| Rubrik | Einsatz |
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| Thema | Nebenschlussverfahren zur Schaumherstellung | 39 Beiträge |
| Autor | Thor8ben8 G.8, Leese <-> OS / Niedersachsen | 511915 |
| Datum | 30.09.2008 20:13 MSG-Nr: [ 511915 ] | 9032 x gelesen |
Druckbegrenzungsventil
Wasserversorgung
Moin,
also die ersten drei Sätze des Absatzes stimmen, danach steht da ziemlicher Murks.
Verwirbelung durch Pumpe - naaja, wohl nur von sekundärer Bedeutung.
Wurfweite - ergibt sich aus dem höheren Druck, weil kein Druckverlust durch den Zumischer von der Pumpe zum Rohr auftritt und man soit höheren Strahlriohrdruck fahren kann. Klappt aber nur in Grenzen, da die Schaumrohrgeometrie auf den vorgesehenen Durchfluss abgestimmt ist und es irgendwann an Luft fehlt. Anders siehts aus bei Druckverlusten auf der Leitung wie Höhenunterschiede, die lassen sich dann relativ Problemlos kompensieren. sodass man trotz Höhenuntershcied noch den Nenn-Druck am Rohr halten kann.
Gleichen Druck peinlichst einhalten - Dummfug, ergibt sich automatisch, erzwungen vom anstehenden Druck der WV-Leitung, welche sonst die Sammelstückklappe vom Zumischer zudrückt. Interessanter ist die dabei auftretende Flussmenge durch den Zumischer. Eingangsdruck sollte nich zu groß werden, notfalls DBV nutzen (meinetwegen in offener Sammelbehälter ableiten, wenn zu Schade zum verschwenden) und/oder WV drosseln.
Könnte man mal 'nen eigenen Wiki-Artikel zu schreiben...
Einfach mal die Suchfunktion benutzen, dürfte einige brauchbare Beiträge auswerfen.
Sonderheft Schaum wurde ja auch schon genannt.
Gruß,
Thorben
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