| Thema | Geld von Sponsoren - Verein will mit Löschroboter Feuerwehren unterstützen | 2 Beträge |
| Rubrik | Feuerwehrtechnik |
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Autor | Jürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg | 892849 |
| Datum | 19.03.2026 18:07 | 531 x gelesen |
hallo,
interessant - die Technik aber auch die Diskussionen darüber ...
MkG Jürgen Mayer, Weinstadt
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Autor | Sasc8ha 8H., Zusmarshause / BY | 892859 |
| Datum | 20.03.2026 11:19 | 257 x gelesen |
Wir haben uns auch schon mit dem Thema Einsatzmittel von extern beschäftigt. Es hat sich gezeigt dass die Sache garnicht zu einfach ist. Natürlich ist es problemlos möglich Gerätschaften von externen im Einsatz hinzuziehen. Ein Bagger ist da das beste Beispiel dafür. Wenn dabei etwas passiert, ist der Versicherungsschutz auch gut geregelt. Anders sieht es aus mit Gerätschaften die nicht im Eigentum der Gemeinde stehen, jedoch von der Feuerwehr regelmäßig genutzt werden, bzw. für den Einsatz der Feuerwehrbeschafft wurden. Ein Beispiel dafür ist eine Drohne, die von einem Förderverein oder Sponsoren beschafft wurden. Da kann es schnell versicherungstechnisch in die falsche Richtung gehen. Da gibt es vieles zu beachten. Vor allem dann wenn auf dem Gerät Feuerwehr xy noch draufsteht. Wird es schwierig zu argumentieren, dass das Gerät im Rahmen einer Amtshilfe o.ä. herangezogen wurde. Wenn dann noch auf der Rechnung Feuerwehr e.V. drauf steht. Wird die Luft schnell ganz dünn. Entsprechende Beiträge in den sozialen Netzwerken können da auch ihren Beitrag leisten. "Heute fand eine Übung des Drohnen Gruppe XY statt..." Ähnlich verhält es sich mit Fahrzeuge die z.B. der e.V. gekauft hat, jedoch auch im Einsatz genutzt werden. Es ist nicht unmöglich, aber da muss einiges berücksichtigt werden. Warscheinlich ist das je nach Bundesland nochmal anders zu bewerten.
Grüße
Sascha Beitrag bewerten
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