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1. Pressluftatmer

2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.

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2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.

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Chemiekalienschutzanzug
RubrikEinsatz zurück
ThemaEinsätze in Verbindung mit Flusssäure?29 Beiträge
AutorAndr8é S8., Wuppertal / NRW485904
Datum29.05.2008 13:39      MSG-Nr: [ 485904 ]12575 x gelesen

Hallo Markus,

danke.

Geschrieben von Markus HeldFlußsäure ist mit pH-Papier nachweisbar.

Funktioniert das auch bei diesen Einsätzen? Schon ausprobiert?
Kann ich die angetrocknete Flussäure auch so nachweisen bzw. den Verdacht in Richtung Flusssäure lenken? pH-Wert sagt ja erstmal nur Säure und Base. Ausschluß Flusssäure überhaupt möglich, wenn ein Graffiti-Reinigungsmittel eingesetzt wurde?
Das Thema ist komplexer als ich am Anfang gedacht habe. Sonst hätte ich hier nicht gefragt.

Geschrieben von Markus HeldFür den Rettungsdienst: [Standard Sicherheitsregeln Flusssäure]

Gelten diese Empfehlungen 1 zu 1 auch für die von mir bewusst beschrieben Lage "Ätz-Graffit"i?
Was sind geeignete Handschuhe? Was brauche ich sonst noch an PSA?

Geschrieben von Markus HeldPSA: CSA-Form II und umluftunabhängiger PA

Warum keine Form III? Warum PA und nicht Filter?

Geschrieben von Markus HeldPS: CSA Form II spritzwassergeschützt und säurebeständig (nicht der Staubschutzanzug ;-), also Standard-PSA Dekon-Trupp

Schon klar das meine Schutzkleidung auch beständig sein muss. Ob es die Standard-PSA in Deutschland für den Dekon-Trupp ist bezweifel ich leider immer noch. Es ist jedenfalls eine gute Lösung.

Geschrieben von Markus HeldNachweis mit pH-Papier möglich. Bei Unsicherheit immer vom schlimmsten, also Flußsäure, ausgehen.

s.o. Und wenn ich keinen Nachweis habe, dann ist von Flusssäure auszugehen. Aber ist das nicht immer so?

Geschrieben von Markus HeldPEG 400 dürfte als Dekonmitteln in Frage kommen. Optimal wäre Calciumgluconat, welches in Betrieben, die mit Flußsäure arbeiten, vorgehalten werden sollte.

Ob ich da groß an der Einsatzstelle dekontaminiere stelle ich jetzt mal in Fragen. Der Rettungsdienst sollte diese sicher tun. Wurde ja in diesem Thread aber schon beschrieben.


Gruß
André


Schaut mal vorbei: http://www.abcgefahren.de/

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