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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Erneuter Angriff auf Rettungskräfte in Berlin | 60 Beiträge | ||
| Autor | Mark8us 8G., Berlin / Berlin | 371231 | ||
| Datum | 17.11.2006 07:46 MSG-Nr: [ 371231 ] | 15285 x gelesen | ||
Guten Morgen aus der Hauptstadt Erneut gab es in Berlin einen Angriff auf die Besatzung eines RTW. Siehe nachfolgenden Artikel aus der Berliner Morgenpost. "Menschenmenge behindert Retter der Feuerwehr" "Am Mittwochabend sind in zwei Fällen erneut Polizeibeamte aus einer aufgebrachten Menge heraus angegriffen worden. In einem Fall traf es nicht nur die Polizisten, sondern auch Feuerwehrleute im Einsatz. Tatort Moabit: Auf der Lehrter Straße läuft ein fünfjähriger Junge auf die Fahrbahn, wird vom Pkw eines 35-jährigen Weddingers erfasst, durch die Luft geschleudert und schwer verletzt. Sofort bildet sich am Unfallort eine Menschenmenge von 50 bis 80 Personen. Sie dringt zunächst auf den Unfallfahrer ein, der sich in eine nahe gelegene Polizeidienststelle an der Kruppstraße retten kann. Anschließend bedrängt die aufgebrachte Menge die Retter der Feuerwehr, fordert die Herausgabe des Kindes und hindert den Rettungswagen am Verlassen des Unfallortes. Erst ein Polizeiaufgebot kann den Transport des Fünfjährigen in ein Krankenhaus sicherstellen. Verletzt wird bei den Auseinandersetzungen niemand. Prenzlauer Berg: Wenige Stunden nach dem Vorfall in Moabit werden nach einem Fußballspiel im Jahrstadion zwei Polizisten leicht verletzt. Unmittelbar nach dem Abpfiff der Begegnung Union Berlin gegen Ankaraspor schlägt ein betrunkener Fan auf die Beamten ein. Als sie den Mann festnehmen wollen, sehen sie sich einer Gruppe von 40 bis 50 Personen gegenüber, die sie bedroht und beschimpft. Nach Polizeiangaben werden mehrere Männer aus der Gruppe handgreiflich, und es kommt zu Rangeleien. Nachdem die Polizisten Verstärkung erhalten haben, können sie die Lage unter Kontrolle bringen. Den vier randalierenden Fans werden Blutproben entnommen, sie erwartet zudem ein Verfahren wegen Körperverletzung und Widerstand. hhn Aus der Berliner Morgenpost vom 17. November 2006" Die in der Presse aufbereiteten Vorgänge spiegeln lediglich die spektakulären Fälle wieder, viele Fälle im täglichen Dienst bleiben im Dunkeln, da sie nicht zur Anzeige gebracht werden. Allerdings fehlen mir beim Aktuellen Fall die Worte, wenn die Rettung eines Verletzten bewußt und gewollt verhindert werden soll. Wer kann zu ähnlichen Erfahrungen Berichten ? Gruß Markus | ||||
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