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| Rubrik | Kommunikationstechnik | zurück | ||
| Thema | Umstellung auf Digitalfunk | 76 Beiträge | ||
| Autor | Mich8ael8 R.8, GL / Köln / NRW | 399591 | ||
| Datum | 26.04.2007 08:19 MSG-Nr: [ 399591 ] | 20239 x gelesen | ||
Geschrieben von Klaus Bethge oh nein, bitte nicht! Doch, Vorplanung bedeutet u.A. das für besondere LAgen auch KOnzepte exisitieren. z.B.: Funkkonzept um eine Funktionsfähige Führung machen zu können. Dazu gehört eine Vorplanung, wer auf welchen Kanälen funkt. Geschrieben von Klaus Bethge In einem Bahnhof fliegt ein Munitionszug (1969 in Hannover, acht Kollegen tot, vier weitere Eisenbahner (ich war im Dienst!)) Der Einsatz ist bekannt. Geschrieben von Klaus Bethge und der Disponent hat sofort alle Informationen an der Hand, um fehlerfrei und folgerichtig alle Maßnahmen von jetzt auf sofort einzuleiten?Geschrieben von Klaus Bethge nur noch den einen überlebenden Kollegen: "Florian, kommen Sie, hier brennt alles, hier sind alle tot" Damit dürfte die Lage wohl soweit klar sein, es handelt sich um einen Einsatz der keine "Alltagslage" darstellt. Geschrieben von Klaus Bethge Da stehen die Kollegen der Leitstelle erst einmal davor - und müssen jetzt, auch unter dem Schock, dem AUCH SIE unterliegen folgerichtig Alarmpläne abarbeiten? Welche, wenn sie nicht wissen, was los ist? Da kämen nach AAO Köln z.B. Explosion 2, Feuer 4, MANV, zum tragen Anschließend ist für eine dreistellige Zahl von Einsatzkräften der Einsatz eröffnet. Geschrieben von Klaus Bethge Da bleibt doch nur, erst einmal drei Züge plus RTW (hieß damals noch UW) los zu schicken! Warum 3 LZ ? Bauchgefühl oder doch AAO ? Geschrieben von Klaus Bethge Mal eine Frage an die Praktiker: WIE lange dauert es bei einem Extremfall (ich spreche hier nicht von einem normalen Lagerhallenbrand!), bis die Leitstelle überhaupt einen Überblick hat, WAS da nun wirklich passiert ist? Was passiet ist möglicher weise nicht das primär wichtige, sondern eher welche (Personen-)Schäden sind eingetreten und welche Gefahren (z.B.: Terror) drohen? => Bereitstellungsraum festlegen, Geschrieben von Klaus Bethge Da rufen dann Dutzende von Bürgern an - und jeder erzählt etwas Anderes! Wie bei fast jedem anderen Schadensereignis auch........... Geschrieben von Klaus Bethge Natürlich gibt es Alarmpläne, natürlich wissen die Kollegen auf der Leitstelle, WER WANN alarmiert wird, Wie sonst ? Ach heute alarmeiren wir aber LZ XY, weil den ZF mögen wir als LTS besonders ? Geschrieben von Klaus Bethge Dann werden sehr viele Fahrzeuge aller Art in Gang gesetzt, die Wehren auf der Alarmfahrt informiert und und und.. Sag bloß ;-) Dazu haben BF-Wachen einen Alarmdrucker und Wachrundspruch. Funken ist dann überflüssig, ausrücken ect. kann per FMS übermittelt werden. Auch FF und HIO sind per DME alamiert, bei entsprechender Vorplanung wiessen die dann auch wer wohin (Bereitstellungsraum) fährt. Bei entsprechender Vorplanung richtet dann z.B. auch eine LG eine Bereitstellungsraum ein ect. Geschrieben von Klaus Bethge Übrigens: Doch, bestimmte Fahrzeuge bestimmter Dienste wie die Stadtwerke können auch auf den Feuerwehrkanal schalten, stimmt schon!! Sag bloß, seit wann gehöhren denn die Stadtwerke zu den BOS ? Geschrieben von Klaus Bethge Auch die Rettungsfahrzeuge werden dann von ihrem eigenen Kanal auf den 470 umbestellt. Wird also bei einem GSE von der Kanaltrennung RD-FW auf eine Zusammenschaltung gesetzt ? Geschrieben von Klaus Bethge Da ich von der Tüchtigkeit meiner Wehr überzeugt bin Achso. Geschrieben von Klaus Bethge und ich weiß, dass sie nicht zaubern können Vorplanung hat aber nichts mit Zauberei zu tun. mit freundlichen Grüßen Michael Roleff | ||||
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