noch ein bis zwei Tage, bis auch die weniger wichtigen sich die Lage vor Ort anschauen und dann gemeinsam (! - im Sprachgebrauch dieser Regierung ganz wichtig) entscheiden, dass die Bundesregierung dem Land zu Hilfe kommt und unbürokratisch hilft. Bisher hat das Scholz nicht so klar formuliert -nur das der Bund hilft , tut er ja aktiv.
    Dann dauert es ein paar Stunden und es wird dann der Kostenverzicht erklärt und das Land bittet dann um Amtshilfe. Ein paar Tausend finden sich schon für den Einsatz, egal was es zu erledigen gibt.
    Ab nächste Woche sind die Feiertage vorbei und es wird auch wieder gearbeitet! Das wird Auswirkung auf die Personalplanung haben.

    Altes Spiel! Es ist keine Frage von Feiertagen, sondern es geht ums Geld und um einen zu deckenden Bedarf an Personal und Material. Die Politik ist das Totzeitglied dazwischen.

    Oder das Wasser fließt einfach geräuschlos ab. Was vermutlich allen am Liebsten wäre.
    Wetterbericht sagt im Moment was anderes.
    Die kommenden Tage werden erst spannend.

    Gruß
    Dirk

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg886403
    Datum31.12.2023 17:512249 x gelesen
    Hochwasser: Feuerwehrleute aus BW helfen in Niedersachsen

    Im niedersächsischen Hochwassergebiet sind seit Sonntagmorgen auch acht Feuerwehrleute aus dem Kreis Ludwigsburg im Einsatz. Bei Bedarf könnten weitere Hilfen folgen.

    swr.online

    Guten Abend

    Geschrieben von Bernhard D.

    Auch sollen Feuerwehrkräfte aus anderen Bundesländern in Marsch gesetzt worden, bzw. dort schon tätig sein.


    z.B. lt. " SWR " aus BaWü:

    [...]
    Mit Hochleistungspumpen und mobilen Deichen helfen acht ehrenamtliche Feuerwehrleute aus dem Kreis Ludwigsburg im niedersächsischen Hochwassergebiet. Die Kräfte seien seit Sonntagmorgen in Lilienthal bei Bremen im Einsatz, teilte das Innenministerium Baden-Württemberg mit.
    [...]



    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg886410
    Datum02.01.2024 07:252336 x gelesen
    Ruf nach Ausbau des Katastrophenschutzes in Deutschland

    Kanzler Scholz hat den Flutgebieten für die Beseitigung der Schäden Bundeshilfen in Aussicht gestellt. Doch die Debatte über mehr Geld für den künftigen Katastrophenschutz hat gerade erst begonnen.

    tagesschau.de

    Guten Morgen


    Lt. tagesschau.de ruft man jetzt nach mehr Geld für den Katastrophenschutz:

    [...]

    Klingbeil und Städtetag für "massiven Ausbau"

    SPD-Chef Lars Klingbeil, dessen Wahlkreis im Flutgebiet liegt, richtete den Blick voraus und sprach sich im Berliner "Tagesspiegel" für einen "massiven" Ausbau des Katastrophenschutzes aus. Das Hochwasser müsse Konsequenzen für politische Entscheidungen haben. Das Technische Hilfswerk, Zivilschutz, Feuerwehren und andere freiwillige Hilfsorganisationen bräuchten "die beste und modernste Ausrüstung, um das Land zu schützen", sagte er weiter.
    [...]
    Auch der Städtetag meldete sich zu Wort und forderte von Bund und Ländern deutlich mehr Geld für den Katastrophenschutz. Die Einsatzkräfte in den Hochwassergebieten verdienten die bestmögliche Ausstattung und Infrastruktur, sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy der Nachrichtenagentur dpa. "Bund und Länder müssen die Mittel für den Hochwasser- und Katastrophenschutz wieder deutlich ausbauen - und zwar dauerhaft und nicht ad hoc über Sonderprogramme. In der Vergangenheit ist beim Katastrophenschutz zu viel gespart worden."
    [...]




