| Rubrik | Einsatz |
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| Thema | Schwerer Busunfall im Kanton Wallis (CH) | 66 Beiträge |
| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 717947 |
| Datum | 14.03.2012 11:50 MSG-Nr: [ 717947 ] | 17384 x gelesen |
| Infos: | 14.03.12 Crashtest mit Reisebus 14.03.12 ARD Tagesschau
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Geschrieben von Volker L.Waren eventuell viele der Opfer nicht angeschnallt und sind dadurch beim Aufprall so schwer verletzt/getötet worden?
Das ist zu befürchten, weil sich nach meinen ganz persönlichen Beobachtungen auch in den Bussen mit Gurten kaum jemand anschnallt.
Hinzu kommt dann noch, wenn man nicht "normal" sitzt, sondern sich irgendwie quer legt, oder gar die Füße hoch nimmt. (Fragt doch mal bei Gelegenheit Eure Begleitung, wenn Ihr in den Urlaub fahrt und sich plötzlich die Füße auf dem Armaturenbrett wiederfinden, wie die (i.d.R. weibliche Personen) sich vorstellen, dass das bei einem Unfall wirkt... Unverständnis ob der vermeintlichen Bevormundung dürfte das wenigste sein, was man erntet...)
Der Bus hat kaum eine Knautschzone, die Aufprallenergie wird so nahezu ungebremst auf den Innenraum und die Insassen übertragen - im Falle des Frontalaufpralls mit irgendwas um die ?? km/h (im Tunnel meist zwischen 60 und 100 km/h erlaubt) kann sich das jeder ausmalen.
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mit privaten und kommunikativen Grüßen
Cimolino
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| | 14.03.2012 07:27 |
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., Hohentengen a.H. |
| | 14.03.2012 11:05 |
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Ulri7ch 7C., Düsseldorf |
| | 14.03.2012 11:35 |
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Volk7er 7L., Erlangen |
| | 14.03.2012 11:50 |
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Ulri7ch 7C., Düsseldorf | |