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| Rubrik | pers. Ausrüstung | zurück | ||
| Thema | Hängetrauma | 22 Beiträge | ||
| Autor | Domi8nic8 S.8, Würenlingen / Schweiz / Aargau / Schweiz | 392656 | ||
| Datum | 23.03.2007 15:19 MSG-Nr: [ 392656 ] | 11651 x gelesen | ||
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Mit dem Prusikknoten kann man aber nicht viel an der Lage der Person ändern. Das Problem besteht ja darin, dass alles Blut in die Beine absackt bei der bewusstlosen oder über längere Zeit inaktiven Person. Sobald man sich bewegt ist das Problem beseitigt, sonst wären Klettertouren ja nicht möglich. Mit dem Prusik höher einzubinden hat dann keinen grossen Vorteil, ausser dass der Oberkörper nicht mehr so stark nach hinten absacken kann, was vor allem bei reinen Sitzgurten der Fall ist. Was ich mir allerdings gerade überlege: Komme ich an einen solchen Unfall ist eines klar: Die Person muss schnellstmöglich die Beine bewegt bekommen, im Minimum sollte sie horizontal gelagert werden. U.U. kann ich die Person nicht schnell genug ablassen, also muss das im Seil geschehen. Was wäre die beste Rettungsmethode? Mein Ansatz: Wenn vorhanden ein Rettungsbrett o.ä. vorbereiten, indem je ein Strick in die kurzen Enden eingebunden werden. In diese beiden Stricke (einer am Kopf, der andere am Fuss) kommen dann die eigentlichen Tragestricke, die mittels eines Achterknotens mit Spiel eingebunden wurden. Das Rettungsbrett kann dann so zu mir und dem Opfer abgelassen werden, bzw unter das Opfer. Durch langsames anheben des Rettungsbrettes und gleichzeitigem "Betten" des Opfers kann es so in die Horizontallage gebracht und langsam geborgen werden. Dabei werden die Gurten des Opfers aber nicht(!) gelöst, da das Brett ansich keine genügende Abstruzsicherung darstellt, aber immerhin wäre das Opfer schnell in der horizontalen. Was habt ihr für Ideen diesbezüglich? Dieser Beitrag repräsentiert meine private Meinung und muss weder mit der der FFW Würenlingen oder der der WF PSI noch der der Gemeinde Würenlingen bzw. dem Arbeitsgeber (PSI) übereinstimmen. | ||||
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