    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorMich8ael8 B.8, Münsingen / Baden- Württemberg886414
    Datum02.01.2024 17:292109 x gelesen
    Hallo Bernhard, hallo Forum,

    Geschrieben von Bernhard D.
    Lt. tagesschau.de ruft man jetzt nach mehr Geld für den Katastrophenschutz:
    " [...]
    Klingbeil und Städtetag für "massiven Ausbau""
    Hört sich erst einmal gut an, vor allem für den Bund (Herr Klingbeil ist Bundespolitiker) un die Gemeinden. Man greift ja anderen in die Taschen! Katastrophenschutz ist nun mal Landessache.
    Ich bin der letzte der den Einheiten keine bessere Ausrüstung gönnt, aber ist es nur mit einem mehr an Katastrophenschutz getan?
    Nach meiner Meinung nein: Den wir können noch so viel Geld in die Abwehr von Katastrophenfolgen stecken, es kommt der Punkt wo es zu wenig ist! Vergleiche Magdalenenflut.
    Das effektivere Mittel Hochwässer abzuwehren ist nach meiner Meinung: "Bächen und Flüßen mehr Platz zu geben." Aber auch das wird, in bestimmten Situationen, zu wenig sein und ist auch wieder bei vielen Bürgern unbeliebt:
    1. Wohnt es sich doch (in normalen Zeiten) so schön am Flußufer. Besser als wenn es 500 m weg ist.
    2. Warum soll ich am Oberlauf Flächen überfluten lassen damit meine Mitbürger am Unterlauf weniger Hochwasser haben.

    Nach meiner Überzeugung erreichen wir mehr: Wenn wir vernetzter Denken und handeln! Mehr wir statt Ich!

    Und was die Ausstattung angeht, die nächste Katastrophe kann etwas ganz anders sein (Erdbeben, .) wo ganz andere Ausrüstung benötigt wird. Also wieder zuwenig vorhanden. Wir drehen uns im Kreis.

    Gruß
    Michael

    Auch schlechter Ruf verpflichtet

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg886415
    Datum02.01.2024 18:002077 x gelesen
    Guten Tag

    Geschrieben von Michael B.

    Katastrophenschutz ist nun mal Landessache.

    Genau, man sollte die Zuständigkeiten schon kennen.


    Das effektivere Mittel Hochwässer abzuwehren ist nach meiner Meinung: "Bächen und Flüßen mehr Platz zu geben."

    Da könnte der Bund beispielsweise mit solchen o.ä. Programmen wie dem " Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz " tätig werden.


    Und was die Ausstattung angeht, die nächste Katastrophe kann etwas ganz anders sein (Erdbeben, .) wo ganz andere Ausrüstung benötigt wird.

    Klar, deshalb sollte der KatS breit aufgestellt sein.


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

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    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP886418
    Datum03.01.2024 08:081927 x gelesen
    Diese Diskussionen werden den Beteiligten den Jahresanfang nicht vermasseln. Immerhin brauchen sie ja nur die Pressemeldungen vom Sommer/Herbst 2021 rausholen, vielleicht ein paar Ortsnamen ändern, und fertig ist die politische Aufarbeitung.

    "Experten sind Leute, die 99 Liebesstellungen kennen, aber kein einziges Mädchen"
    (Didi Hallervorden)

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg886419
    Datum03.01.2024 08:221943 x gelesen
    Hochwasser-Übersicht: Pegelstände an Flüssen in RLP steigen wieder

    Aufgrund von Dauerregen sollen Pegelstände an Flüssen und Bächen in RLP in den kommenden Tagen ansteigen.

    swr.online

    Guten Tag

    Geschrieben von Bernhard D.

    Die akute Hochwasserlage

    Hochwassergefahr lt. "SWR" auch in RLP:

    [...]
    Der Dauerregen sorgt noch bis Donnerstag für stark steigende Wasserstände an zahlreichen Flüssen und Bächen im Land, so die Hochwasservorhersagezentrale RLP. Besonders betroffen sind - neben dem Glan- auch Lahn und Mosel - hier kann die Marke für ein zweijährliches Hochwasser übersprungen werden. Auch an Saar und Sieg könnten diese Werte erreicht werden.
    [...]


    Die Lage wird die Hilfskräfte noch einige Zeit in Anspruch nehmen.


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

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    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP886420
    Datum03.01.2024 08:231830 x gelesen
    Geschrieben von Bernhard D. Genau, man sollte die Zuständigkeiten schon kennen.Die Zuständigkeit für den Katastrophenschutz liegt bei den Ländern.
    Die Zuständigkeit für die grundsätzliche Aufgabenzuteilung, Finanzmittelbeschaffung und Finanzmittelverteilung liegt je nachdem beim Bund, den Ländern, dem Bund und den Länder, dem Bund und den Kommunen, oder auch mal den Ländern und den Kommunen, oder beim Bund und den Ländern und Kommunen, und ein bisschen manchmal auch bei Europa, Putin, dem Mond und dem Papst.
    Die Zuständigkeit für einen zu oft zu lahmarschigen, ineffizienten Staat liegt überwiegend beim Föderalismus.
    Und die Zuständigkeit, bei jedem Problem erstmal die Zuständigkeit der anderen zu finden, liegt natürlich bei den Zuständigen.

