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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Allgemeines zur Verantwortung im Einsatz... | 27 Beiträge | ||
| Autor | Seba8sti8an 8B., Waldbreitbach / Rheinland Pfalz | 372209 | ||
| Datum | 22.11.2006 13:50 MSG-Nr: [ 372209 ] | 7272 x gelesen | ||
Hallo, hab mir alles mal durchgelesen und meiner Meinung nach solte man die Frage einfacher betrachten Ein Gruppenführer kann jeden Einsatz (sofern Mannschaft und Material ausreichend vorhanden sind) 1. Möglichkeit: problemlos abarbeiten indem er alles weiß, niemanden fragen muss, sich seiner Anweisungen sicher ist usw. 2. Möglichkeit: problemlos abarbeiten indem er, falls er sich nicht sicher ist, nachfragt bei - Mannschaftmitgliedern mit fachspezifischer Ausbildung - Nachfrage bei der FEZ (zum. in RLP) - über seinen Schatten springt und nachalarmiert Ein Truppführer kann das nicht. Warum ? Weil ein Truppführer nicht 2 Wochen auf der Schule war und nicht in der Lage ist einen eigenständigen Trupp oder eine Gruppe richtig zu führen. (*Ironie*)Ob der Truppführer zig andere Lehrgänge hat die Ihn für diesen Einsatz besser qualifizieren als den GF spielt keine Rolle solange er nicht den GF-Lehrgang hat. Die einzige Ausnahme ergibt sich wenn kein GF zu Beginn des Einsatzes greifbar ist, heißt aber zugleich das zwingend einer nachalrmiert werden muss. Zur Eingangsfrage: Es soll ja Wehren geben die aufgrund von Neuwahlen usw. ZF und GF-"Überschuss" haben. Da kommts auch schonmal vor das mehr GF und ZF auf einem Fahrzeug sitzen wie Mannschaftsmitglieder. Stelle sich einer das Chaos vor. Verantwortung und Führung hat derjenige der vorne rechts sitzt uns auch vom Lehrgang her sort sitzen darf, vollkommen egal wer hinten drin sitzt. | ||||
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