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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Großbrand: Fleisch-Logistikzentrum mit 25.000 qm PV-Dach | 45 Beiträge | ||
| Autor | Ulri8ch 8W., Bad Hersfeld / Hessen | 777117 | ||
| Datum | 13.11.2013 21:34 MSG-Nr: [ 777117 ] | 9903 x gelesen | ||
Geschrieben von Axel P. Viel wichtiger scheint mir bei diesen Dimensionen aber zu sein, wie die Aufteilung der Felder auf die Wechselrichter ist Die man aber nicht einsehen kann... - Geschrieben von Axel P. in jedem Fall Hochspannung erreicht wird und sich die Sicherheitsabstände dadurch erhöhen. Unsere 1000 V sind dort schon Hochspannung. Nun, wenn Du die dortigen WR kennst, weißt Du auch die max. DC-Eingangsspannung. Ob Hochspannung oder nicht.. 1000V bleiben 1000V. - Geschrieben von Axel P. Der Reflex, jedes Mal aufzuschrecken, und die bekannten Probleme abzuwiegeln, bringt nichts. In der Tat. Aber jedesmal einen Hipe aus einem Brand zu machen, wo lediglich ein paar PV-Module mit kaputt gegangen sind, bringt uns auch nicht weiter. Kennst Du die Ursache in dem von Dir hier angeführtem Ereignis? - Geschrieben von Axel P. Es würde mich nicht wundern, wenn ein Hotspot ursächlich war. Die Fälle häufen sich derzeit statistisch signifikant. Das ist auch nicht polemisch gegen PV, sondern einfach die Realität bei industriell gefertigten Waren, die in einem Wettbewerb stehen und dann eventuell auch noch mangelhaft installiert werden. Das gibt es in allen Lebensbereichen. Nur man sollte es nicht immer leugnen. Mich würde nicht wundern, wenn der Hotspot das Bitumendach entzündet hat und dadurch das Feuer so schön großflächig wurde... Solange wir die genaue Ursache nicht kennen, ist das Spekulation! Natürlich gibt es Produktfehler, wie bei Kaffeemaschienen, Wäschetrockern und wie jüngst bei Geschirrspülern und vielen weiteren Geräten. Eine schlampige Montage ist auch nicht auszuschließen, ganz klar. Wer hat das geleugnet? - Geschrieben von Axel P. Im Übrigen ist Forschung zum Thema PV und Feuerwehr in den USA ja schon viel weiter, da das dortige Forschungsvorhaben bereits 2011 abgeschlossen war. Das ist bekannt. - Geschrieben von Axel P. Und während man in den USA zum Beispiel bereits seitdem weiss, dass die Aktivierung von PV nachts auch durch das Halogenlicht der Feuerwehr möglich ist, wurde dieser Umstand hier von den Experten so lange bestritten, bis die Ergebnisse internationale Relevanz hatten. Dann mussten die Folien hektisch geändert werden. Dazu hätte ich gerne von Dir Beweise. Und welche Folien wurden dann geändert? Vlt. haben die USA mehr und auch größere Scheinwerfer als wir :-) - Geschrieben von Axel P. Es bleibt auch stoisch festzuhalten, dass die VDE 0132 den Innenangriff speziell bei PV ausschliesst. Ohne wenn und aber. Die VDE 0132 gibt es nur in D. Nur wann gab es einen Stromufall mit PV (also DC-Spannung) während eines FW-Einsatzes bei uns? Bisher wurden FW-Leute durch Wechselspannung aus dem "normalen" Stromnetz verletzt. - Aber was willst Du uns mit Deinem Beispiel sagen? Außer einen großen Brand, ist nichts weiter passiert, oder? UW Gesunder Menschenverstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzten, aber kein Grad von Bildung den gesunden Menschenverstand. (Arthur Schopenhauer) - Meine Beiträge sind ausschließlich meine private Meinung und sind nur für dieses Forum bestimmt! - http://pvsafety.de - Sicherheit im Feuerwehreinsatz | ||||
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