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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | FFW Raisdorf DLK kleiner Unfall | 41 Beiträge | ||
| Autor | Mich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz | 380597 | ||
| Datum | 14.01.2007 09:54 MSG-Nr: [ 380597 ] | 9132 x gelesen | ||
Hallo, Geschrieben von Michael Hilbert Da könntest Du nicht ganz unrecht haben, ist in meinen Augen schön töricht, Fw.-Fahrzeug (Lösch und Hilfeleistung, nicht Hubrett. oder sonstige) nicht geländefähig aufzubauen, da man die Einsetzbarkeit automatisch einschränkt (Denke man an Einsätze wie Wald und Wiesenbrände, oder abgelegene Gebäude). Gerade unter diesem Hintergrund kann ich nicht nachvollziehen und verstehen, wenn Feuerwehren in Dörfern oder kleinen Städten auf solche Fahrzeuge setzen, BFen oder WF kann ich das bediengt nachvollziehen. Klar, weil BF/WF immer auf festem Untergrund unterwegs sind und FF nur auf dem Lande. Da sind ja alle Straßen nur Feldwege, vergaß ich ganz. Mit einem Allradfahrzeug wäre wohl auch an dieser Stelle das gleiche passiert, vielleicht wäre es aufgrund dem wahrscheinlich höheren Schwerpunkt noch auf die Seite gefallen. Geschrieben von Michael Hilbert Aber nichts des to trotz, bei solchen Wegen wie dort die völlig unbefestigt sind kann das im übelsten Fall auch mit dem LF/TLF das Geländefähig ist geschehen .... Vielfach hängt's einfach am Fahrer. Hab auch mal einen gesehen, der meinte, er käme dank Allrad durch eine Wiese, die vorher teilweise vom Löschwasser geflutet wurde. Anstatt einfach den etwas weiteren Weg auf die Straße zu nehmen, der problemlos auch von Nicht-Allrad-Fahrzeugen benutzt werden konnte, versank das LF16/12 bis auf die Achsen... Mit vielen Feuerwehrfahrzeugen, die zwar mit Allradantrieb, dann aber mit der normalen Zwillingsbereifung ausgerüstet sind, ist abseits einer befestigten Straße schnell Schluß. Singlebereifte Fahrzeuge sind dann aber oft auch ziemlich hecklastig beladen, so dass die Vorderachse noch durchkommt, die Hinterachse aber untergeht. Um echte Geländegängigkeit zu erreichen, müßten meist die Reifen noch großvolumiger sein oder die Fahrzeuge leichter. Ersteres macht aber bei 95% Straßenbetrieb auch nicht unbedingt Sinn. Gruß, Michael | ||||
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