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RubrikEinsatz zurück
ThemaBrandstifter und Urkundenfälscher in der Feuerwehr :-(56 Beiträge
AutorEric8 T.8, Wuppertal / NRW386148
Datum13.02.2007 20:31      MSG-Nr: [ 386148 ]16163 x gelesen

Hi,

Geschrieben von Peter SchmidDas kanst du nicht miteinander verbinden, denn

1. Bei mir würde es daran scheitern und zwar aus Prinzip.
2. Mein Engagement: Seit 28 Jahren aktiv, Jährl. Aufwand ca. 300 Std. nur für Jugendarbeit, dazu die üblichen Ausbildungen, Übungen, Einsätze, Besprechungen usw. Dürfte wohl genügen, oder?


Nein! Ich kann auch Dir nur vor den Kopf schauen. Und das es trotz des enormen Engagement noch irgendwo schwarze Schafe gibt, dürfte auch Dir klar sein (Das ist nicht auf Dich bezogen)
Da ich ein Befürworter dieses Verfahrens bin, würde ich auch bei Dir keine Ausnahme machen. Entweder alle oder keiner.
Ausserdem stellen wir Dich nicht als Verbrecher hin. Wie bereits geschrieben gibt es auch bei dem Führungszeugnis Ermessungsspielraum. Zudem handelt es sich um die Einfache Ausführung, welches mittlerweile auch bei vielen anderen Einstellungen oder Anstellungen verlangt wird. Ich sehe da kein Widerspruch drin wenn es die Feuerwehr auch macht. Zumal der Bewerber nach Aufnahme die Stadt vertritt und in ihrem Auftrag handelt...


Grüße, Eric



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