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    AutorDirk8 S.8, Lindau / Bayern886424
    Datum03.01.2024 10:341865 x gelesen
    Hallo Sebastian,
    Geschrieben von Sebastian K.Die Zuständigkeit für die grundsätzliche Aufgabenzuteilung, Finanzmittelbeschaffung und Finanzmittelverteilung liegt je nachdem beim Bund,
    Die Zuständigkeit beim Bund und die Finanzierung - Woran machst du das fest? Der Bund hat im Katastrophenschutz keine Aufgabe und damit keine Finanzierungsgrundlage, oder sehe ich das falsch? Wo steht die Aufgabe, abgesehen von Unterstützung, im Bundesgesetz?

    Gruß
    Dirk

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    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP886425
    Datum03.01.2024 10:591846 x gelesen
    Dieser Satz bezieht sich nicht auf den KatS, sondern auf alle Aufgaben, die der Staat irgendwo erledigen muss, oder meint, erledigen zu müssen, und auch alle Finanzierungswege drumherum.
    Aber auch die Aufteilung des KatS, der 6. Abschnitt des ZSKG, das THWG... könnten grundsätzlich schon durch den Bund angepackt werden, wenn man das denn will.

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    AutorDirk8 S.8, Lindau / Bayern886426
    Datum03.01.2024 12:551754 x gelesen
    Hallo,
    jetzt wird es klar.
    Wille?! immer nur während der Hochphase, wenn Hilfe von der "Übermutter" BRD erwartet wird.
    THW hat man in die Richtung umgebogen, nur wenn es um die Finanzierung geht, dann werden Beschaffungen oder Anpassungen mit verweis auf die fehlende Zuständigkeit abgelehnt.
    Letztendlich währe es sinnvoll und könnte gerade in der zweiten Akutphase die Einsatzkräfte vor Ort entlasten.
    Das ist aber eine reine operative Geschichte, von der Einsatzkräfte vor Ort profitieren könnten, wenn Spezialgerät und Personal schnell an der Einsatzstelle verfügbar wäre, ohne dass erst die hohe Politik zu besuch kommt.
    Aber an der Situation und der Erwartung der Gemeinde in den Sozialen Medien, denen nicht schnell und umfassend genug geht, wird das nichts ändern.
    Es ist leider so, dass Sozialkunde in den Schulen sträflich vernachlässigt wurde und wird. Das hat folgen, da die wenigsten heute noch wissen, welche Aufgabe der Staat hat und wer den Staat bildet. Das hat dann zur Folge, dass man unerfüllbare Erwartungen an Einsatzkräfte hat.
    Beispiel aus dem letzten Einsatz, wo man einer älteren Dame den Garten wieder herrichten sollte, aber bitte nicht mit schweren Gerät, da die Blumen und Büsche darunter leiden könnten. Leerpumpen von Kellern mit anschließenden Trockenwischen hat vermutlich auch schon jeder erlebt...

    Gruß
    Dirk

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg886427
    Datum03.01.2024 13:161644 x gelesen
    Weiter Dauerregen angekündigt: Kein Ende des Hochwassers in Sicht

    In den Hochwassergebieten herrscht weiter Sorge vor steigenden Pegelständen. Der Deutsche Wetterdienst kündigte Dauerregen an, in Niedersachsen gehen die Vorräte an Sandsäcken für den Deichschutz zur Neige.

    tagesschau.de

    Guten Tag

    Geschrieben von Dirk S.

    Mal sehen was die Einsatzauswertung ergibt.

    Ja, bestimmt interessant. Aber der Einsatz wird noch eine Zeit andauern und ähnliche Einsatzauswertungen gab es schon zu diversen Hochwassern von vor ca. 30, 20 unmd 10 Jahren, ob da wirklich viele neue Erkenntnisse beispielsweise zum Thema Führung/Kommunikation, Wat- und Wasserdurchfahrtsfähigkeit von Einsatzfahrzeugen, Vorhaltung von Sandsäcken, moblier Sperren etc. oder den gesamten Betreuungskomplex bez. Evakuierung ganzer Ortschaften?


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg886428
    Datum03.01.2024 13:501618 x gelesen
    BBK unterstützt betroffene Länder in der aktuellen Hochwasserlage

    Aufgrund starker und anhaltender Regenfälle ist die Lage an vielen Bächen und Flüssen in Deutschland aktuell sehr angespannt. Es kommt zu Überschwemmungen und Hochwassern. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK) unterstützt die davon betroffenen Länder bei der Lagebewältigung.

    BBK

    Guten Tag

    Geschrieben von Bernhard D.

    Auch sollen Feuerwehrkräfte aus anderen Bundesländern in Marsch gesetzt worden, bzw. dort schon tätig sein.



