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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Gefahren an der Einsatzstelle | 17 Beiträge | ||
| Autor | Sasc8ha 8T., Limbach-Oberfrohna / Sachsen | 377494 | ||
| Datum | 29.12.2006 15:01 MSG-Nr: [ 377494 ] | 4406 x gelesen | ||
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Geschrieben von Uwe Schmidt da stellt sich mir schon die Frage wer hat so eine Hupe überhaupt auf dem Fahrzeug? Das wäre ein wirkliches Beispiel für die häufig angebrachten "örtlichen Gegebenheiten", die dann zu spezieller Ausrüstung führen. Wenn man als Feuerwehr mit solchen Lagen konfrontiert wird, dann muß man eben auch entsprechende Technik beschaffen (lassen). Als Feuerwehr ist es dann ganz sinnvoll, "Benchmarking" zu betreiben und sich bei denen zu informieren, die sich mit der Sicherung von Gleisarbeiten auskennen, z.B. http://www.bg-bahnen.de Geschrieben von Uwe Schmidt Macht es evtl mehr Sinn die Warnung über 2m durchzuführen? Zur eigentlichen Warnung m.E. nicht. Zur Kommunikation der Sicherungsposten untereinander evtl. Bsp: Sicherungsposten mit Hupe steht 50m vor der Einsatzstelle, ein weiterer 1000m(k.A. was sinnvoll ist) davor. Der Entferntere sieht Zug, informiert Nahen per Funk, dieser löst mit Hupen Evakuieren aus. MkG Sascha | ||||
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