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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Mindeststärke Ostdeutschland | 11 Beiträge | ||
| Autor | Thom8as 8E., Hohenstein / Thüringen | 389991 | ||
| Datum | 07.03.2007 14:36 MSG-Nr: [ 389991 ] | 3761 x gelesen | ||
Mich stört die ?Ossi/ Wessi? Unterscheidung 16 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands ganz erheblich. Es gibt sicher auch im westlichen Teil Deutschlands Wehren welche Probleme mit der Tageseinsatzbereitschaft haben. Ich leite selber eine Wehr mit neun kleinen Ortsfeuerwehren in Nordthüringen. Auch wir haben Probleme mit der Sicherung der Tagesalarmsicherheit. Die personellen Resourcen in der Anwerbung von Arbeitslosen zu suchen halte ich für den falschen Weg, da gerade im ländlichen Bereich diese für den Feuerwehrdienst ?überaltert? sind. Die Jungen bilden wir aus und sind sie dann los, da Sie hier keine Arbeit finden. Ich sehe immer wieder zwei Gegenargumente bei der Mitgliederwerbung auf mich zukommen: 1.?Lass das doch lieber die anderen, oder die Jugend machen? - 2. ?ich bin doch schon in anderen Vereinen wie Kleintierzüchter, Angler, Schützen usw? (nur löschen die leider kein Feuer oder schneiden Unfallopfer aus ihren Fahrzeugen) Fazit: All zu oft verlassen sich die Bürger auf den Staat, die Kommune mit ihrer Feuerwehr oder einfach auf den Nachbarn ohne selber aktiv zu werden. Wenn die Führung der Feuerwehren (inkl. der Träger der Fw) dieses Problem nicht erkennt und gegensteuert, wird es uns irgendwann mal überrollen. Also: ?Gott zur Ehr dem Nächsten zur Wehr?! Mit freundlichen Grüßen Thomas | ||||
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