    Sogar Einsatzkräfte aus Frankreich sind lt. "BBK" auf den Weg ins Einsatzgebiet:

    [...]
    Im Zuge der aktuellen Entwicklungen nahm das Bundesland Niedersachsen ebenfalls ein Hilfsangebot aus Frankreich an.
    [...]
    Um diese Hilfe durch die französische Delegation schnellstmöglich und unbürokratisch zu gewährleisten, stellte die dem BBK angehörige Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung (kurz: BABZ) in Bad Neuenahr-Ahrweiler dem Hauptkonvoi am 2. Januar 2024 Unterkünfte bereit. Die aus 29 Personen und sieben Fahrzeugen bestehende Gruppe hat dort einen nächtlichen Zwischenstopp auf ihrem Weg in die entsprechenden Regionen Niedersachsens gemacht.

    Damit wurde zum ersten Mal in einer Hochwasserlage der EU Civil Protection Mechanism (kurz: UCPM) aktiviert und von Deutschland Hilfe aus dem Ausland erbeten.
    [...]



    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

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    AutorMatt8hia8s B8., Göppingen / Baden-Württemberg886429
    Datum03.01.2024 16:311571 x gelesen
    EU mobilises flood assistance for Germany and France

    After heavy rainfall the regions of Lower Saxony and Thuringia in Germany and Nord-Pas-de-Calais in France are facing floods and river overflows. In the past days, both countries have requested assistance via the EU Civil Protection Mechanism that has quickly mobilised emergency support.

    European Civil Protection and Humanitarian Aid Operations

    Siehe auch

    PM ECHO 3.1.2024

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg886432
    Datum03.01.2024 19:281594 x gelesen
    Guten Abend

    Zum französischen Hilfskontigent einie Infos beim "NDR":


    hochwasser5720_v-fullhd.jpg [...]
    Das Führungsteam der EU-Einheit war bereits am Dienstag eingetroffen, restliche Helferinnen und Helfer erreichten am Nachmittag das Trainingszentrum in Celle, wo sie zunächst untergebracht sind. Insgesamt würden 41 französische Einsatzkräfte die Kommunen in den kommenden Tagen mit mobilen Deichen unterstützen, sagte Martin Voß, Branddirektor NLBK. Es sei das erste Mal, dass in Niedersachsen europäische Hilfe in Anspruch genommen wird, sagte Voß. Wo die Deiche zum Einsatz kommen, werde noch beschlossen. "Der Einsatzort für die französischen Kräfte hängt stark davon ab, wie sich die Lage hier in den nächsten Tagen und Stunden entwickelt", sagte Voß. Aufgrund des anhaltenden Hochwassers hatte NLBK im Ausland um Hilfe gebeten.



    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

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    AutorThor8ste8n R8., Lilienthal / Niedersachsen886433
    Datum03.01.2024 22:131478 x gelesen
    Ja, damit sind wir fleißig am arbeiten und freuen uns sehr darüber!

    Waren auch sehr natte Kameraden, haben ja mit ihnen die Silvesternacht verbracht (auch wenn wir leider einiges zu tun hatten, zum Glück nix durch Böller). :-)

    Das Fachforum zum Thema Marine:
    www.forum-marinearchiv.de

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    AutorPete8r M8., Wien / Wien886434
    Datum04.01.2024 00:411588 x gelesen
    ..jeder kann/darf helfen oder wird angefordert, wenn es nur wer anderer zahlt:
    Französische Hilfe durch die EU, bei Bedarf auch halb Mitteleuropa (steht imText). Dafür bekommen die Franzosen Pumpen auch aus halb Mitteleuropa
    Dafür ist das BBK ein bißchen sehr theoretisch unterwegs:
    Unterstützung.. wodurch? Ach ja, die Franzosen wurden auf der Durchreise beherbergt.
    Ja, deutsche Bundesländer sind größer, der Föderalismus ist noch "heiliger" (wobei ich da meine Zwefel habe), aber wenn bei uns die Landesfeuerwehrkommanden am Limit sind, ist der Assistenzeinsatz in oliv bis 100 Mann sehr einfach und wenn der größer wird, ist der Beschluss der Bundesregierung auch in Stunden zu messen - ja, wir haben kein THW, darum gleich die Pioniere, oder auch Grundwehrdiener zum Sandsäcke füllen.

    Grüsse aus Wien
    Peter

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    AutorSimo8n S8., Gomaringen / Baden Württemberg886436
    Datum04.01.2024 07:451519 x gelesen
    Zudem muss der Bevölkerung auch endlich mal reiner Wein eingeschenkt werden.
    Der Bevölkerungsschutz ist MANGELWIRTSCHAFT! Es kann immer nur um die Begrenzung von Auswirkungen gehen, niemals um den vollständigen Schutz vor Schäden.

