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RubrikTaktik zurück
ThemaDruckverhältnisse im Brandraum32 Beiträge
AutorMich8ael8 R.8, Eislingen/Fils / Baden-Württemberg369148
Datum05.11.2006 18:27      MSG-Nr: [ 369148 ]12819 x gelesen

Hallo,

Geschrieben von Hennes Obermeyer, Stutensee
Hier wird mitnichten an der Physik gezweifelt.
Warme Gase haben eine geringere Dichte, deswegen steigen sie gravitativ auf. Nach P=rho*gamma*ha sinkt deshalb der Druck an der Zimmerdecke, relativ gesehen.
Oder steh ich auf der Leitung?


Ich verstehe deine obigen Ausführungen nicht ganz. Daher mal ein vorsichtiges "Ja".
Satz 1: ok.
Satz 2: ja.
Satz 3: Diese Gleichung berechnet nur den statischen Druck ...
Der Luftdruck ist oben im Zimmer geringer als unten
(genau wie auf dem Berg geringer als auf Meereshöhe)
weil die Luftsäule, die darauf drückt, kleiner ist.




Geschrieben von Hennes Obermeyer, Stutensee
Bernoulli hat eine ganze Menge Gleichungen. Die Strömungsgelichung
P*0.5 rho* V² =Const. ?
Bengsson müht sich mit einer statischen Betrachtung ab. Wo bringst Du die Strömungsgleichungen ins Spiel?
Ausserdem bedeutet die B-Strömungsgleichung, dass ein bewegte Masse stets einen niedrigeren Druckaufweist als eine ruhende. Der Überdruck kann sich daher nur aus der thermischen Ausdehnung ableiten. Wie kommt es dann zum Unterdruck?


Die Bernoulli-Gleichung wird oft um die Terme vereinfacht, die man im jeweiligen Fall
nicht braucht.

steig mal ein bei:
v*v/(2*g) + p/(rho*g) + h = const.
(wobei const. gilt hier auch nur, wenn man Energieverluste (z. B. durch
Reibung an der Leitungswand) vernachlaessigt.)


Gruss!

Michael Reick

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