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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Festfahren | 16 Beiträge | ||
| Autor | Thom8as 8M., Menden/ Sauerland / NRW | 761314 | ||
| Datum | 05.05.2013 01:21 MSG-Nr: [ 761314 ] | 9464 x gelesen | ||
Geschrieben von Hans-Joachim Z. Es gilt actio=reactio. Der Reifen sinkt ein, bis ein Gleichgewicht zwischen Gewicht pro Aufstandsfläche und der Tragfähigkeit des Bodens hergestellt ist. Bei welcher Tiefe dieser Zustand erreicht wird, hängt vom Reifendruck ab*. Ein Reifen, der nicht oder wenig einsinken soll, sieht so aus: Die Aufstandsfläche ändert (beim LKW) nicht die Breite, wird aber deutlich länger. Dementsprechend ändert sich das Gewicht pro Flächeneinheit. alles gut....aber nur die halbe Wahrheit Der Sinn ist nicht nur die Tragfähigkeit des Boden zu "egalisieren" sondern vor allem die Kraftübertragung (Reifen/Boden) auf eine möglichst gr. Bodenfläche zu verteilen. Bsp. Man kann ein "LF20" mit einem Kran auf den Strand stellen ohne das es nennenswert im Sand versinkt. Erst beim Versuch zu fahren wird es (Wahrscheinlich) einsinken. Ich leiste mir den Luxus einer eigenen Meinung. frei n.Bmark | ||||
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