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    AutorSeba8sti8an 8 A.8, Heitersheim / Baden Würtenberg886439
    Datum04.01.2024 08:341604 x gelesen
    Hallo Simon, das muss nicht nur der Bevölkerung klar gemacht werden.
    Da sind auch genug Einsatzkräfte unterwegs die diesen Anspruch haben und auch versuchen es umzusetzen. Mit den Folgen das an der einen Stelle zu viel gemacht wird und dann andere Stellen erst viel später abgearbeitet werden können.

    Gruß Basti

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    AutorMich8ael8 B.8, Münsingen / Baden- Württemberg886440
    Datum04.01.2024 14:111423 x gelesen
    Hallo Forum, hallo Simon,

    Geschrieben von Simon S.Zudem muss der Bevölkerung auch endlich mal reiner Wein eingeschenkt werden.
    Der Bevölkerungsschutz ist MANGELWIRTSCHAFT! Es kann immer nur um die Begrenzung von Auswirkungen gehen, niemals um den vollständigen Schutz vor Schäden.
    Absolut richtig! Katastrophe bedeutet das die Lokalen Kräfte und das normale Material nicht ausreichen. Material und Personal muß über größere Entfernungen herangeführt werden. Daher ist hier Mangelverwaltung "Normal".
    Die Einsatzleitung muß Schwerpunkte setzen! Und diese sind nicht immer dort wo es der "geneigte" Bürger gerne hätte.
    Mein Beispiel ist immer: Ich kann mit den vorhandenen Ressourcen ein Lebensmittellager für 20.000 Menschen schützen oder 100 Einfamilienhäuser. Ich glaube nicht das die Eigenheimbesitzer meine Entscheidung, das Lebensmittellager zu schützen, akzeptieren. Die Lebensmittel brauchen sie ja erst in 2-3 Tagen.

    Gruß
    Michael

    Auch schlechter Ruf verpflichtet

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    AutorMarc8us 8N., Habighorst / Niedersachsen886445
    Datum04.01.2024 19:391319 x gelesen
    Hier gibt es ein paar weitere Bilder der Franzonsen in NDS:



    Gruß M@rcus

    meine Meinung, nur zu diesem Thema.

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg886454
    Datum05.01.2024 10:471270 x gelesen
    hallo,

    Hochwasser in Sandkrug - Lage weiterhin stabil - Deich nun videoüberwacht

    sandkrug_fw-oll_hochwasser_in_sandkrug_-



    Aufgrund der großen Anzahl von Schaulustigen und der damit verbundenen potentiellen Gefährdungssituation wird der Deich am Graben 26 nun dauerhaft durch eine Fachfirma videoüberwacht. Wir bedanken uns bei der Firma Video Guard, die diesen Service kostenlos zur Verfügung stellt.
    ne sinnvolle Werbeaktion ;-)

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg886482
    Datum06.01.2024 12:311172 x gelesen
    hallo,

    Landkreise Verden und Osterholz:


    Hochwassertourismus beschäftigt Polizei


    Obwohl sich die Lage in beiden Regionen stabilisiert hat, bleibt die Hochwassersituation in den Landkreisen Verden und Osterholz weiterhin angespannt. Seit dem Beginn des Hochwassers ist auch die Polizeiinspektion Verden/Osterholz diesbezüglich im Einsatz. Eine der Hauptaufgabe der Polizei besteht darin, den Hochwassertourismus einzudämmen. Die weiteren Aufgaben sind der Schutz der evakuierten Bereiche und der aufgebauten Sicherungsmaßnahmen gegen mögliche Deichbrüche.

    Hochwassertouristen haben in beiden Landkreisen die Arbeit von Feuerwehr, THW und Rettungsdiensten teilweise behindert, indem sie in der Nähe der Einsatzbereiche parkten oder sich in unmittelbarer Nähe aufhielten. ...


    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP886483
    Datum06.01.2024 13:311136 x gelesen
    Hochwassertouristen haben in beiden Landkreisen die Arbeit von Feuerwehr, THW und Rettungsdiensten teilweise behindert, indem sie in der Nähe der Einsatzbereiche parkten oder sich in unmittelbarer Nähe aufhielten. Andererseits waren es doch nur 111 Minuten?

    "Experten sind Leute, die 99 Liebesstellungen kennen, aber kein einziges Mädchen"
    (Didi Hallervorden)

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg886489
    Datum06.01.2024 17:561241 x gelesen
    Oldenburg bereitet sich wegen des Hochwassers vorsorglich auf Deich-Sprengung vor

    Was passiert, wenn der Druck auf einen Deich zu hoch wird? In Oldenburg bereitet man sich auf den Notfall vor. Im Raum steht eine gezielte Öffnung ? mit Bagger oder Sprengstoff.

