| Rubrik | Einsatz |
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| Thema | Interessante Art wie sich ein Feuer ausbreiten kann.... | 19 Beiträge |
| Autor | Patr8ick8 W.8, Albstadt / Baden-Württemberg | 753033 |
| Datum | 05.02.2013 11:00 MSG-Nr: [ 753033 ] | 2854 x gelesen |
| Infos: | 02.02.13 THW Wie-Wa: Einsatzbericht 01.02.13 Bericht RNF 01.02.13 MM: Fotostrecke 01.02.13 SWR: Millionenschaden bei Großbrand in Ziegelei 01.02.13 Rhein-Neckar-Zeitung vom 01.02.13 01.02.13 Einsatzbericht Feuerwehr Rhein-Neckar-Kreis
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In My Humble Opinion - Meiner bescheidenen Meinung nach
Hallo Bernhard!
Geschrieben von Bernhard D.Wenn man Schläuche mit deutlich größeren Durchmessern -beim HSF i.d.R. F-Schläuche mit 150 mm Durchmesser- verwendet, hat man erheblich weniger Reibungsverluste als mit B-Schläuchen. Und wenn z.B. statt 4 oder 5 B-Schlauche nebeneinander nur ein F-Schlauchleitung verlegt wurde bedeutet dies weniger Unfallgefahr, bessere Übersichtlichkeit und weniger Personalaufwand. Das HSF hat schon gewisse Vorteile, vorausgesetzt es steht eine leistungsfähige Löschwasserentnahmestelle zur Verfügung.
Die Vorteile des HFS gegenüber einem Bündel B-Schläuchen sind mir schon bekannt.
Ich bezog mich eigentlich eher auf den Aufwand ein beliebiges Becken aus dem Hydrantennetz so zu speißen, dass von dort mittels HFS entnommen werden kann. Um die Wassermenge bereit stellen zu können kann ich nicht einfach die nächsten 3 Hydranten anzapfen, die würden die Mengen ja gar nicht her geben, wenn wir mal von einem Wohn- oder Gewerbegebiet (hü) ausgehen. IMHO muss man da auch wieder 4 - 5 B-Leitungen legen. Je nach Aufbau des Hydrantennetzes und Standort des Beckens werden die dann auch nicht nur aus 3 B-Längen bestehen.
Da könnte ich mir einfach vorstellen, dass es einfacher sein könnte die B-Leitungen gleich direkt zur ES zu ziehen.
Gruß Patrick
Das war meine Meinung
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