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Drehleiter mit Korb
Sicherheitstrupp
Sicherheitstrupp
1. Pressluftatmer

2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.

3. Permanent Allrad
Feuerwehrmann
1. Pressluftatmer

2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.

3. Permanent Allrad
RubrikEinsatz zurück
ThemaMenschenrettung ohne PA! Leichtsinn ist keim Mut!50 Beiträge
AutorChri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg434270
Datum21.10.2007 16:54      MSG-Nr: [ 434270 ]11526 x gelesen
Infos:
  • 20.10.07 Er rettete drei Mädchen
  • 20.10.07 13-Jährige rettet ihren Schwestern das Leben

  • Geschrieben von Jan SüdmersenDu vorne am Fenster hast die Kinder in Panik stehen sehen, du weißt, das die DLK stecken geblieben ist, tragbare Leitern und dein A-Trupp noch mindestens 1-2 Minuten brauchen und du eine veritable Luftzone hast und dir das Layout der Wohnung grob bekannt ist.

    Wirklich immer und auf jeden Fall warten?


    Wir versuchen den Feuerwehren klar zu machen, daß der SiTr die Lebensversicherung ist. Und daß der ATr nich ohne einsatzbereitsn SiTr vorgehen soll.
    Und dann soll es Lagen geben bei denen eigentliche PA erforderlich wäre und ein FM alleine und ohne PA und ohne Sicherung und ohne Kenntnis der nachfolgenden Einheiten (wissen die wenigstens, wo sie ihn suchen müssen wenn er bewußtlos in der Wohnung liegt?) vorgehen soll/ kann?

    Und das nur weil da drei Kinder am Fester stehen...
    Wenn da die Oma Maier, 85 Jahre am Fenster staht, dann nicht?

    Wir können eben nur dann sinnvoll wirken, wenn Kräfte und Material in ausreichedem Umfang vor Ort sind. Und bis das der Fall ist, muß man eben auch mal abwarten. Auch auf die Gefahr hin danach niemanden mehr retten zu können.
    Und spätestens ab dem ZFü-Lehrgang sollte einem klar sein, daß man ab diesem Augenblick selbst nicht mehr viel zur Rettung beitragen kann, sondern das nur noch mittelbar über die unterstellten Einheiten tut.

    Und ich denke, wir beide wissen wie trügerisch eine (sichtbare) Luftzone sein kann...

    Wenns gutgeht - Held.
    Wenns schiefgeht - Heldengrab.
    Sind nur zwei Silben Unterschied...


    Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

    Christian Fischer
    Wernau


    P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de

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