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RubrikEinsatz zurück
ThemaBrandstifter und Urkundenfälscher in der Feuerwehr :-(56 Beiträge
AutorEric8 T.8, Wuppertal / NRW385815
Datum12.02.2007 10:52      MSG-Nr: [ 385815 ]16189 x gelesen

Hi,

hier im Tal ist es deshalb notwendig, ein "Unbedenklichkeitsschreiben" der alten Wehr und ein polizeiliches Führungszeugnis abzugeben. Letztendlich kann man das natürlich auch fälschen. Aber da gehört dann schon eine enorme Menge kriminelle Energie dazu.
Bei uns hat das letztendlich dazu geführt, dass ein neues Mitglied irgendwann nicht mehr zum Dienst erschien. Wir handhaben es so, dass die Leute, so lange ihre Unterlagen noch nicht "gesichtet" worden sind, als Privatperson bei Diensten zuschauen darf. Dadurch können wir uns und der Anwärter sich ein besseres Bild einander machen. Bei dem o.g. neuen Anwärter aus einer anderen Wehr, waren wir sowieso schon vorsichtig geworden, weil das Führungszeugnis auf misteriöse weise immer auf dem Weg zu uns abhanden gekommen war. Ca. 5Wochen nach dem "spurlosen" verschwinden des Anwärters, wurde uns von seiner Ex-Frendin mitgeteilt, dass er ein verurteilter Betrüger wäre und ihr mehrere tausend Euro schulden würde. Ausserdem hätte er auch in dem alten Ort, "Dreck am Stecken" gehabt.....

tja, hier haben die Auflagen geholfen.

Grüße, Eric



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