    Guten Abend

    Deichsprengungen sind lt. spiegel.de nicht ausgeschlossen:

    [...]
    Oldenburg bereitet sich wegen des Hochwassers auch auf die Möglichkeit vor, dass der Deich dem Wasserdruck nicht mehr standhalten kann. Man habe für den Notfall ein Verfahren für eine gezielte Deichöffnung an der Hunte vorbereitet, notfalls auch durch eine Sprengung,
    [...]



    Was für die THW-Fachgruppe Sprengen oder Bundeswehr-Pioniere, komerzielle Sprengunternehmen ?


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorDirk8 S.8, Lindau / Bayern886491
    Datum06.01.2024 22:401157 x gelesen
    Hallo,
    Geschrieben von Bernhard D.Was für die THW-Fachgruppe Sprengen oder Bundeswehr-Pioniere, komerzielle Sprengunternehmen ?
    wie in den Artikel geschrieben ist das ein unwahrscheinliche Möglichkeit. (Im Ahrtal mussten wir die Brücke stehen lassen. )
    Wäre interessant, vor allem wenn der Damm nicht befahrbar ist.

    Aber ob und wer, werden wir in Wort und Bild erfahren.

    Gruß
    Dirk

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    AutorHein8er 8O., Neetze / 886492
    Datum07.01.2024 10:261091 x gelesen
    Wäre nicht das erste mal. Fürs THW. Leider funzen die ganzen Links aus den Suchmaschienen nicht mehr auf der neuen THW Homepage .

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg886493
    Datum07.01.2024 10:411125 x gelesen
    Guten Tag

    Geschrieben von Heiner O.

    Wurden nicht mal vor Jahren ( Oderflut ? ) Dämme/Deiche von der Luft aus, also mit von Hubschraubern abgeworfenen Spengmittel geöffend ?

    Wäre nicht das erste mal. Fürs THW.

    Ja, sie halten wie gesagt dafür FG-Sprengen, hier z.B. in der Nähe beim THW-OV Bensheim, mit eigenen Fahrzeugen, vor.


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorDirk8 S.8, Lindau / Bayern886498
    Datum07.01.2024 17:071124 x gelesen
    Hallo,
    Geschrieben von Bernhard D.Wurden nicht mal vor Jahren ( Oderflut ? ) Dämme/Deiche von der Luft aus, also mit von Hubschraubern abgeworfenen Spengmittel geöffend ?

    Vom Hubschrauber halte ich aber für eher unwahrscheinlich bzw. uneffektiv. Die Ladung muss ja im Deich wirken und diesen zerlegen. Vom Hubschrauber wirst du den Deich vermutlich nur oberflächlich kitzeln.

    Hier mal die geführte Diskussion zu einer Deichsprenung.
    https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/breitenhagen-verwirrung-um-deichsprengung-541942

    In Fischerdorf stand man vor den gleichen Themen. Meist geht es um eine Deichöffnung, um den Abfluss des Hochwassers zu erreichen. An die Durchführung kann ich mich nicht mehr erinnern. Nur noch an die gigantischen Mengen an Wasser, die gepumpt wurden.

    Damals hatte man aber auch die Schiffe bei Fischbeck am Deich versenkt, um ihn zu schließen.
    https://www.merkur.de/deutschland/video-schiffe-erfolgreich-gesprengt-eiserne-stoepsel-hochwasser-deich-zr-2957883.html
    https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Spektakulaere-Aktion-schliesst-Deichbruch-bei-Fischbeck-article10833291.html

    Geschrieben von Heiner O.Leider funzen die ganzen Links aus den Suchmaschienen nicht mehr auf der neuen THW Homepage
    jetzt weiß ich was Heiner meint. Über Fischbeck gab es einen Bericht auf der THW Seite. Ich meine an der Aktion bzw. Planung war das THW Weißenfels beteiligt.

    Im Hochwasser ist die Fachgruppe Sprengen (ca. 40 Fachgruppen) häufig aktiv, auch wenn es oft nur beratend ist. Sie zeigen Wege auf, lassen aber auch oft die Träume platzen (Materiallisten, Gerät, Personal, Sperrkreis....).

    Gruß
    Dirk

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg886510
    Datum10.01.2024 07:12921 x gelesen
    Guten Morgen

    Geschrieben von Michael B.

    Die Bundeswehr darf erst Tätig werden, wenn die zuständige Stelle (Landes IM (?)) Amtshilfe anfordert!

