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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Unfall mit Schwebebahn in Wuppertal | 47 Beiträge | ||
| Autor | Linu8s D8., Thierstein und Magdeburg / Bayern und Sachsen-Anhalt | 775195 | ||
| Datum | 19.10.2013 18:45 MSG-Nr: [ 775195 ] | 8348 x gelesen | ||
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Geschrieben von Uwe S. Vorsicht, es gibt sogar bei der (Teppich-)Bodenbahn Grenzbereiche. ... [Oberleitung] Ganz ehrlich: Wenn es im Zug brennt, ist es doch bitte scheißegal, ob die Strecke freigeschaltet ist. Da gibt es m.E. irgendwie drängendere Probleme. Und schließlich steigt man im Bahnhof auch aus, und das mit ganz normalem Fahrstrom auf der Leitung. Mein Gott, dass da nicht mehr Unfälle passieren... Das größere Problem bei klassischen Zügen ist eher... das Aussteigen. Weil es ist - wenn es kein Niederflurzug ist - ein guter Meter vom Ausstieg zur Gleisoberkante. Neben dem Zug ist aber meist auch schnell der Bahndamm zuende, so dass da nochmal 2-3 Meter sind. Das erschwert den Ausstieg und damit die Evakuierung auf freier Strecke erheblich. Wird immer wieder gerne bei Übungen festgestellt. Natürlich besonders, wenn man Personen an Bord hat, die nicht "normal-fit" sind, sprich Kinder, Alte, körperlich oder geistig Behinderte, etc., was "gelegentlich" vorkommen soll. Letzter Satz gilt analog für ein Übersteige-System durch ein Fenster von einer Schwebebahn in eine andere. (Um damit wieder zurück zum Thema zu kommen.) MfG (Mit fränkischen Grüßen) Linus (Ach ja: Wenn ich etwas schreibe, tue ich dies nach bestem Wissen und Gewissen - was nicht heißen soll, dass es auch wirklich richtig sein muss.) | ||||
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