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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Schweres Busunglück auf der A3 | 97 Beiträge | ||
| Autor | Stef8an 8B., Alpen/Aachen / Nordrhein-Westfalen | 383297 | ||
| Datum | 28.01.2007 13:19 MSG-Nr: [ 383297 ] | 36224 x gelesen | ||
Hi. Geschrieben von Kai-Olav Roscher Die privaten würden schon auch gerne, dürfen aber nicht, weil das fliegen bei Nacht mit einem einmotorigen Helikopter in Deutschland nicht erlaubt ist. D.h. die populären Muster wie Bell Jetranger und Eurocopter AS350 und EC135 bleiben nach Sonnenuntergang + 30 Minuten am Boden. Das betrifft übrigens auch die von der Bundeswehr hauptsächlich als Medevac eingesetzten Hueys - es sei denn, die hätten eine Ausnahmegenehmigung... weiss ich nicht so genau. Bitte was? Ich glaube, Du verwechselst das was. Das Problem mit den Maschinen mit nur einem Triebwerk (z.B. BO105, Huey, JetRanger wird in der Luftrettung nicht eingesetzt) ist nur auf die JAR OPS Richtlinien bezogen, weil ab 2009 nur noch Maschinen mit zwei Triebwerken eingesetzt werden dürfen. (EC135, EC145, MD90x, usw.) Das hat nix mit Tag oder Nacht zu tun. Geschrieben von Kai-Olav Roscher Zweimotorige Helikopter gibt es privat nicht so schrecklich viele, kleine Firmen leisten sich das relativ selten. Fast die komplette RTH-Flotte der dt. Luftrettung hat Maschinen mit zwei Triebwerken. (=> EC135, 145) Geschrieben von Kai-Olav Roscher Grösste Betreiber hier dürften die DRF und der ADAC mit ihren BK117/BO105/EC145 & Co. sein. Ich glaube, Du solltest dich nochmal näher damit beschäftigen. Mitlerweile ist die EC135 das häufigste Muster, nicht ohne Grund fliegt der BuPol demnächst ausschliesslich damit in der Luftrettung. Die 135 wird auch von vielen Landespolizeien verwendet. Mit kameradschaftlichen Grüßen Stefan
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