    Dazu auch bei Bunseswehr.de:

    -> " Winterhochwasser - Die Bundeswehr unterstützt "

    Seit dem 22. Dezember 2023 ließen das Sturmtief Zoltan und die anschließende Schneeschmelze die Pegelstände vieler Gewässer in mehreren Bundesländern stark steigen. Das andauernde Hochwasser hält zivile Hilfskräfte in Atem. Die Bundeswehr unterstützt auf Anforderung der Behörden aktuell im Schwerpunkt in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.
    [...]



    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg886512
    Datum10.01.2024 14:41827 x gelesen
    Deutschland: Land unter - Planlos ins nächste Hochwasser

    Hat Deutschland aus den Hochwassern der vergangenen Jahrzehnte gelernt ? und stellt sich das Land auf die Folgen des Klimawandels ein?

    hallo,

    die Überschrift könnte zutreffen :-(

    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg886513
    Datum10.01.2024 16:05772 x gelesen
    Guten Tag

    Geschrieben von Jürgen M.

    die Überschrift könnte zutreffen


    Wobei es durchaus schon seit Jahrzehnten vielerlei Pläne gibt, oftmals aber aus vielerlewi Gründen schwer/nicht ( zeitnah ) umsetzbar.

    Da hängst an paar Kleingärtner, oder ein halber Stadtteil geht auf die Barrikaden, um nur mal zwei Beispiele aus unserer Region aufzulisten.


    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorTobi8as 8B., Dortmund / Deutschland886514
    Datum10.01.2024 17:03   851 x gelesen
    Geschrieben von Bernhard D.Da hängst an paar Kleingärtner, oder ein halber Stadtteil geht auf die Barrikaden, um nur mal zwei Beispiele aus unserer Region aufzulisten.


    Die zustimmende Mehrheit schweigt und die nein sagende Minderheit schreit. Gerade im kommunalen/regionalen Bereich ist der Einfluss der Nein-Sager extrem groß und verhindert vieles und gutes.

    Es wird Zeit das sich endlich mal Bürgerbewegungen bilden die dafür sind und dies auch lautstark kommunizieren.

    Ja es gibt Deutschlandweit genug Beispiele in denen gute und wichtige Maßnahmen nicht oder schleppend umgesetzt werden, die Katastrophendemenz lässt grüßen und das Vorsorge paradox spielt bestimmt auch eine Rolle.

    Man denke auch an einige Zeitungsartikel in denen steht "Feuerwehr bekommt ein neues Spielzeug" "Neues Feuerwehrhaus, Fußballplatz muss leider auf sanierung warten"

    Interessant auch wieviele Feuerwehrhäuser, Rettungswachen oder auch THW Unterkünfte mitten im Überflutungsgebiet, am tiefsten Punkt des Tal, direkt am Bach/Fluss/Gewässer/unmittelbar hinter dem Deich errichtet werden, ohne eigenen baulichen Hochwasser/Flutschutz.

    Wir werden noch viele Unwetter und Naturkatastrophen erleben und danach hoffen jetzt wird man es richtig machen nur um dann zu sehen das an gleicher Stelle wieder mit Ölheizung neuaufgebaut wird und auch die zerstörte Feuerwehr/Rettungswache/THW Unterkunft an gleicher Stelle wieder aufgebaut wird, ohne Schutz.

    Woran liegt es? Man weiß es nicht genau, könnte eine Kombination aus Dunmheit, Ignoranz, Beratungsresistenz, fehlenden Weitblick und ausblenden der Realität sein

    Ich schreibe hier nur meine private Meinung, nie im Namen meiner Firma oder Feuerwehr

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    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP886517
    Datum10.01.2024 18:30745 x gelesen
    Geschrieben von Tobias B.Wir werden noch viele Unwetter und Naturkatastrophen erleben und danach hoffen jetzt wird man es richtig machen nur um dann zu sehen das an gleicher Stelle wieder mit Ölheizung neuaufgebaut wird und auch die zerstörte Feuerwehr/Rettungswache/THW Unterkunft an gleicher Stelle wieder aufgebaut wird, ohne Schutz.

    Woran liegt es? Man weiß es nicht genau, könnte eine Kombination aus Dunmheit, Ignoranz, Beratungsresistenz, fehlenden Weitblick und ausblenden der Realität sein
    War der letzte Satz jetzt nicht ein bisschen zu politisch?
    Denn nichts anderes ist das: Reine Politik.

    "Experten sind Leute, die 99 Liebesstellungen kennen, aber kein einziges Mädchen"
    (Didi Hallervorden)

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    AutorDirk8 S.8, Lindau / Bayern886518
    Datum10.01.2024 18:58688 x gelesen
    Hallo,
    Geschrieben von Tobias B.Woran liegt es? Man weiß es nicht genau, könnte eine Kombination aus Dunmheit, Ignoranz, Beratungsresistenz, fehlenden Weitblick und ausblenden der Realität sein
    In erster Linie Geld?! Dann kommt eine lange Pause....
    Geeignete, bezahlbare Flächen! Das die Organisationen nicht Herr des Verfahrens sind...

