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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Tarragona | 27 Beiträge | ||
| Autor | Flor8ian8 F.8, München / Bayern | 427100 | ||
| Datum | 10.09.2007 22:59 MSG-Nr: [ 427100 ] | 7281 x gelesen | ||
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Bei den 30-40 Minuten musste ich auch erstmal schlucken. Allerdings ist das in Spanien (außerhalb von Städten) keine unübliche Hilfsfrist. Dies liegt zum einen an der geringen Anzahl von Feuerwachen (FF gibts dort nicht) und auch an der nicht so üppigen Ausstattung. Beispielsweise hat eine BF in einer 300.000 Einwohnerstadt ungefährt soviel Ausrüstung wie bei uns 60.000er Städte mit FF, allerdings nur ein Bruchteil des Personals. Zum Vergleich, der Unglücksort ist umringt von ein paar 10.000 Einwohner Städtchen und Tarragona ist ca. 90 Km entfernt (128.000 Einwohner)(hier). Wie es also dort 1978 mit Brand- und Katastrofenschutzaussah, kann man sich ja vorstellen. In Madrid gibts allerdings einen recht gut funktionierenen Katastrofenschutz namens SAMUR der v.a. auch aus freiwilligen Helfern besteht. Die sind allerdings ausschließlich im Sanitätsbereicht tätig, Brandschutz und technische Hilfeleistung übernimmt die BF. ********************************** Dies ist meine PERSÖNLICHE Meinung!!! Meine Feuerwehr Website | ||||
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