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| Rubrik | ABC-Gefahren | zurück | ||
| Thema | Vorgehen im Einsatzfall bei Chemieunfall | 21 Beiträge | ||
| Autor | Andr8é S8., Wuppertal / NRW | 381312 | ||
| Datum | 17.01.2007 17:13 MSG-Nr: [ 381312 ] | 12784 x gelesen | ||
Hallo Markus, Geschrieben von Markus Held [schreibt viel zum ABC-Einsatz] Ein paar Anmerkungen von meiner Seite. Ich gehe davon aus du orientierst dich bei deine Ausführungen an der FwDV 500. Einsatzleitung: Zu zweit würde ich mir so ein Problem nicht geben. Neben dem von dir beschrieben Einsatzleiter und einer Führungskraft, die Nachschlagewerke durchsucht, sollte auch noch weiteres Personal eingeplant sein. Funk, Dokumentation usw. muss auch erledigt werden. Die Not-Dekon muss sofort stehen beim Betreten des Gefahrenbereichs. Die Dekonstelle (nicht Not-Dekon) muss 15 Minuten nach dem ersten Betreten des Gefahrenbereichs einsatzbereit sein. Es reicht Dekon-Stufe II FwDV 500 (1.5.3.6) Menschenrettung: Mindestens Atemschutz als Isoliergerät reicht FwDV 500 (1.5.3.4) Form 1 und Ex-Messgerät ist nicht gefordert. Form 1 halte ich für verzichtbar, wenn vollständige Brandschutzüberkleidung (Hose und Jacke) und der Kopfbereich mit Helmtuch und/oder Kopfhaube geschützt ist. Ex-Messgerät ist, je nach Lage sinnvoll. Absperren: So pauschal stimmt die Aussage nur teilweise. 50/100 ist die erste Annahme, richtig. Die FwDV 500 sagt aber dann in den Massnahmengruppe (4.3.2.3), dann doch mehr als 300/1000 MG 1: 500/1000 (für alle Unterklassen!) MG 2: 300/1000 MG 3: 50/300 Ich hoffe ich konnte da etwas zur Aufklärung beitragen. Gruß André Schaut mal vorbei: http://www.abcgefahren.de/ Dieser Beitrag spiegelt meine persönliche Meinung wieder! | ||||
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