    Beispielhaft wäre der THW OV Ahrweiler.
    Zur Erinnerung, die Helfer haben sich evakuiert, das war eine ganz enge Kiste.

    Und Wiederbezug!:
    https://www.thw-ahrweiler.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/wiederbezug-der-sebastianstrasse

    Anderes Beispiel Stromerzeuger von Liegenschaften (THW). Sind geplant! Hört sich gut an, ist vielleicht sinnvoll und nötig.
    Praxis - Haushaltskürzung und was fällt als erstes, neben vielen weg; richtig die Stromerzeuger.
    Wir können uns hier den Mund fusselig reden, was wir im Einsatz so alles (wirklich) brauchen und was sinnvoll, für das nächsten Mal wäre, wenn kein Geld da ist, dann gibt es das nicht und es bleibt wie es ist!
    Man ist ja auf der anderen Seite lernfähig, man räumt die Unterkunft rechtzeitig, ansonsten besteht die Gefahr, dass man im Hochwasser verreckt.

    Gruß
    Dirk

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    AutorTobi8as 8B., Dortmund / Deutschland886519
    Datum10.01.2024 20:03656 x gelesen
    Ja Geld ist der entscheidende Faktor, die große Frage ist und bleibt wieviel wollen wir in unsere Resilienz investieren und wieviel Schäden lieber riskieren

    Ich schreibe hier nur meine private Meinung, nie im Namen meiner Firma oder Feuerwehr

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    AutorMich8ael8 B.8, Münsingen / Baden- Württemberg886520
    Datum10.01.2024 20:34700 x gelesen
    Hallo Tobias, hallo Forum,

    Geschrieben von Tobias B.Ja Geld ist der entscheidende Faktor, Da sage ich nein. Bevor wir immer mehr Geld ausgeben benötigen wir ein Umdenken in den Köpfen.

    Geschrieben von Tobias B.die große Frage ist und bleibt wieviel wollen wir in unsere Resilienz investieren und wieviel Schäden lieber riskierenDas ist die eine Frage! Resilienz ist gut und wichtig aber der Natur egal. In meinen Augen müssen wir Lernen mit der Natur zu leben und nicht meinen wir können der Natur unseren Willen aufzwingen! Dies erfordert aber, in meinen Augen, ein gewaltiges umdenken, sowohl bei der Politik aber noch größer bei unserer Bevölkerung.

    Die Natur ist stärker als wir!

    Gruß
    Michael

    Auch schlechter Ruf verpflichtet

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    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP886524
    Datum11.01.2024 08:35690 x gelesen
    Geschrieben von Dirk S.In erster Linie Geld?! Dann kommt eine lange Pause.... Ich sehe Geld erst an einer späteren Stelle. Die vorderen Hürden bestehen in unserer Bürokratie, (für Unterkunftsbauten) natürlich in unserem teils exzessiven Bauplanungsrecht, auch mal wieder, je nach Organisation die bauen will, im Föderalismus. Wenn du heute überlegst, einen neuen Standort für eine BOS-Einheit zu errichten, wo bisher noch grüne Wiese ist, dann brauchst du den Umzug für dieses Jahrzehnt nicht mehr planen. Alles wegen Dingen, die Staat ändern könnte, wenn er wollte, und dann wäre die Finanzierung vielerorts erst das nächste Problem.
    Wobei man an der Stelle zwangsläufig auch den Themenwechsel hat: Rekordeinnahmen nach Rekordeinnahmen beim Staat, und das wären z.B. schon ein paar Stellplätze, oder Stromerzeuger, oder rote/blaue/weiße irgendwas... Und sind die Gebäude des THW eigentlich schon alle energetisch top? Die der Stadtverwaltung von Ulan Bator sollten es inzwischen sein. Also wenn Geld fehlt, dann v.a. aus der von Tobias genannten Kombination von Gründen.

    Geschrieben von Dirk S.Beispielhaft wäre der THW OV Ahrweiler. Die FW Ahrweiler wechselt die Ahrseite, aber wenigstens etwas höher (wobei die reine Entfernung zur Ahr nicht wirklich größer ist). Sinzig ist ja schon bekannt. Da war der letzte Vorschlag aus der kommunalen Politik quasi, die Feuerwehr auf das derzeitige Bauhofgelände zu setzen, und dafür den Bauhof an der Ahr absaufen zu lassen.

    "Experten sind Leute, die 99 Liebesstellungen kennen, aber kein einziges Mädchen"
    (Didi Hallervorden)

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